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Gefährdung von Useren

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

[dm]Edit by Mod: Zitat entfernt, da es zum einen als Anprangerung entfunden werden kann und zum anderem nicht ersichtlich ist in welchen Zusammenhang es steht bzw. stand.[/dm]

nachdem hier so geschrieben wurde wegen selbstüberschätzung und man ist ja immer anderes als im netz etc.
muß ich ehrlich sagen, eigentlich ist das internet ne gefährliche sache

sorry, *****, wenn ich dich als selbstgeschaffenes paradebeispiel herausnehme, aber du hast eine prima steilvorlage dazu geliefert.

in *sorge dich nicht - lebe* I und II den ihr ja auch irgendwo eifrig durchdiskutiert habt, sowie, wer es kennt *symply your life* von von Werner Küstenmacher, Lothar J. Seiwert, Tiki Küstenmacher..(als rentenerin hat man toootal viel zeit zum lesen...und wenns des nun mal bei den restanten gab .)...wird ja davon ausgegangen, wenn wir negatives immer wieder darstellen, erleben wir nun immer wieder negatives.

klar ist es schwer, das negatives denken in gutes denken umzuwandeln, so wie..*na ja, wenn ich im swingerclub nicht das bekommen, brauche ich ihn nicht besuchen..und spare geld, fahre davon nach sonstwo* als beispiel.


wenn wir also davon ausgehen, das wir in jedem erlebnis, nur ständig negatives sehen, diese in dem medium internet, welches ja zum annonymen träumen und sich verstellen einläd, hier dann auch noch erleben, das das, was wir hier sein wollen und erleben nicht dem entspricht was wir uns erhoffen, wie gehen wir damit real dann um??

sitzen wir dann noch stunden grummeln vorm PC und meckern über die user, die uns immer widersprechen, leben wir virtuell-real..oder schaffen wir es abzuschalten, wenn uns der pc nervt, weil die zigtausenden mituser nicht mit uns konform gehen??


ich, für mich habe festgestellt, schon lange....ärgern, kann mich keiner im / am PC, ich kann prima abschalten und muß nicht auf jedes hingestellte ärgernis aufspringen.
wie sieht es bei euch aus?


bearbeitet von xxxdevilxxx
Zitat und Nick entfernt.
Geschrieben

Das ist einer der wunderbarsten Beiträge die ich je gelesen habe!

Wobei dass Zitat von Tucholski, die vielen Worte die Ihr geschrieben habt, deutlich verkürzt.

Wir bilden uns ein in dieser virtuellen Welt jemand zu sein, der wir gar nicht sind und wer dass nicht schnell begreift sollte diese Welt verlassen und für sich selber ergründen ob er nciht auch real in einer Traumwelt lebt, die es gar nicht gibt und Schuld ist an dem leben welches man lebt.

Ich danke Euch, denn es zeigt dass es auch in dieser virtuellen Welt Menschen gibt die real sind.

LG Michael


Geschrieben


wenn wir also davon ausgehen, das wir in jedem erlebnis, nur ständig negatives sehen, diese in dem medium internet, welches ja zum annonymen träumen und sich verstellen einläd, hier dann auch noch erleben, das das, was wir hier sein wollen und erleben nicht dem entspricht was wir uns erhoffen, wie gehen wir damit real dann um??



Ich bin einfach authentisch, das heißt, dass ich mich im i-Net so gebe, wie ich bin und nicht eine Scheinpersönlichkeit erschaffe. Dadurch muss ich mich über online-Vorfälle auch mal ärgern, aber netto hat es Vorteile - ich bekomme immer wieder Kontakte, die auch im realen Leben funktionieren. Und die mich eben auch mal online auffangen können, wenn ich genervt bin - ich muss dann nicht den Rechner ausschalten und alleine da sitzen.


Geschrieben

Real oder irreal ? Ich wäre sicherlich nicht "real" würde ich hier nicht doch auch mal verbal etwas draufhauen oder spitzen verschiessen. Und wenn einer meinst er muß mich hier ärgern überlege ich hier genauso wie draussen ob ich reagiere oder LmaA denke.



Danke, kann mich deinen Worten nur anschliessen.

Gruß Soidz


Ironwhistle
Geschrieben

[dm]wenn wir also davon ausgehen, das wir in jedem erlebnis, nur ständig negatives sehen, diese in dem medium internet, welches ja zum annonymen träumen und sich verstellen einläd, hier dann auch noch erleben, das das, was wir hier sein wollen und erleben nicht dem entspricht was wir uns erhoffen, wie gehen wir damit real dann um??

Mir stellt sich gerade die Frage inwie weit das Denken die Umwelt des Einzelnen beeinflusst?

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht das mir negatives begegnet, wenn ich negativ denke - man passt sich seiner Art zu denken an und auf irgendeiner unbewussten Ebene registrieren die meisten Menschen was man vom Leben erwartet.

Insofern kann ich für mich sagen das der Spruch mit dem positiven Denken durchaus zutreffend ist.

Ich suche nichts zum poppen, sondern bin hier wegen des Forums und des Chats - mache ich auch keine Geheimnisse draus, von daher kann man mich nicht enttäuschen. Aber würde ich etwas suchen und feststellen müssen das der Mensch nicht dem entspricht was im Profil steht, dann muss ich mich damit abfinden. Zum einen kann man sich nicht wirklich in einem "Profil" beschreiben, dafür ist ein Mensch zu komplex, und was das körperliche angeht - da kommt es auf das persönliche Raster an das jeder selbst in seinem Kopf hat...

Passt es nicht und man ist gewohnt positiv zu denken, dann steckt man derartige "Enttäuschungen" schneller und besser weg als würde man gewohnheitsgemäß negativ denken. Erwartungshaltung: "Suche ich was zum poppen, oder bin ich bereit - auch wenn es nicht zum Poppen kommt - vielleicht eine neue Freundschaft oder zumindest neue Bekannte zu finden?"

Muss aber jeder für sich wissen...


Geschrieben

Suche ich was zum poppen, oder bin ich bereit - auch wenn es nicht zum Poppen kommt - vielleicht eine neue Freundschaft oder zumindest neue Bekannte zu finden?


Wahre Worte Whistle!!
Wenn sich was fürs Bett findet ok, aber die vielen netten Leutchens die ich hier kennengelernt hab zu denen ich heut ein freunschaftliches Verhältnis..ohne Poppen...hab is beachtlich


Geschrieben



wenn wir also davon ausgehen, das wir in jedem erlebnis, nur ständig negatives sehen, diese in dem medium internet, welches ja zum annonymen träumen und sich verstellen einläd, hier dann auch noch erleben, das das, was wir hier sein wollen und erleben nicht dem entspricht was wir uns erhoffen, wie gehen wir damit real dann um??

sitzen wir dann noch stunden grummeln vorm PC und meckern über die user, die uns immer widersprechen, leben wir virtuell-real..oder schaffen wir es abzuschalten, wenn uns der pc nervt, weil die zigtausenden mituser nicht mit uns konform gehen??


ich, für mich habe festgestellt, schon lange....ärgern, kann mich keiner im / am PC, ich kann prima abschalten und muß nicht auf jedes hingestellte ärgernis aufspringen.
wie sieht es bei euch aus?




ich hab mal son altes posting von mir ausgekramt, irgendwie..paßt es grad in die zeit:-)


Geschrieben

Über arrogante Menschen kann ich mich im inet sowieso nicht aufregen, denn da man ja anonym ist, und bekannt ist, dass es auch welche gibt, die den grossen wissenden spielen wollen, woher weis ich , dass der angeblich wissende wirklich was besser weis, wenn er keine korrekten nachprüfbaren Argumente bringt.Wenn er das nicht tut und nur das Argument bringt, ich weis es aber besser als du, ist das Arroganz.

und ein Zeichen, der weis nix.

ansonsten wie und warum sich da wenige hier so verhalten, kann man auch in wikipedia nachlesen unter Narzissmus oder arroganz und wie man mit denen am besten umspringt und dass die generell unbeliebt sind, darüber findet man auch infos.

selbst wenn man sagt, Arroganz ist ein Zeichen von schwäche, geringen Selbstbewusstsein, habe ich kein Verständniss für solche Menschen.
Es kann ja nicht angehen, dass die anderen Menschen nur dazu da sind, dass deren ihr Ego aufgebaut wird und die arroganten nur Fürsprecher ihrer Meinung haben wollen.

so nach dem Motto 1 arroganter und 30 opfer.


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