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Ortry

Erstes Date

Empfohlener Beitrag

Ortry
Geschrieben

Vielleicht etwas holprig, jedoch bitte ich um Vergebung. Es ist mein erster Text. Und es geht ja auch um das Gefühl. 

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Geschrieben

ist schon in ordnung. passt.

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Geschrieben

Mit viel Gefühl....finde ich schön 😊

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Ortry
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Gaby89:

Mit viel Gefühl....finde ich schön 😊

Danke 🤗

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Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Ortry:

Danke 🤗

Gerne 😊

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Ortry
Geschrieben

Fortsetzung 

Nach einer Weile regungslosen Verschnaufens, erheben wir uns mir wackligen Beinen. Hand in Hand gehen wir zu unseren verborgenen Plätzchen. 

Auf der Decke legen wir uns hin, umschlingen uns Angesicht zu Angesicht. 

Langsam kommen wir ins Plaudern. Nebensächlichkeiten gewinnen plötzlich an Bedeutung. Nichts wird plötzlich zu allem. 

Dabei liebkosen unsere Finger den anderen. Streicheln den Rücken, das Haar, die Wange.

Die Zeit vergeht im Fluge. So schnell wie Sie vergeht, kommt auch die Lust wieder. 

Nur diesmal lassen wir unsere Münder den Körper des andren erkunden. Gegenseitig, gleichzeitig und abwechselnd. 

Du drehst dich, so dass Dein Mund mein bestes Stück erkunden kann. Gleichzeitig öffnest du Deinen Schoß für mich. 

Rosig saftig ist Deine Lustgrotte nur eine Handbreit von meinem Gesicht entfernt. 

Ich spüre deine Lippen auf meinem Glied, meine Lippen spüren deine Klit. ....

 

Deine Lippen umschließen meine feuchte Eichel, ich spüre wie Deine Zunge sie liebevoll erkundend umkreist. Mein Schaft wir so hart dass ich das Gefühl habe er platzt gleich. 

Dies zahle ich Dir heim, indem meine Zunge sich einen Weg zu Deiner Klit bahnt. Vorsichtig berührt die Spitze meine Zunge Deinen Lustgipfel. Allein dieser Hauch von nichts, lässt Dich erschauern. Dein Mund wird gleich fordernder. Deine Hand packt meine Eier fester und spielt mit Ihnen. Auch die Bewegungen meiner Zunge passen sich sich den Bewegungen Deines Beckens an. 

Meine Zunge wandert tiefer hinein in Dich, will Dich schmecken, will die Nässe aufsaugen, was jedoch ein aussichtsloses Unterfangen ist, den mit jeder Bewegung wirst du geiler und feuchter. 

Meine Hände packen Deine Pobacken und ziehen Dich kräftiger an mich ran. 

Dein Mund mein Mund fangen an sich zu synchronisieren, unfassbar: Die Welt verschwindet aus unserem Blickfeld. 

Es gibt nur noch uns Beide. Nicht den See, die Bäume, die Sonne. Nein nur wir existieren füreinander miteinander. 

In einer Supernova explodieren wir, reißen alles mit uns.

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Ortry
Geschrieben

Erschöpft und glücklich genießen wir die untergehende Sonne. Tiefrot steht sie am Horizont, Bald wird sie hinter den Bäumen verschwinden. Wir küssen uns,kleiden uns an, denn wir müssen leider zurück. Jeder von uns hat seine eigenen Verpflichtungen, die aber momentan noch nicht interessieren. 

Hand in Hand wandern wir zu dem Parkplatz, immer wieder unterbrechen wir unseren Gang, schauen uns an, küssen uns und streicheln uns auch. 

Die Lust aufeinander hat noch nicht nachgelassen. 

Ich spüre ein Pochen in der Hose und möchte Dir heut Abend noch einmal zeigen wie ich Dich begehre. 

Nach einem langen Kuss, streife ich den Rucksack von Deinen Schultern, auch meinen lasse ich fallen. Ich drehe Dich so das du Dich an einem Baum abstützen musst. Ich erfasse Dein Becken, ziehe Deinen Hintern zu mir und mein Mund wandert, von Deinem Nacken, über deinen Rücken hinunter zu deinen Po, dessen Rundungen ich ersteinmal ausgiebig liebkose. 

Immer mehr streckst du mir Dein Hinterteil entgegen. Ich kann nicht anderes, ich weiß es nicht, magst du es, wenn meine Zunge an Deiner Rosette kreist? Egal ich probiere es. 

Eine zögerliche Bewegung von Dir lässt  mich zweifeln, doch das Stöhnen welches Dir entrinnt, belehrt mich eines besseren. 

Meine Hand massiert von unten Deine Spalte, oh man ist Sie feucht, immer noch?  Schon wieder?  

 

Deine Hände wandern zu Deinem Po, leicht ziehst du deine Pobacken auseinander. Wow, eine Einladung die Zunge tiefer gleiten zu lassen. 

Für dich ist es dass erste Mal, doch genießt Du es und lässt Dich fallen. 

Meine Finger dringen nicht in Dich ein, meine Hand übt mit der Handfläche Druck auf Deinen Venushügel aus. 

 

Welch eine Wonne, welch ein Vergnügen. 

Du wirst geiler und geiler, auch ich zerplatze fast vor Erregung. 

Oh man, wie soll ich bloß die nächste Woche überstehen. 

 

Die Nässe Deiner Lustgrotte und meiner Zunge vermischen sich, es schmeckt einfach geil. Auch mein bestes Stück läuft gerade aus. Ich frage mich, soll ich es wagen, traue ich mich? Ich weiß, der nächste Schritt ist einer, den du noch nie zu gehen gewagt hast. 

Als ich mich aufrichte, sagst du einfach nur " Ja". Dies eine Wort, zwei Buchstaben, lassen mich erzittern. Ich greife Deine Hüften, und lasse meine Lanze in deiner Nässe baden. Ein wenig höher wartet das unbekannte. 

Ich setze ihn an, Enge umschließt die Spitze meiner Eichel. Langsam ganz langsam kommt mir Dein Po entgegen, ich lasse Dich gewähren, du bestimmst die Geschwindigkeit. Meine Hände wandern zu Deinen Brüsten, umklammern und massieren Sie. 

 

Als meine Eichel fast in Deinem engen Geheimnis verschwindet, Entspringt Dir ein spitzer lustvoller Schrei. Kleiner süßer Schmerz, lässt Deine Endorphine tanzen. 

Nun greife auch ich das Geschehen ein. 

Leicht rhythmische Bewegungen lassen ihn immer tiefer gleiten.  Ich schaue auf Dein Hinterteil. Welch ein Anblick, immer tiefer dringe ich ein, immer heller wird Dein Stöhnen. 

Oh Wonne welch ein Genuss. Deine Hand greift sich in den Schritt und während ich in immer heftigeren Stößen in Dich eindringe, machst du es Dir selber. 

Der Baum an dem wir es treiben, ist nicht gerade dick, die Baumkrone fängt an zu wackeln und fallende Blätter gehen auf und um uns zu Boden. Bleiben auf unseren  lustvoll durchschwitzten Körpern liegen.  Kitzeln und streicheln uns. 

In einem Regen aus Blättern nähern wir uns unserm Höhepunkt. Es ist andres als die Male davor. Ein Hauch von durchtriebenen schamlosen begleitet ihn. Es ist wunderschön. 

Erschöpft lassen wir uns auf den Blätterteppich sinken und erfreuen und auf die neuentdeckte Gemeinsamkeit. 

Langsam wird es dunkel. Mit dem Gefühl das viele gemeinsame Stunden vor uns liegen, gehen wir zu unseren Fahrzeugen. 

Der Abschied fällt lang aus, wir reden, lachen, küssen uns, aber bald wird es Zeit. 

Ein Stück fahren wir noch gemeinsam, dann muss einjeder in die andere Richtung.  Nach Hause in den Alltag, dem wir jedoch, nun mit andren Augen entgegensehen. 

 

Ende

 

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