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AUAaaaahhh-Zahn(wurzel)

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wer kann mitreden? Wer kennt sich aus? Wer hat Erfahrungen? Wer hat Außergewöhnliches beim ZA erlebt?

Es geht um die Zähnchen und ich habe aktuell damit zu tun...:
Der Backenzahn tut schon länger sehr weh und ich habe mich endlich mal wieder zum Zahnarzt getraut.
Letztens war die Voruntersuchung und Röntgen, heute wurde es konkreter.

Stand der Dinge:
Dieser Backenzahn bedarf einer Wurzelbehandlung und es soll privat bezahlt werden, weil ich auf der anderen Seite auch schon eine Lücke habe.
Für diese Situation gäbe es eine gesetzliche Festlegung, dass die gesetzliche Krankenkasse dann keine Kosten übernimmt.
Zahn ziehen wäre natürlich kostenlos, aber Zahn retten mache natürlich mehr Sinn.
Kostenpunkt ca. 350,-€ oder eine alternative Kassen-Wurzelbehandlung für etwa die Hälfte.
Weil ich nicht sofort entscheiden wollte, darf ich mir die Sache bis nächste Woche überlegen.
Komisch nur, dass sie aber den Zahn schon vorher betäubte und mich auch vor-behandelte, nämlich die alte Füllung rausbohrte,
über 20 Minuten die Wurzelkanäle reinigte? und den Zahn provisorisch wieder verschloss.

Nu habe ich aber verpennt, genauer nachzufragen, wo da der Unterschied liegen soll. Gibt es wirklich diese unterschiedlichen Behandlungsarten oder Abrechnungsarten einer Zahnwurzelentzündung?
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Selbstverständlich dürfen hier auch andere Diskussions-Themen bezüglich Zahnarzt gepostet werden.


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Geschrieben

meine krankenkasse hat bislang jede wurzelbehandlung bezahlt. frag lieber direkt bei deiner versicherung nach, oder wechsele den zahnarzt


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TheCuriosity
Geschrieben



Hab mal für dich gegoogelt

Was umfasst eine Spezialisten - Wurzelbehandlung im Vergleich zu einer Kassen - Wurzelbehandlung ?

- ein Mikroskop mit bis zu 20-facher Vergrößerung und Xenon-Licht

- eine Vielzahl darauf abgestimmter Instrumente

- Kofferdam-Spanngummi-Applikation zur besseren Darstellung des Arbeitsfeldes

- Ultraschall-Instrumentenspitzen zur besseren Wurzelkanalfindung und Öffnung

- elektrometrische Kanallängenbestimmung (Root ZX)

- Erweiterung und Bearbeitung der Wurzelkanäle mit Einweg - Instrumenten aus Nickel-Titan
(Flexmaster, ProTaper, Mtwo) mit einem drehmomentgesteuerten Mikromotor (Endo-IT)

- bakteriendichte dreidimensionale Versiegelung der Wurzelkanäle mit warmer Guttapercha
(horizontale Kondensationstechnik - Obturation Unit)

- adhäsive, d.h. geklebte Aufbaufüllung als Abschluss






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griselda
Geschrieben

Aus meiner Erfahrung (und ich habe diverse Wurzelfüllungen und Wurzelspitzenresektionen hinter mir):

Aufbohren und reinigen ist erstmal wichtig und muss eh gemacht werden, die Entzündung baut hohen Druck auf und der lässt nur nach, wenn der Herd geöffnet wird. Dann werden die Kanäle gereinigt und ein Antibiotikum wird eingebracht.
Mich hat bisher keine Wurzelbehandlung etwas gekostet, auch die Operationen mit Zahnwurzelentfernung nicht. Nun erklärte mir einst ein Zahnarzt (Edelpraxis, nur Privatpatienten), dass die Standardwurzelbehandlung nicht bis direkt in die Spitze ginge und eine seiner Ansicht nach ordentliche Behandlung nur die sei, bis ganz in die Spitze zu gehen, was die Kasse aber nicht bezahle...soweit zu seiner Erklärung.
Allerdings haben all meine Standardwurzelbehandlungen auch ihren Dienst getan.
Nun weiß hier ja niemand, wie der Gesamtzustand Deines Zahns und Deines Gebisses an sich ist. Davon hängt schon viel ab.

Klingt mir auf jeden Fall so, als würdest Du diesem Arzt misstrauen, was ich verstehe. Warum also nicht zu einem anderen Arzt gehen und dort eine zweite Meinung einholen?
Ich glaube, dass ein Großteil der Ärzte heute eh sehen muss wo er bleibt, also sind private Zahlungen immer gern gesehen.

Bei Ärzten finde ich es immer wichtig, dass sie genau erklären, was los ist, wie die Behandlungsalternativen und die diesbezüglichen Kosten aussehen. Gerade bei Zahnärzten kann man viel Geld sparen, wenn man sich nicht auf die erste Meinung verlässt.

Ich bin nun echt kein Experte in diesen Dingen, ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen. Vielleicht ist hier ja eine wissende Zahnarzthelferin oder gar ein freundlicher Zahnarzt unterwegs?

Mein Rat ist ganz eindeutig: Wenn Du Dir unsicher bist, dann hol Dir eine zweite Meinung von einem zweiten Zahnarzt ein.


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Geschrieben

Ja, @Curry, ist mir vorhin beim googeln auch schon aufgefallen. Und dafür den doppelten Preis?

Ich finde, 170,-€ Zuzahlung ist ja schon ein Knaller, für eine Behandlung, die einen Zahn nicht wirklich rettet.
Das war nämlich auch das Argument für den angeblichen Gesetzestext, nämlich, dass eine Wurzelbehandlung keinen Erfolg garaniert und später wegen der Lücke auf der anderen Seite ja um so mehr der behandelte Zahn beim Kauen belastet würde und deswegen direkt ein Zahnersatz sinnvoller wäre.


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Geschrieben

die lücke auf der gegenüber liegenden seite muss natürlich verorgt sein, sonst wirst du den zahn darunter verlieren. in der medizin gibt es grundsätzlich keine garantien.
mir scheint jedoch, das du nicht regelmäßig deine zähne kontrollieren und versorgen lässt. dadurch vergeigst du natürlich einen großen teil deines versicherungsschutzes und musst viel selber bezahlen


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Geschrieben

@steelpaar
Das stimmt schon, ich habe es lange schleifen lassen, hatte ja auch keine Probleme gehabt.
Aber die geforderte Zuzahlung hat damit nichts zu tun, das wäre so oder so angeblich zu zahlen.

Die Lücke ist übrigens auf der anderen Seite unten und das schon seit ungefähr 34 Jahren und den Zähnen darüber geht es sonst noch ganz gut. Mir wurde damals als Kind schon dort ein neuer Zahn entfernt, kaum, dass er überhaupt rausgekommen war.
Der Tuppes von Zahnarzt meinte damals, es sei ein Milchzahn, war es aber nicht und als Kind bekam ich natürlich kein Recht.
Ganz kurios ist, dass dort ein weiterer Zahn in voller Größe quer im Kiefer liegt und bis heute nie rauskam. Die Ärztin heute meinte, vielleicht könnte das als Begründung für eine Kassenübernahme reichen, weil damit die Lücke nicht mein Verschulden sei.

@griselda
Ungefähr da bin ich zur Zeit auch mit meinem Latein. Hast mich darin bestärkt, das noch nicht so einfach hinzunehmen. Danke!


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Geschrieben

Hallo zusammen,

ich muss mich outen, da ich bei einer gesetzlichen Krankenkasse beschäftigt bin und zwar in der Fachrichtung Zahnersatz und Kieferorthopädie.

Grundsätzlich ist zu klären ob Dein Zahnarzt den Zahn als erhaltungswürdig betrachtet. Ist dieses der Fall und der Wurzelkanal kann bis zu Wurzelspitze bzw. bis nahe an die Wurzelspitze heran gefüllt werden, muss diese Behandlung über die Versichertenkarte ohne Eigenanteil des Patienten mit der Kasse abgerechnet werden. Eine Wurzelfüllung bis zur Wurzelspitze ist auch im Interesse der Kasse, da ansonsten eine hohe Wahrscheinlichkeit einer Wurzelspitzenresektion (WSR) möglich wäre, die als Folgebehandlung auch von der Kasse getragen wird und sehr teuer ist.

Der Behandler hat Dir also zunächst einmal zu sagen, ob er die Wurzelbehandlung über die Kasse abrechnen kann oder nicht. Alternative wäre richtigerweise den Zahn zu ziehen und mit Zahnersatz zu versorgen.

Darüber hinaus kann die Behandlung der Wurzel über verschiedene Behandlungsmaßnahmen optimiert werden. Diese sind nach meiner Ansicht nach aber nicht von Nöten, da die übliche Kassenbehandlung vollkommen ausreichend ist.

Sofern der Zahnarzt die Wurzelbehandlung nicht als Kassenbehandlung abrechen kann, besteht die Möglichkeit sofern der Patient sich diesen Zahn nicht ziehen lassen will, die Wurzelbehandlung selber komplett zu zahlen. Je nach Aufwand und Anzahl der zu füllenden Wurzelkanäle kommen hier Kosten zwischen 200,00 - 800,00 je Zahn auf den Patienten zu.

!!! Achtung !!!

Ein per Privatleistung gefüllter Zahn, der z.B. eine Überkronung benötigt wird nicht von der Krankenkasse bezuschusst. Das heißt: Das auch der notwendige Zahnersatz für diesen Zahn privat zu bezahlen ist, ohne Zuzahlung der Kasse.

Ich stehe Dir und natürlich auch den anderen poppen.de Mitglieder gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Da ich nicht ständig online bin am besten per PN.


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devilfire
Geschrieben

Ich les nie wieder hier im Forum einen Thread mit Zahnaua*grummel*

Die Nacht und der Vormittag beim Zahndoktor war weniger angenehm ...

..aber der Anblick der Helferinnen entschädigt ja


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Geschrieben

Hallo Paan Tuu,

da hast du aber Glück dass ich seit langem mal wieder hier lese =).
Ich bin Zahnmedizinische Fachangestellte und habe auch noch das Glück dass mein Chef Endo Speziealist ist, das heisst, er ist extra Fortgebildet für Wurzelbehandlungen, Wurzelfüllungenfüllungen etc.
Zu erst einmal ist zu sagen, dass die gesetzlich finanzierten Wurzelbehandlungen nicht das bringen was sie bringen sollten. Die Ärzte stehen unter Zeitdruck und versuchen mit den billigeren sowie von der Kasse finanzierten Materialien eine Halbwegs gute Wurzelfüllung hinzubekommen. Im Regelfall scheint dies auf den ersten Blick gut gelaufen zu sein, doch die Folgen ( und später zusammenhängenden beschwerden ), treten nicht schon nach einer woche auf, sondern vlt. erst nach Jahren ! Und dann kann es richtig teuer oder unangenehm für dich werden. ( hab ich selber schon 2 mal am eigenen leib erlebt !!!)

In unserer Praxis arbeiten wir mit einem Mikroskop sowie mit spezielen methoden....z.B. der elektrometischen Längenbestimmung eines Wurzelkanals die dir die Strahlenbelastung eines Röntgenbildes erspart und zudem auch noch genauer arbeitet. Alleine dies sind schon 2 Faktoren welche die Kasse nicht übernimmt und dem Patienten dann Privat in rechnung gestellt werden müssen. Des weiteren arbeiten wir mit Instrumenten die sehr teuer sind und genauer arbeiten. Im Regelfall nehmen wir 100 Eur pro Kanal der behandelt werden muss.

Ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber ich denke dass auch dein Zahnarzt auf diese Methoden zurückgreifen wird. Du kannst ihn ja mal darauf ansprechen. Besonders solltest du darauf achten wenn du dich für eine Behandlung bei deinem arzt entscheidest, dass die ganze prozedur nicht innerhalb einer halben stunde gelaufen ist. Eine Wurzelbehandlung dauert wenn man sie gründlich, sauber und bakterienfrei machen möchte vlt 2-3 std! Zudem erfolgt so etwas meist in mehreren sitzungen(MUSS ABER NICHT) . In der ersten, die du bereits hinter dir hast, wird zunächst die schmerzbehandlung durchgeführt, der zahn wird trepaniert (eröffnet) und der enzündete zahnmarkt wird entfernt. Danach folgt eine spülung und säuberun des kanals. Ist dies erfolgt wird in den meisten fällen ein kalziumhxdroxit haltiges präparat in den zahn gegeben und provisorisch verschlossen. Dies verbleibt dann 1-4 wochen im Zahn.

In den folgenden sitzungen wird je nach befinden des patienten und des Zahnes, der Zahn aufbereitet, die kanäle werden also geglättet und gesäubert und zum schluss hin mit einer kautschukartigen masse (guttapercha) gefüllt. In diesem Fall ist es auch vollkommen gerechtfertigt wenn der Behandler eine Mehrkostenvereinbarung mit seinem Patienten trifft, da wesentlich mehr zeit benötigt wird sowie Material besserer Güte verwendet wird. Außerdem wird man mit modernster Technick versorgt was später zu einem genauen, ich würde fast behaupten perfekten ergebniss führt.

So kann es also schon passieren das so eine behandlung pro zahn mehr als 700 euro kosten kann...

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Wenn du dir unsicher bist, sprich deinen Arzt auf folgendes an:

-benutzen sie neue methoden ( Mikroskop / elektrometrische längenbestimmung)

-wieviel zeit nimmt er sich

-ganz besonders wichtig, sprich ihn darauf an, ob in dem preis auch bereits die kosten für die füllung des zahnes, welche hinterher in die zahnkrone kommt mit im preis enthalten sind !!!! Hier ist es wichtig dass ein gutes material verwendet wird, denn es bringt dir keine super wurzelfüllung etwas, wenn der verschluss oben undicht rissig oder von 2 wahl ist.

Ich rate dir aber auf jedenfall, wenn du dir unsicher bist, hol dir eine zweite meinung ein sowie mehrkostenvereinbarungen von anderen ärzten und natürlich was deren leistungsspektrum enthält...

Also ich hoffeich konnte schonmal helfen


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Geschrieben

Ufff, das sind ja schon mal ne Menge Infos. Danke!

Ganz kapiert hab ich das zwar noch nicht, insbesondere den Unterschied und die daraus resultierenden Kosten.
Weil, selbst wenn sie sich zwei Stunden an mir "vergnügen" sollte, kann ich doch gar nicht beurteilen, ob die Zahnärztin nun wirklich sinnvolle Arbeit leistet. Die 350,- € fand ich ja gestern schon extrem für diese schwer durchschaubare Behandlung, aber bis zu 700,- €. Heftig!

@devilfire: und
Aber Du hast es ja anscheinend wenigstens hinter Dich gebracht.


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Geschrieben

Also .. egal was ich vom TE halte ... Zahnwurzelbehandlung zahlt normalerweise die Kasse .. und auch wenn es ein "Sonderfall" wäre .... ein GUTER Zahnarzt schreibt das so, dass es passt ... also PAAn .... wie wäre es, wenn du dir einfach noch ein Gutachten machen lässt?


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Pumakaetzchen
Geschrieben

Autsch!

Mir ist letzte Woche ein überkronter Eckzahn weggebrochen. Ich bin direkt zum Zahnarzt, der geröngt hat, meinte, die Wurzel könne erhalten werden. Er hat den Wurzenkanal aufgebohrt, ausgefeilt, mit diversen bäh schmeckenden Mittelchen behandelt und den Wurzelkanal mit Guttapercha gefüllt. Dann bekam ich eine Titanschraube verpasst und auf der Titanschraube wurde die Krone befestigt. Der Zahn meckert nach wie vor, obwohl das doch nach eienr Wurzelbehandlung nicht mehr sein dürfte, da meines Wissens nach doch der Nerv gekillt wird. Aber ich kann rechts nicht kauen und wenn ich an den Zahn komme, schmerzt es unangenehm.

Das ist jetzt fast ne Woche her. Ist das normal? Ich muss am Freitag zur Kontrolle. Und mir wurde auch erklärt, ich müsse zuzahlen. Ebenso habe ich für eine Kunststofffüllung im Frontzahnbereich 70,- Euro zuzahlen dürfen. Soweit mir bekannt ist, sind doch diese Füllungen im Bereich der Schneidezähne eine Kassenleistung.


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Geschrieben

Also .. egal was ich vom TE halte ...

Seeeeehr wichtige Bemerkung, scheinbar leider nichts begriffen...

Also, grundsätzlich werde ich mich eh erst mal bei der Krankenkasse erkundigen.
Problem ist, dass diese Zahnärztin zwar sehr gut sein soll, aber auch eben teuer. Das wurde mir schon bei der Empfehlung so gesagt und jetzt erlebe ich das ja tatsächlich selber, dass sie wohl Geld rausschlagen will. Seltsam, bzw. unfair erschien mir, dass ich erst die Betäubung verpasst bekam und während diese wirkte, rückte ihre Kollegin mit den Kosten heraus. Ich sollte mich am besten da schon entscheiden, was ich aber ablehnte. Ich zeigte ihr nen Vogel (bezüglich Kassensystem) und fragte, wofür ich denn dann eigentlich Beiträge bezahlen würde. Erst daraufhin rückte sie mit den Alternativen heraus...

Das schafft natürlich nicht gerade eine solide Vertrauensbasis.


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Geschrieben



Also, grundsätzlich werde ich mich eh erst mal bei der Krankenkasse erkundigen.




Schätzelein ? Grundsätzlich kommste erst mal zu mir

Presslufthämmern,betonieren (auf Wunsch auch Waschbeton) Ohne Binden Technik(tamponieren ),narkotisieren(quatsch dich einfach ins Koma) kann ich alles bestens.


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Geschrieben

@Ruby
Du machst mir da grad etwas Angst!

Ich werde jedenfalls berichten, wenn es was Neues von der Zahnfront gibt.


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Geschrieben

@Ruby
Du machst mir da grad etwas Angst! .




Angst?

Hey isch mach disch glicklich


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Geschrieben


Du machst mir da grad etwas Angst!



Dann solltest Du Dir vor dem Zahnarztbesuch zum Mutmachen "The Dentist" ansehen.
Danach dürfte sich Deine Angst vorm Zahnarzt erledigt haben.


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Geschrieben

@Wolf
Mir kommt da grad spontan der Verdacht, dass ich genau das besser nicht tun sollte?


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Landolin
Geschrieben

@UnaAmiga06
Du schreibst, dass die Behandlung bis zu 700 Euro kosten kann.
Danach betonst du, wie wichtig eine gute Füllung ist.
Dieses Geld ist aber vermutlich eine völlige Fehlinvestition.
Ein wurzelbehandelter Zahn wird mit der Zeit spröde, weil er von innen nicht mehr mit Nährstoffen versorgt wird. Solche Zähne brechen mal sehr gerne, wenn man in hartes Brot etc... beißt, dann wird der Zahn unweigerlich gezogen.
Also fairerweise muß man dem Patienten sagen, dass eine Überkronung des toten Zahnes notwendig ist, was natürlich auch noch mal ordentlich ins Geld reinhaut.


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Geschrieben

In der ersten, die du bereits hinter dir hast, wird zunächst die schmerzbehandlung durchgeführt, der zahn wird trepaniert (eröffnet) und der enzündete zahnmarkt wird entfernt.

Bedeutet eine Wurzelbehandlung denn grundsätzlich immer, dass der Zahn "getötet" wird?
Und ist dies dann mit dieser ersten Behandlung nun bei mir schon geschehen?
Schmerzen habe ich seitdem tatsächlich keine mehr, aber ein Bekannter hat nach monatelanger Wurzelbehandlung so lange immer weiter Schmerzen gehabt, bis der Zahn endgültig gezogen werden musste.

@Landolin
Ein anderer Bekannter erklärte mir gestern, dass er vor über 15 Jahren eine Wurzelbehandlung bekam (ohne anschließende Überkronung) und dieser (Backen)Zahn bis heute keine Probleme macht. Ist allerdings etwas dunkler geworden, aber da hinten sieht es ja niemand.


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Juicyfruit69
Geschrieben

melone du schisser...

ne wurzelbehandlung dient der rettung - vom zahn...
idee, blink! ich mach mal nen frääd auf


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Geschrieben

@Saftsack ,

und der Zahnarzt entscheidet das für sich, ob diese (sehr teure) Behandlung sinnvoll ist.

Was aber, wenn die Wurzelbehandlung gar nicht nötig wäre. Ab wann ist ein Zahn denn definitiv so kaputt, dass nur noch Ziehen oder Wurzelbehandlung geht?

Was kostet eigentlich eine ganz normale Plombe (Amalgam oder Keramik), weiß das auch jemand zufällig?
Ich kenn nur den Zuzahlungpreis von 30-70,- € für Keramik wurde mir gesagt, abhängig von der Größe der Plombe.


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Juicyfruit69
Geschrieben

@Saftsack ,

...und der Zahnarzt entscheidet das für sich, ob diese (sehr teure) Behandlung sinnvoll ist.

...Was aber, wenn die Wurzelbehandlung gar nicht nötig wäre. Ab wann ist ein Zahn denn definitiv so kaputt, dass nur noch Ziehen oder Wurzelbehandlung geht?



klar entscheidet er, wer sonst, du etwa...?

zum 1. kommt wohl auf deinen dentisten an, ob er kohle verdienen will oder nicht!
alle erhaltenen zähne bringen halt zaster...

2. ob der zahn definitiv kaputt ist, entscheidet wiederum der zahnarzt.
da beißt sich doch die katze in die melone, ähh schwanz...


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Geschrieben


2. ob der zahn definitiv kaputt ist, entscheidet wiederum der zahnarzt.

Das ist doch der springende Punkt, dass der Zahnarzt da über seinen persönlichen Verdienst entscheiden kann.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass er grundsätzlich für eine Plombe lange nicht das bekommt, was er für ne Wurzelbehandlung kriegt.
(Deswegen meine Frage, ob hier jemand die genauen Abrechnungskosten kennt)


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