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Nasse Spiele ( 2 )


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Inge kam wieder zu sich. Sie öffnete die Augen, strahlte Fred dankbar an. Ihr nackter leib war über und über nass.

„Darauf“, sagte sie,“habe ich mich schon den ganzen Tag lang gefreut. Dass mir einer abgeht, während du mich segnest.“ Ihr Blick wandte sich Petra zu. „Oh, Petra hat sich was schönes für uns ausgedacht, Fred!“ rief sie. Fred dreht sich um. Ja, Petra hatte wirklich etwas schönes vor, ihre Spezialität.

Sie hatte sich einen kurzen Rock angezogen, ein ganz kurzes Ding aus Leder, und damit stieg sie nun gerade auf den Tisch. Hoch oben stand sie, die schönen schlanken Beine auseinander gespreizt.

Ihre rechte Hand glitt an ihre Muschi, ihre Finger zogen die Schamlippen auseinander und hr spitzer Kitzler kam zum Vorschein.

„Könnt ihr mich gut sehen?“ fragte sie lüstern. Fred und Inge kauerten vor dem Tisch, sie blickten hinauf, geradewegs in Petras Muschi. „Fang an Liebes“, sagte Fred zärtlich. Sein Schwanz stand und er war hochgradig erregt.

Petra fing an. Sie wichste sich mit schnellen, schlagenden Bewegungen ihres Zeigefingers ihren Kitzler, stöhnend ließ sie dabei ihren Unterleib zucken.

„Ich bin schon so geil“, keuchte sie, „lange kann ich,s nicht mehr halten.“

Sie onanierte immer wilder, immer heftiger. „Jetzt kommt es mir gleich“, winselte sie, und im gleichen Augenblick ließ sie ihren Urinstrahl los zischen. Er schoss zwischen ihren Beinen hervor, plätscherte über die Tischkante, sprühte auf die beiden nackten Körper, die tief unter ihr saßen und ihr bei ihrem schamlosen Spiel zusahen.

„Jetzt geht es mir ab!“ schrie Petra, während der Urin aus ihrem Leib schoss., auf die beiden anderen hernieder prasselte wie ein warmer Regen. „Jetzt!Jetzt!“

Ihre Schenkel zitterten, weil ihr Orgasmus so wunderbar tiefgreifend war. Er war schnell und heftig, Petra spürte ihn bis in,s Hirn hinauf.

Aber sobald der Orgasmus abklang, stoppte sie ihren Strahl. Sie wollte sich noch nicht verausgaben, sie hatten ja heute noch viel vor. Petra kam vom Tisch herunter, sie zog sich den Rock aus und legte sich neben Inge und Fred auf den Boden.

„Gut?“ fragte sie gesättigt. Die beiden anderen nickten. Fred lag zwischen ihnen, er leckte Inges kleine feste Titte. Seine Beine waren gespreizt, sein Schwanz stand. Inge griff ihn, rieb ihn etwas. „Hast du noch etwas?“ fragte sie, als sie spürte dass der harte Schwanz überreif war. „Und wie!“ stöhnte Fred und ließ seinen Urin strömen. Der Strahl zischte über seinen Bauch, Inge dirigierte ihn über Petras nackten Leib, dann über sich selbst, auf ihre eigenen Brüste. Sie wässerte alle drei, es war warm, köstlich und prickelnd.

„Jetzt will ich spritzen!“ sagte Fred heiser, als er nichts mehr in der Blase hatte.

„Meine Titten sind herrlich nass gepinkelt“, meinte Petra, „ komm fick mich zwischen die Titten.“

Er setzte sich auf sie, schob seinen Schwanz zwischen die Brüste, Petra packte sie und drängte sie zusammen. Sie schob die Titten mit den steifen Nippeln auf und ab, während Fred heftig fickte. Es dauerte nur fünfzehn Stöße lang, dann spritzte er stöhnend über Petras Hals. Und kaum hatte er gespritzt, da stieß Petra ihn herum. Nun lag er unten, sie auf ihm. Sie wichste seinen Schwanz, wollte ihn wieder hochbringen. Und sie wusste auch wie sie das am schnellsten hin bekam. Während sie sich von Fred die Muschi lecken ließ, strullte sie den Rest ihres Wassers über seinen Hals. Es rann ihm über die Schultern, hinunter auf den Rücken. Und sein Schwanz stieg wieder in die Höhe. Zufrieden leckte sie die Eichel ab, leckte und reizte sie, freute sich, dass der Schwanz wieder stand.

„Willst du ihn haben?“ fragte sie dann Inge. „Und ob ich ihn haben will!“ erwiderte diese geil. „ Ich will ihn in mir stecken haben, dass du es nur weißt.“

„Aber nur, wenn du noch etwas übrig hast“, lächelte Petra. „Ich habe genug aufgehoben“, sagte Inge.

Die Mädchen wechselten auf dem steifschwänzigen Mann. Petra kroch herunter von ihm, Inge stieg auf seinen Schwanz, stopfte ihn in die dampfende Muschi, tief hinein in die Muschi ließ sie das harte Glied sinken.

Und dann begann sie den harten Schwanz zu reiten. Auf und ab zuckte ihr Arsch, Freds Hände rissen ihre Backen auseinander, damit Petra besser sehen konnte, wie sein Schwanz in die geile Muschi von Inge fuhr.

Inge wimmerte lüstern, sie pisste Fred auf den Bauch, auf den Sack, sie ließ alles herausrinnen, was sie in sich gesammelt hatte.

„Und jetzt kommt es mir auch noch“, keuchte sie, als der Orgasmus aus ihrer Muschi sprang und ihren Körper erschütterte. Pissend, orgasmierend brach sie auf Fred zusammen.

Dann ruhte sie aus. Sammelten neue Vorräte in sich. Freuten sich auf neue Genüsse.

Petra stieg in die Badewanne. „Wenn es um mich plätschert“, sagte sie, „habe ich schneller Druck auf der Blase.“ Inge saß auf dem Rand der Wanne und sah der Freundin zu, wie sie sich die Muschi reinigte. Da kam Fred herein. Er hielt seinen harten Schwanz in der Hand.

„Ich habe was für dich, Petra2, sagte er lüstern.

Sie konnte nicht mehr fragen, was es war. Sie brauchte es auch nicht zu tun. Sie lehnte sich zurück, und dann massierte Freds harter Strahl ihre geilen Brüste.

Wasser, Wasser, nichts als Wasser.

Geschrieben

so weit ... so gut ... und so geil !!! Hoffe auf weitere Fortsetzungen !!!

Geschrieben

Geil...mein Ding ist wie Freds Ding ... Hart!

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Hesamion:

Inge kam wieder zu sich. Sie öffnete die Augen, strahlte Fred dankbar an. Ihr nackter leib war über und über nass.

„Darauf“, sagte sie,“habe ich mich schon den ganzen Tag lang gefreut. Dass mir einer abgeht, während du mich segnest.“ Ihr Blick wandte sich Petra zu. „Oh, Petra hat sich was schönes für uns ausgedacht, Fred!“ rief sie. Fred dreht sich um. Ja, Petra hatte wirklich etwas schönes vor, ihre Spezialität.

Sie hatte sich einen kurzen Rock angezogen, ein ganz kurzes Ding aus Leder, und damit stieg sie nun gerade auf den Tisch. Hoch oben stand sie, die schönen schlanken Beine auseinander gespreizt.

Ihre rechte Hand glitt an ihre Muschi, ihre Finger zogen die Schamlippen auseinander und hr spitzer Kitzler kam zum Vorschein.

„Könnt ihr mich gut sehen?“ fragte sie lüstern. Fred und Inge kauerten vor dem Tisch, sie blickten hinauf, geradewegs in Petras Muschi. „Fang an Liebes“, sagte Fred zärtlich. Sein Schwanz stand und er war hochgradig erregt.

Petra fing an. Sie wichste sich mit schnellen, schlagenden Bewegungen ihres Zeigefingers ihren Kitzler, stöhnend ließ sie dabei ihren Unterleib zucken.

„Ich bin schon so geil“, keuchte sie, „lange kann ich,s nicht mehr halten.“

Sie onanierte immer wilder, immer heftiger. „Jetzt kommt es mir gleich“, winselte sie, und im gleichen Augenblick ließ sie ihren Urinstrahl los zischen. Er schoss zwischen ihren Beinen hervor, plätscherte über die Tischkante, sprühte auf die beiden nackten Körper, die tief unter ihr saßen und ihr bei ihrem schamlosen Spiel zusahen.

„Jetzt geht es mir ab!“ schrie Petra, während der Urin aus ihrem Leib schoss., auf die beiden anderen hernieder prasselte wie ein warmer Regen. „Jetzt!Jetzt!“

Ihre Schenkel zitterten, weil ihr Orgasmus so wunderbar tiefgreifend war. Er war schnell und heftig, Petra spürte ihn bis in,s Hirn hinauf.

Aber sobald der Orgasmus abklang, stoppte sie ihren Strahl. Sie wollte sich noch nicht verausgaben, sie hatten ja heute noch viel vor. Petra kam vom Tisch herunter, sie zog sich den Rock aus und legte sich neben Inge und Fred auf den Boden.

„Gut?“ fragte sie gesättigt. Die beiden anderen nickten. Fred lag zwischen ihnen, er leckte Inges kleine feste Titte. Seine Beine waren gespreizt, sein Schwanz stand. Inge griff ihn, rieb ihn etwas. „Hast du noch etwas?“ fragte sie, als sie spürte dass der harte Schwanz überreif war. „Und wie!“ stöhnte Fred und ließ seinen Urin strömen. Der Strahl zischte über seinen Bauch, Inge dirigierte ihn über Petras nackten Leib, dann über sich selbst, auf ihre eigenen Brüste. Sie wässerte alle drei, es war warm, köstlich und prickelnd.

„Jetzt will ich spritzen!“ sagte Fred heiser, als er nichts mehr in der Blase hatte.

„Meine Titten sind herrlich nass gepinkelt“, meinte Petra, „ komm fick mich zwischen die Titten.“

Er setzte sich auf sie, schob seinen Schwanz zwischen die Brüste, Petra packte sie und drängte sie zusammen. Sie schob die Titten mit den steifen Nippeln auf und ab, während Fred heftig fickte. Es dauerte nur fünfzehn Stöße lang, dann spritzte er stöhnend über Petras Hals. Und kaum hatte er gespritzt, da stieß Petra ihn herum. Nun lag er unten, sie auf ihm. Sie wichste seinen Schwanz, wollte ihn wieder hochbringen. Und sie wusste auch wie sie das am schnellsten hin bekam. Während sie sich von Fred die Muschi lecken ließ, strullte sie den Rest ihres Wassers über seinen Hals. Es rann ihm über die Schultern, hinunter auf den Rücken. Und sein Schwanz stieg wieder in die Höhe. Zufrieden leckte sie die Eichel ab, leckte und reizte sie, freute sich, dass der Schwanz wieder stand.

„Willst du ihn haben?“ fragte sie dann Inge. „Und ob ich ihn haben will!“ erwiderte diese geil. „ Ich will ihn in mir stecken haben, dass du es nur weißt.“

„Aber nur, wenn du noch etwas übrig hast“, lächelte Petra. „Ich habe genug aufgehoben“, sagte Inge.

Die Mädchen wechselten auf dem steifschwänzigen Mann. Petra kroch herunter von ihm, Inge stieg auf seinen Schwanz, stopfte ihn in die dampfende Muschi, tief hinein in die Muschi ließ sie das harte Glied sinken.

Und dann begann sie den harten Schwanz zu reiten. Auf und ab zuckte ihr Arsch, Freds Hände rissen ihre Backen auseinander, damit Petra besser sehen konnte, wie sein Schwanz in die geile Muschi von Inge fuhr.

Inge wimmerte lüstern, sie pisste Fred auf den Bauch, auf den Sack, sie ließ alles herausrinnen, was sie in sich gesammelt hatte.

„Und jetzt kommt es mir auch noch“, keuchte sie, als der Orgasmus aus ihrer Muschi sprang und ihren Körper erschütterte. Pissend, orgasmierend brach sie auf Fred zusammen.

Dann ruhte sie aus. Sammelten neue Vorräte in sich. Freuten sich auf neue Genüsse.

Petra stieg in die Badewanne. „Wenn es um mich plätschert“, sagte sie, „habe ich schneller Druck auf der Blase.“ Inge saß auf dem Rand der Wanne und sah der Freundin zu, wie sie sich die Muschi reinigte. Da kam Fred herein. Er hielt seinen harten Schwanz in der Hand.

„Ich habe was für dich, Petra2, sagte er lüstern.

Sie konnte nicht mehr fragen, was es war. Sie brauchte es auch nicht zu tun. Sie lehnte sich zurück, und dann massierte Freds harter Strahl ihre geilen Brüste.

Wasser, Wasser, nichts als Wasser.

Solle Spiele sind immer ein Genuss 

Geschrieben

Schöne Geschichte, toll geschrieben, an derartig nassen Spielen hätte ich auch meinen Spass.

Geschrieben

ich mag auch diese geilen nassen spiele.

schöne geschichte. vieleicht gibts noch eine fortsetzung?

würde mich freuen.

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb jobe:

ich mag auch diese geilen nassen spiele.

schöne geschichte. vieleicht gibts noch eine fortsetzung?

würde mich freuen.

ich ebenso...macht einfach viel Spaß mit solch nassen Spielen !!! Und auf eine Fortsetzung warte ich ebenso !!!

  • 3 Monate später...
  • 3 Jahre später...
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