Jump to content
JuToNRW

Den Berggeist am Waldsee geblasen. (komplett)

Empfohlener Beitrag

zarter69
Geschrieben

Hallo Julia hallo Tom ein super toller Tatachenbericht, sehr schön zu lesen und das Zelt steht, kann ich nur bestätigen, danke. Jetzt will ich och euer Profil besuchen. LG Zarter

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Sehr geil. Wäre gerne dort gewesen.😉😋😋🤗💦😚

Geschrieben

Sehr geile Geschichte. Macht weiter so.

mein-dejavue
Geschrieben

Seeehr schön, sehr plastisch, sehr animierend geschrieben! Kopfkino beim lesen mit ALLEN Konsequenzen --Danke! 😘 Könnte ich euch abonieren, würde ich es tun! 👍👍👍

zarter69
Geschrieben
Am 6.8.2017 at 19:47, schrieb zarter69:

Hallo Julia hallo Tom ein super toller Tatachenbericht, sehr schön zu lesen und das Zelt steht, kann ich nur bestätigen, danke. Jetzt will ich noch euer Profil besuchen. LG Zarter

Wäre schön ein solch tolles Paar kennen zu lernen. Habe das Profil angesehen, einfach super. Mein Kopfkino hat Purzelbäume geschlagen.Vielleicht melden sich Tom und Julie einmal LG Zarter

JuToNRW
Geschrieben (bearbeitet)
Am ‎07‎.‎08‎.‎2017 at 03:40, schrieb mein-dejavue:

Seeehr schön, sehr plastisch, sehr animierend geschrieben! Kopfkino beim lesen mit ALLEN Konsequenzen --Danke! 😘 Könnte ich euch abonieren, würde ich es tun! 👍👍👍

Hallo nach Berlin,

wir freuen uns sehr, dass du unseren Bericht mit ALLEN  Konsequenzen genossen hast und setzen das, mit Verlaub, in  unserem Kopfkino auf den Spielplan. Wir fühlen uns sehr geehrt und ab sofort auch abonniert!  Darum sollen alle unserer Abonnenten (O.K, du bist die bisher Einzige) vorab eine Leseprobe unseres nächsten Tatsachenberichtes frei Haus zugesendet bekommen.

Wir wünschen dir hier noch viele Begegnungen, genau so wie du sie magst und wenn Déjà-vus, dann bitte nur der positiven Art!

Ganz liebe Grüße in Richtung großes B an der Spree (Im Oktober :P sind wir auch mal wieder da!)

schicken Julia & Tom

:pig: Fleisch & Lust  - Vom Steakhaus ins Pornokino :cow:

Ein wirklich saftiger Tatsachenbericht, aufgespießt von Tom Weber im Juli 2017

59a16e869ed7e_FleischLust003.thumb.jpg.fb97248612a04b06e5c7a59f81b0f81a.jpg

Wir hatten unseren Freund, nennen wir ihn Michael, über poppen.de kennengelernt. Ein erstes Treffen mit Michael fand am Sonntag, den 05.03.2017 in einer Filiale einer großen Steakhauskette in der Essener City statt. Wir hatten uns verabredet um eine unserer zahlreichen sexuellen Fantasien real werden zu lassen. Ein erotisches Essen war geplant, in einem öffentlichen Restaurant.

Hier war natürlich absolute Vorsicht und Aufmerksamkeit gefragt um nicht Anwesende, die hier nur auf Fleisch in Steakform gefasst waren, nicht zu erschrecken. Andererseits liegt natürlich ein unsagbar hoher Reiz darin, wildfremde Menschen an unseren Spielchen teilhaben zu lassen. Die Kunst ist es halt vorsichtig herauszufinden ob diese, natürlich erst mal unfreiwillig zu Voyeuren werden Fremden, bereit sind, auf das Spiel von Zeigen und Sehen einzugehen. Unsere Erfahrung zeigt, das dies öfter geschieht als man gemeinhin vermutet. Wir haben schon Zuschauer aller Altersklasse (Kinder natürlich ausdrücklich ausgenommen) zu interessierten und durchaus wohlwollenden Beobachtern gemacht. Von uns zuzwinkernden älteren Damen bis zum sich unauffällig den Schwanz in der Hose reibenden Geschäftsmann, haben wir da schon Einiges erlebt. Ich glaube ein Augenkontakt und ein nettes Lächeln aller Beteiligten bewirkt da Wunder. Natürlich muss man auch die Zeichen einer Ablehnung unseres Treibens erkennen und sich dem entsprechend verhalten.      

Zurück zu unserem Treffen in der Essener City. Pünktlich zur verabredeten Zeit kam Michael auf uns zu geschlendert, nach einer ausgiebigen Umarmung zur Begrüßung, wir hatten Michael im Vorfeld erlaubt Julia schon bei der ersten Begrüßung mit den Händen zu erkunden, ging Michael direkt zum Angriff über, fasste Julia unter den Rock und knetete ihren nur wenig verhüllten Arsch. 

59a16fec9a01a_FleischLust004.thumb.jpg.e15225126263236b082100e5ae7f5b4a.jpg59a17016552a9_FleischLust005.thumb.jpg.837134f48272170a954735855985c935.jpg59a17048f0f9c_FleischLust006fsk16.thumb.jpg.eaed6d222868442802862ed3389ae18b.jpg

Hier mitten in der Öffentlichkeit im hellen Schein der Frühjahrssonne ergötzte er sich an Julias üppiger sexuellen Spielfläche und gönnte mir ein ausführlichen Blick auf das Treiben seiner Hände auf und in dem Körper meiner Frau.

Spätestens da wussten wir dass Michael unsere Interessen teilt und ein geeigneter Partner für unsere Öffentlichkeitsarbeit war. Wie sehr es Michael gefiel sich immer und überall gern mal „frei“ zu machen sollten wir im Laufe des Sonntages noch erfahren.

Es ist so gar nicht meine Art auf die Bremse zu treten, dafür genieße ich solche Situationen in der Öffentlichkeit zu sehr, aber hier musste ich nun wirklich dem Treiben eine Ende machen, oder besser für eine abrupte Unterbrechung sorgen.

Ich forderte die beiden Sexual-Aktivisten nachdrücklich auf nun endlich das Steakhaus zu betreten, bevor das hier noch böse schief geht, befindet sich doch die City-Wache der Polizei in Sichtweite unserer Aktivitäten. Ein kurze Kontrolle ob alle relevanten Körperteile wieder züchtig bedeckt sind und auf ging`s in den Palast der Fleischeslust.

Im Steakhaus, das zu dieser relativ frühen Stunden noch nicht gut besucht suchten wir einen Tisch für einen Dreier, nein einen Tisch für Drei natürlich! Wir finden eine für unser Vorhaben strategisch günstig gelegene Ecke und teilten erst mal unsere Erfahrungen bei Treffen dieser Art. Wir waren uns von Anfang an sehr sympathisch. Dies war natürlich eine Grundvoraussetzung für das was wir gemeinsam vorhatten.

Die Regeln und den Ablauf unseres ersten Treffens hatten wir im Vorfeld schon klar und deutlich kommuniziert und so wusste jeder der Beteiligten was ihn erwartete. Es zeigte sich wieder einmal wie einfach es ist herrlich aufregende und befriedigende sexuelle Kontakte zu knüpfen wenn man eine Grundregel beachtet: Reden, offen und ehrlich darüber reden was man (frau) will und auch ehrliche und klare Worte dafür finden was man dann gemeinsam in die Tat umsetzen will. Alles Andere führt nur dazu, dass Lebenszeit für unnützes Hin und Her verbrannt wir. Wenn man dann beruflich und privat, wie es bei uns der Fall ist, sehr eingespannt ist, bleibt meistens viel zu wenig Zeit für viel zu viel vorhandene Lust.

So dauerte es auch nicht lange bis Michael meinen Schatz fragte ober er sich ein bisschen Platz in seiner Hose verschaffen dürfe. Als Julia dies bejahte, holte Michael mit flinken Fingern seinen, scheinbar schon in guter Stimmung befindlichen, Schwanz aus der Hose und  legte ihn unter dem Tisch in Julias Hand.  Für mich war es eine extrem erregende Situation. Hier in der Essener City zu sitzen, im Steakhaus mit den zwei Hörnern im Logo und zu wissen dass meine Frau unter dem Tisch unseren Gast den Schwanz bearbeitet.

Nach unserem  hervorragenden Menü, Julia hatte Rinderfilet mit Spargelrisotto , Michael den Norwegerlachs vom Grill und ich bekam ein schönes Steak vom heißen Stein, verstaute Julia ihr Spielzeug wieder in Michaels Hose. Wenn man überlegt, dass es hier normalerweise Buntstifte und ein Tischset mit Comics zum Ausmalen für Spielkinder gibt, ist so ein fremder Schwanz unter`m Tisch doch wahrhaft innovativ.. 

Die Kellnerin brachte mit einem sehr breitem Lächeln und einem, wohl an Julia gerichteten, Augenzwinkern die Rechnung. Michael hatte uns zur Feier des Tages eingeladen und beglich den Betrag.

Wir machten uns gemeinsam auf zum zweiten Spielort unserer sonntäglichen Verabredung. In unserem Lieblingskino, ca. 800m  entfernt mit einem Spaziergang über den Salzmarkt zu erreichen, sollte der erotische Sonntag weitergehen.  Während des kurzen Weges konnte Julchen es nicht lassen Michaels Schwanz in einer Einkaufspassage noch mal an die Luft zu holen und zu bespielen… (Ende Leseprobe) .

59a170f725a74_FleischLust007fsk16.thumb.jpg.2e9aef388efe5b0aa25b070be2bcda0e.jpg59a1713345629_FleischLust008fsk16.thumb.jpg.6b2c5c98ea9cd96ddcdfb7313f03dd16.jpg

bearbeitet von JuToNRW
  • Gefällt mir 5
cyberfranz
Geschrieben (bearbeitet)

so ähnlich sachen habe ich früher öfter am bleibtreusee erlebt. leider in den letzten jahren kaum noch. liegt auch wohl daran, dass ich kein junger mann mehr bin. jedenfalls vielen dank für die tolle geschichte!

bearbeitet von cyberfranz
Geschrieben

möchte mich auch für den bericht bedanken, wirklich schön geschrieben.

×