Jump to content

Wieviel Sex findet im Kopf statt?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Angeregt durch ein paar Gedanken über BDSM frage ich mich, wieviel von unserem Sex im Kopf stattfindet.

Klar - streicheln, Oralverkehr, Penetration, das ist eindeutig körperlicher Sex.
Im Prinzip reichen ja auch ein paar Grundstellungen (nicht jeder ist schließlich so gelenkig wie ein Aal), um den Basisfunktionen des Sexus gerecht zu werden.

Aber - wenn es dann ausgefallener wird: wieviel der eigenen Lust spielt sich im Kopf und natürlich, wenn man den jeweiligen Partner liebt, im Herzen ab, und macht aus dem rein körperlichen Akt ein besonders intensives Erlebnis?

Mir geht es um all das, was nicht über die reinen Nervenfunktionen die Geschlechtsorgane anspricht, wie z.B.:

  • </p><p>
  • Was macht es so geil dominiert zu sein und zu dominieren?
  • Was ist so erregend daran, an einem Gangbang teilzunehmen?
  • Was findet der Swinger heiß, das über das einfache Poppen fremder Haut hinausgeht?

Und anders herum: bringt es den Partnern etwas, wenn der eine dem anderen etwas zu Gefallen tut, das er zwar nicht widerwillig macht, hinter dem er aber nicht persönlich steht?

Mich interessiert das wirklich und nicht nur akademisch, so nach dem Motto: "Gut dass wir drüber geschwafelt haben..." ( @Babette&Oliver - besser so? )

Auf die übliche Angeberei a la "Für mich gibt es nichts Schöneres, als meine Partnerin in den siebten Himmel zu lecken..." können wir vielleicht verzichten.


4sarasvati
Geschrieben

Ich würd sagen, dass bei mir das Hirn die allererogenste Zone ist. Wahrscheinlich bin ich nicht typisch, aber ich hab das genaus so auch schon von einem Mann gehört, der sich selbst als Sexmaniac bezeichnet und mit Sex völlig ohne Gefühl kein Problem hat. Auch sein Lieblingssex, ist der, bei dem die Phantasie mit von der Leine darf.


Geschrieben

Ich glaube nicht, dass Du da so eine Ausnahme bist. Ich hätte den Thread so nicht eröffnet, wenn ich nicht davon ausgehen würde, dass jeder dazu was zu sagen hätte.

Interessant finde ich vor allem die Verschiedenartigkeit der "Kopfreize" ja nach sexueller Ausrichtung...


Geschrieben

Bei mir ist das Kopfkino schon an, bevor es zum ersten Kuss kommt..ich schaue ihm in die Augen und meine Lust spiegelt sich in den seinigen.....DAS finde ich antörnend.....


Geschrieben

@Saavik

Schau mir in die Augen.......

LGG

Joerdie
Mausimäuserich


Geschrieben



Ich bin auch der absolute Kopf mensch.
Im Grunde genommen, findet der erste Sex schon per E-Mail statt.
Der zweite per Telefon (Stimme, Gespräch)...

Wenn dann das Reale mit eins und zwei passt......dann herzlichen Glückwunsch





BabetteOliver
Geschrieben

Ich denke, die genaue Mengengewichtung variiert von Akt zu Akt und ist auch bei den verschiedenen Menschen bzw. im Verlaufe der eigenen Entwicklung unterschiedlich.

Aber Voraussetzung ist doch immer ein Schlüsselreiz um Lust auszulösen. Der kann sehr niedrigschwellig sein oder langsamer wirken. Die beste Technik nutzt doch nix, wenn
er nicht steif wird/ist. Bei Frauen ist das genauso, aber nicht so deutlich erkennbar.

Also geht es um die Situation, die Stimmung, die Athmosphäre. Um die Lust mit dem eigenen Partner zu entfachen, reicht bei uns z.B. manchmal ein bestimmtes Seufzen oder eine Berührung. Auf der anderen Seite kann es auch die "gezielte" Vorbereitung sein: Spielzeug besorgen, Zimmer herrichten etc. kann eine ähnliche Wirkung haben.

Bei der Lust mit anderen geht bei uns viel über den Voyeurismus. Es erregt uns, andere beim Sex zu beobachten, die Erregung zu hören. Zu einem gewissen Teil reizt auch das verbotene, schmutzige, verdorbene, das beim Sex in solchen Zusammenhängen mitschwingt. Es geht also sehr stark um den Sex im Kopf.

Wir mögen es persönlich nicht, wenn der Partner etwas mitmacht, ohne dass es den Partner selber erregt. Aus der Sicht dieses Partners kann es natürlich pasieren, dass sich die Erregung des anderen auf diesen überträgt und es dann beide sehr lustvoll finden.

Oliver und Babette

P.S. wie Du siehst, bisher nur ernsthafte Antworten....


Geschrieben

Die Vorbereitung zum eigentlichen Akt findet bei mir auch erst über den Kopf statt!
Auch, wenn an Sex noch nicht zu denken ist und ein Mann sich durch seine Art zu sprechen oder sich zu bewegen interessant für mich macht, fängt mein Kopfkino an zu arbeiten.
Es entfacht in mir so etwas wie einen Tagtraum, der eher unterschwellig statt findet und je mehr der Andere positiv auf mich einwirkt, sich verselbstständigt.
Gesten, ein Lachen oder wie er schaut, wenn er etwas sagt lösen in mir kleine Feuerwerke und eine Gegenreaktion aus, auf die mein Gegenüber anspringt oder auch nicht.
Dieses artet dann in einem Pingpongspiel aus und irgendwann setzt dann dieser Moment ein, wo mein Verstand meinem Bauch das Vorrecht abtritt und ins "Spiel" kommt.
Wenn man sich anschaut, aus einem Lachen ein Lächeln wird, wenn dieses eine gewisse Ernsthaftigkeit annimmt und es gewaltig anfängt zu knistern, genau dann sollte es ins Fliessen kommen und eine Eigendynamik entwickeln, die man mit Worten nicht mehr beschreiben kann und dann auch nicht mehr muss.
Es reicht ein Blick, vielleicht eine Geste und aus dem Ich wird ein Wir!

In meinen Adern fliesst sicher auch eine devote Ader, die sich aber auch nur spielerisch in meine Sexualität mit einfliesst und auch dort wieder aufhört.
Das Gefühl einmal alles aus der Hand zu geben und nicht zu wissen was als nächstes passiert, einfach sein ganzes Vertrauen in die Hände eines geliebten Menschen zu geben, bedeutet für mich auch eine Grenze zu überschreiten, da ich im Alltag eher ungern etwas aus meinen Händen gebe.
Der Kick, des Ungewissen, die Spannung wie mein Körper auf diese Situation, die ich nicht mehr kontrollieren kann, reagiert ist Adrenallin pur für mich.

Ein Gangbang käme für mich sicher nicht in Frage, aber es gab einige Wünsche in meiner Fantasie die ich er- und ausleben wollte, einfach um zu wissen wie ich mit der Situation klar komme.
Hier wieder klar der Versuch und auch der Wille der Grenzüberschreitung.
Neugier und einfach nur zu erfahren ob die Realität der Wunschvorstellung standhalten kann.
Einige Erfahrungen habe ich gemacht und kann heute sagen, dass ich es nicht bereue und sie prickelnd und aufregend fand, aber gut ohne sie leben kann.

Ja, Sex fängt bei mir immer erst mit dem Kopf an!


Geschrieben

Naja, fangt an euch klar zu werden warum ihr hier seid.

...was dann folgt ist zwar die Gewissheit dass Sex sehr wohl auch im Kopf entsteht. Bei manchen nur leider hört er dort niemals auf ..


Geschrieben

Ich würde sagen 80% ist kopfsache denn ob man was geil findet oder nicht, was man geil findet, wie man jemanden findet etc. ist alles Kopfsache.

Nervosität, Angst, freude usw.... alles dinge welche der Verstand macht also Kopfsache.

Jetzt mal abgesehen von den rein Chemischen vorgängen die eh im Hirn stattfinden.

Ja bei manchen bleibt er auch im Kopf

Aber viele benutzen Ihren Kopf erst garnicht da spielt der Sex dann wohl sich nur auf Hormoneller Ebene ab.


Geschrieben

Bei mir findet der komplette Sex im Kopf statt.

Habe ich vor ein paar Tagen wieder mal feststellen müssen.



Mir ist aufgefallen, wenn ich einen Mann sehr attraktiv finde bzw. mich zu ihm

hingezogen fühle, dass ich viel schneller zum Orgasmus komme und ich mich

viel mehr hingebe! Was nicht heißen soll, dass ich Sex mit Männern hab, die ich

nicht attraktiv finde!! Aber es ist selten so, dass ich einen Mann sehe und in meinem

Kopf macht es einfach BOOM....kennt ihr das???


frauSCHULZE
Geschrieben

..auch bei mir geht sehr sehr viel im kopf ab

..bei mir kommt regelmäßig ein typ an meine kasse ..er
hat ein blick ..puh ..und er total schöne hände ..wenn ich
mir vorstell wie seine hände über meinen körper gleiten und was
er mit mir anstellen könnte.. ..ich rutsch dann regelmäßig
unruhig auf mein kassenstuhl hin und her ..rrrrrrrrrrr

..aber es sind nur gedanken ..dummerweise is der mann, der
schwager meiner freundin ..ich kenn die ganze familie ..hach

..in meinen kopfkino aber kann ich mit ihn machen WAS ICH WILL !


4sarasvati
Geschrieben

....kennt ihr das???



JA! (Die Folgen der Anziehung)
Ab dem Punkt "Hingabe" hat der vorher hyperaktive Kopf aber nicht mehr so viel zu sagen/tun.... der ist dann in einer Art StandBy-Modus


Geschrieben

Da ich ein Kopfmensch bin,spielt sich halt auch sehr viel bei mir ab...bei meinem jetzigen is es dann acuh noch real so geil wie ich es mir vorstellte..lächel


Geschrieben

es spielt sich mehr im kopf ab, weil man ja vor und nach dem eigentlichen sex, diesen meisten noch im kopf hat oder überlegt, wie man weitermacht... so gehs mir zumindest^^


Geschrieben


Auf die übliche Angeberei a la "Für mich gibt es nichts Schöneres, als meine Partnerin in den siebten Himmel zu lecken..." können wir vielleicht verzichten.

Verdammt nochmal, warum geht sowas eigentlich nicht ganz ohne männerverächtlichen Hinweis?


Geschrieben

Schön, dass es schon einige Beiträge gibt - mich würde nochmal interessieren, wie andere das mit der Rückkopplung im Kopf empfinden, d.h. dass die eigene Erregung gesteigert wird dadurch, dass man die Erregung des anderen spürt.

Außerdem wäre es schön zu erfahren, wie das ist, wenn man gar nichts primär geschlechtsteilspezifisches tut, wie z.B. um mal ein Extrembeispiel zu bringen, wenn man den Partner z.B. im BDSM demütigt.

Ich hatte mal das Thema mit einer Frau, die in meinen Augen ein wundervoller Mensch war, und die starke devote Neigungen aufwies.
Wir hatten eine Affäre (ist ein paar Jahre her), die eigentlich mehr dadurch geprägt war, dass sie bei mir etwas bekam, das sie bei ihren "Ausritten" nicht bekommen konnte.

Es ging darum, was wäre, wenn ich mich dominant betätigen würde - und wir waren uns einig, dass ihr das nicht viel brächte, wenn sie wüsste, dass ich das nur ihr zuliebe täte, ohne ein eigenes inneres Feuer zu spüren.
Ihr würde dann eine Art Rückkopplung fehlen.

@PaantTuu - das war ein angeberverächtlicher Hinweis - der könnte theoretisch auch auf Frauen übertragen werden. Frauen sagen sowas aber nicht, bzw. nicht in der gleichen Absicht. Und -

Verdammt nochmal

Du sollst nicht fluchen...


Geschrieben

Schön, dass es schon einige Beiträge gibt - mich würde nochmal interessieren, wie andere das mit der Rückkopplung im Kopf empfinden, d.h. dass die eigene Erregung gesteigert wird dadurch, dass man die Erregung des anderen spürt.



Für mich war es schon immer erregend, wenn ich die Lust meines Partners sehe und erlebe.
Wenn ich spüre, dass ich ihm das geben kann was er braucht um an die Spitze seiner Lust zu gelangen.
Daher erlebe ich auch bei mir die Lust auf Sex extrem stark, wenn ich spüre, dass ich ihn mit dem was ich ausstrahle und mache errege.
Für mich ist der Blick in die Augen beim Sex unheimlich wichtig und gerade wenn ich es von unten zu ihm nach oben tue.
Meine erste Stufe zur Geilheit liegt an dem Erregungszustand meines Partners.
Für mich wäre es auch kein Problem ihn ab und an beim Sex in den Mittelpunkt zu stellen und nur ihn zu verwöhnen, ohne dass ich von ihm angefasst würde, da mein Lustgewinn darin besteht seine Lust zu sehen und zu erleben.
Vielleicht liegt das auch an meiner devoten Ader beim Sex!


Geschrieben (bearbeitet)

Das Devote mag das womögilch verstärken, liebe Sinnliche, aber ich vermute doch schon, dass die Zuneigung (muss keine Liebe sein) zum anderen auch eine Lust am Verwöhnen antreibt.
Im Idealfall ist dieses Verwöhnen selbstlos und schielt nicht nach "Vergeltung", kann sich aber intuitiv sicher sein, dass es auch Zeiten gibt, wo der andere selbstlos verwöhnt...

Bei ONS auf reiner Lustbasis ist das ja fast eine Art "Werkvertrag auf Gegenseitigkeit". Was macht den Gebenden da an?
Das Gefühl "es jemandem zu besorgen", oder gerade die relative Anonymität, die auch einen Kick begründen kann?
Das Gefühl begehrt zu sein?

Ich spüre in der Lust meiner Partnerin eine Art "Beschleunigungs- und/oder Vertiefungselement". Während ich in dem einen Moment rein körperlich noch Zeit bräuchte, zum Höhepunkt zu kommen, kann mich das Bewusstsein ihrer steigenden Erregung plötzlich enorm nach vorne katapultieren, oder aus einem "relativ normalen Erlebnis" einen besonderern Moment machen.

Ich habe hier irgendwo mal das Beispiel Analverkehr gebracht.
Ich brauche ihn nicht unbedingt und bestehe nicht darauf. Wenn die Frau ihn nicht mag, ist das vollkommen ok für mich, auch in langen Beziehungen.

Wenn eine Frau Analverkehr zulässt, weil es das normalste der Welt für sie ist, hab eich natürlich auch Spaß, aber keinen der nennenswert über die Penetration ihrer Vagina hinausgeht. Klingt blöd, aber abgesehen von ein paar Nuancen ist mir die eine Körperöffnung so lieb wie die andere.

Anders ist das, wenn eine Frau zwar entspannt damit umgeht, ich aber weiß, dass es für sie etwas Besonderes ist - dass sie es nicht jedem "schenkt", und wenn ich zudem weiß, dass es ihr gefällt.
Dann läuft der Reiz über den Geist und die Seele im Bewusstsein, dass sie mir ihr Vertrauen schenkt und mich dieses Geschenkes "würdig" erachtet.

Das klingt jetzt womöglich etwas schwülstig, drückt aber in etwa aus, was ich empfinde und lässt sich auch auf andere Dinge beim Sex übertragen.
Und nun ist es toll, wenn sie um meine Gefühle weiß, und wenn das Bewusstsein meiner Empfindungen ihr wiederum eine weitere Windung ihrer Lustspirale schenkt.

Und so rückkoppelt man sich beständig, wenn man kommuniziert - verbal und nonverbal...

Letztlich sage ich ja auch immer, dass Sex Kommunikation ist, und dass im Idealfall auch die Kommunikation mit einem begehrten Gegenüber erotisch ist, auch wenn man über den Kauf eines Möbelstückes spricht.

Im Idealbild fließen Erotik und andere Kommunikation ineinander über, es gibt keinen Normalmodus, der vom Sexmodus durch einen Paravent getrennt ist.

Nach Heraklit (das ist keine Abürzung für den Kitzler der griechischen Göttermutter, sondern ein Philosoph ): Panta Rhei - alles fließt -

und frei nach Clausewitz: "Sex ist die Fortsetzung der Kommunikation mit anderen Mitteln."


bearbeitet von Spritzneuling
Geschrieben (bearbeitet)

@Spritzneuling

Sex und Erotik besteht für mich aus reiner Kommunikation und ist ständig präsent.
Wie du schon geschrieben hast kann man nicht einfach eine Trennwand zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation ziehen, denn das hiesse ja wohlmöglich, das ich erst "feucht" würde, wenn der Mann mir in den Schritt fasst!
Ich könnte dir nicht einmal sagen womit Erotik für mich eigentlich anfängt, denn es kann sich in so vielen kleinen Dingen widerspiegeln, die mir wahrscheinlich nicht einmal bewusst sind.
Manchmal ist es einfach nur ein Lächeln oder eine Geste meines Partners, evtl. aber auch wie er etwas sagt, wie er sich bewegt oder wie er mich anschaut.
Wenn ich einen Menschen begehre, dann liegt es nicht alleine darin, dass ich weiss, dass er mich körperlich befriedigen kann, sondern er muss auch meine Seele berühren und meinen Verstand anregen.
Vielleicht liest sich das nach viel Arbeit und das ich rund um die Uhr von meinem Partner mit Erotik berieselt werden muss, was aber nicht so ist, denn dies kann nur ein Mensch an meiner Seite erfüllen, der mich durch sein Sein an(er)regt und nicht durch das was er meint für mich tun zu müssen.
Das Gefühl und die Spannung für den Anderen ist entweder da oder nicht, da hilft eben kein zwanghaftes Wollen.

Und wenn du schon einmal beim Zitieren bist, möchte ich auch noch etwas Schlaues, frei nach Aurelius Augustinus anfügen....

„Was du in anderen entzünden willst, muss in dir selbst brennen.“


bearbeitet von Sinnlich40
Geschrieben

Also wenn Sie keine Lust hat dann hab ich auch keine.

Mich muss man ebend erstmal richtig anheizen und dazu gehört halt das Sie lust hat, isse nur son lascher Sack im Bett dann vergeht mir jegliche Lust.

Auch wieder was Typisches für Kopflastige Leute denk ich


Geschrieben

Wenn sie vergeht, war sie doch schon da? Hat der lasche Sack aus Versehen eine geile Bewegung mit dem Arsch gemacht?

Ich hoffe, ich habe deinen Sprachstil getroffen, und deinen Verständnishorizont nicht gesprengt...


Geschrieben



aber ich vermute doch schon, dass die Zuneigung (muss keine Liebe sein) zum anderen auch eine Lust am Verwöhnen antreibt.



Es gibt meiner Meinung nach zwei grundlegende Gedankengänge bei Männern wenn sie in deren Augen eine hübsche und attraktive Frau sehen.

1° Die möchte ich gern fi..... . &lt---- ist für mich egoistisch.
2° Die würde ich gerne verführen. &lt-----dies eher selbstlos.


Geschrieben

und "zum Ficken verführen"? Sind das jetzt der Teufel und Papa Theresa in Personalunion?

der Samenritter als Samariter, quasi?


4sarasvati
Geschrieben


2° Die würde ich gerne verführen. &lt-----dies eher selbstlos.



Das würde ich eher als Win-Win-Situation bezeichnen


×