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Habt ihr einen festen Typ?


Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb goldenhills:

Das kann ich 100 % unterschreiben.

Mir ist es dann egal, ob einer 6 Finger an der Hand oder drei Nasen im Gesicht hat. Mag ich ihn, dann weil er bestimmte Eigenschaften hat, die ich schätze.

Anders ist es wenn ich in Flirtlaune bin.

Dann muss er meinem Männerbild entsprechen, dass ich bevorzuge.

Und um das Gesamptpaket abzurunden sollte er die drei S besitzen....

Schmutzig, schlau und sexy*gg

Hey,..das glaub ich nicht ganz .

Das liest sich als ob es dir völlig egal ist wie jemand aussieht  . Und im nächsten Satz steht dann die Flirtlaune und und das Männerbild. Passt irgendwie nicht ganz.

Geschrieben

glauben heisst nicht wissen :-)

im übrigen: ich schrieb nicht, dass ich äußerlichkeiten nicht wahrnehme und ich mir meiner selbstbeeinflussung durch äußere reize bewusst bin, ich versuche nur mich auch bewusst davon nicht zu sehr beeinflussen zu lassen, sondern mir eben auch zeit  und wachen blick für andere, für mich wichtigere aspekte zu nehmen.

das gilt nur ganz für mich persönlich und ist keine handlungsanleitung für andere.

Geschrieben

Die Optik muss nicht unbedingt zuerst kommen, grade wenn man sich hier kennen lernt. Ich bestehe nicht gleich auf einen Fototausch und rück Fotos von mir erst raus, wenn ich Vertrauen aufgebaut habe.

Trotzdem kommt es vor das er mir gefällt, also was ich von ihm lese und beim optischen Beuteschema passte es dann auch. Davon war ich sogar überzeugt, der Steckbrief sagt ja schon einiges und ich kann viel erfragen.

Viel mehr Kopf machte ich mir vorm ersten telefonieren, ein Mann mit einer Stimme, die klingt wie's Mäuschen Pieps, geht gar nicht für mich! Auch da konnte er positiv überzeugen.

So unterschiedlich meine Ex-Partner in Aussehen und Stil waren, mein Beuteschema waren sie alle. Wäre ich auf einen bestimmten Typ fixiert, hätte ich manchen verpasst und damit auch sehr schöne Erfahrungen.

Geschrieben

Ich glaube nicht, dass ich einen wirklich "festen" Typ hab. Wenn ich so überlege, welche Männer ich toll fand in meinem Leben, sahen die rein äußerlich alle unterschiedlich aus. Früher konnte ich Männer mit Glatze nichts abgewinnen, dann hab ich mich vor 10 Jahren aber mal auf den ersten Blick in einen Mann mit Glatze ein bisschen verguckt. Der Kerl war aber eben auch schrecklich charmant, hatte eine tolle samtige Stimme und so ein spitzbübisches Funkeln in den Augen.

Ich mag männlich-markante Gesichter, Dreitagebart, eine schöne Stimme, ansteckendes Lachen, ein schiefes Grinsen. Ich mag eher den coolen Rocker-Typen in zerrissenen Jeans und Lederjacke als den Typ BWLer. Und ich habe eine Schwäche für hübsche muskulöse Unterarme. Trotzdem können Männer, auf die das zutrifft, unterschiedlich aussehen. 

Wenn ich etwas rein Äußerliches nennen müsste, was wirklich immer zutrifft: die Männer, die mir gefallen, sind in der Regel groß (so ab 1,80) und eher schlank als kräftig. 

 

 

Geschrieben

nur ein mann an dem mich nichts stört ist mein typ

Geschrieben
vor 59 Minuten, schrieb Duich66:

...aber wenn Menschen immer nach dem Äußeren ausgehen

...Entschuldige,  aber ich finde meine offene,  ehrliche Art fast unschlagbar toll

Wenn du den EP mal liest, ging es dabei um das Äusserliche und nicht um das Wesen.

Das, was man zuerst sieht (ausgehend vom "echten" Leben und "echten" ersten Begegnungen) ist nun mal die äussere Erscheinung eines Menschen und niemand kann mir erzählen, dass man ein Gespräch anfängt, wenn das Gegenüber so gar nicht den eignenen Vorstellungen entspricht, weil man vielleicht einen tollen Charakter erwartet.  Irgendetwas muss da schon reizen und wenn es die tolle Stimme ist, die man hört, wenn der Andere in der Reihe vor einem seinen Kaffee bestellt. Auf den ersten Blick gleich Humor, Klugheit und Herzensgüte zu erkennen, das traue ich, ehrlich gesagt, niemandem hier zu. Dazu braucht man mindestens ein Gespräch und etwas Kenntnis des Anderen.

 

Ich entschuldige natürlich! Ich bin auch so Eine, die sich selbst gnadenlos grossartig findet, ich versteh dich!

 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Weibsbild1979:

Hey,..das glaub ich nicht ganz .

Das liest sich als ob es dir völlig egal ist wie jemand aussieht  . Und im nächsten Satz steht dann die Flirtlaune und und das Männerbild. Passt irgendwie nicht ganz.

Also ich verstehe es so, dass um einen Menschen kennen zu lernen, es egal ist, wie er/ sie aussieht. Da geht es rein nach Sympathie.

Aber wenn es um einen Mann geht, der mehr als nur ein Bekannter oder Kumpel sein soll, dann hat sie schon ein bestimmtes Bild im Kopf.

Also für mich ist es stimmig. ;)

Geschrieben

Ja, einen mit guten Manieren und einer ordentlichen Portion Humor...

Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Trallala66:

Ja, einen mit guten Manieren und einer ordentlichen Portion Humor...

🤗🤗🤗So ist ist 🤗

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Trallala66:

Ja, einen mit guten Manieren und einer ordentlichen Portion Humor...

Manche Frauen suchen den Humor im Kühlschrank und dabei liegt er im Keller 😆

Geschrieben

Im Sinne von...

Am 16.8.2017 at 09:33, schrieb Weibsbild1979:

Habt ihr einen festen Typ Mann oder Frau den ihr bevorzugt? Was sich evt. sogar bei den Partnern widerspiegelt die ihr hattet?
(...)
Es liest sich für einige wahrscheinlich sehr oberflächlich, aber der erste Moment wo man jemand sieht und evt kennenlernt ist nun mal das Erscheinungsbild. Da ich Partner bisher immer kennenlernte und nie irgendwie es jemand  aus meinem Umfeld war, war die "Optik" erstmal ausschlaggebend.
Seid ihr da anders? Ist es immer ein anderer Typ Mann oder Frau? Bei Maenner fällt mir oft auf das sie Frauen haben deren Haarfarbe meist die gleiche ist.
Was ich total klasse finden würde wenn es hier ohne Zickereien und dummen Sprüchen gehen würde.😊

... und außerdem ...

Am 16.8.2017 at 11:17, schrieb BerlinerKeks:

Wie sie alle wieder kommen und von Chemie und Sympathie reden 😂 klar ist es im späteren Verlauf wichtig aber der erste Blick ist genauso entscheidend. Wir leben in einer oberflächlichen Gesellschaft und davon kann sich keiner frei sprechen.
(...)
Aber was am Ende Beziehungsmaterial ist oder im Bett landet, ist oftmals nochmal eine ganz andere Geschichte. 

... gebe ich mal meine bescheidene Meinung zum Besten. Die widerspricht einigen, die sich hier äußern.

Weil bei mir eben nicht die Optik entscheidet, ob ich mich für eine Frau interessiere. Sondern mein Interesse an ihr und die Sympathie für sie.
Ist beides gegeben, ist die Optik absolut unbedeutend, denn dann werde ich schon ein nettes Lächeln entdecken, ihre Art sich zu bewegen, ihr beim Gehen hinterherschauen...
Andererseits kann sie das Musterbeispiel einer für mich subjektiv schönen Frau sein: es wäre mir egal, wenn ich sie menschlich nicht anziehend finde. Was bringt mir persönlich eine attraktive, strahlend schöne Frau, wenn sie dann was von Islamisierung spricht? Was habe ich von einem Körper wie den der Aphrodite, wenn bei jedem zweiten Satz erkennbar wird, das ihr Horizont über das Privatfernsehen nicht hinausreicht?

Nein, verehrte Damen, es gibt sie wirklich: Männer, die nicht nach Optik sortieren. Sondern nach der Sympathie, die diese Frauen durch ihre Art gewinnen und dem Interesse, das aus uns heraus für sie spricht.
Mit Verlaub, das mag auch erfahrungsbasiert sein. Denn eine bildschöne Frau, für die ich grundsätzlich alles andere habe stehen lassen, hatte ich schon. Aber das allein reicht eben nicht. Mehr noch, es machte mir deutlich wie absolut unbedeutend es doch eigentlich ist. Denn die anziehenden Aspekte waren ihre freche Direktheit, ihre Ausstrahlung und auch - da wird es spannend - ihre Reaktion auf mich. Denn schon bei geringem Interesse für iene andere Person wird dieses schlagartig größer, wenn wir bemerken, dass diese Person sich auch für uns interessiert. (Hinweis: Das war kein "Typ" bei mir - auch graue, schüchterne Mäuse können mich anziehen, etc.pp.)

Also: Nein, es zählt nicht immer und für jeden die Optik. Auch nicht beim Kennenlernen. Weil man nicht ununterbrochen auf Sex aus ist oder mit dem Schwanz denkt. Und auch wenn ich dies nicht bestätigen kann, hege ich die Vermutung, dass auch andere Männer und ja, auch Frauen, durchaus auch so denken können. Das ist keine Abwertung derer, die nach dem Äußerlichen "vorselektieren" - jeder geht durch das Leben, wie er will oder kann. Es ist aber eine klare Ansage, dass anders eben auch möglich ist und vorkommt. Oberflächlichkeit ist etwas, das wir potentiell in uns tragen. Gerne auch auf die Gesellschaft bezogen eine soziale Wirkung auf uns hat.
Ich für meinen Teil bekämpfe seit Jahren jede Form von Oberflächlichkeit in mir, wann immer ich sie sehe. Zugegeben ein harter Kampf. Und ja, auch die Umgebung mag mich beeinflussen. Aber den Einfluss schränke ich da ein. Weil ich die Wahl habe. Und ich mich entscheide, auch selbst zu wählen.

Danke für die Aufmerksamkeit. :coffee_happy:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 51 Minuten, schrieb herzdame0607:

Wenn du den EP mal liest, ging es dabei um das Äusserliche und nicht um das Wesen.

Das, was man zuerst sieht (ausgehend vom "echten" Leben und "echten" ersten Begegnungen) ist nun mal die äussere Erscheinung eines Menschen und niemand kann mir erzählen, dass man ein Gespräch anfängt, wenn das Gegenüber so gar nicht den eignenen Vorstellungen entspricht, weil man vielleicht einen tollen Charakter erwartet.  Irgendetwas muss da schon reizen und wenn es die tolle Stimme ist, die man hört, wenn der Andere in der Reihe vor einem seinen Kaffee bestellt. Auf den ersten Blick gleich Humor, Klugheit und Herzensgüte zu erkennen, das traue ich, ehrlich gesagt, niemandem hier zu. Dazu braucht man mindestens ein Gespräch und etwas Kenntnis des Anderen.

Abgesehen davon, dass man an Äußerlichkeiten eher - so geht es mir zumindest - ausfiltern kann, wen man eben nicht kennenlernen möchte:

Selbstverständlich führe ich auch Gespräche mit Personen aller Art. Und die mit mir. Soll ich eine Frau, die mich in der Straßenbahn anspricht, links liegen lassen?
Wenn ich im Hörsaal eine Frau neben mir sitzen habe, soll ich die nicht auf INhalte der Vorlesung ansprechen und ins Gespräch kommen?

Unzählige Beispiele sind möglich, die alle eines gemeinsam haben: Wir sprechen mit Menschen nicht nur dann, wenn wir gezielt auf sie zugehen. Manchmal entsteht ein solches Gespräch auch oder wird zu uns gebracht. Anders ausgedrückt: es gibt unzählige Frauen in meiner Umgebung der Uni. Soll ich meine Gesprächspartner danach filtern, welche irgendwie optisch ansprechend wären? Könnte schwierig werden, denn so viele Gespräche kann ich am Tag gar nicht führen. Und würde gleichzeitig einige der nettesten und interessantesten Personen außen vor lassen, die ich so nie kennengelernt hätte. Wenn man dann auch noch in bestimmten Situationen zusammenarbeitet, kommt man ohnehin ins Gespräch.

Ergo: Man lernt auch zufällig Menschen kennen, im Alltag, dem Beruf... und die finden wir dann zunehmend sympathisch oder unsympathisch. Wer dabei beim "Erstkontakt" quasi in obligatorischer Poppen-Einstellung den Gegenüber als potentielles "Versuchskaninchen fürs Bett" ansieht, nun... das sind in meinen Augen fragwürdige Einstellungen. Nicht falsch verstehen: Man kann sich ja dergleichen durchaus vorstellen. Aber beim ersten Kontakt? Wenn die Optik uns da nicht so ins Auge springt, das wir kaum mehr verständlich reden können, sollten da doch erstmal andere Dinge im Vordergrund stehen. Etwa ein nettes Gespräch.

Randnotiz: So allmählich verstehe ich, wieso so manche "Kaffee-Dates" hier offenbar scheiterten, wenn man dabei sofort den inneren Trieben fröhnt... :smiley:

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
SonnenblumenKavalier
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Weibsbild1979:

Hey,..das glaub ich nicht ganz .

Das liest sich als ob es dir völlig egal ist wie jemand aussieht  . Und im nächsten Satz steht dann die Flirtlaune und und das Männerbild. Passt irgendwie nicht ganz.

Das passt sehr wohl. Beim verlieben ist das Äußere nur ein Teil von vielen die die andere anziehend macht.

Beim Flirt ist es ja nicht mal erforderlich, zu reden. Sprich das Äußere spielt die Hauptrolle. 

 

gremlins.jpg

Geschrieben

Optik zählt sehr wohl und Antityp bleibt das auch, mit dem ,,weltbesten" Charakter, zumindest für mich.

Kommt einer mit nem ,,Klein-Bubi-Kappy" an, weiss ich der kann es nicht sein.

Oder Typ Wikinger kann mir noch so sympathisch sein, als (Sex)Partner kommt der nicht in Frage. 

Geschrieben

Ab 1.90m und meist jünger. Gleichalt + ein paar Jahre älter ist auch ok, darüber nicht. Schlanke bis sportliche Figur. Dunkle Haare, Augen blau oder braun. Nicht unfruchtbar.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb goldenhills:

Mhmmmm....Du hast schon gelesen, auf welches Zitat sich der erste Teil meines Postes bezog?

Mir ist es tatsächlich egal, wie jemand ausschaut, wenn ich kein Flirtinteresse habe.

 

Es geht aber hier drum das man eben einen Typ hat oder nicht . Und das in Bezug auf die Wahl des Mannes .

 

Wenn man an jemand kein Interesse für "mehr " sondern nur für Austausch oder ähnliches hat  sollte NORMAL sein das Äußerlichkeiten egal sind! Also für MICH schon. 

Geschrieben

Ich glaube, man muß grundliegend unterscheiden, ob jetzt der Typus Mensch gefragt ist, mit dem man sich sexuell etwas vorstellen kann, so wie nach meinem Verständnis hier im Tread erfragt wurde, oder ob es darum geht, allgemein Menschen kennen zu lernen.

Wenn es um allgemein geht, werden , glaube ich die wenigsten Leute hier sagen: " Ich rede nur mit Menschen die auch sexuell Interessant für mich sind...." Sondern da redet man auch mit Menschen, die gar nicht ins eigene Beuteschema passen. Sei es in der Bäckerei oder an der Supermarktkasse...

Aber hier geht es ja eigentlich darum, ob wir einen festgelegten Typus haben, zu dem es uns sexuell immer wieder hinzieht.

Und ich denke mal, dass selbst, wenn jemand sagt, ihm/ihr sei das Aussehen gundsätzlich total egal, dass auch diese Menschen etwas haben, was sie speziell anzieht! So, und da niemand den Charakter auf der Stirn stehen hat, zieht das Argument mit Charakter/ Humor und ähnlichen Eigenschaften nicht! Denn den sieht man nicht auf den ersten Blick, wenn einem ein Mensch zum ersten Mal gegenübersteht!

Wie man an meinem Post weiter zurückliegend sehen kann, haben die Männer, die mich "einfangen" konnten, rein äußerlich wenig gemeinsam gehabt. Aber sie haben eine gewisse Ausstrahlung gehabt, die mich auf sie aufmerksam werden ließ. Sie hatten was an sich, was ich nicht in Worte packen kann, aber auf mich halt eine sehr starke Anziehung hatte. Und wenn diese Sympathie auf beiden Seiten bestand, sprang da der berüchtigte Funken über.

Im Nachhinein stellte sich dann raus, dass gewisse Charaktereigenschafften, bei den Herren, identisch waren. Aber das konnte ich ja im Vorfeld nicht wissen. ;)

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb funTimeDD:

Im Sinne von...

... und außerdem ...

... gebe ich mal meine bescheidene Meinung zum Besten. Die widerspricht einigen, die sich hier äußern.

Weil bei mir eben nicht die Optik entscheidet, ob ich mich für eine Frau interessiere. Sondern mein Interesse an ihr und die Sympathie für sie.
Ist beides gegeben, ist die Optik absolut unbedeutend, denn dann werde ich schon ein nettes Lächeln entdecken, ihre Art sich zu bewegen, ihr beim Gehen hinterherschauen...
Andererseits kann sie das Musterbeispiel einer für mich subjektiv schönen Frau sein: es wäre mir egal, wenn ich sie menschlich nicht anziehend finde. Was bringt mir persönlich eine attraktive, strahlend schöne Frau, wenn sie dann was von Islamisierung spricht? Was habe ich von einem Körper wie den der Aphrodite, wenn bei jedem zweiten Satz erkennbar wird, das ihr Horizont über das Privatfernsehen nicht hinausreicht?

Nein, verehrte Damen, es gibt sie wirklich: Männer, die nicht nach Optik sortieren. Sondern nach der Sympathie, die diese Frauen durch ihre Art gewinnen und dem Interesse, das aus uns heraus für sie spricht.
Mit Verlaub, das mag auch erfahrungsbasiert sein. Denn eine bildschöne Frau, für die ich grundsätzlich alles andere habe stehen lassen, hatte ich schon. Aber das allein reicht eben nicht. Mehr noch, es machte mir deutlich wie absolut unbedeutend es doch eigentlich ist. Denn die anziehenden Aspekte waren ihre freche Direktheit, ihre Ausstrahlung und auch - da wird es spannend - ihre Reaktion auf mich. Denn schon bei geringem Interesse für iene andere Person wird dieses schlagartig größer, wenn wir bemerken, dass diese Person sich auch für uns interessiert. (Hinweis: Das war kein "Typ" bei mir - auch graue, schüchterne Mäuse können mich anziehen, etc.pp.)

Also: Nein, es zählt nicht immer und für jeden die Optik

 

vor einer Stunde, schrieb funTimeDD:

Abgesehen davon, dass man an Äußerlichkeiten eher - so geht es mir zumindest - ausfiltern kann, wen man eben nicht kennenlernen möchte:

Ach ne , schoene Saetze , die sich aber alle bisschen widersprechen ! Ausserdem Thema verfehlt - 6 , setzen ! 

 

 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb LadyHenderson:

Ach ne , schoene Saetze , die sich aber alle bisschen widersprechen ! Ausserdem Thema verfehlt - 6 , setzen !

Gibt es zu dem "verfehlt" auch eine Erklärung, oder ist das nur rundum deine Meinung? Denn...

vor 28 Minuten, schrieb Weibsbild1979:

Es geht aber hier drum das man eben einen Typ hat oder nicht . Und das in Bezug auf die Wahl des Mannes .
Wenn man an jemand kein Interesse für "mehr " sondern nur für Austausch oder ähnliches hat  sollte NORMAL sein das Äußerlichkeiten egal sind! Also für MICH schon. 

... denn nicht nur ist es (auch hier) nicht zwangsläufig für jeden "normal", bei näherem Kontakt nicht auf Äußerlichkeiten zu achten - was im Übrigen legitim und jedem seine Sache ist - sondern es gilt auch:

Dennoch muss man nicht zwingend einen Typ haben. Weder auf rein optische Werte bezogen, noch auf sexuelle Anziehungskraft noch in der Reflektion, welche Sexpartner man schon hatte. Sowas gibt es. Das drückte ich aus und halte ich für gegeben, am eigenen Beispiel erkannt. Meine Lebenserfahrung, werte LadyH wirst auch du nicht negieren können. Wenn du eine andere hast: sehr schön für dich. Und nun? :confused:

Festhalten kann ich für mich persönlich nämlich nur, welche Eigenschaften und ggf. Attribute auf mich eher abstoßend wirken, d.h. jene Merkmale, die mein Interesse und meine Sympathie gegenüber einer Person reduzieren. Nicht jedoch, welche Merkmale (alle Äußerlichkeiten wie Optik, Mimik, Gestik, Stimme etc.) hierfür ein Vorteil wären, da diese enorm variieren können und eben allein und für sich bei mir keinen höheren Stellenwert genießen. So verschieden können Menschen sein. Ich halte dies nach wie vor für etwas ziemlich normales, dass jeder anders auf andere Menschen reagiert... :coffee_happy:

Geschrieben

Du widersprichst dir schon wieder ! Denn auf dich wirken Attribute positiv und negativ ! Grins , und du bist dann mit Frauen die fuer dich eine negative ( bewusst oder unbewusst ) Ausstrahlung haben , zusammen ? 

 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb funTimeDD:

...

Unzählige Beispiele sind möglich, die alle eines gemeinsam haben: Wir sprechen mit Menschen nicht nur dann, wenn wir gezielt auf sie zugehen. Manchmal entsteht ein solches Gespräch auch oder wird zu uns gebracht. Anders ausgedrückt: es gibt unzählige Frauen in meiner Umgebung der Uni. Soll ich meine Gesprächspartner danach filtern, welche irgendwie optisch ansprechend wären? ...

 

Also bitte! Jetzt stell dich aber nicht dümmer als du bist! Du willst mich doch jetzt komplett falsch verstehen und meine Worte so interpretieren, dass es dir passt.

Gemeint ist hier die Gesprächsaufnahme zwecks zwischenmenschlicher Kontakte. Dazu zähle ich nicht, wenn du in der Uni deine Nachbarin fragst, ob du abschreiben darfst. Sondern, wenn du jemanden siehst, der dir eben vom ersten Eindruck her gefällt und das ist nun im Gros der Fälle, seine Optik, sein strahlendes Lächeln oder was weiss ich. Aber selten der Charakter, denn den kannst du ja gar nicht kennen.

Mehr sage ich jetzt zu deinem Kommentar, er spricht ja buchstäblich für sich selbst.

Geschrieben

Mir reicht es schon wenn sie nur feminin ist. Die optischen und charakterlichen Ansprüche hatten sich bei mir im Laufe der Zeit eh paar mal gewandelt. In 10 Jahren würde ich vermutlich einen anderen Favouritinnentyp haben. Deswegen lieber sich auf das wesentliche beschränken.

Geschrieben

Ich verstehe den Unterton nicht so ganz, aber...

vor 2 Minuten, schrieb herzdame0607:

Also bitte! Jetzt stell dich aber nicht dümmer als du bist! Du willst mich doch jetzt komplett falsch verstehen und meine Worte so interpretieren, dass es dir passt.
Gemeint ist hier die Gesprächsaufnahme zwecks zwischenmenschlicher Kontakte. Dazu zähle ich nicht, wenn du in der Uni deine Nachbarin fragst, ob du abschreiben darfst. Sondern, wenn du jemanden siehst, der dir eben vom ersten Eindruck her gefällt und das ist nun im Gros der Fälle, seine Optik, sein strahlendes Lächeln oder was weiss ich. Aber selten der Charakter, denn den kannst du ja gar nicht kennen.
Mehr sage ich jetzt zu deinem Kommentar, er spricht ja buchstäblich für sich selbst.

Ich verstehe nicht, was es bringen sollte, jemanden bewusst falsch zu verstehen. Das verursacht nur Kopfschmerzen, auf die ich verzichten könnte. Aber ich markiere noch einmal deutlich, auf welchen Teil deiner Aussage ich mich bezog - und erwähne mal beiläufig, dass ich dies als Beispiel genommen habe, nicht als Punkt zum Kritisieren:

vor 2 Stunden, schrieb herzdame0607:

Das, was man zuerst sieht (ausgehend vom "echten" Leben und "echten" ersten Begegnungen) ist nun mal die äussere Erscheinung eines Menschen und niemand kann mir erzählen, dass man ein Gespräch anfängt, wenn das Gegenüber so gar nicht den eignenen Vorstellungen entspricht, weil man vielleicht einen tollen Charakter erwartet.  Irgendetwas muss da schon reizen und wenn es die tolle Stimme ist, die man hört, wenn der Andere in der Reihe vor einem seinen Kaffee bestellt. Auf den ersten Blick gleich Humor, Klugheit und Herzensgüte zu erkennen, das traue ich, ehrlich gesagt, niemandem hier zu. Dazu braucht man mindestens ein Gespräch und etwas Kenntnis des Anderen.

Und daraufhin antwortete ich mit zwei Punkten:

1. Man kann sehr wohl erkennen, wann einem jemand mindestens einmal unsympathisch ist, also wann sich Kontakt womöglich vorab ausschließt - bspw. eine Frau mit Nazibinde am Arm, überzogen ausgedrückt.
2. Man kommt mit Menschen auch in Gespräche, unabhängig davon, ob diese nun "optisch" ansprechend sind oder gar nur sympathisch erscheinen. Schon weil Menschen auch mal auf uns zugehen - etwa wenn die uns interessant finden.

An diesen Grundaussagen sollte es jetzt soviel nicht geben, dass für ein Missverständnis taugt. Wenn doch, ist das halt notfalls auch mal so.

Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb funTimeDD:

bspw. eine Frau mit Nazibinde am Arm, überzogen ausgedrückt.

Was in dem Falle nun einmal auch eine Äußerlichkeit ist...

Selbst Charakterzüge, die Du als unsympathisch einstufst, basieren auf den Momenteindrücken des Äußeren.

Der cholerisch gestikulierende Typ an der Ecke. Die arrogant dreinschauende Frau, welche abfällig ein Baby mustert. Das gelangweilt dasitzende Paar (wie ein Schluck Wasser). Alles Äußerlichkeiten, die Du mit Charakteristika (von denen Du nicht weißt, ob sie tatsächlich zutreffen) assoziierst. Das Aussehen entscheidet.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Minuten, schrieb funTimeDD:

Ich verstehe nicht, was es bringen sollte, jemanden bewusst falsch zu verstehen.

Das musst du MICH nicht fragen!

 

vor 16 Minuten, schrieb funTimeDD:

1. Man kann sehr wohl erkennen, wann einem jemand mindestens einmal unsympathisch ist, also wann sich Kontakt womöglich vorab ausschließt - bspw. eine Frau mit Nazibinde am Arm, überzogen ausgedrückt.

2. Man kommt mit Menschen auch in Gespräche, unabhängig davon, ob diese nun "optisch" ansprechend sind oder gar nur sympathisch erscheinen. Schon weil Menschen auch mal auf uns zugehen - etwa wenn die uns interessant finden.

Nichts anderes habe ich ausgedrückt. Und die Dame mit der Nazibinde am Arm ist dir unsympathisch, weil du eben diese Binde direkt sehen kannst. Sie trägt ihre Gesinnung äusserlich sichtbar durch dieses Symbol! Ihren wahren Charakter kennst du aber deshalb immer noch nicht wirklich, du reagierst auf ihre Optik.

 

Und natürlich kommt man tagtäglich mit vielen Menschen in Kontakt, das hat ja niemand, auch ich nicht, bestritten, aber das war eben nicht das Thema des Threads. Genauso wenig wie Eigenwerbung und die eigene Heiligsprechung.

 

Nachtrag, OneNo war schneller.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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