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willig sein Part 1


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Des Nachts.

Es ist dunkel,der Duft von frisch gewaschener Baumwolle,in der Ferne das städtische Treiben.

Mein Herz pocht .Nackt liege ich ausgestreckt auf dem Bauch.Bei jeder kleinen Bewegung höre ich das Gluckern von Wasser und fühle die sanften Schwingungen der Matratze.Wie im Urlaub denke ich und Erinnerungen schießen mir durch den Kopf.Salzgeschmack,Brandung,Meer.

Ich spüre die Kissen unter meinem Schwanz,die Handschellen an meinen Händen und Füssen.

Es ist dunkel und ich liege mit weit auseinander gestrecken Armen und Beinen auf einem großen Wasserbett.Mein Po ragt in die Höhe.

Worauf habe ich mich eingelassen?

Was erwartet mich?

Gebannt lausche ich ,alle Sinne sind geschärft.Meine Ohren rauschen,die Schläfen pochen und ein seltsames Gefühl erfaßt mich.

Habe ich Angst?

Hinter mir nähert sich langsam jemand,leise und bedächtig.Ein Streichholz entzündet sich und kurz darauf erfüllt ein süsslicher Geruch den Raum.

Stille.

Etwas trifft meinen Rücken,heiß und stechend.Der Schmerz durchfährt meinen Körper und ebbt ebenso schnell ab,wie er gekommen ist.

Dann trifft es meinen Po und wandert die Oberschenkel bis zu den Füssen hinab.

Ich stöhne auf und versuche mich wegzudrehen,doch die Fesseln hindern mich daran.

In Erwartung des kommeneden Schmerzes spanne ich den Körper an,doch nichts geschieht.

Gedanken überrollen sich.

Wo fing der Abend an?

Wen lernte ich kennen?

Wo bin ich?

Plötzlich vernehme ich Kratzgeräusche.Harte Flocken lösen sich von meiner Haut.Dort,wo das Wachs zuvor war,ist sie seltsam empfindlich.Es kitzelt und brennt zugleich.Ein Schauer durchwandert meine Haut und die Nackenhaare stellen sich auf.

Stille.

Ein Plopplaut durchbricht sie und etwas sonderbar klebriges rinnt auf die Schultern,Oberarme,den Steiß,die Arschbacken und Beine .Es duftet fruchtig nach PinaColada.

Ich spüre kreisende Bewegungen über beiden Achseln.Zärtlich,die Muskeln massierend,verteilen sie das Öl über Nacken und Rücken und bereiten tiefe Entspannung.Immer wieder gleiten sie darüber hinweg,rotieren,drücken und streicheln.

Ein zweites Paar Hände beginnt meine Waden zu berühren.

Adrenalin!!!Es explodiert förmlich.

Angst steigt in mir auf,mein Atem beschleunigt rasant.

Waren wir nicht zu zweit?Waren wir nicht ZU ZWEIT?

Gedankenfetzen eilen vor meinem inneren Auge,betrachten den Abend,suchen Fragmente,versuchen die Erinnerungsfetzen zu verbinden.

Teil eins

 

 

 

 

 

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