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Ortry

Die Scheune

Empfohlener Beitrag

Ortry
Geschrieben

Irgendwas ist anders, klar liege ich auf dem Rücken, denn ich weiß du bist an meiner Schulter mit mir zusammen eingeschlafen. Im Halbschlaf merke ich wie etwas meine Handgelenke umschließt und nach hinten zieht. Als ich die Augen öffne kniest du über mir, deine wippenden Brüste direkt vor meinen Augen. Ich will sie berühren, streicheln, kneten, doch ich kann meine Hände nicht geben. Langsam dämmert mir was los ist. Ich hebe den Kopf und sehe Deinen schelmischen Blick, "oh Gott" denke ich, als du mir auch schon bedeutest leise zu sein. Dejavu denke ich, schon verschließen Deine Lippen meine. Sanfte Küsse, liebesvolles Zungenspiel folgt der zärtlichen Berührung deiner Hände auf meiner Haut. 

Ich fühle Deine Berührungen an jeder Stelle meines Körpers. 

Als sie an meinem besten Stück gelangen, richtest du dich auf, nimmst ihn in die Hand und fängst an ihn sanft zu massieren. Mit der anderen Hand liebkost du meine Eier. Lusttropfen die sich bilden verreibst du geschickt und unter deinem immer fester werdenden Griff wird er immer feuchter. Die Hand an meinen Hoden, wandert wie zufällig tiefer und fängt an meinen Damm zu streicheln. 

Wie zufällig verirrt sich auch ein Finger an meine Rosette. 

Ich vergehe vor Geilheit, kann aber meine Hände nicht benutzen, Dich zu berühren. Du richtest Dich auf, schon denke ich du willst Dich auf mich setzten, mich reiten, mich erlösen von meinem Süßen Schmerz, doch weit gefehlt. 

Immer höher kommst du bis Deine Spalte vor meinem Gesicht zum stehen kommt. Sanft setzt du dich auf mich, oh Man das wollt ich schon immer, und ich fange an dich zu lecken. Dabei kreist Dein Becken und gibt den Takt an. Du reitest meine Zunge, während du nach hinten fasst und meinen Schaft massierst. 

Ich schaffe es nicht, dir die Nässe zu nehmen so heiß bist du. 

 

Als ich denke" nun aber",  lass mich kommen, lässt Du von mir ab. 

Deine feuchte Spalte gleitet von meinem Kinn, über meine Brust, über meinen Schwanz zu meinen Knien. Deine Brüste nehmen meine harte Lanze auf und du massierst ihn. Hin und wieder berühren Deine Lippen meine Eichel. Du richtest Dich auf und massierst ihn mit der Hand. 

Meine Reaktion auf die Aktion vorhin lässt dich mutig werden. Während Du ihn immer fester reibst, gleitet deine andere Hand von meinem Hoden zu meinem Damm. Immer heftiger, fordernder werden Deine Bewegungen. Ich spüre wie du mit einem Finger meine Rosette umkreist. 

Als du dann plötzlich einen Finger leicht reinschiebst, ist es um mich geschehen. 

Ich explodiere förmlich, mein ganzer Saft schießt in Hohen Bogen hinaus. Auf deinen bebenden Brüsten sammelt sich immer mehr Sperma. 

Du lässt nicht nach immer weiter massierst du meine Eichel, bis du mich leer gemolken hast. Zitternd und um Gnade flehend erbarmst Du Dich meiner. 

Du kommst zu mir, küsst mich und streichelst mich auf meiner Brust. 

Dein Becken schmiegt sich an mir und unmerkliche Bewegungen deuten an, das es in Bälde weitergeht. 

 

 

Langsam bricht die Dunkelheit an, spontan haben wir beschlossen hier zu bleiben. 

Nackt wie wir sind suchen wir uns eine tiefe Stelle im Stroh. Bauen uns eine kleine Höhle und legen sie mit unseren Decken aus. Wasser und essen haben wir mit, doch ist uns nicht nach essen zumute. Lieber erkunden wir gemeinsam, wie Gott uns schuf die Scheune. Es ist schön dich nackt zu sehen. Zu sehen wie du gehst. Wie deine Brüste Wippen. Deine Scham zu sehen, wenn du dich bückst. 

Die Leiter die hinauf zu einem 2 ten Boden führt, steige ich als erster hinauf. Auf der 2 Sprosse merke ich wie Deine Hand, meine Eichel packt. Ich drehe mich um, und Dein Mund umschließt sofort meinen Schaft. Deine Zunge umkreist mein kleines Loch, und mein Schwanz schwillt in Deinem Munde an. Was für ein kleines Miststück, denke ich mir, nach hinten gelehnt genieße ich aber das geile Gefühl. 

Dein Mund umschließt ihn immer mehr. Deine Hand wandert über meine Schenkel hinauf zu meinen Hoden und du fängst an sie zu kraulen. Man ist das ein geiles Gefühl. 

Doch bevor ich mich versehe, hörst Du auf , ziehst mich hinunter und kletterst selber die 2 Sprossen hinauf. 

Als du Dich drehst, das eine Bein abspritzt und an einem seitlichen Pfeiler abspreizt, liegt deine rosa feuchte Scham offen und nass vor mir. Meine Zunge brauch nicht anders zu tun als in die hineinzugleiten.

Sofort ist mein Gesicht nass von deinem Schweiß und deiner Geilheit. Lustvoll umspiele ich den Eingang Deiner Grotte, aber auch deine pralle Klit bleibt von Ihren Bewegungen nicht verschont. 

Ich umfasse Deine Pobacken und versenke mein Gesicht immer tiefer in Deine Scham.  

 

Dein lustvolles Stöhnen dringt an meine Ohren. Dein Becken windet sich. 

Plötzlich spüre ich einen leichten Strahl an meinem Mund. Kann es sein, macht sie es wirklich?

Beim ersten Date sprachen wir von unseren geheimen Phantasien. Was ich nicht wusste, dass einer dieser Phantasien so schnell Wirklichkeit werden würde. 

Immer stärker wird der Strahl der aus deinem kleinen Loch strömt. Er fließt meinen Mund entlang, und vorsichtig versuche ich ihn zu kosten. Ein prickelndes Gefühl durchströmt mich, als der Strom versiegt. 

Gierig wandert meine Zungenspitze zu der kleinen Öffnung und liebkost diese. 

Glücklich schaue ich nach oben, und schaue in verzückte Augen. Anscheinend hat es Dir Wonne bereitet, mich so zu beglücken. 

Ich schiebe Dich weiter die Leiter hinauf, auf dem Weg nach oben, greife ich noch schnell ein paar Wasserflaschen, und wir setzen unseren Weg fort. Dein Po wackelt dabei aufreizend. 

Angekommen, öffne ich ein Flasche und lasse den Inhalt über meinen Körper fließen. Sanft hilfst du mir, mich zu waschen. Den Inhalt der anderen, gieße ich über Dich und lasse meine Hände über deinen Körper wandern. 

Nass wie wir sind, öffnen wir ein Scheunenfenster, das ebenerdig angebracht ist, setzen uns, lassen die Füße baumeln, und schauen der untergehenden Sonne zu. 

 

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Edgar33225
Geschrieben

Da spielt das Kopfkino gleich mit, bin schon gespannt auf eine Fortsetzung ;)

Ortry
Geschrieben

   

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