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LittlePrince_

SIE und ER - Teil 6

Empfohlener Beitrag

LittlePrince_
Geschrieben

Vielen Dank lieber Zorro. Gerne auch den Rest der Kapitel lesen.. :P 

kleenesbiest
Geschrieben
Am 7.7.2017 at 19:53, schrieb predilu:

Den ganzen Tag schon hatte er Lust. Sie hatten sich einen schönen Tag gemacht und er hatte sich die ganze Zeit auf ihren Abend gefreut. Mehrmals über den Tag verteilt wollte er SIE berühren, SIE innig küssen und nicht nur einmal hinter eine Böschung zerren und SIE nehmen. Immer kam etwas dazwischen oder - was ihn sehr irritierte - SIE gab ihm die kalte Schulter. Er wusste, dass SIE Lust hatte, da SIE dieses süße Lächeln auf den Lippen trug, diesen "Nimm mich"-Ausdruck im Gesicht trug, der ihm an IHR sehr gefiel. Als SIE sich vor dem Kino auf seinen Schoß setzte, konnte er sofort fühlen, dass SIE kein Höschen an hatte und obwohl SIE schnell wieder aufstand, in seinem Kopf spielten sich diverse Szenarien ab, wie er die Lage hätte nutzen können.

Endlich waren sie bei IHR zu Hause angekommen. Der Saum IHRES Kleides wippte leicht, während SIE die Treppen hoch ging. Er ging hinterher und beobachtete das Spiel. Ab und an konnte er IHREN blanken Hintern erahnen und zu gerne hätte er zugegriffen. Aber er wusste, dass es nun nicht mehr lange dauerte. Als SIE an der Wohnungstür ankam und das Schloss auf schloss, packte er er SIE und drückte SIE in die Wohnung, während er IHREN Nacken küsste. Er konnte IHRE Wärme fühlen, IHR Duft schwirrte betörend in seiner Nase herum. Ihm war nun egal, wo oder wie, er wollte in IHR sein und IHREN Körper fühlen.

Zu seiner Überraschung drehte SIE IHREN Körper, küsste ihn und sagte mit einem Lächeln "Warte." Was war mit IHR? Wollte SIE ihn ärgern? "Mach die Augen zu." Er ließ sich seine Enttäuschung nicht anmerken. Sein Schwanz in der Hose war zum Bersten gefüllt und sein Puls ließ seinen gesamten Körper beben. Aber er ließ sich auf SIE ein, machte die Augen zu. Hatte SIE ein Geschenk für ihn vorbereitet? Aber das konnte doch warten! Er wollte SIE - und zwar jetzt! SIE drückte seine Hände nach hinten, legte ihm eine Augenbinde um als er seine Augen geschlossen hatte und führte ihn rückwärts einen kurzen Weg. Er spürte etwas an der Wade. SIE drückte ihn auf einen Stuhl und gab ihm einen Kuss - erst auf die Stirn, dann auf die linke Wange und dann auf den Mund. Er konnte SIE nicht sehen, aber IHR Geruch betörte ihn. Er hob seine Hände, um IHREN Kopf zu berühren, aber in dem Augenblick zog SIE sich zurück. SIE drückte seine Arme hinter den Stuhl und dann hörte er ein Klimpern. Im nächsten Augenblick wurde sein linker Handknöchel in eine Fessel eingesperrt und danach der rechte. Das kalte Metall drückte leicht gegen seine Haut und SIE hatte anscheinend die Fessel an der Stuhllehne befestigt, sodass er seine Arme weder nach vorne noch nach oben bringen konnte.

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Der erste Teil hatte besser geklappt, als sie sich erhoffen konnte. ER hatte einen süßen Ausdruck im Gesicht, der ihr sagte, dass ER versuchte zu erraten, was sie mit IHM vorhatte. Er hatte ein blau-weiß kariertes Hemd an und dazu eine neue Jeans-Hose. Zufrieden konnte sie erkennen, dass sich sein Schwanz deutlich erregt im Hosenschritt abzeichnete. Sie wusste selbst nicht genau, wie sie nun weitermachen würde. ER war ihr nun ausgeliefert und das gefiel ihr sehr. Aber wo anfangen? Am liebsten würde sie SEINEN Schwanz befreien, ihn anblasen und dann reiten. Aber sie wollte es auskosten und ihn ein wenig leiden sehen.

Sie ging möglichst leise um IHN herum, berührte SEINE Schulter und strich mit Zeigefinger und Mittelfinger seinen oberen Rücken entlang zur rechten Schulter. Vorne Angekommen legte sie beide Hände auf seine Brust, beugte sich vor und machte den obersten Knopf SEINES Hemds auf. So konnte sie mit zwei Fingern in sein Hemd greifen und seine Brust berühren. Er zuckte kurz. Langsam öffnete sie die weiteren Knöpfe. Beim Hosenbund angekommen, ließ sie den Rest des Hemdes in der Hose stecken und zog langsam die beiden Hälften des Hemdes auseinander. SEINE Brust hob und senkte sich, während sie gleichzeitig ein leichtes Beben erkennen konnte. Ganz leicht berührte sie IHN zwischen den Brustmuskeln und eine leichte Gänsehaut gab ihr die Bestätigung, dass er angespannt war.

Sie stützte sich mit beiden Händen an SEINEM Oberkörper und setzte sich breitbeinig auf SEINEN Schoß. Sie hielt SEINEN Kopf mit beiden Händen und drückte IHM einen innigen Kuss auf die Lippen. Sie konnte SEINEN Schwanz zwischen ihren Beinen spüren. Dann wanderte ihr Mund zu SEINEM Hals. Sie leckte und küsste abwechselnd. Dann wanderte sie weiter herunter, während sie ihr Becken in Richtung SEINER Knie rutschen ließ. Sie tastete und küsste sich an SEINER Brust vor und als sie an SEINEN Brustwarzen ankam, die schon steif waren, konnte sie nicht anders, als mit den Vorderzähnen hinein zu beißen. ER schrie kurz auf und drückte SEINEN Kopf nach vorne. Sie umfasste SEINEN Mund drückte mit Daumen und Ringfinger in SEINE Wangen und drückte SEINEN Kopf nach hinten. Beim nächsten Mal war ER zwar vorbereitet, bäumte sich aber dennoch auf. Sie hielt IHM stand und biss auch in die andere Brustseite. Gleichzeitig fasste sie IHM mit der anderen Hand in den Schritt und massierte durch den Stoff der Hose den prallen Schwanz und SEINE Hoden. Nach jedem Biss, leckte oder blies sie leicht über die Stelle. Immer noch SEINE Wangen drückend, gab sie IHM wieder einen Kuss und ließ dabei ihre Zunge in SEINEM Mund kreisen. Er erwiderte, so gut es ihm gelang.

Sie entliess SEINEN Kopf aus ihrem Griff und wanderte wieder SEINEN Körper herunter. Sie konnte sehen, dass der Bereich um SEINE Brustwarzen deutlich errötet war. Dann kniete sie sich vor ihm und drückte SEINE Knie auseinander.

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Er konnte fühlen, wie SIE sich an seine Hose zu schaffen machte. Er bemerkte, dass sein Atem tief und schnell zugleich war. Der Schmerz an der Brust war pochend und doch war er zum Bersten erregt. Der Gürtel war schnell entriegelt und er zog seinen Bauch automatisch ein, damit SIE leichter an den obersten Knopf kommen konnte. Das Vorspiel war enorm reizvoll, aber er freute sich auf die Erlösung, die nun nahte. Zu gerne würde er SIE gerade sehen können, wie SIE zwischen seinen Beinen saß und sich um ihn kümmerte. Aber durch die Dunkelheit spürte er jede einzelne Berührung seiner Haut, jeder Hauch war wie ein Orkan, der über seine Haut pfiff. Er spürte, wie SIE den Reißverschluß seiner Hose aufmachte. Sein Schwanz drückte weiterhin gegen den Stoff. SIE nahm sich aber offensichtlich Zeit, berührte ihn durch die Unterhose ganz leicht und dann wanderten IHRE Hände schon wieder seinen Bauch hoch.

Plötzlich musste er wieder schreien, als SIE mit IHREN Fingernägeln über seine Brust und seinen Bauch kratzte. Sein ganzer Körper war angespannt. Er hörte SIE kichern und dann küsste SIE wieder seine Brust und seinen Bauch. SIE wanderte wieder abwärts und er streckte IHR sein Becken in freudiger Erwartung entgegen. Zu seiner Enttäuschung gab es nur einen Kuss durch die Unterhose und eine leichte Berührung. Er wusste nicht, wie lange er noch durchhalten können würde. Und ihm wurde immer klarer, dass SIE es soweit wie möglich ausreizen würde.

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Während sie SEINEN Schwanz durch den Stoff der Unterhose küsste, griff sie mit beiden Händen an SEINEN Hintern und zog an der Hose. ER streckte ihr bereitwillig SEIN Becken entgegen, sodass sie die Hose mitsamt Unterhose leicht herunter ziehen konnte. SEIN Schwanz verfing sich in der Unterhose, sodass sie mit der Hand drunter streichen musste, um IHN zu befreien. ER zuckte, als ihre Hand seine Eichel berührte und SEIN Schwanz federte mächtig gegen SEINEN Bauch, als es nicht mehr von der Unterhose gehalten wurde. Dann setzte ER sich wieder hin mit der Hose um die Fußknöchel. Nun ragte SEIN Schwanz stolz in die Höhe. Beim Anblick musste sie sich mit der Zunge über die Lippen fahren. Langsam näherte sie sich SEINEM Schwanz, nahm SEINEN Geruch auf, bemerkte die hervorstechenden Adern und sah wie er in freudiger Erwartung zu pulsieren anfing. Sie streckte ihre Zunge aus und leckte SEINEN Schaft hoch bis zur Eichel, gab dieser einen kleinen Kuss und stand dann wieder auf. Sie musste IHN erlösen, aber dafür musste sie selbst nackt sein.

Bewusst langsam und laut, zog sie sich ihr Kleid über den Kopf und den BH aus. Sie wusste, dass ihr Lustspalt schon triefend nass war ohne sich berühren zu müssen. Als sie nackt war, gab sie SEINEM Schwanz wieder einen kleinen Kuss, drehte sich um, drückte SEINE Knie zusammen und brachte ihr Becken langsam über SEINEM Schwanz herunter. Dieser drang mit einem schmatzenden Geräusch in ihr ein. Sie ließ sich sehr langsam herunter gleiten, während ER einen lang gestreckten Seufzer von sich gab. Sie spürte, wie ER sie füllte, fasste sich an ihren Hintern und zog ihre Backen auseinander, um IHN tiefer eintauchen zu lassen. Als sie vollends auf SEINEM Schoß saß, drückte sie sich noch ein wenig herunter, um IHN noch tiefer zu spüren. Dann richtete sie sich ganz langsam wieder auf bis SEIN Schwanz fast wieder draußen war. Sie wiederholte das Spiel noch zwei Mal, während sie spürte, wie ER sich immer weiter anspannte. Dann stand sie unverzüglich auf.

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SIE brachte ihn um den Verstand!

IHR kurzer aber sehr intensiver Ritt war für ihn die Erlösung aus der Anspannung, die er den ganzen Tag gespürt hatte. SIE hatte sich sehr langsam bewegt und er konnte dabei jede Welligkeit in IHRER Lustgrotte an seiner Eichel spüren. Er hatte gehofft, dass der Ritt immer schneller und heftiger werden würde, aber jetzt stand SIE einfach wieder auf und hinterließ seinen pulsierenden Schwanz nass von IHRER Geilheit triefend.

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Sie stand auf und fasste sich in den Schritt. Sie war nass, als wäre sie schon gekommen und ihre Beine waren ein wenig wackelig. Sie ging vor IHM in die Knie und fuhr mit ihrer Zunge SEINEN Schaft von unten bis oben entlang. Der Geschmack SEINES Schwanzes vermischte sich mit ihrem Geschmack. Die Berührungen wurden durch ein Zucken quittiert. Sie griff nach SEINEM Schwanz und führte diesen zu ihrem Mund. Sie ließ ihre Zunge mehrmals um SEINE Eichel wandern und genoss seine Anspannung und wie ER sich unter ihren Berührungen wand. Gleichzeitig griff sie wieder nach oben an SEINE Brustwarzen und drückte zu. Vor Schmerz drückte er seine Beine zusammen und hielt den Atem an.

SEIN Schwanz ragte stolz und glänzend vor ihren Augen, die Adern an den Seiten hervorstechend und pulsierend. Sie nahm ihn wieder tief in ihren Mund und ließ weiter ihre Zunge kreisen während sie ihren Kopf langsam hoch und runter bewegte. SIE spürte, dass ER kurz vor einem Orgasmus stand und ließ SEINEN Schwanz immer wieder los. Jedes Mal, wenn sie IHM ihren Mund entzog, pustete sie leicht gegen die Eichel. Ihr machte es Spaß, ihn auf die Palme zu bringen. Beim vierten Durchlauf griff sie schnell unterhalb seiner Eichel und drückte, um SEINEN Orgasmus noch weiter hinauszuzögern. ER wand sich leicht vor Schmerz. Als ER sich wieder beruhigt hatte, ließ sie IHN langsam los und gab SEINER Eichel einen leichten Kuss.

Dann stand sie auf, nahm IHM die Augenbinde ab, setze sich breitbeinig auf das gegenüberliegende Sofa und fing an, sich zu befriedigen, während sie IHM direkt in die Augen schaute. SEIN gieriger Blick wanderte von ihrem Oberkörper hinunter zu ihrer Körpermitte und ihren Fingern. Diese machten schmatzende Geräusche, während sie in sie fuhren und sie stöhnte und wand sich. SEIN Schwanz, der immer noch glänzte und vor Lust pulsierte stand weiterhin einladend und aufrecht vor ihr. Ihr Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und sie musste dabei aufschreien, während sie den Kopf nach hinten warf. Als sie wieder aufblickte, klebte SEIN Blick weiterhin an ihrem Körper.

Sie war immer noch geil und wollte IHN in sich spüren, IHN benutzen. Also ging sie zu IHM und ließ sich wieder auf SEINEN Schwanz nieder - diesmal mit dem Gesicht zu IHM und ihren Brüsten nahe an SEINEM Gesicht. Sie ließ IHN komplett eindringen und bewegte ihr Becken in kreisenden Bewegungen. Erst langsam, während sie SEIN Gesicht in einer Hand fest hielt und sich mit der anderen an SEINEM Oberkörper abstützte, dann immer schneller und heftiger. ER schaute ihr währenddessen mit einem gepeinigten, aber doch dankbaren Blick direkt in die Augen. Dabei hob sie ihr eigenes Becken nicht ab bis es ihr wieder kam und sich ihr Saft spürbar zwischen ihren Becken verbreitete. ER war sichtlich wieder kurz davor gewesen, selbst zu kommen. Sie stand langsam wieder auf, ohne IHN aus dem Blick zu lassen. Ihre Lustschnecke tropfte langsam auf SEINEN Schwanz und jeder Tropfen führte zu einem Zucken in SEINEM Gesichtsausdruck, den sie genoss.

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Ihm gefiel das Spiel, das SIE mit ihm spielte. Er hatte seinen Schwanz noch nie so prall gespürt und SIE verstand es, seine Lust auf die Spitze zu treiben und ihn dort so lange zu halten. SIE stand auf, ging um ihn herum und entließ ihn aus den Fesseln. Dann forderte SIE Ihn auf, sich rücklings auf den Boden zu legen, was er bereitwillig tat. Er beobachtete SIE von unten, wie SIE sich ihm näherte, wie IHRE Brüste mit jedem Schritt wackelten und wie IHRE Hüfte sich wog. Unbewusst wanderte seine rechte Hand zu seinem Schwanz, aber als SIE anhielt und ihn streng anschaute, war ihm klar, dass das nicht gestattet war. Er hob seine Hände über den Kopf sich IHR ergebend. SIE kam näher und platzierte je einen Fuß neben seinem Kopf. Es bot sich ihm ein herrlicher Anblick von IHREN Beinen, IHRER Pussy, IHREN Nippeln und IHREM immer noch herab schauenden Gesicht mit dem leicht strengen Gesichtsausdruck. Dann senkte SIE sich langsam auf sein Gesicht. IHRE immer noch nasse Lustgrotte platzierte sie über seinem Mund, die Füße weiterhin neben seinem Gesicht.

Er konnte IHRE Lust riechen, IHRE Körperwärme spüren und automatisch hob er den Kopf leicht, um erst mit der Zunge über IHRE Spalte genüsslich zu fahren und sie dann abwechselnd zu küssen. SIE hob ihr Becken leicht und er versuchte noch mit der Zunge zu folgen. Dann ging SIE auf die Knie und ließ wieder IHR Becken über seinem Mund herunter. Gleichzeitig griff SIE ihm in seine Haare und hielt damit seinen Kopf, während SIE IHR Becken über seinen Mund kreisen ließ. Er streckte seine Zunge heraus und leckte SIE während sie seine Lippen in den Orgasmus ritt. Es gefiel ihm, wie SIE ihn und seine Zunge zur eigenen Befriedigung benutzte. IHR Becken wurde immer schneller und sie beugte sich nach vorne, fixierte seine Arme über seinem Kopf und stöhnte vor Lust bis IHRE Beine anfingen zu zittern und SIE mit einem Lustschrei zusammensackte. Sein Mund war nass von IHRER Geilheit.

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So über SEINEM Kopf gebeugt, saß sie noch ein paar Minuten, bis sich ihr Atem beruhigt hatte. Dann wanderte sie wieder SEINEN Körper herunter und küsste IHN ausgiebig. Ihre Pussy schwebte über SEINEM immer noch harten Schwanz und sie fing an, sich im Takt ihrer Küsse von SEINEM Bauch herunter bis über SEINEM Schwanz zu bewegen. Immer wenn ihr Lustspalt über SEINEM Schwanz strich, zuckte SEIN Schwanz in freudiger Erwartung. Sie hielt SEINE Arme weiterhin über SEINEM Kopf gefangen, drückte sich auf SEINEN prallen Schwanz und ritt IHN wieder erst langsam, dann immer schneller. Obwohl sie erst gerade einen Orgasmus hatte, fühlte ER sich in ihr besonders geil an und sie beschleunigte das Tempo. Ihre Körper klatschten gegeneinander und es fühlte sich fast so an, als würden sie in einem Pool ficken, als wäre alles um sie herum nass.

Sie spürte wieder, wie ER kurz vor seinem Orgasmus war, SEINE Augen hatte ER nach oben verdreht und sein Mund stand in einem leicht unterdrückten Aufschrei offen. Diesmal ritt sie IHN immer weiter. Heftiger! Schneller! ER wand sich unter ihr, stellte die Füße auf und erwiderte ihre Bewegungen mit SEINEM Becken. Sie ließ IHN nicht aus den Augen. SEIN Anblick kurz vor dem Orgasmus verschaffte ihr noch mehr Lust. Gleich würde ER kommen. In ihr stieg wieder die Lust auf. SEIN Schwanz fühlte sich größer und härter an als sonst und ER wurde immer rötlicher im Gesicht, während sie IHN fickte. SEIN Orgasmus kam in mehreren heftigen Schüben. Ein Zucken durchfuhr dabei SEINEN gesamten Körper. ER riss die Augen weit auf, während sie ihn einfach immer weiter ritt. SEINE Knie sanken zu Boden und sie hatte wieder die volle Kontrolle über das Tempo. Sie ritt IHN weiter und spürte, wie sie ihrem eigenen Orgasmus wieder näher kam. SEIN Schwanz war immer noch hart.

Erst sah es so aus, als wollte ER protestieren, aber dann konnte ER sich wieder fallen lassen und genießen. Sie ließ SEINE Arme wieder los und richtete sich auf, um sich besser bewegen zu können. ER griff an ihre Brüste und knetete sie leicht, während sie ihr Becken über SEINEM Schwanz kreisen ließ. Wieder musste ER SEINE Augen verdrehen und sie sah SEINEM Gesichtsausdruck an, dass er vollkommen unerwartet erneut kurz vorm Orgasmus stand. Sie machte ihre Augen zu, biss sich auf die Unterlippe und genoss SEINEN Schwanz in ihrer Pussy. Plötzlich spürte sie wieder, wie ER in ihr kam. SEINE gesamte Körpermitte zuckte dabei heftig. Das gab ihr den Rest und sie sackte mit einem kräftigen Schrei über IHM zusammen, während ihr ein Orgasmus durch den gesamten Körper ergoss.

Beide waren nun außer Atem und lagen erschöpft aufeinander.

Wie immer: Fortsetzung folgt.. vielleicht ;) -- Kommentare und Anmerkungen sind herzlich willkommen. Ist für mich (immer noch) neu und mal schauen, ob ich die Muße und die Zeit finde, um die Idee der Geschichte weiter zu schreiben..

Wenn wer Interesse an einer Kollaboration haben sollte oder gerne weitere Ideen beisteuern möchte, schreibt mich ruhig an.

 

Schade, doch keine Gute Nacht Geschichte für mich.:P

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LittlePrince_
Geschrieben
vor 20 Stunden, schrieb kleenesbiest:

Schade, doch keine Gute Nacht Geschichte für mich.:P

Oha! Hab ich dir etwa Albträume beschert? :P 

kleenesbiest
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb predilu:

Oha! Hab ich dir etwa Albträume beschert? :P 

Nee, nur eben nicht meins.:clapping:

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