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Der Feind vor deiner Haustür


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Feind?

Aber wenn du schon Zweifel hast: Nein. 

Geschrieben

Wohl zu viele Horrorfilme gesehen die Dame

Geschrieben (bearbeitet)

Feind bedeutet ja jemand, der gegen jemanden oder etwas eingestellt ist und diese Person/Sache aktiv bekämpft.

 

Wenn man es nach dieser Definition sieht, dann gab es einen Feind in meinem Leben, der geraume Zeit versucht hat, mich bzw. uns zu bekämpfen.

Wie ich es fände, wenn einer meiner engsten Freunde dann mit dieser  Person befreundet wäre?

Im ersten Moment, zugegebenermaßen, etwas "komisch". Es würde im ersten Moment irgendwie ein befremdliches Gefühl in mir auslösen.

Andererseits ist es die alleinige Sache meiner Freunde, mit wem sie befreundet sind und mit wem nicht.

Wenn ich aber merken würde, daß mein Freund anfangen würde, da irgendwelche Vermittlungsversuche o.ä. zu starten, anfangen würde dem anderen Dinge aus meinem Leben zu erzählen, dann wäre für mich ziemlich schnell Schicht im Schacht.

bearbeitet von Engelschen_72
Geschrieben

Ich für meinen Teil ehr nicht da meist nur dummes gequatsche bei raus kommt

Geschrieben

Merke: Nur der Feind deines Feindes ist dein Freund! Alles andere geht meistens nach hinten los.

Geschrieben

Ganz klares NEIN !!!!

 

Vertrauen ist ohnehin ein Geschenk, welches man sehr sparsam vergeben sollte.

Geschrieben

Wir sind in der fragwürdigen Lage von einem ehemals guten Freund die Feindschaft angetragwn bekommen zu haben. Wir finden diesen Menschen einfach nur lächerlich schon aus dem Grund das Wort "Feindschaft" ausgesprochen zu haben. "Er" interessiert uns schon lange nicht mehr und auch schon lange vor dieser ominösen Mail. Ob es Feinde nun gibt oder nicht, Leute die mit Menschen dicke Tinte machen die uns nicht mögen sind doch automatisch im Aus. Was gibts darüber nachzudenken? Was anderes ists wenn man z.B. beruflich Kontakt haben muß. Aber Privat entscheidet doch immer derjenige selbst über seinen Freundeskreis. 

Geschrieben

"Feind" empfinde ich auch als ein ziemlich deftiges Wort.

Feindinnen in einem Zickenkrieg - dem sollte Mann immer ausweichen. In den meisten Fällen ist das Thema um das es geht,  eh halb so wild.

Üble Nachrede aus Eifersucht oder anderem Quatsch ist was anderes! Da spreche ich abe rnicht von "Feinden".

Das nächste Thema, bei dem sowas häufig anzutreffen ist, das Freunde sich für Person 1 oder 2  entscheiden sollen (meistens ein erwartetes "müssen") ist die Trennung eines Paares.

Und da ne Trennung immer 2 Verursacher hat, solten die beiden von ihren bisherigen gemeinsamen Freunden niemals nicht verlangen, sich für den weiteren Umgang für die eine oder andere zu entscheiden. Sowas spricht in meinen Augen für nen bissken wenig Selbstsicherheit und Souveranität.

Wo  ist mein Kaffee????

SG, der Unno

Geschrieben

Der Feind meines Feindes ist mein Freund :P... Oder so...

Hat man denn im 21. Jahrhundert in unseren Breiten noch Feinde? Eher unsympathisch Mitmenschen. ¬¬

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