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Delphin18

Erschreckende Anatomiekenntnisse bei einigen Frauen

Empfohlener Beitrag

Delphin18
Geschrieben

Achtung dies ist ein sehr ernstes Thema, das mich schon seit längerem beschäftigt. Deshalb steht es auch im spamfreien Raum und ich wünsche nur ernst gemeinte Beiträge.

Gestern habe ich es wieder in einem Profil gelesen: Da werden Männer als „Dreibeiner“ bezeichnet. Was treibt eigentlich Frauen dazu, Männer als „Dreibein“ oder „Dreibeiner" zu bezeichnen?

Hier tun sich Abgründe an Unkenntnis über die männliche Anatomie auf! Man könnte geradezu von einem Anatomie-PISA sprechen!

Was ist denn das Wesen eines Beines? Der Sinn und Zweck?

Richtig: es soll Stabilität verleihen. Deshalb sind Beine stabil UND haben eine gemeinsame Richtung. Das gilt für Tischbeine, Stuhlbeine und auch für die Beine von Hunden, Katzen und anderen Lebewesen, wie auch dem Menschen.

Das vermeintliche dritte Bein des Mannes ist aber entweder stabil ODER zeigt in die richtige Richtung.

Drei Punkte definieren bekanntlich eindeutig eine Ebene. Deshalb können ja dreibeinige Tische und Dreibeinhocker nicht wackeln. Damit die Tisch- oder Sitzfläche gerade ist, müssen Richtung und Länge der drei Beine exakt gleich sein.

Wie ist es aber beim Mann? Stellt Euch einmal vor, wie die Fläche aussieht, die durch die Endpunkte der „drei“ „Beine“ definiert wird!

Wie also kann man die erschreckenden Anatomie-Defizite der besagten Frauen heilen?

Mir fällt nur eine Methode ein:

Die Frau muss sich auf den Rücken legen, um das Ergebnis ganz genau betrachten zu können.
Der Mann versucht dann, auf seinen „drei“ „Beinen“ eine stabile Lage zu erreichen, auch auf die Gefahr hin, dass die Lage instabil wird und er sein angeblich drittes Bein in ihr versenkt.

Liebe Männer, wie seht Ihr das? Oder fallen Euch auch noch andere pädagogisch wertvolle Methoden ein?

Selbstverständlich dürfen auch Frauen mit ausreichenden Anatomiekenntnissen mitdiskutieren.


Geschrieben

Köstlich köstlich köstlich... Damit hast Du den Wochenstart gerettet...

Zu erst sollte eine gründliche Ursachenforschung betrieben werden warum es zu diesen Defiziten kommt. Dazu muß eine Komission gegründet werden, die sich der gesamten Problematik annimmt. Anschließend würde ich Feldforschung vorschlagen um die Thesen zu untermauern. Abschließend noch schnell ein Lernkonzept erarbeiten und mit Anschauungsunterricht dieses Defizit ein für alle mal verbannen...

Es geht ja schließlich um die Zukunft !


Delphin18
Geschrieben

Das sind sehr gute Ideen. Vor allem die Feldforschung halte ich für sehr wichtig. Sie müsste allerdings von einem repräsentativen Probandenpanel durchgeführt werden, das sowohl den Durchschnitt als auch die Streuungsbreite vermeintlicher dritter Beine in der männlichen Bevölkerung repräsentiert.


Geschrieben

ich denke auch, dass es sich hierbei nicht um ein lokales Problem handelt, wir müssen auch über die internationale Bandbreite nachdenken
Und die Völkerdurchmischung macht das Probandenpanel natürlich sehr komplex...


Geschrieben

Also ich habe bisher nur Männer mit zwei Beinen kennengelernt ... mehr kann ich dazu nicht sagen ... aber ich bin ja auch eine Frau ohne sehr große anatomische Kenntnisse


lonesome50
Geschrieben

Nun gut was will man von jemandem erwarten, der nicht mal mit der eigenen Anatomie richtig vertraut ist und von da unten spricht, wenn die Körpermitte gemeint ist.

Man könnte das aber auch als evolutionären Schritt sehen, da in der Natur zwar zwei-, vier-, fünf-, sechs- und nochmehrbeinige bzw. tentakelige Wesen exisitieren, aber bis heute noch keine dreibeinigen nachgewiesen wurden.


Geschrieben

Hm... wenn Männer keine drei Beine haben - dann trifft es wohl auch nicht zu, daß das Gehirn der Männer in der Körpermitte sitzt


Nu wurde mein Weltbild aber zerstört


Führt Ihr mal Eure Feldversuche durch. Und wenn wir Frauen dann gelernt haben, daß Ihr nur zwei Beine habt, dann habt Ihr als positiven Nebeneffekt sicherlich auch gelernt, daß wir Frauen nur zwei Augen haben und die sitzen - welch Überraschung - nicht unterhalb vom Hals sondern im Gesicht

Des weiteren hinkt (höhö) die Aussage, daß Stuhl-, Tisch- und sonstige Beine immer die gleiche Länge haben. Es gibt genügend Gegenstände, die in die Schräglage gebracht werden, damit man/frau besser arbeiten kann.

Anstatt zu jammern über die Bezeichnung "Dreibein" solltet Ihr also lieber dankbar sein, daß Ihr offensichtlich in der Lage seid, Euch den jeweiligen "Arbeitsbedingungen" perfekt anzupassen.


Geschrieben

Da könnte man bei dieser Feldstudie auch prima eine Wohltätigkeitsveranstaltung anknüpfen. Für einen guten Zweck im Sinne des Dreibeins. Mit tollen Spielen.

Ich wär für Dreibeinfi*****, äh, laufen.

Ich behaupte von mir, ausgezeichnete ankapomische Kenntnisse zu besitzen.


Geschrieben

... ausgezeichnete ankapomische Kenntnisse zu besitzen...



Die besitze ich auch, aber keine anatomischen


Geschrieben

Ich behaupte von mir, ausgezeichnete ankapomische Kenntnisse zu besitzen.

Kannzt Du die mir lernen? Bitte? Da weiß ich noch nicht gescheit.


Geschrieben

jetzt habe ich doch tatsächlich "ankapornische" gelesen.

Dabei ist das Thema doch völlig anständig und hat absolut nichts mit Pornos oder Frauen namens Anka zu tun.
Ihr verwirrt mich
Ich dachte, das Dreibein hat was mit der Fähigkeit der Männer, einhändige Liegestützen zu machen, zu tun.
Und je nach Armmuskulatur ist dann der Stand doch relativ stabil (zeitweise zumindest)
Wobei die unterschiedliche Arm- und Beinlänge schon irgendwie ausgeglichen wird.

... oder war das jetzt eine Themaverfehlung?


Duliner
Geschrieben

Linke Bein, rechte Bein, Steißbein, Brustbein,...


Geschrieben

Nasenbein


Geschrieben

Also ich glaube ja, dass ihr Männer das missversteht, bzw. nicht von der richtigen Perspektive aus wahrnehmt!

Denn: neben dem "Standbein" gibt es auch das sogenannte "Spielbein", und um dieses geht es ja wohl hier!

Also haben die Frauen doch recht!!!



Geschrieben

wie immer wa...............................!!!!!!!!!!!!!!!


Geschrieben

Sag mal ... schläfst du eigentlich nie


Geschrieben

von 22 uhr bis 05 uhr willste sonst noch was wissen eva....................


search39
Geschrieben



Denn: neben dem "Standbein" gibt es auch das sogenannte "Spielbein", und um dieses geht es ja wohl hier!




nur vermuten einige frauen, dass das spielbein genauso groß sein müßte wie das standbein...nee vermuten stimmt nicht, verlangen ist richtig...


Geschrieben

zu einer weiteren besonderheit der unterschiedlichen anatomie ist die behauptung das beim mann das hirn in penis liegt. immerhin haben wir da was zum denken. frau hat da nur ein loch.


Geschrieben

Lieber Delphin,

du liegst völlig falsch.

Die Wahrheit ist, das dritte Bein des Mannes ist sehr verkümmert und kann mitnichten mehr als Bein benutzt werden. Deswegen schämt es sich ja auch sehr und zieht sich oft in sich zurück. Nur gutes Zureden, das Entblößen weiblicher Problemzonen (damit es sieht, dass auch wir nicht perfekt sind) und/oder eine beherzte Mund-zu-verkümmertes-Bein-Beatmung kann es manchmal dazu bringen stolz seine Brust zu schwellen und Parade zu stehen.

Damit es nicht allzu sehr daran erinnert wird, dass es ja nichts weiteres als ein verkümmertes drittes Bein ist, nennen wir es allgemein Schwanz, Pimmel oder Schwengel. Damit es sich nicht so nutzlos fühlt haben wir dafür gesorgt, dass es dabei helfen darf, Bier zu entsorgen, nachdem ihr den Alkohol daraus entfernt habt. Leider ist es dort auch nicht wirklich fähig eine beeindruckende Leistung zu bringen, es schafft es nicht immer das Klo 100%ig zu treffen und der letzte Tropfen geht immer in die Unterbüx.

Nun gibt es aber Männer, die diesem verkümmerten, und zumeist nutzlosen Teil ihres Körpers eine immense Aufmerksamkeit schenken und ihm eine Bedeutung zumessen, die natürlich völlig unangebracht ist (aus unserer Sicht). Sie geben ihrem verschrumpelten Bein Namen, wie Peterle, Riesenstecher oder auch Chuck Norris. Jeden Tag holen sie das arme Bein aus seinem Versteck, polieren es, und versuchen es zu einer vernünftigen Größe zu bewegen. Aber am Ende heult das Bein dann doch wieder salzige, schleimige Tränen und verkriecht sich. Da aber Männer, wie wir alle wissen, Mimosen sind, nennen wir diese liebevoll "Dreibeiner", damit sie nicht so merken, dass ihr drittes Bein nie wieder zu einem richtigen Stützpfeiler im Leben wird. Außer man hat Priapismus, aber das ist ein ganz anderes Thema.


Puh, gut, dass wir mal drüber geredet haben.


Geschrieben

WOW... eine Männerversteherin
Selten so gelacht !


Delphin18
Geschrieben

Zuallererst danke ich allen, die hier so konstruktiv und diszipliniert über dieses wichtige und ernste Thema diskutiert haben. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass man in diesem Forum solche lebenswichtigen Theman mit der gebührenden Sachlichkeit diskutieren und von Spam frei halten kann und nur ersnt gemeinte und ernst zu nehmende Beiträge kommen.

Besonders danke ich auch den Frauen, die hier ganz neue Gesichtspunkte zum Gebrauch des Wortes "Dreibein(er)" eingebracht haben, deren ich mir ohne diesen Thread nicht bewusst gewesen wäre.

Allerdings kann ich weder die Schlüssel, Steiß- oder Nasenbeine als vorgebliche Definitionen für das dritte Bein akzeptieren, noch den Einsatz von Hand oder Arm um einen zugegebenermaßen stabilen Stand zu erreichen.
Für diese Theorien beziehen sich die Verwenderinnen des Wortes "Dreibein(er)" zu eindeutig auf den Penis als Gegenstand ihrer Namensgebung.

Am besten gefällt mir die Theorie von @menja, die sehr sauber und logisch herausgearbeitet wurde und auf den ersten Blick sehr plausibel erscheint. Leichte Zweifel habe ich jedoch bei der Grundidee, das dritte Bein sei verkümmert und früher in Stabilität, Länge und Richtung einer Funktion als Bein tatsächlich einmal nachgekommen.
So bestechend diese Theorie auch auf den ersten Blick erscheinen mag, insbesondere die daraus resultierenden Symptome von depressiven Zuständen, so müssten doch die männlichen Mitglieder von Poppen.de in der Evolution zurückgeblieben, gewissermaßen urtümlich sein, was an den Maßangaben in den Profilen leicht abzulesen ist.

Außerdem würde sich nach dieser Theorie die Evolution in eine Richtung entwickeln, die den wenigsten Frauen gefallen dürfte. Und was bitte, undter uns gefragt, entwickelt sich den gegen die Interessen der Frauen. Doch am allerwenigsten die Evolution.

Außerordentlich kreativ und interessant finde ich auch diese Idee:

neben dem "Standbein" gibt es auch das sogenannte "Spielbein", und um dieses geht es ja wohl hier!


Der Begriff "Spielbein" leitet sich aus Mannschafts-Ballsportarten ab, die auf zwei Beinen gespielt werden, wobei dann für einen kurzen Augenblick ein Bein die Funktion des Ballkontakts übernimmt, während das andere für den stabilen Stand sorgt.

Die Idee, mit beiden Beinen für einen noch stabileren Stand zu sorgen und das Spiel dem angeblichen dritten zu überlassen ist schlicht genial. Du solltest dann nur noch definieren, zwischen welchen Bällen dann das Spiel gespielt wird.

Du hast auch das Wort Perspektive benutzt. Die mögliche Perspektive einer Frau in einem Test habe ich eingangs detailliert geschieldert. Im Zusammenhang mit:

Führt Ihr mal Eure Feldversuche durch.


kam mit die verwegene Idee: sollten möglicherweise die betreffenden Frauen etwa den Begriff "Dreibein(er)" verwenden, mit dem Ziel selbst einem solchen Test beiwohnen zu dürfen?

Ihr seht es sind noch viele Fragen offen, die mit der gleichen wissenschaftlichen Akribie diskutiert werden müssen wie bis hierher.


0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)


Was ist denn das Wesen eines Beines? Der Sinn und Zweck?
Richtig: es soll Stabilität verleihen.



Genau, u.a. psychische od. ökologische Stabilität nicht mechanische.
Eine adäquate Untersuchung mit N gr. 1000 unter Einhaltung einer repräsentativen Grundgesamtheit unter Einbeziehung verschiedener kultureller Sozialisationseffekte und notwendiger Vorstudien zur Eliminierung qualitativer Fehlinterpretationen als auch quantitativer Korrekturen bei unreinen Clustern, sind unter Einsatz von entsprechenden man/women-power sicher umzusetzen.

Hilfreicher ist oft ein Gedankenexperiment:
Welche Konsequenz tritt ein, sollte dieses potentielle Rudiment (These) nicht gegeben sein?

z.B. die überdeutliche Ausprägung der evolutionären Unzweckmäßigkeit findet (allgemein anerkannt) ihren Niederschlag in der überproportionalen Motorisierungsausstattung der Eigner. Eine z.B. Reduktion auf asymtotisches Niveau führt stringent zu weitergehenden kompensatorischen Lösungen, welche die urbane Situation bzw. Enviroment im Allgemein mit wenig gesteigerter Lebensqualität beglücken dürfte.

Die Stabilitätsfunktion ist ergo nicht nur im individuellen bzw. interpersonalen Bereich wirksam.

Q.e.e: eine funktionale Stütze (oder "Bein")
Frauen haben halt eine komplexere Wahrnehmung *fettschleim*


bearbeitet von 0815Erwin
ortho
TitusohneTizia
Geschrieben

Es ist erstaunlich, wie trotz pädagogisch brillanter Aufklärung und Unterrichtung durch diesen, nach Forschungsergebnissen sehr intelligenten, Meeressäuger die Frauen keinerlei bleibende Erkenntnisse gewonnen haben und weiter bei der Behauptung bleiben, Männer wären mit drei Beinen beglückt.

Wenn es nur so wäre, dann könnte uns so manch ein Sturm, der über uns Männer hinwegbraust, weil wir in unserer typischen, leicht naiven und gutgläubigen wie gutmütigen Art übersehen haben, daß Frauen hochanspruchsvolle, komplexe, in ihrer kommunikativen Begabung sehr weit fortgeschrittene Wesen sind, deren rücksichtsvolle vorsichtig formulierte Anspielungen wir mit unserem direkt ausgerichteten Kommunikationsverhalten nicht durchschauen können, und dadurch mit unseren ungeschickten, groben Füßen auf ihren zarten und feinsinnigen Seelchen herumgetrampelt haben, egal sein, da wir dieserarts in unserer Standfestigkeit verstärkt einen sicheren Halt hätten und der Sturm an uns vergeblich sich abmühte.

Daß es aber mitnichten so ist, ergibt sich doch schon qua definitorischer Bestimmung des Wortes:

Dreibein! Was will uns dieses Wort sagen?

Zunächst besteht es aus zwei Wortbestandteilen, deren erster das Wort `drei´ ist. Drei! Allein dies impliziert doch eine vollwertige Nummer, nicht ein „verkümmertes“ Relikt vergangener stolzerer Tage, wie oben davon behauptet! Schon allein deshalb, ohne das wovon hier die Rede ist, an dieser Stelle wertend zu betrachten, kann es nicht als Bein bezeichnet werden. Denn es fehlt hier schon die beinerforderliche Größe! Selbst wenn, wie die Rede geht, es weibliche Wesen geben mag, die behaupten, beinähnliche Länge und beinähnlicher Umfang seien für sie eine Voraussetzung befriedigender Erfüllung körperlicher Lüste, so sollten doch alle Frauen froh sein, daß hier in Frage stehendes Körperteil nicht die Größe eines Beines aufweist. Man stelle sich nur entsprechende Kopulationsversuche vor!

Der zweite Bestandteil des Wortes lautet auf `Bein´. Was ist ein Bein? Einmal werden damit die bei der aufrechten Fortbewegung benutzten Gliedmaßen des Menschen bezeichnet. Daß es Ausnahmen unter den Männern gibt, die sich im ständigen Kotau vor ihren Angetrauten üben und vor diesen zu Kreuze kriechen, ändert nichts an der bestimmungsgemäßen Funktion der Beine, denn eben beschriebene Erscheinung liegt bekanntermaßen an fehlendem Rückgrat.

Zum zweiten hat der Mensch, wie weiter oben richtig bemerkt, weitere Beine, wie z.B. das Nasenbein, das Jochbein, das Schläfenbein, das Steißbein etc. pp. Allein deshalb schon bleibt es unzulässig, den Mann als Dreibein zu bezeichnen, da weitere Beine vorhanden sind, und damit der Mann eher ein Multibein wäre.

Allen diesen eben genannten Beinen ist eines gemeinsam: Sie bestehen aus Knochen, gemeinhin auch Bein genannt!

Wo, bitte schön, ist im vom werten Meeressäuger in die Diskussion geworfenen Körperteil ein Knochen enthalten? Die Tatsache, daß bei manchen Männern dieser Körperteil zu Härtephasen neigt, bedeutet nicht, daß es über eine Stabilisierung durch Knochen verfügt. Dies wird hervorragend durch die Tatsache belegt, daß selbst bei den Männern deren besagter Körperteil zu Härtephasen neigt, es häufig auch ungewünscht zu unter Umständen peinlichen Erweichungen kommt. Dieses sollte auch hier vertretenen Damen, selbst wenn es sich bei ihren Kenntnissen nicht um anatomische sondern ankapornische handeln sollte, durch selbstgeführte Feldstudien hinlänglich bekannt sein.

Doch selbst dann, wenn der diskutierte Körperteil sich in einer ausdauernden Härtephase befindet, tritt regelmäßig nach einiger Zeit eine meist plötzliche Erschlaffung ein, die jegliche Stützfunktion besagten Körperteils aufhebt.
Dieses Phänomen läßt sich in einfachen durchzuführenden Versuchsreihen immer wieder belegen und kann sehr gut von jeder Frau, die ihre Anatomiekenntnisse erweitern oder auffrischen will, nachgestellt werden.
Das Phänomen läßt sich auf verschiedenste Arten nachweisen.

Einzig zwingend erforderlich für den Versuchsaubau ist ein Mann. Zur Vermeidung von Kollateralschäden können dünne Schutzfolien aus Latex oder Silikon benutzt werden. Ansonsten können die Versuche zu fast jeder Zeit und an fast jedem Ort durchgeführt werden.

Versuchsaufbau 1)
Der fragliche Körperteil wird fest umfaßt. Mittels beherzter reibender Bewegungen entlang des Körperteils läßt sich nach einigen Bewegungen feststellen, wie Körperflüssigkeit austritt und innerhalb kurzer Zeit danach Erschlaffung eintritt.

Versuchsaufbau 2)
Der Versuch wird mit dem Mund durchgeführt. Dazu wird besagter Körperteil vorsichtig mit Mund und Lippen erfaßt. Danach wird eine Vorgehensweise angewandt, die einer Mischung zwischen den Saugbewegungen eines Babies und dem Verspeisen eines Stieleises entspricht. Auf die Zähne sollte bei diesem Versuchsaufbau geachtet werden.

Das Ergebnis entspricht dem in Versuchsaufbau 1).
Versuchsaufbau 3)
Der betreffende Körperteil wird in eine feuchte Röhre, die Frau zu diesem Zwecke zwischen den Beinen trägt, geschoben. Mittels ähnlicher Bewegungen wie in Versuchsaufbau 1) wird fraglicher Körperteil in der Röhre hin- und herbewegt.

Nach kurzer Zeit tritt das bekannte Ergebnis ein.

Weitere ähnliche Versuchsaufbauten sind denkbar und sollen schon mit gleichem Erfolg durchgeführt worden sein.

So ist deutlich geworden, daß der besagte Körperteil nicht die für ein Bein erforderliche Stabilität aufweist. Wenige, statistisch nicht relevante, Ausnahmen mit Dauerstabilität (nach einer Person namens Priapus benannt) sind bekannt.

In Folge dessen läßt ist hiermit eindeutig festgestellt, daß der vom Delphin zu Diskussion in die Runde geworfene Körperteil kein Bein ist.


Salve , Titus


Geschrieben (bearbeitet)

Achtung, hier kommt ein Schbäm!

Ich hab mal grad interessehalber bei Google Bildersuche Dreibein eingegeben. Es erschien unteranderem ein Foto von einem Gestell, das wohl bei Rettungsaktionen im Gebirge benutzt wird. Der Titel dieses Fotos lautete: Spaltenrettung Dreibein...

Ich finde, das wirft ein ganz neues Bild auf die ganze Diskussion


Aber nicht nur das habe ich gefunden, sondern auch den Beweis der Existenz der Dreibeiner - et voilà :


bearbeitet von DieFotografin
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