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Persönliche Urteile bilden


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Folgendes, und ein freudiges Hallo

Wie würdet ihr euch verhalten?

Angenommen ihr habt einen neuen Job.

Ihr seid mit zwei Kollegen zusammen in einer Niederlassung. Einer davon ist euch beruflich gleichgestellt, der Andere ist euch als Vorgesetzter übergeordnet.

Ihr bekommt gleich zu Beginn suggeriert, von dem euch Gleichgestellten, dass der der euch beruflich übergeordnet ist sehr genau zu beäugen ist, er viele Fehler macht und andere wohin auch immer reinhaut.

Eine andere NL sieht das genauso, obgleich dort nur zwei MA mit diesem Herrn persönlich gearbeitet haben.

Von der Führungsetage her bekommt ihr teilweise dasselbe zu hören, obgleich selbiges eine lange Zeit schon her ist.

Wie bildet ihr euch euer Urteil; das war nur ein Beispiel...


Geschrieben

Kurzt und knapp: Ein Urteil über einen anderen Menschen erlaube ich mir nicht auf die Aussage anderer hin! So halte ich das privat genauso wie beruflich.

Nicht alle Menschen können miteinander, was nicht automatisch heisst, dass das, was andere über ihn sagen, auch auf deine Zusammenarbeit mit ihm zutreffen wird!

Wie dieser Vorgesetzte wirklich ist, findet man nur durch eigene Erfahrungen mit ihm raus!

Meine Meinung!


Geschrieben

Bei den Ansagen, steckt man selbst in einem Dilemma.

Man kann dem Vorgesetzen nicht mehr gänzlich unbefangen entgegentreten und ihm erst gar keine objektive Chance einräumen, zu sehen, was an dem Getratschten tatsächlich wahr ist.

Da kann man nur hoffen, dass einen das eigene Bauchgefühl nicht trügt.
Die Arbeitsergebnisse sieht man ja früher oder später.


Geschrieben

Mit offenen Karten spielen und die Vorwürfe gemeinsam mit dem Vorgesetzten klären.


Geschrieben

Ich sehe das bislang wie ihr.

[das war nur ein Beispiel...]


Geschrieben (bearbeitet)

Leider wahr, egal wie wohlwollend man den Vorgesetzten betrachten möchte, rücken kleine Indizien schneller in´s Blickfeld, als bei anderen. Mit der Person darüber sprechen bietet den Nachteil ggf. die "Quellen" benennen zu sollen.


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

Das vermittelt nur eins:
"Willkommen im Ellbogenschlachtraum."

Und ich wünsche Dir, dass Du anders bist, selbst wenn es zu Deinem Nachteil sein sollte.


Geschrieben

Mir selbst ein eigenes Urteil bilden. Das könnte für mich auch ein Mobbingversuch gegen den Vorgesetzten sein.


Geschrieben

Ich kenne die Situation, war auch schon manchmal in Ähnlichen.
Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, den anderen auch mal zu sagen: Ich kenne eure Meinung, aber bitte sei doch so fair, mich meine eigenen Erfahrungen mit ihm/mit ihr machen zu lassen.

Mit dem Vorgesetzten würde ich zunächst nicht reden, denn so lange du ihn nicht einschätzen kann, weißt du nicht, wie er das auffasst und damit umgeht. Das kann nämlich ins Auge gehen.

Aber man sollte ich auf jeden Fall immer selbst sein Bild machen. Ich hatte mal eine Chefin, auf die auch viel geflucht wurde. Und warum? Weil sie innovativ arbeitete und viel veränderte und Änderungen (und Mehrarbeit) nun mal besonders von älteren MA nicht besonders geschätzt wird.

Aber ich habe auch schon Chefs erlebt, die wirklich all das erfüllten, was andere mir gesagt haben. Aber das konnte ich dann bereits am ersten Tag schon selbst erkennen, wenn es wirlich schlimm ist, ist es wirklich nicht schwer


Geschrieben

Persönliche Urteile werden total überbewertet! Schön den anderen nach dem Mund reden, und deine eigene Meinung für dich behalten. Die kannst du immer noch hier im Forum rausposaunen.

Viel Erfolg in deinem neuen Job, vielleicht bist du ja bald der neue Chef!


Geschrieben

Wisst ihr, mich verärgert es, dass Menschen so sind, sich so verhalten.

Minx, das ist nett zu hören wie du denkst. Du schreibst nicht viel und es sagt dennoch sehr viel aus.

Und auch bei dir Yenne, das macht dich sehr sympathisch

Siehst du Oscar, auch an dich, viel Sympathie und der neue Chef? Dazu habe ich meinen lieben Kollegen schon zuviel und zu offen direkt gesagt... naja, wer weiss

Ich finde es einfach traurig wie sehr feige die Menschheit ist und vor allem wie unfähig und gleichzeitig Willens sich ihrem Schicksal zu ergeben.

Haut drauf Leute


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