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ric18

In so mancher Nacht

Empfohlener Beitrag

ric18

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Geschrieben

In so mancher Nacht
wenn die Sehnsucht durch das geöffnete Fenster hereinströmt, sich ihren Weg zum Wehen Herzen bahnt, da spürt sie seine Nähe. Wie eine zweite Haut schmeichelt sie sich um sie, berührt ihre Haut an jeder Faser ihres Körpers. Lässt sie sich in der Illusion wiegen, in der Illusion der Berührung Oder ist es kein Traum, ist es real? Seine Hände auf ihrem Körper, seine Lippen auf ihren. Sein Verlangen, welches in ihres fließt, zusammen vom kleinen Bach zum reißenden Strom wird. Berührung Ineinanderfließen, ohne jede räumliche Nähe. Die Essenz des Anderen spüren. Sein Wesen, das was er ist, unabhängig von Raum und Zeit. Er ist da.

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