Jump to content

alltägliche Prostitution!!!


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@carmen63

Das artet jetzt in Spam aus, deshalb sag ich jetzt dazu mal nichts.


Geschrieben


Das artet jetzt in Spam aus, deshalb sag ich jetzt dazu mal nichts.



Besser isses!


Geschrieben

Besser isses!


Bin doch nicht plöde, hab Dich kommen gehört!


Geschrieben

Prostituiert sich nicht damit jemand, wenn er aus der Not heraus Teile seines Körpers anbietet(und wenn es nur Blut ist)?


Soweit ich weiss, wird Blut nicht zu den Körperteilen gezählt.
Bin ich eigentlich Sodomist wenn ich Milch trinke ?

Kommerzialisiert wird bei uns mehr oder weniger Alles. Wie schon erwähnt ist die Medizin auf Blut- und Plasmaspenden angewiesen, und da da jeder Kohle macht (sogar Ärzte arbeiten nicht nur aus Nächstenliebe) ist dagegen, solange es im Rahmen bleibt, nichts einzuwenden.

Schlimm ist nur was im Bereich Organspenden so alles abgeht.


Geschrieben

stimme esprit zu.

würde es nicht prostitution nennen, aber es ist schon erschreckend, wieviele meiner klienten aus not plasma und blut spenden gehen...teilweise 2 mal die woche. anscheinend wird das nicht kontrolliert...geht doch alles nur um kohle...und organe werden in vielen ländern auch nur aus not gespendet.

ich bin komplett dagegen.

blut ist lebenssaft.
den spende ich für angehörige und freunde, wenn es nötig ist. aber nicht für brötchen mit cervelatwurst.

ese


Geschrieben

Das Wort "Prostitution" hat eine klare Lexikondefinition: "Sexuelle Dienstleistung für Gegenleistung". Das hat in den Augen vieler Menschen einen schlechten Ruf.





Ich denke wenn man den Begriff für diese Beispiel entfremdet, kann man das für alles benutzen!
In einer Kapitalistischen geselschaft ist es nunmal normal das man etwas für Geld tut, wenn denn nicht so währe, währen wir alle Arbeitslos!
Der Arzt arbeitet auch für Geld und wenn er es nicht tuhen würde, würdn Menschen Sterben, aber ich würde nicht sagen das sich mein Hausarzt Prostituiert (obwohl ich bei seiner Jungen Arzthelferin damit kein Problem hätte )

Wer also in unserer Geselschaft glaubt alles was anderen Hilft und man tut es Trotzdem nur wegen den Geld, sei Prostitution, dann solte er sich vielleicht überlegen in einen Komunistischen Staat zu ziehen!


Geschrieben

Wer also in unserer Geselschaft glaubt alles was anderen Hilft und man tut es Trotzdem nur wegen den Geld, sei Prostitution, dann solte er sich vielleicht überlegen in einen Komunistischen Staat zu ziehen!


Gibt es denn Kommunistische Staaten...
Kommunismus ist doch die Steigerung vom Sozialismus
und der ist ja wohl gescheitert
ausserdem haben wir im Sozialismus auch gearbeitet um Geld zu verdienen
und nicht weil wir sonst Langeweile gehabt hätten


Geschrieben

@carmen63

Du warsr schneller wie ich ......naja bist ja auch noch jünger!

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich Dir voll umfänglich zustimme.


Geschrieben (bearbeitet)

Also, wenn man jetzt mal die ausgeklammert, für die das Geld vom Blutspenden dringend zur Deckung der eigenen Finanzen notwendig ist... Wieviele von denen, die übrig bleiben, gehen wirklich nur deshalb hin, um mit ihrem Blut anderen zu helfen?

Wir fassen zu sammen: mal abgesehen von banalen Negativbegleitumständen (Zeit, allgemeiner Unbill wie z.B. Parkplatzsuche) ist es doch die lockere Arbeit schlechthin. Zwei Stunden gemütlich verbummeln, Beine hochlegen, 'n lecker Happen und was zu trinken dazubekommen - und das für'n Stundenlohn von ca. 10 €.

Und nun mal diese Frage: Wieviele würden hingehen, wenn sie kein Geld bekämen. 1%? Wievielen also geht es ausschließlich ums "leichtverdiente Geld"? Die Frage ist doch mal, ob dies nicht eine Art ist, sich zu prostituieren?

Was will ich damit andeuten?
Es ging hier u.a. ja auch um die "Verwerflichkeit des Tuns", die sich in dem Begriff der Prostitution befindet. Ich hab keine Ahnung, wie hoch die durchschnittlichen "Stundenpreise" sind, aber (geschätzte) 80-100 €/h für eine Arbeit, die - zumindest gefühlt - für den Außenstehenden nicht wirklich körperlich anstrengend erscheinen, sind gemessen an dem, was z.B. ein Handwerker in der Stunde verdient, ziemlich happig und damit - gefühlt - leicht verdient.

Die "Verwerflichkeit der Prostitution" ergibt sich also auch aus einem (scheinbaren) Missverhältnis zwischen erbrachter Leistung und dem dafür erhaltenen Entgelt (dass es trotzdem gezahlt wird und sich betriebswirtschaftlich so ein "fairer Marktpreis" entwickelt, mal außen vorgelassen). Dieses scheinbare Missverhältnis könnte man nun genauso auf die oben beschriebene Form des Blutspendens anwenden: 2h auf der faulen Haut liegen, und dafür neben Essen und Trinken auch noch Geld bekommen. Und dafür - Parallele zur sexuellen Prostitution - verkauft man halt ein Stück seines Körpers.

Wie seht Ihr das?


bearbeitet von DerGoettinger
Geschrieben

Ich denke, dass in den meisten Fällen die Spender etwas Gutes tun wollen und dies nicht aus Eigennutz heraus!
Gehe ich beim DRK spenden, stehe ich oft wesentlich länger an, als wenn ich zu den Uni-Kliniken fahre.
Was mich nur bei den Spenden bei uns in der Gemeinde stört, ist die Öffentlichkeit.
Ich muss private Angaben machen und hinter mir steht vielleicht mein Nachbar und das wäre in der Uni-Klinik unmöglich.
Im Sommer bzw. Urlaubszeit, ruft das DRK oft zu Spenden auf, da es gerade dann ein Mangel an Blutkonservern gibt und es ist immer wieder zu beobachten, dass dann ganze Unternehmen, die Feuerwehr und viele Mitbürger meines Ortes sich daran beteiligen.
Mich stört es halt nur, dass das DRK Blut zu Höchstpreisen verkauft und die Uni-Kliniken wirklich für ihren eigenen Bedarf die Spenden verwenden.

Sinnlich40(e) und sonnige Sonntagsmorgengrüsse


Geschrieben


Für mich ist das eine Form der Prostitution, da ich etwas tue, was ich sonst nicht machen würde, sondern nur wegen des Geldes.


Und zum arbeiten geht man nur deshalb, weil man sonst nichts zu tun hat?
Wegen Geld geht doch keiner zur Ar
beit......


Geschrieben

@Schwabenprinz

Dem Wortlaut nach: "Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere - nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben)" ist das tägliche Arbeiten gehen auch eine Form der Prostitution. Man bietet gegen Geld seine Leistung an, nichts anderes macht eine Prostituierte.

Es ist nur die Frage was man als verwerflich betrachtet.

Ich sehe in einer Prostituierten nichts verwerfliches, ich sehe in einem Arbeiter nichts verwerfliches, ich sehe in einem Plasmaspender nichts verwerfliches.

Ich finde den Gedanken sich eine Nadel in den Arm zu jagen und etwas von meinem Körpersaft herzugeben um am Monatsende noch etwas Geld auf dem Konto zu haben als etwas nicht schönes an. Schöner wäre es, wenn es völlig freiwillig und ohne Gegenleistung wäre. Natürlich ist das eine Utopie aber anders hat es einen fauligen Geruch für mich.


Geschrieben

@EspritSansCalme

Das hast jetzt alles sehr schön geschrieben und auch Wikipedia zitiert, aber ich beherrsche das Latinum.

Sorry, aber zur Arbeit gehen um seinen Unterhalt zu verdienen, bzw. seine Familie zu ernähren, hat mit dem eigentlich gemeinten Begriff
"Prostitution" nicht das Geringsten zu tun.

In der heutigen Gesellschaft, was man auch in der entsprechenden Literatur nachlesen kann, ist
"Prostitution" genau definiert.

Da wir in der heutigen Zeit nun einmal in einer Leistungsgesllschaft leben, soll....ja muss sogar eine erbrachte Leistung auch entsprechend honoriert werden.

Ich bin mir fast sicher, dass derjenige, der dringend eine Blutkonserven benötigt, aller Wahrscheinlichkeit nach bereit wäre, ein vielfaches dessen zu bezahlen, wie der Spender tatsächlich erhält

Zudem werden die Blutspenden doch auch zu Höchstpreisen verkauft, weshalb soll also der Spender sein Blut kostenneutral hergeben.


Geschrieben

Gibt es denn Kommunistische Staaten...
Kommunismus ist doch die Steigerung vom Sozialismus
und der ist ja wohl gescheitert
ausserdem haben wir im Sozialismus auch gearbeitet um Geld zu verdienen
und nicht weil wir sonst Langeweile gehabt hätten





Natürlich wurde im Kommunismus gearbeitet um Geld zu verdienen (was ja leider einer der Gründe war warum der Kommunismus nicht funktioniert hat)

Der unterschied zu unserer heutigen wirtschaft besteht darin, das unser gesamtes system auf den Erwerb von Geld ausgelegt ist!
Karl Marx wollte jedoch einen Staat in dem für das Wohl der Gemeinschaft gearbeitet wird und nicht für das Wohl (in welcher form auch immer) des Einzelnen! Öhm ist Nord Korea nicht noch Kommunistisch!



Persönlich denke ich übrigens das Blutspenden ne gute Sache ist, und wenn es mir das Leben rettet ist es mir ziemlich Sch**ß egal warum jemand es gespendet hat, solange es mir Hilft!


Geschrieben (bearbeitet)

wieso darf ein mensch mit seinem körper, können und wissen nicht das tun was er möchte und wofür er selbst die verantwortung übernimmt? wir kommen doch als freie menschen
auf die welt oder etwa nicht da muß doch nicht alles verboten und reglementiert sein oder?
sind wir von geburt an schon versklavt oder wie????

denk mal die meisten die gegen so etwas wettern sind nur neidisch bzw. spricht der neid
daß sie nix bekommen. entsprechende tests ergaben daß fast jeder ohne ausnahme für etwas geld nehmen wenn er es denn bekommen würde daher is das doch nur die pure scheinheiligkeit mit dem erhobenen (moral)zeigefinger!!! meist geschieht es doch eh
nur des geldes wegen na und is doch jedem seine sache was er verkaufen will oder?
ob aus not oder nicht is im prinzip egal im gegenteil berechtigt ihn nur noch mehr so
sehe ich das.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben (bearbeitet)

Natürlich wurde im Kommunismus gearbeitet um Geld zu verdienen (was ja leider einer der Gründe war warum der Kommunismus nicht funktioniert hat)

Der unterschied zu unserer heutigen wirtschaft besteht darin, das unser gesamtes system auf den Erwerb von Geld ausgelegt ist!
Karl Marx wollte jedoch einen Staat in dem für das Wohl der Gemeinschaft gearbeitet wird und nicht für das Wohl (in welcher form auch immer) des Einzelnen! Öhm ist Nord Korea nicht noch Kommunistisch!
!


Hallo es gab keinen Kommunismus!
Bei der Vorstufe Sozialismus war`s steckengeblieben
Und wenn der Kapitalismus mit den Begriffen um sich warf und
was verwechselte...
Wir haben das gelernt bis zum erbrechen in der Schule - nun glaub`s doch
Hallo Student - ick habe noch Material gefunden dazu beim renovieren in
den letzten 2 Wochen - kannst Dich also gern schlau machen


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Ich bin von den über 3 Jahren des Blutspendens 1,5 zum DRK gegangen- da gab es nur belegte Brötchen anschließend- denke also schon, dass man dies als Dienst an der Menschheit werten kann.
Habe Null negativ und das wird nunmal sehr gebraucht- bei meiner ersten Sectio hätte ich auch beinah eine Spende gebraucht- aber zum Glück nur einen halben Liter Blut verloren..


So- aber ein anderer Aspekt:
Was ist mit vielen Ehefrauen oder Beziehungspartnern, die geldwerte Geschenke bekommen, weil sie "ab und an ranlassen"; ich rede nicht von denen, die auch Befriedigung dadurch haben..
Was ist mit Frauen in Firmen, die mit dem Chef...
usw. usf...

Gruß, I.


Geschrieben (bearbeitet)

@Schwabenprinz

Es tut mir leid aber ich konnte nicht wissen, dass Du das Latinum beherschst, ich war da auch so egoistisch an andere die hier Lesen zu denken und denen den Begriff näher zu bringen. Ich wollte da keineswegs deine Bildung in Frage stellen.

Wenn Du den Begriff Prostitution nimmst mit seiner Wortbedeutung und dann siehst wozu der Mensch es benutzt, wirst Du sicherlich eine Diskrepanz feststellen. Gib dem Wort nicht die Schuld

Ich gehe mit diesem Wort vorurteilsfrei um und erkenne nichts schlechtes darin.

Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Du, eine erbrachte Leistung sollte bezahlt werden. Dazu zählt auch das Plasmaspenden. Ich bemängel ja nicht den Plasmaspender, sondern diejenigen die dafür bezahlen, wohlwissend das viele nur aus reiner Geldnot kommen.

Ich finde es bedenklich, aber vielleicht denke ich da zu idealistisch.

@Boy17NRWTreff

Von Marx-Engels war es mal so gedacht:

Feudalismus, Kapitalismus/Imperialismus, Sozialismus und Kommunismus

Geschafft wurde es bis zum Sozialismus und da blieb die Geschichte im Sand stecken, weil der menschliche Faktor nicht auszuschließen ist. Unter dem menschlichen Faktor kann man Neid, Liebe, Mißgunst, Freude, usw...verstehen.

Es lässt sich nicht abstellen und nicht verbieten und auch nicht eintrichtern. Der Mensch begehrt nun mal und wird aus idealistischen zwecken nicht handeln, da fehlt die Triebfeder.

Wenn Nordkorea sich als Kommunistisch bezeichnet, heißt das nicht, dass es Kommunistisch ist. Im Kommunismus, gibt es laut Definition kein Geld mehr und man geht nur noch arbeiten um der Gesellschaft zu dienen.

Insofern stimmt das was @carmen63 sagte, der Kommunismus konnte nie scheitern, weil er nie erreicht wurde.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Na so langsam *schüff* riecht mir das aber verdächtig nach Politik!

Also bitte doch mal wieder in einem eleganten Bogen aufs Thema zurückschwenken.


Geschrieben

ich hab vor ein paar Jahren Knochenmark gespendet und wer die Spritze und das rumbohren am bzw. im Rücken kennt, der weiss, dass es kein Zuckerschlecken ist. Ich bekam ne Entschädigung dafür - toll, ich habe mich prostituiert *notier und merk*


Geschrieben

Na so langsam *schüff* riecht mir das aber verdächtig nach Politik!

Also bitte doch mal wieder in einem eleganten Bogen aufs Thema zurückschwenken.



ooooch....ich wollte gerade richtig loslegen...... karl marx -hatte recht!

äh ..is keine politik...is pilosofie


Geschrieben

@Schwabenprinz

Es tut mir leid aber ich konnte nicht wissen, dass Du das Latinum beherschst, ich war da auch so egoistisch an andere die hier Lesen zu denken und denen den Begriff näher zu bringen. Ich wollte da keineswegs deine Bildung in Frage stellen.

Wenn Du den Begriff Prostitution nimmst mit seiner Wortbedeutung und dann siehst wozu der Mensch es benutzt, wirst Du sicherlich eine Diskrepanz feststellen. Gib dem Wort nicht die Schuld

Ich gehe mit diesem Wort vorurteilsfrei um und erkenne nichts schlechtes darin.

Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Du, eine erbrachte Leistung sollte bezahlt werden. Dazu zählt auch das Plasmaspenden. Ich bemängel ja nicht den Plasmaspender, sondern diejenigen die dafür bezahlen, wohlwissend das viele nur aus reiner Geldnot kommen.

Ich finde es bedenklich, aber vielleicht denke ich da zu idealistisch.



Mit dem was Du jetrzt geschrieben hast, kann ich mich anfreunden. Somit sind wir mit unseren Meinungen ja fast beieinander. Ich denke damit können wir beide gut leben.


Geschrieben

Ich gestehe, ich hätte mich auch damit anfreunden können, wenn es nicht so gekommen wäre.

@Rocco333

Ich befürchte, dass der eine oder andere es nicht verstehen will, weil es Ihm oder Ihr nicht vernünftig erscheint. Der Grund dafür könnte sein, dass es nicht ins Weltbild passt.

Prostitution hat nun mal den Makel, dass erst der Mensch den Makel rangeheftet hat ist dabei unwichtig.

Da erinnere ich mich an einen schönen Film "Der menschliche Makel", sehr sehenswert, wenn auch kein Kassenknüller. Im übertragenen Sinn wird dort eine ähnliche Situation dargestellt.

Wie kann man es sich wagen sowas in Frage zu stellen?


Geschrieben

Das Wort "Prostitution" wird sehr oft für andere Sachverhalte benutzt, bin der Meinung das der Duden da etwas hinterher hinkt.

Blutspenden weil man ein paar Euro extra haben MUß, das ist Prostitution, empfinde ich nun mal so.


du hast recht

prostitution hat nicht speziell etwas mit sex zu tun: es heisst einfach -sich öffentlich anbieten-

daher kann man es sehr wohl auf blutspenden beziehen!!!!


Geschrieben (bearbeitet)


Der EuGH definiert Prostitution folgendermaßen:
Die Prostitution besteht in einer Tätigkeit, durch die der Leistungserbringer gegen Entgelt eine Nachfrage befriedigt, ohne materielle Güter herzustellen oder zu veräußern.

[SIZE=3][COLOR=Black]Vielleicht hilf dies dem einen oder anderen weiter!
[/COLOR][/SIZE]


bearbeitet von Schwabenprinz
Tippselfääähler
×
×
  • Neu erstellen...