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FrechesLuder20

"Squirting"

Empfohlener Beitrag

FrechesLuder20
Geschrieben

Hallo liebe poppen-gemeinde
Ja, ich weiss, dieses Thema ist hier schon oft disskutiert worden, aber...
Also ich habe mir da mitlerweile hier echt viele Informationen zusammen gelsen...
Scheinbar ist das "Abspritzen bei Frauen" gar nicht sooo selten...
Und ich muss sagen, ich bin da echt schon etwas neugierig drauf. Habe das leider noch nie erlebt, möchte aber echt wohl gern wissen wie das ist. Allerdings möchte ich das gern erstmal allein probieren, geht das überhaubt?
Weiss nämlich nicht wie mein Schatz darauf reagiren würde "es" dann plötzlich einfach beim Sex mit ihm "passiert"...
Ich habe gelesen dass da auch etwas Urin bei sein kann, und da wir beide nicht auf NS stehen weiss ich nicht ob vor allen dingen Ihm das nicht vielleicht unangenehm wäre, oder er es vielleicht sogar ekelig finden würde...
Könnt ihr mir dazu irgendwelche Tips geben?
Bin mal gespannt auf eure Meinung dazu...

Euer Luderchen


Engelschen_72
Geschrieben

Ich hab`s vor einiger Zeit auch das allererste Mal erlebt und es ist kein Urin dabei gewesen .
Es war ein Gefühl , als ob ich auf die Toilette muss , was aber nicht sein konnte , weil ich vorher war .
Ob`s auch im " Selbstversuch " funktioniert kann ich dir leider nicht sagen , aber ich stell mir`s schwierig vor .
Lass dich einfach gehen , red mit ihm drüber und dann lass es zu .
Ich kann nur sagen ... ein absolut geiles Gefühl ...


FrechesLuder20
Geschrieben

Wow, Geile72, super dass schon ne Antwort kommt
Ich dachte schon da schreibt vielleicht keiner mehr, weil das Thema hier schon so viel disskutiert wurde, aber mich interessiert das brennend und ich hoffe auf noch viele Berichte von euch!


Geschrieben

Das Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenenschaft hat diesen Text in das Internet gestellt - ich fand ihn ganz gut.
Im Internet auf einem Humbold-Uni-Server nachzulesen.


Zitat:

Die Gräfenberg-Zone („G-Spot")


In jüngster Zeit häufen sich amerikanische Forschungsberichte über die wiederentdeckte sogenannte weibliche Ejakulation. Einige dieser Berichte greifen auch den alten Sammelbegriff „weibliche Prostata" für die Ursprungsorgane dieser Ejakulation wieder auf und beschreiben dazu noch eine ganz neubenannte Erscheinung: den „Gräfenberg spot" oder „G-Spot". Bisher können diese Fragen noch nicht als völlig entschieden betrachtet werden. Es besteht aber kein Zweifel, dass man einem bemerkenswerten Phänomen auf der Spur ist. Es wäre an der Zeit, dass auch in Deutschland weitere Forschungen durchgeführt werden.


Medizinhistoriker wissen, dass viele antike und mittelalterliche Autoren eine Samenmischung beider Geschlechter bei der Zeugung annehmen und sogar von einer Art weiblicher Ejakulation sprechen. Allerdings sind die anatomischen und physiologischen Details in diesen Texten nicht immer klar, so dass ein Vergleich mit den jetzigen neuen Befunden nicht sehr sinnvoll ist


(1).


Immerhin lässt sich aber eine relevante Stelle bei dem holländischen Anatomen Regnier de Graaf anführen, der 1672 schrieb: „Die Harnröhre ist in ihrer gesamten Länge völlig von einer weißen, membranartigen, fingerbreiten Substanz umhüllt... Diese Substanz könnte man sehr treffend als weibliche prostata oder corpus glandulosum bezeichnen... Der Ausfluss von diesen weiblichen ,prostatae' verursacht ebensoviel Wollust wie der von den männlichen ,prostatae'." (2)


De Graaf zitiert darauf Galen und Herophilos, die ebenfalls von weiblichen prostatae sprechen, und er fügte als eigene Meinung hinzu, dass deren Sekretion teilweise durch Öffnungen in die Harnröhre abgesondert wird.


Im Jahre 1880 beschrieb dann der Schotte Alexander Johnston Chalmers Skene genauer die nach ihm benannten, neben der Harnröhre liegenden Drüsen, erklärte aber gleichzeitig, dass ihm deren Funktion unbekannt sei.


In unserem Jahrhundert schließlich erwähnte Theodor van de Velde in seinem Buch „Die vollkommene Ehe" (3) eine Ejakulation bei einigen (nicht allen) Frauen, schrieb sie aber den Bartholin'schen Drüsen zu, da, wie er ausdrücklich vermerkte, die Skene-Drüsen dafür zu klein seien.


Der in Deutschland geborene, in die USA exilierte Ernst Gräfenberg war der erste, der die mögliche Bedeutung der hier erwähnten Strukturen für die sexuelle Reaktion untersuchte. In einem heute schwer zugänglichen Aufsatz beschrieb er 1950 die Rolle der Urethra beim weiblichen Orgasmus und stellte fest.;


„Eine erotische Zone konnte immer nachgewiesen werden an der Vorderwand der Vagina entlang der Harnröhre... Analog zur männlichen scheint die weibliche Harnröhre auch von Schwellkörpern umgeben zu sein wie jene des Penis. Im Laufe der sexuellen Stimulation beginnt die weibliche Harnröhre sich zu vergrößern und kann leicht gefühlt werden. Sie schwillt beim Ende des Orgasmus erheblich an. Der stimulierendste Teil liegt an der hinteren Harnröhre, da, wo sie vom Blasenhals austritt." (4)


Gräfenberg berichtete weiter, dass bei einigen Frauen gleichzeitig mit dem Orgasmus größere Mengen einer klaren Flüssigkeit aus der Harnröhre herausspritzten. Er schrieb dazu: „In den von uns beobachteten Fällen wurde die Flüssigkeit untersucht, und sie hatte keinen Urincharakter. Ich neige der Ansicht zu, dass der ,Urin', der angeblich beim weiblichen Orgasmus ausgestoßen wird, kein Urin ist, sondern nur Sekretionen der Drüsen innerhalb der Harnröhre darstellt, die mit der erogenen Zone entlang der Harnröhre an der Vorderwand der Vagina zusammenhängen." (5) Der Aufsatz endete mit der wiederholten Behauptung einer besonderen erogenen Zone entlang der Harnröhre und der Mahnung, diesen Befund bei der Therapie weiblicher sexueller Störungen mehr in Betracht zu ziehen.


Gräfenbergs Aufsatz fand zu seiner Zeit offenbar nicht die ihm gebührende Beachtung. Kinsey und seine Mitarbeiter (1953) erwähnten zwar eine Art weibliche „Ejakulation", schrieben sie aber vaginalen Ausscheidungen zu, die in besonderen Fällen beim Orgasmus durch Muskelkontraktionen gewaltsam nach außen gepreßt werden könnten (6). Danach sprachen nur noch Bors und Comarr (1960) von einer männlichen und weiblichen prostatischen Ausscheidung (7), und ein japanischer Bericht (1961) enthielt den Hinweis auf einen weiblich ejakulierten „Schleim" (8).


Masters und Johnson dagegen bezeichneten in ihrer epochalen Studie („Die sexuelle Reaktion", 1966) die weibliche Ejakulation als ein „irrtümliches, wenn auch weitverbreitetes Konzept" (9). Erst 1978 erschien eine historisch-kritische Untersuchung von Sevely und Bennett, die nach neuen Forschungen rief (10), und diesem Ruf sind inzwischen einige Amerikaner gefolgt.


Die neuesten Forschungen lassen sich kurz etwa so zusammenfassen:


l.Bei vielen (vielleicht allen) Frauen findet sich, etwa in der Mitte entlang der Harnröhre, eine „erogene" oder sexuell reizempfindliche Stelle, die mit dem Finger durch die Vorderwand der Vagina hindurch gefühlt werden kann. Wenn diese bestimmte Stelle durch Druck oder kräftiges Reiben stimuliert wird, resultiert zunächst ein vorübergehendes Harndranggefühl, das dann in ein sexuelles Lustgefühl übergeht. Gleichzeitig schwillt das stimulierte Gebiet an, wird fester und erreicht eine eiförmige Ausdehnung von etwa 1,5 mal 2 cm. Die amerikanischen Forscher haben diese Stelle nun zu Ehren ihres Entdeckers „Gräfenberg spot" (wörtl. „Gräfenberg-Flecken", aber vielleicht besser „Gräfenberg-Zone") genannt.


2. Der genaue anatomische Charakter der Gräfenberg-Zone ist zur Zeit noch unbestimmt.


3. Als Resultat sexueller Stimulierung dieser Zone sind vielfach Ejakulationen einer prostatischen Flüssigkeit aus der weiblichen Harnröhre beobachtet worden,


4. Nach Berichten einiger Frauen wurde der Orgasmus infolge dieser Stimulierung als besonders befriedigend empfunden (11).


Einer fruchtbaren Diskussion dieser Ergebnisse stehen zunächst einige terminologische Schwierigkeiten entgegen, die man ausräumen muss. Selbst wenn man die hier angesprochene, mit der weiblichen Harnröhre verbundene Struktur als homolog zur männlichen Prostata auffasst, so bleibt doch die Frage, ob man sie einfach mit dem Sammelnamen „weibliche Prostata" belegen soll. Vieles spricht dafür, dass man diesen Drüsen einen eigenen Namen gibt. Warum nicht - unter Ausdehnung des eigentlich nur für zwei Drüsen geltenden Begriffes - „Skene-Drüsen"?


Andererseits ist auch zu überlegen, ob der Ausdruck „weibliche Ejakulation" glücklich gewählt ist. Wahrscheinlich ja, aber man sollte sich über alle Implikationen dieser Bezeichnung klarwerden.


Neben diesen terminologischen Schwierigkeiten gibt es auch noch gewisse ethische Probleme bei der Untersuchung der weiblichen Ejakulation. So hat man zum Beispiel die Befürchtung ausgesprochen, dass allein schon die Bezeichnung „weibliche Prostata" Ärzte zu ihrer chirurgischen Entfernung verführen könnte (12).


Unmittelbar wichtiger ist wohl eine andere Frage. Masters und Johnson, zum Beispiel, haben für sich selbst, aus berufsethischen Gründen, die Stimulierung der Gräfenberg-Zone bei Forschungssubjekten abgelehnt (13). Es scheint aber festzustehen, dass Frauen normalerweise ihre eigene Gräfenberg-Zone nicht einfach mit dem Finger erreichen können und daher auf eine zweite Person für die Stimulierung angewiesen sind. Nun ist aber diese Stimulierung notwendigerweise immer sexueller Natur, und dies bringt einen untersuchenden Arzt oder Forscher in eine ungewohnte Lage.


Es ist auch nicht unbedingt einfacher, wenn die Stimulierung durch eine Ärztin oder Forscherin vorgenommen wird, weil damit ungewollt homosexuelle Vorstellungen störend ins Spiel kommen können.


Schließlich ist auch noch zu bedenken, dass die wissenschaftlich bestätigte Ejakulationsfähigkeit einiger Frauen zu unpassenden und therapeutisch schädlichen Vergleichen und Selbstvergleichen führen könnte.


Gräfenberg hatte, wie schon bemerkt, mit seinem Aufsatz auch ein therapeutisches Ziel im Auge: Er wollte Frauen helfen, eine genügende sexuelle Stimulation mit folgendem Orgasmus zu erreichen. So empfahl er z. B. den Koitus von hinten, da in dieser Stellung der Penis die richtige erogene Zone um die Harnröhre erreiche. Inzwischen hat man auch speziell geformte Vibratoren gefordert, mit denen Frauen selbst ihre Gräfenberg-Zone erreichen können.


Außer solchen praktischen Vorschlägen gibt es aber noch mehr zu diskutieren. Zum Beispiel werfen die neuesten Forschungen in unerwarteter Weise auch wieder die Frage eines vaginal produzierten Orgasmus auf, den man schon zugunsten eines ausschließlich „klitoralen" Orgasmus hatte abtun wollen.


Angesichts der hier kurz skizzierten Befunde scheinen weitere gründliche Untersuchungen voll gerechtfertigt. Man könnte zu Anfang vielleicht die bisherigen amerikanischen Experimente in größerem Maßstab wiederholen und dann darauf aufbauen. Auch therapeutisch könnte man versuchen, die neuen Erkenntnisse anzuwenden, und zwar nicht nur bei weiblichen Sexualstörungen, sondern auch ganz allgemein zur erotischen Bereicherung relativ ungestörter Beziehungen. Schließlich könnte auch noch die weiter verschärfte begriffliche Unterscheidung von Ejakulation und Orgasmus bei beiden Geschlechtern das therapeutische Vokabular logisch reinigen und so indirekt die Sexualtherapie selbst verbessern.


Anmerkungen

Dieser Abschnitt wurde nach einem Beitrag des Autors in den „Mitteilungen der Gesellschaft für Praktische Sexualmedizin" (Vol. 2, Mai 1982) verfasst.

an dieser stelle musste ich die literaturhinweise kürzen - bitte besucht die originalseite


Geschrieben

ich bin "nur" ein mann, habe also selbst noch keine erfahrung damit, aber ich denke auch, wie geile es schon angesprochen, dass man es eben nicht so steuern kann, denn sonst hätte es dr ja schon längst mal passieren können oder? insofern denke ich auch, dass das allein wohl eher nicht klappt. ich wünsch dir auf jeden fall viel vergnügen beim üben/ausprobieren!


Geschrieben

Unsere Sie spritzt regelmäßig und es ist definitiv kein Urin. Bei einer Verflossenen habe ich ähnliches erleben dürfen, jedoch lief es "nur" aus ihr heraus. In Gesprächen darüber wurde jedesmal festgestellt, dass ein absolutes fallenlassen der Frau unbedingt dazugehört. Können jedem nur wünschen dieses auch einmal erleben zu dürfen, da es ungemein erregend ist.

s & h


Geschrieben

Eine Freundin hat sehr lange gebraucht um sich soweit fallen zu lassen.
Zu Anfang hat Sie immer vorher angestoppt.

Von da an wollte Sie es aber nicht mehr missen. Wobei Sie danach so sehr erregt war das leicht Berührungen an jeder errogenen Zone für weitere Orgasmen geführt hat.
"Multi.... lässt grüßen.
smile.


FrechesLuder20
Geschrieben

Wow, hört sich ja hammermässig an
Ich frage mich nur ob das (im weitesten Sinne) auch etwas mit NS-Spielchen zu tun hat. Als mein Schatz das mal in nem Porno gesehen hat, meinte er etwas schockiert aber auch amüsiert dazu "Guck mal die pinkelt wenn sie kommt!"
Naja, es sieht ja auch schon etwas so aus, wenn man das so sieht. Und wie gesagt, stehen wir halt beide gar net auf NS. Deswegen frag ich mich, ob Männer das vielleicht ganz besonders gern haben wenn sie eh auch auf NS stehen. Oder andersrum:
Können ds auch Männer toll finden, die NS ekelhaft finden?
Soooo viele Fragen........

Oder hat das eine mit dem anderen gar nichts zu tun...?


Geschrieben (bearbeitet)

nein frechesludernchen - weibliche ejakulation ist nicht das gleich wie ns-spiele, meine ich.
ich sehe das "squirten" ganz gerne, finde das erregend. das pieseln jedoch ist mir schnuppe.
doch hab ich weibliches ejakulieren bisher auch nur in pornos gesehen.
es gibt recht viele männer, die das stimulierend finden. diese männer müssen nicht unbedingt - wie ich z.b. - ns erregend finden. mir behagt die vorstellung, dass frau auch einen orgasmus empfindet, der sich in form eines ejakulates zeigt. irgendwie finde ich das sexy ...
aber ich werde mich mit meiner freundin nun deswegen nicht unbedingt auf die suche nach der weiblichen ejakulation machen müssen (frau hat es oder nicht. und dann ist aber auch sehr schön) -
da gibt es sooooo viele andere geile sachen, die ich wichtiger finde - und meine freundin wohl auch ...


bearbeitet von berlinxs
svenrakete
Geschrieben

@frechesluder20

Hallo Du,
ich habe zufällig einen ähnlichen Beitrag verfasst, über das Thema weibliche Ejakulation oder Squirting. Und ich muss sagen ich sehr neugierig auf das wozu Frau in der Lage zu seien scheint. Leider habe ich noch nicht das glück gehabt eine solche Freundin zu haben die das konnte, oder besser vielleicht habe ich mich bisher auch zu dumm angestellt und konnte ihnen das nicht verschaffen.
Wegen der NS Sache, ich stehe auch nicht besonders auf NS aber ist das Abspritzen bei oder während eines Orgasmussees nicht was anderes?
Bei mir als Mann spritzt es doch auch, ist das denn auch schon mit NS zu vergleichen?
oder anders Findest du das auch ekelhaft wenn dein Freund kommt und dich anspritzt?
Ich würde es gerne mal meine verschaffen, sehen und auch spüren. Und wenn gerade mein mund an ihrer Muhschi ist dann will ich es auch schmecken. Ich glaube das das im Moment der Extasse für mich keine Rolle spielt.

So das war’s erst mal


griselda
Geschrieben

Aha, eins meiner Lieblingsthemen!

Die weibliche Ejakulation erfolgt durch die Harnröhre, es KANN Urin dabei sein, muss aber natürlich nicht.

Auch ohne Urin können das schon recht erhebliche Mengen sein.

Mal der Tip zum Selbstversuch: Zwischen Harnröhre und Vagina liegen die so genannten Skene-Drüsen, die das Sekret produzieren, also wenige cm hinter dem Scheideneingang Richtung Harnröhre. Sie lassen sich auch durchaus mit den Fingern ertasten und stimulieren, gut geht das auch z. B. im Sitzen mit einem Dildo/Vibrator. Und im Zweifelsfall gibt es ja speziell dafür geformte Dildos oder Vibs.

Nun ist es so, dass nicht alle Frauen so ideal gelegene Drüsen haben und/oder ihre Stimulation als angenehm empfinden. Deshalb sagen ja auch viele, dass es den G-Punkt gar nicht gäbe.

Ich kann von mir sagen, dass ich in dieser Hinsicht empfindlicher bin als früher und auch schneller spritze, mal mehr, mal weniger.

Als dann, Versuch macht kluch oder so.

Viel Vergnügen!


Boy17NRWTreff
Geschrieben

ich hatte mal das Glück es erleben zu dürfen... Ich hab die Frau gefingert und auf einmal stöhnte sie merklich lauter und es spritze aus ihr raus...war schon ihrgendwie ein erregender anblick *g*
Du must dich als frau wohl ganz dem partner hingeben...aber legt es nciht darauf an...freut euch einfach wenn es kommt.


p.s. wenn du nciht weißt wie dein Freund drauf reagieren würde...nen Tipp der immer funktioniert...mit dem Partner reden!


Geschrieben (bearbeitet)

grrrr hörste wohl auf griseldachen. ick lieb dir ja auch schon wegen deiner vielen anderen qualitäten und nu dass noch:

wuuuuhbääää
ick wont griselda for präsident of bärlinickses and for pösonnal diktätor and äjakulätor rrrrrr


bearbeitet von berlinxs
griselda
Geschrieben

Mein Berlinchen, ich komm mal nach Berlin und Du darfst zugucken!


FrechesLuder20
Geschrieben

@ Boy17NRWTreff:
Reden ist immer ne ganz gute Sache
Ich habe vielleicht nur etwas schiss, dass er diesen "Wunsch" das auszuprobieren, vielleicht als ein bisschen "extrem" sieht. ich meine wir haben zwar nicht gerade "Bümchensex" aber, im Gegensatz zu dem, was andere Paare so machen ist es schon eher harmlos.*g*
Aber naja, wenn ich merke das ich das kann, ich glaube das die Veranlagung da bei mir schon gegeben ist, dann werde ich wohl nicht drumherum kommen mit ihm darüber zu reden, wenn ich das gern in unser sexleben einbauen möchte


Geschrieben

Ich find´s sehr prickelnd, *g*...
So, mehr gibt es da auch gar nicht zu zusagen...

Drüber reden oder ihn einfach überraschen. So zartbesaitet wird er ja nun nicht drauf sein, oder?


Geschrieben

Mein Berlinchen, ich komm mal nach Berlin und Du darfst zugucken!


darf ich da mal zugucken, wenn ich nach Braunschweig komme? das würde mich auch interessieren. Ich habe sowas auch noch nie erlebt


Geschrieben

biste still muschelsucher! dit is meine griselda, die darfste mir doch nicht so mir nichts dir nichts abgucken, nie nich! es sei denn die süße möcht es so... und du bist der deckel, der töpferne.
aber ick hab keene angst. in berlin schaut es sich nämlich sowieso viel besser - da schauste wa?

@ ach griselda
tue es nur, mach, komm' für dein berlinerchen... ick hab den schrittmacher schon umjeschnallt (weil das herz mir dabei aufgehen wird), die liege mit dufteneden rosen bereitet und eine taucherbrille mit schnorchel jetzte schon mal sicherheitshalber aufgezogen ... und sitze hier und warte. kommste schnell?

p.s. dat icke dir liebe, sacht ich schon wa?


abenteuer30
Geschrieben

@ berlinerchen

Nicht überteiben bitte...
Ein bisschen Spam ist ja okay, dennoch solltet Ihr beim Thema bleiben.

Wenn Ihr jemandem etwas persönlich sagen wollt, dann schreibt es doch einfach unter einem sachlichen Posting,
da hab ich och nüscht zu meckern...


luderchen
Geschrieben

@griselda
war das bei dir nicht oben links? oder war es rechts?

das echte luderchen


Boy17NRWTreff
Geschrieben

dann werde ich wohl nicht drumherum kommen mit ihm darüber zu reden, wenn ich das gern in unser sexleben einbauen möchte



Na ja wie gesagt, direkt drauf anlegen würd ichs nciht, wenns ekommt dann kommts und ist schön, wenn mans nur drauf anlegt kann man sich warscheinlich nicht wirklich entspannen (was ja zwingend notwendig ist)


FrechesLuder20
Geschrieben

Stimmt Boy17NRWTreff da haste schon Recht. Ob man sich so unter Druck entspannen kann?
Wohl wirklich nicht... Ich schätz auch, ausprobieren heisst die Deviese
Trotzdem würden mich eure Erfahrungen echt total interessieren!
Sind ja bisher nur gute eigendlich. Hat denn jemand auch schonmal Negative Erfahrungen gemacht? Hatte einer von euch mal eine Freundin die sowas konnte, und ihr fandet es total doof? Oder Ekelhaft? Oder habt euch total erschreckt oder so? Wie habt ihr da reagiert?

Danke für die Vielen Antworten!!

Ganz liebe Güsse euer Luderchen


Boy17NRWTreff
Geschrieben

Also erschrocken hab ich mich schon, aber eher weil ich gar nicht damit gerechnet hatte...und ausserdem ist da doch nichts schlimmes dran ausser das man hinterher eventuell aufwischen bzw bettlacken neu draufmachen muß wenns zuviel ist...

Ich würd dir ja anbieten es mal mit dir zu probieren bevor du mit deinem Freund drüber reden must, find dein profil dazu auch noch ansprechend, aber du wohnst leider zu weit wech


Geschrieben (bearbeitet)

mea culpa annett, hast ja recht... hab mal wieder mit meinem 1,5mümeter-vorschlaghammer gedacht
dit is aber auch ein feucht-heisses thema...

zurück zur sachlichkeit:
luderchen - keine sex ist nuuur blümchensex oder nuuuuur harmlos oder soooo anders...
sex ist sex. wenn ihr im laufe des spieles irgendwann einmal dahin gelangt, dass du ejakulierst, dann ist das prima. aber bedenke: wie immer ist auch beim sex der weg das ziel ...
reden ist gut, es einfach kommen lassen viel viel besser ...

ich glaube du wirst kaum einen mann finden, der das weibliche ejakulieren "eklig" findet... die meisten, die ich kenne - mich eingeschlossen - finden das eher geil!


bearbeitet von berlinxs
FrechesLuder20
Geschrieben

Wow, das macht Mut


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