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Psychologie und Gedanken


Do****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Diese Frage interessiert mich schon geraumer Zeit brennend , ergo stelle ich sie jetzt einfach mal :D

Die Handlungen die sich dem Überbegriff Sex unterordnen lassen sind ja schier unendlich (Stellungen , Bestrafungen , Würgen , Haare ziehen , Cuckold etc..)

Für mich und meinen Teil schafft die Psychologie hinter den Handlungen erst die Rahmenbedingungen die den Sex erst besonders Reitzoll machen .

Als Beispiel , leichte Schläge im Gesicht sind luststeigernd zumindest für mich und die Partnerin . Doch der Gedanke das diese Schläge als Bestrafung für eine Missachtung der Regeln zu sehen ist ,ist erst der Gedanke der die Handlung wirklich Reizvoll macht .

Ebenso bei Allen spielen die der Demütigung dienen . 

Ein Fuß auf der Brust kann eine Form des Fußfetisch sein , aber die Gedanken die dahinter stecken machen daraus erst das Dominante bzw. unterwürfige aus .

Meine Frage wie wichtig sind euch die Gedanken die euer Partner (Damit meine ich generell alle Sexpartner ob in Beziehung oder nicht ) haben in Bezug auf ihre Handlungen .

Sind es die Hintergründe die den reiz ausmachen oder ist euch egal wieso es gemacht Hauptsache es wird gemacht ?

Diese Frage bezieht sich Hauptsächlich an diejenigen wo Unterwerfung oder Dominanz als Lustgewinn in Frage kommen allerdings auch an Cuckold Fans und sonstige Praktiken die abseits der Missionarsstellung stattfinden .

Mal so rein Prophylaktisch für die Aussagen alà "Lol Mein Gedanke dabei ist ich bin Geil " .

Das ist schön deswegen sagte ich abseits des herkömmlichen GV,

Mich interessiert einfach ob noch jemanden wichtig ist mit welchen Gedanken der Partner seine Handlungen ausführt .

Auch bei Leuten die einen Faible dafür haben zu Dingen gezwungen zu werden die sie eig. nicht mögen .

Wo der Blowjob eig. nicht gewollt ist aber die Lust daraus gewonnen wird das es erzwungen wird , ein wenig komplexer aber ich hoffe einige verstehen was ich damit meine ohne das gleich eine Hexenjagd veranstaltet wird .

Diese Frage lässt sich auf viele Sexuellen Praktiken übertragen , in diesem Sinne hoffe ich auf eine Niveauvolle Diskussion (Ja mir ist bewusst welche Plattform das ist , und ja ein bisschen muss ich auch grinsen beim schreiben dieser Zeilen )

Dennoch schonmal danke für die Antworten :D

 

 

Geschrieben

Hmm, wenn ich so komplizierte Gedankengänge dabei hätte, hätte ich garkeinen Spaß, Stichwort "sich fallen lassen". Bin gespannt auf andere Antworten.

Geschrieben

Ich zähle beim Ficken immer bis Unendlich und löse dabei gleichzeitig die dritte Binomische Formel! Habe nicht umsonst promoviert!

Geschrieben

Ich muss wirklich sagen es kommt bei mir zumindest drauf an.

Wie Devotin9 schon erwähnt will man sich ja fallen lassen/genießen.

Die Frage ist kann man das? Ich für mein Teil wenn ich eine Frau kenne den geht das fallen lassen, vielleicht ab und an gedanken.

Aber wenn ich jemand nicht sooo gut kenne, vielleicht das erste mal GV haben, fragt man sich: Macht man dies und jenes richtig?

Doch das beste ist sich fallen lassen und es zulassen/genießen, ansonsten macht es nicht sooo viel spaß?!

Geschrieben

Alles dreht sich um Sex. Außer Sex. Bei Sex geht es um Macht. Ich halte das für eine rein theoretische Frage und keine die sich in der Praxis stellt. Wie Zeigen sich die Gedanken denn besser als durch die Mimik und Handlungen? Wenn du erst im Gespräch hinterher Ihre wesentlichen Gedanken erfährst läuft da meiner Meinung nach was schief. Dominanz hat nie was mit reinen mechanischen Handlung zu tun, sondern vor allem mit dem einfühlen in den anderen. Das merkt man ja auch wunderbar bei allen Strömungen von Dirty Talk. Wenn du es nicht ernsthaft und überzeugend machst ist es einfach nur peinlich.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb DominantSkull:

Sind es die Hintergründe die den reiz ausmachen oder ist euch egal wieso es gemacht Hauptsache es wird gemacht ?

Ich muss sagen, das es mir in dem ganzen Wortsalat doch ziehmlich schwer gefallen ist zu verstehen, was du jetzt wirklich wissen willst.

Ist die Frage : "Wie wichtig ist euch die Motivation eures Partners oder reicht die körperliche Handlung ?" ?

 

In dem Fall würde ich sagen : Sehr wichtig. Zu wissen das meinem Gegenüber etwas Spaß macht, weil ich dessen Euphorie (relativ) zweifelsfrei spüre hat eine wesentlich stärkere Auswirkung als wenn mir nur trocken gesagt wird, das etwas gut ist.

Die Möglichkeit allein, das aus Höflichkeit/ Gefälligkeit positive Emotionen nur vorgespielt werden, reduziert den Reiz beträchtlich.

 

mfG

Geschrieben

🤔 vllt schreibt ja noch jemand nen Buch beim vögeln👌

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Tremonia1909:

🤔 vllt schreibt ja noch jemand nen Buch beim vögeln👌

Ob man da noch leserlich schreiben kann ;) grins

Wäre mal was neues, mal schauen was draus wird :D

Geschrieben

So gesehen hat Sex doch immer was mit Psychologie zu tun

Geschrieben

Ich habe schon so einige Beiträge in seriösen Zeitschriften über Studien bei poppen.de gelesen, bei dem Artikelhier  muss ich echt darüber nachdenken, ob nicht auch wieder ein Schreiberling dahinter steckt ;)

Geschrieben

Denke auch das unser sexverhalten auf psychologichen sinne herrührt nur die frage ist ob das während dem akt uns klar ist oder ob wir unser verhalten bewusst erfragen woher es rührt ... In dem moment beim sex lässt man sich fallen und verspürrt einfach die lust ... Hinterfragen tue ich es erst evt nach dem sex ... Aber das macht ja nicht jeder .....

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb DominantSkull:

Sind es die Hintergründe die den reiz ausmachen oder ist euch egal wieso es gemacht Hauptsache es wird gemacht ?

Ein ganz klares "weder-noch".

Mich interessiert zuallerst mal der Mensch, mit dem ich es zu tun habe.

Im günstigen Falle gibt es dann einen fließenden Übergang zwischen Deinen beiden Punkten. Andernfalls interessieren mich weder Hintergründe noch Aktionen.

Geschrieben

@DominantSkull find das is ne mega gute frage !!! Bin echt mal gespannt was fuer antworten da noch dazu kommen werden und wie andere das sehn und erleben !!

Geschrieben

Ich finde es lässt sich für mich garnicht trennen der kick etwas tun zu müssen und der Kopf der bei mir ja leider nie die fresse hällt und jede Situation weiter spinnt ! Ich weiß das das gut ist zumindest in den meisten Fällen aber dennoch wünsche ich mir den Kopf und meine Gedanken aus ! Ich hoffe ich habe dein Thema nicht verfehlt lg .

Geschrieben

Ich finde die Gedanken regen vorher und nachher sehr an. Während dessen, spinnt das Gehirn zwar weiter und man malt sich viele Dinge weiter aus, aber die meisten Gedanken kommen vor oder nach einer Session. 

Geschrieben

Natürlich sind das Drumherum und das Warum wichtig, sonst würde ich mich wohl fragen, was er da eigentlich macht.

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb DominantSkull:

 

Als Beispiel , leichte Schläge im Gesicht sind luststeigernd zumindest für mich und die Partnerin . Doch der Gedanke das diese Schläge als Bestrafung für eine Missachtung der Regeln zu sehen ist ,ist erst der Gedanke der die Handlung wirklich Reizvoll macht .

 

Meine Frage wie wichtig sind euch die Gedanken die euer Partner (Damit meine ich generell alle Sexpartner ob in Beziehung oder nicht ) haben in Bezug auf ihre Handlungen . (...)

Sind es die Hintergründe die den reiz ausmachen oder ist euch egal wieso es gemacht Hauptsache es wird gemacht ? (...)

Mich interessiert einfach ob noch jemanden wichtig ist mit welchen Gedanken der Partner seine Handlungen ausführt .

Ja, bei mir ist das so. Ohne hier ins Detail gehen zu wollen, ich ziehe einen nicht unerheblichen Teil meiner Befriedigung aus der Motivation hinter den Handlungen. Mir reicht es nicht, einfach nur irgendeine Sexualpraktik mechanisch auszuführen (klar kommt auch das vor, aber mir fehlt dabei etwas). 

 

Geschrieben
vor 10 Stunden, schrieb Seilspieler081:

Ich muss sagen, das es mir in dem ganzen Wortsalat doch ziehmlich schwer gefallen ist zu verstehen, was du jetzt wirklich wissen willst.

Ist die Frage : "Wie wichtig ist euch die Motivation eures Partners oder reicht die körperliche Handlung ?" ?

 

In dem Fall würde ich sagen : Sehr wichtig. Zu wissen das meinem Gegenüber etwas Spaß macht, weil ich dessen Euphorie (relativ) zweifelsfrei spüre hat eine wesentlich stärkere Auswirkung als wenn mir nur trocken gesagt wird, das etwas gut ist.

Die Möglichkeit allein, das aus Höflichkeit/ Gefälligkeit positive Emotionen nur vorgespielt werden, reduziert den Reiz beträchtlich.

 

mfG

Ich denke das hier die psychologischen aspekte gemeint sind ..ob wir uns und unser gegenüber beim ausüben unsere sexpraktiken (dominaz unterwerfung fetisch usw )bewusst sind woher diese gedanken rühren und ob wir auch interesse haben an unseren sexpatnern diese zu hinterfragen  ...  Oder ob wir handeln und ausüben ohne zu wissen was der ursprung unsere neigungen/gedanken sind  ..... So hab ich diesen tread aufgefasst ... 

Geschrieben

Die Gedanken, die der Partner jeweils hat, kennt man nie. Du kannst höchstens versuchen, Dir sie auszumalen. Daher sind das wirklich wichtige die Handlung und die Körpersprache dabei. Du ziehst Deinen Lustgewinn nicht aus den Gedanken des Partners, sondern aus dem Bild vor Dir zusammen mit Deinen eigenen Gedanken.
Um noch auf Dein Blowjob-Beispiel einzugehen. Den wirklich aufgezwungenen Blowjob gibt es doch beim einvernehmlichen Sex nicht wirklich. Es ist ein Spiel, bei dem Du nur deshalb "aufzwingen" kannst, weil der Partner dieses Spiel mitmacht und es zulässt. Der Gedanke, dass alleine nur Du es der anderen Person aufzwingst, ist Deine Fantasie.

Geschrieben

IcH mach jetzt mal noch ein ganz deutliches beispiel zu der fragestellung ... Alsooo du hast extream dominante eltern und warst als kind immer unterwuerfig und somit hast du im bett die neigung entwickelt selbst unterwürfig zu sein ... Oder deine eltern waren vorbilder das du nun zu dominanz neigst !!! ...

Geschrieben

Ich persönlich finde es fuer mich wichtig die ursache zu kennen warum ich welche neigungen habe dadurch bin ich mit mir im klaren und weiss wer ich bin und kann meine sexuellen neigungen ohne sie in frage zu stellen ausleben .... Finde es schade das irgendwie das thema unter geht und es keiner versteht was damit gemeint ist ... Naja vllt muss man hierfür psycholiche grundkenntnisse haben um da tiefgründiger drüber zu diskustieren zu können .... ????

Geschrieben (bearbeitet)

Aber im Prinzip lautet doch die Frage gar nicht, ob die psychologischen Aspekte dabei eine Rolle spielen, sondern vielmehr ob man sich die psychologischen Aspekte im Einzelnen bewusst macht.  :confused:

Also ich habe den Thread jetzt nicht so verstanden, dass es dem TE wirklich darauf ankommt zu ergründen warum der Partner seine Neigungen entwickelt hat oder warum er so tickt wie er nun mal tickt. Ich habe es eigentlich so aufgefasst, dass es ihm eher darum geht, sich mit den Empfindungen des Partners auseinanderzusetzen, welche er beim Ausleben der Neigungen im Rahmen der Sexualität hat.  :smirk:  

 

vor 3 Stunden, schrieb Lichterloh81:

Ja, bei mir ist das so. Ohne hier ins Detail gehen zu wollen, ich ziehe einen nicht unerheblichen Teil meiner Befriedigung aus der Motivation hinter den Handlungen. Mir reicht es nicht, einfach nur irgendeine Sexualpraktik mechanisch auszuführen (klar kommt auch das vor, aber mir fehlt dabei etwas). 

Ich denke, dass ist doch immer so und auch fast egal um welche Praktik es dabei geht. Sex ist doch immer mehr als die rein mechanische Komponente. Wenn man die Frage stellt, was jemandem am Sex wichtig ist, werden sich ja nur die ganz verzweifelten Leute damit zufrieden geben, dass der Schwanz endlich irgendwie in eins der zur Verfügung stehenden Löcher versenkt werden kann oder wird. Es hat doch jeder individuell verschiedene Aspekte, die ihm im sexuellen Kontext wichtig sind. Für den Einen ist es das Gefühl von Nähe, für den Anderen das Gefühl von Dominanz oder Macht, für den Nächsten ...  Die Facetten sind individuell zwar verschieden, aber wenn diese Aspekte beim Sex vernachlässigt werden oder zu kurz kommen wird er nicht erfüllend sein sondern nur als stupides mechanisches Rein-Raus empfunden.  :stuck_out_tongue_closed_eyes:

Daher glaube ich, dass es sicherlich eher eine Typ-Frage ist, ob man sich gedanklich mit solchen Prozessen auseinandersetzt. Es gibt Leute, die Leben mit Versuch und Irrtum. Die können im Anschluss zwar sagen, ob´s gepasst hat oder nicht. Aber sie können´s vielleicht nicht wirklich an bestimmten Punkten festmachen. Es läuft einfach intuitiv ab und so hat man es vielleicht als besonders geil empfunden, weil der Andere dabei eben so abgegangen ist. Und dann gibt es noch die Leute, die alles hinterfragen und sich klar werden müssen, warum Sie empfinden wie sie empfinden oder was den Reiz ausmacht. Das passiert ja meist auch nicht während des Liebesspieles sondern eher im Nachgang. Und wenn man dann die Punkte analysiert hat, kann man natürlich künftig auch ganz bewusst damit spielen. Und ähnlich läuft es dann auch mit den Bedürfnissen des Partners ab. Wenn ich weiß, was ihm wichtig ist, kann ich bewusst darauf eingehen und das Ganze reizvoller gestalten. Das bedeutet ja nicht, dass man dann beim Sex nur am Denken und Grübeln wäre und sich nicht fallen lassen könnte. Man setzt doch das Wissen nur bewusster ein. Es ist doch nicht geil, weil ich mir in dem Moment überlege, was der Partner wohl grad empfindet. Es ist doch vielmehr so, dass es so genial ist, weil man weiß was im Anderen grad vorgeht und daraus seine Lust zieht. Das läuft doch in dem Moment genauso intuitiv ab. Der Unterschied besteht doch lediglich darin, dass ich weiß warum der Partner so abgeht.  ;)

Naja, s:P what? Auf alle Fälle kann´s nur richtig gut werden, wenn sich die Beteiligten ergänzen und nicht nur jeder seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt.  :coffee_happy:

bearbeitet von Sebastian-ERZ
Geschrieben
vor 14 Minuten, schrieb Sebastian-ERZ:

Aber im Prinzip lautet doch die Frage gar nicht, ob die psychologischen Aspekte dabei eine Rolle spielen, sondern vielmehr ob man sich die psychologischen Aspekte im Einzelnen bewusst macht.  :confused:

Also ich habe den Thread jetzt nicht so verstanden, dass es dem TE wirklich darauf ankommt zu ergründen warum der Partner seine Neigung entwickelt hat oder warum er so tickt, wie er tickt. Ich habe es eigentlich so aufgefasst, dass es ihm eher darum geht, sich mit den Empfindungen des Partner auseinanderzusetzen, welche er beim Ausleben der Neigung im Rahmen der Sexualität hat.  :smirk:  

 

Ich denke, dass ist doch immer so und auch fast egal um welche Praktik es dabei geht. Sex ist doch immer mehr als die rein mechanische Komponente. Wenn man die Frage stellt, was jemandem am Sex wichtig ist, werden sich ja nur die ganz verzweifelten Leute damit zufrieden geben, dass der Schwanz endlich irgendwie in eins der zur Verfügung stehenden Löcher versenkt werden kann oder wird. Es hat doch jeder individuell verschiedene Aspekte, die ihm im sexuellen Kontext wichtig sind. Für den Einen ist es das Gefühl von Nähe, für den Anderen das Gefühl von Dominanz oder Macht, für den Nächsten ...  Die Facetten sind individuell zwar verschieden, aber wenn diese Aspekte beim Sex vernachlässigt werden, wird er für denjenigen nicht erfüllend sein, sondern nur als stupides mechanisches Rein-Raus empfunden.  :stuck_out_tongue_closed_eyes:

Daher glaube ich, dass es sicherlich eher eine Typ-Frage ist, ob man sich gedanklich mit solchen Prozessen auseinandersetzt. Es gibt Leute, die Leben mit Versuch und Irrtum. Die können im Anschluss zwar sagen, ob´s gepasst hat oder nicht. Aber sie können´s vielleicht nicht wirklich an bestimmten Punkten festmachen. Es läuft einfach intuitiv ab und so hat man es vielleicht als besonders geil empfunden, weil der Andere dabei eben so abgegangen ist. Und dann gibt es noch die Leute, die alles hinterfragen und sich klar werden müssen, warum Sie empfinden wie sie empfinden oder was den Reiz ausmacht. Das passiert ja meist auch nicht während des Liebesspieles sondern meist im Nachgang. Und wenn man dann die Punkte analysiert hat, kann man natürlich künftig auch ganz bewusst damit spielen. Und ähnlich läuft es dann auch mit den Bedürfnissen des Partners ab. Wenn ich weiß, was ihm wichtig ist, kann ich bewusst darauf eingehen und das Ganze reizvoller gestalten. Das bedeutet ja nicht, dass man dann beim Sex nur am Denken und Grübeln wäre und sich nicht fallen lassen könnte. Man setzt doch das Wissen nur bewusster ein. Es ist doch nicht geil, weil ich mir in dem Moment überlege, was der Partner wohl grad empfindet. Es ist doch vielmehr so, dass es so genial ist, weil man weiß was im Anderen grad vorgeht und daraus seine Lust zieht. Das läuft doch in dem Moment genauso intuitiv ab. Der Unterschied besteht doch nur darin, dass ich weiß warum der Partner so abgeht.  ;)

Naja, s:P what? Auf alle Fälle kann´s nur richtig gut werden, wenn sich die Beteiligten ergänzen und nicht nur jeder seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt.  :coffee_happy:

Sau gut geschrieben !!!! Henau so schaut es  aus .. 

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