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Frauen leiden wie Männer - wer ist eher geheilt

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Hier wird diskutiert welches Geschlecht mehr leidet und welche Massnahme jeweils ergriffen werden um sich besser zu fühlen.

Geschrieben

Schweres Thema. Ich denke beide Seiten Gleich viel. Sowas ist immer hart. Ich für meinen Teil gehe erstmal was trinken um runter zu kommen.

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Geschrieben

Was für ein Leid denn? Weil die Schuhe weg sind? Viel zu allgemein formuliert!

DickeElfeBln
Geschrieben

..Wir Frauen tragen unser Leid nur mehr in die Öffentlichkeit

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Geschrieben

Der Unterschied ist die Vorgehensweise.

Wird der Mann verlassen....zieht er sofort mit seinen Kumpels um die Häuser, einen Monat später heult er wie ein Schlosshund...

Frauen heulen ein Monat wie ein Schlosshund und ziehen dann um die Häuser.

(Bitte, ....nicht jeder muss so sein oder sich gar angesprochen fühlen)

Beide Geschlechter leiden sicherlich gleich......

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Lust-ohne-Frust
Geschrieben (bearbeitet)

Liebe heilt fast jede Depression, nur werden Depressive selten geliebt. Unsere Gesellschaft leidet an einem schweren Herzinfarkt. Sie gehört auf die Intensivstation. Sie muss das Serum der Liebe bekommen.

bearbeitet von Lust-ohne-Frust
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Geschrieben (bearbeitet)

Ich für mein Teil muss sagen, dass ich mich zb extremst in die Arbeit gestürzt habe und manchmal mir auch das ein oder andere Abenteuer gesucht habe...da Arbeit, Sport und Sex mich abgelenkt hat.

Dann kommt es natürlich wieder drauf an ob man geliebt hat, wie lange das ging...was dran hing..etc etc.

Männer und Frauen scheinen sich manchmal in ihrer Trauerphase nach außen zu unterscheiden..dennoch glaube ich nicht das Männer weniger leiden als Frauen... Sie leiden eben anders, das ist für uns Frauen dann vielleicht schwerer nachzuvollziehen...oder eben umgekehrt.

bearbeitet von Sweety-83
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Geschrieben (bearbeitet)
Am 19.12.2016 at 17:48, schrieb mrcupcake:

Hier wird diskutiert welches Geschlecht mehr leidet und welche Massnahme jeweils ergriffen werden um sich besser zu fühlen.

Vermutlich immer der Teil der Beziehung, der mit beiden Füßen auf dem Boden steht. Und damit gleichzeitig der Realität immer ein ganzes Stück näher ist....

bearbeitet von rainbow_1954
Ergänzung
Geschrieben
Am 21.12.2016 at 11:24, schrieb mondkusss:

welch ein entsetzlicher schwachsinn...es gibt genügend schwer depressive menschen, die von ihrem partner innig geliebt werden und der hilflos einsehen muss, dass er ihnen mit/trotz all seiner liebe nicht zu helfen vermag

Nach drei Partnerinnen mit mehr oder weniger starken Depressionen unterschreibe ich das blind.

Und gleichzeitig ein Hinweis an alle "Leidenden" - der erste Schritt muss immer die Eigeninitiative sein. Wenn die nicht da ist, ist alle Geduld des Partners überflüssiger Aufwand.

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Watches
Geschrieben

Wann immer es dazu kam, dass sich die Frauen von mir distanzierten, lag es daran, dass sie zu sehr mit meiner Intelligenz und meinem schönen Aussehen überfordert waren. Sie glaubten mir wohl irgendwann meine Aufrichtigkeit nicht mehr (vielleicht meinten sie, ich hätte nur eine Wette verloren und in ein paar Tagen würde ich sie sitzen lassen?) oder konnten sich den Zweifeln nicht enziehen, ob sie auf Dauer gut für mich sind. Oder sie führten einen Kampf, mir zu gefallen, der ermüdender war, als ich sehen konnte.

 

Jedenfalls litt ich immer sehr unter dem Bruch, da ich mir Vorwürfe machte. Als privilegierter Geist ist es nie meine Absicht, durch mein Genie und meine Begabung den Menschen ein schlechtes Gefühl zu geben. Vieles ist ja einfach naturgegeben und ich sehe mich nicht als was "besseres" in dem Sinne, dass ich andere runter machen will. Letztlich will auch ich nur lieben und geliebt werden. Und da ist es mir egal, ob meine Freundin weniger gebildet (immer der Fall) oder körperlich nicht in meiner Liga ist (fast immer der Fall, eine junge Sophie Ellis Bextor ist sogar schöner gewesen, als ich. Aber die ist auch kein Mensch, die haben Aliens auf den Planeten gesandt, um uns Menschen durch nicht erreichbare Schönheitsideale zu ärgern). Ich kann aufrichtig lieben, auch dann, wenn ich gleichermaßen über Gedeih und Verderb dieser Person entscheide - oder gerade deswegen?

 

Insgesamt leiden Männer natürlich mehr, als Frauen.

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Watches:

Wann immer es dazu kam, dass sich die Frauen von mir distanzierten, lag es daran, dass sie zu sehr mit meiner Intelligenz und meinem schönen Aussehen überfordert waren. Sie glaubten mir wohl irgendwann meine Aufrichtigkeit nicht mehr (vielleicht meinten sie, ich hätte nur eine Wette verloren und in ein paar Tagen würde ich sie sitzen lassen?) oder konnten sich den Zweifeln nicht enziehen, ob sie auf Dauer gut für mich sind. Oder sie führten einen Kampf, mir zu gefallen, der ermüdender war, als ich sehen konnte.

Manchmal find ich dich schon echt putzig, Watches ;)

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Sunshine2210
Geschrieben

Wer mehr leidet  kann man glaube so nicht sagen.... je nachdem wie es zu Trennung gekommen ist und diese abgelaufen ist usw.   Mein Mann hat plötzlich kurzen Prozess gemacht und  sich kaum was anmerken lassen. Ich denke aber mal er hatte schon längst mit der Ehe / Beziehung abgeschlossen  und mich traf es wie der Schlag.  Ohne Gründe genannt zu bekommen hatte ich lange dran zu knabbern und war verdammt fertig. 

Geschrieben

Also ich selbst kann nur von meiner momentanen Trennung sprechen und ich glaube ich leide mehr als mein ex glaub ich doch eigentlich weiß ich es sogar 😣 ich möchte irgendwie nicht von ihm loslassen obwohl ich weiß es wird wahrscheinlich nichts mehr aber ja es zu realisieren und umzusetzen is schwerer als es nur zu denken ;( aber ich glaube von meiner Seite her und von mein gemachten Erfahrungen das es dem männlichen Geschlecht leichter fällt abzuschließen wie uns Frauen;(

Geschrieben

Wer mehr leidet, kann man nicht pauschalisieren. Wer hat wen verlassen, wer hat sich schon vorher von der Beziehung distanziert, wie gut kann man mit potenziellen neuen Partnern umgehen .. alles Faktoren, die reinspielen. Frauen neigen dazu sich "neu zu erfinden" (neue Frisur etc.) - Männer machen einen auf einsamen Wolf (Drink, fuck, fight). Das soziale Umfeld ist wichtig um nicht zu sehr den Halt zu verlieren. Aus persönlicher Sicht und Erfahrung: Eine Trennung kann auch eine riesige Chance sein sich zu entwickeln. Die eigenen Ziele und Interessen wieder anzupacken, unwichtige Personen aus dem Umfeld zu verabschieden und am wichtigsten: mit einer gewissen Reife auch eigene Fehler oder Fehlverhalten erkennen und in Zukunft zu vermeiden.

Geschrieben
Am 19.12.2016 at 17:48, schrieb mrcupcake:

►Frauen leiden wie Männer - wer ist eher geheilt◄►Hier wird diskutiert welches Geschlecht mehr leidet und welche Massnahme jeweils ergriffen werden um sich besser zu fühlen.

Eine Trennung geschieht nicht zwangsläufig im beidseitigem Einverständnis. Bei der einseitigen Entscheidung einer Trennung, ist es meiner Meinung nach völlig egal ob Mann oder Frau verlassen wird.

Es wird wohl immer daran liegen, mit welcher Intensität die verlassene Person den Partner aufrichtig geliebt hat. Und Maßnahmen erfordern spezifische Kenntnisse die hier nicht ersichtlich sind.

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Geschrieben

[ironie] Selbstverständlich leiden Transfrauen am längsten und intensivsten. Weiss doch jeder [/ironie]

 

Nee, mal ehrlich. Zeit ist da das beste Mittel aber es kann sehr lange dauern und so richtig erholt man sich eigentlich nie. Ich traue mich schon fast nicht mehr, mich neu zu verlieben weil ich jetzt schon Angst vor dem Trennungsschmerz habe.

Seelenwanderin
Geschrieben

Danke Tristania_ , besser hätte ich es auch nicht schreiben können.

Das unterschreibe ich so ... ! :D

Geschrieben
Am 8.1.2017 at 17:24, schrieb Watches:

Wann immer es dazu kam, dass sich die Frauen von mir distanzierten, lag es daran, dass sie zu sehr mit meiner Intelligenz und meinem schönen Aussehen überfordert waren. Sie glaubten mir wohl irgendwann meine Aufrichtigkeit nicht mehr (vielleicht meinten sie, ich hätte nur eine Wette verloren und in ein paar Tagen würde ich sie sitzen lassen?) oder konnten sich den Zweifeln nicht enziehen, ob sie auf Dauer gut für mich sind. Oder sie führten einen Kampf, mir zu gefallen, der ermüdender war, als ich sehen konnte.

 

Jedenfalls litt ich immer sehr unter dem Bruch, da ich mir Vorwürfe machte. Als privilegierter Geist ist es nie meine Absicht, durch mein Genie und meine Begabung den Menschen ein schlechtes Gefühl zu geben. Vieles ist ja einfach naturgegeben und ich sehe mich nicht als was "besseres" in dem Sinne, dass ich andere runter machen will. Letztlich will auch ich nur lieben und geliebt werden. Und da ist es mir egal, ob meine Freundin weniger gebildet (immer der Fall) oder körperlich nicht in meiner Liga ist (fast immer der Fall, eine junge Sophie Ellis Bextor ist sogar schöner gewesen, als ich. Aber die ist auch kein Mensch, die haben Aliens auf den Planeten gesandt, um uns Menschen durch nicht erreichbare Schönheitsideale zu ärgern). Ich kann aufrichtig lieben, auch dann, wenn ich gleichermaßen über Gedeih und Verderb dieser Person entscheide - oder gerade deswegen?

 

Insgesamt leiden Männer natürlich mehr, als Frauen.

Ich hoffe dieser Text sprüht nur so vor Sarkasmus und Ironie...

Walnuß
Geschrieben
Am 19.12.2016 at 21:28, schrieb wahnsinns-beute:

es liegt eher am Charakter glaube ich...der klassische Gefühlsmensch leidet mehr als der Kopfmensch.... ich glaube Frauen reden offener drüber....

Schönes Vorurteil.... dass Menschen unterschiedlich mit ihren Gefühlen umgehen, ist klar.

Wir alle haben einen Kopf und auch Gefühle. Der eine erscheint uns nur eher als ein Kopfmensch, weil die Umwelt meint, er handelt überlegt. Tut er zumeist auch. Dennoch hat er die gleichen Gefühle wie andere in dieser Situation. Menschen werden oft dazu erzogen, ihre Gefühle nicht zu zeigen. Irgendwann erlernt das Kind die Fähigkeit, die Gefühle unterdrücken. Man kann auch Schmerzen unterdrücken. Dennoch sind die Gefühle da. Bei Kindern ist das häufig eine Überlebensstrategie, insbesondere bei mißhandelten Kindern.

Diese Menschen sind mindestens auf ein einem niedrigen Niveau verkrüppelt. Unsere Gesellschaft kommt mit ihnen gut aus. Die Betroffenen ahnen oft nicht mal etwas von ihrer "Krankheit". Beziehungen leiden dann häufig. Eine Therapie über rund zwei Jahre kann abholfe schaffen.

Alles Wahrnehmungssache....

Walnuß
Geschrieben
Am 21.12.2016 at 11:19, schrieb Lust-ohne-Frust:

Liebe heilt fast jede Depression......

Die Kliniken sind voll von Menschen in guten Beziehungen, die unglaublich von ihren Familien geliebt werden. Die Krankheit treibt oft die anderen Menschen bis an die Belastungsgrenze, dennoch halten sie durch und unterstützen ihr krankes Familiemitglied unermüdlich. Jeder tut was er kann.

Es gibt in jeder Klinik Woche für Woche Fragebögen zu den Umständen und dem Gesundheitszustand. Dieser Teil ist statischtisch wirklich gut ausgewertet. Deswegen widerspreche ich der Aussage, dass Liebe Depressionen heilt.

 

und... solltet Ihr mal auf jemanden in Eurem Bekanntenkreis treffen, der depressiv ist. Habt keine Berührungsängste, es ist nicht ansteckend, teilweise ist es heilbar, manchmal tödlich. Jeder soziale Kontakt hilft depressiven Menschen aus ihrer schlechten Situation heraus und kann zur Gesundung beitragen. Sich abwenden ist unmenschlich, verständlich, aber äußerst bequem. Die wahren Helden kümmern sich....

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