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Die offene Beziehung

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wenn beide damit umgehen können ist das völlig Ok. Für mich wäre das nichts in der Form. Ich teile nicht und würde vor Eifersucht ausrasten. Das gäbe nur Tote ^^

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Geschrieben

Ich bin da ganz deiner Meinung und eine offene Beziehung in Zukunft die einzige Beziehungsform die für mich in Frage kommt. Ich glaube nicht daran, dass man in meinem Alter sagen kann, für den Rest seines Lebens nur noch mit einem Menschen zu schlafen.

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Geschrieben

Sehe ich auch so . Obwohl mir das auf Dauer zuviel Stress wäre. Eine Frau reicht. Für was auch immer...

GanzvielRubens
Geschrieben

Ich führe eine halb offene Beziehung. Ich habe eine wunderschöne Affäre mit einem Mann den ich hier kennengelernt habe. Mein Mann ist in alles involviert. Zusammen haben wir keinen Sex mehr . Er dagegen hat keine ausereheliche Beziehung. Eifersucht spielt keine Rolle. Er freut sich das es mir damit sehr gut geht . Wohl ein Glücksfall.

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Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb GanzvielRubens:

Er dagegen hat keine ausereheliche Beziehung.

Wohl ein Glücksfall.

Und im Himmel ist Jahrmarkt. Das ist kein Glück, sondern dann wohl eher der größte Bauer, der jemals auf Erden wandelte. Echt ne tolle Ehe! Ein Hoch auf diese Institution. 

 

Feuer frei. 🙌

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Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb GanzvielRubens:

Mein Mann ist in alles involviert. Zusammen haben wir keinen Sex mehr . Er dagegen hat keine ausereheliche Beziehung. Eifersucht spielt keine Rolle. Er freut sich das es mir damit sehr gut geht . Wohl ein Glücksfall.

Ist dein Mann impotent?

Das erklärt warum , er kein

Sex hat. 

Die Liebe ist ja vorhanden.

So wie du schreibst.

Geschrieben
Am 6.12.2016 at 08:07, schrieb Tyree81:

Und im Himmel ist Jahrmarkt. Das ist kein Glück, sondern dann wohl eher der größte Bauer, der jemals auf Erden wandelte. Echt ne tolle Ehe! Ein Hoch auf diese Institution.

Feuer frei. 🙌

In langjährigen Ehen hat eine solche Konstellation oft eher etwas mit Vernunft zu tun! Mein Mann und ich lassen uns nach 32 Jahren auch nicht scheiden, leben aber trotzdem jeder für sich wieder unser eigenes Leben und sind einfach nur noch sehr gute Freunde, leben noch in einem Haus. Aber warum sollte man durch eine Scheidung Rentenansprüche teilen oder Zugewinn auszahlen müssen wenn man sich ganz einfach friedlich einigen kann und beide Ehepartner dadurch Vorteile genießen? Deswegen ist der Mann sicher nicht "der größte Bauer" sondern ganz im Gegenteil eher clever nicht einen Großteil seiner Rente abtreten zu müssen. Und sollte ihm vor ihr etwas passieren, braucht sie nicht bis 67 auf die Rentenansprüche zu warten. Alles nur eine Sache der Vernunft. Uns solange keiner der beiden Partner wieder heiraten will kann das die beste Lösung sein. 

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Geschrieben

Ja, ich sag ja. Ein Hoch auf die Institution Ehe! In guten wie in schlechten Zeiten, was sind wir doch dicke Kumpels. Und das Geld ist natürlich extrem wichtig. 👍 

Hoffe, dass ich auch irgendwann meine Traumfrau ehelichen kann. Bei solch tollen Aussichten. 🙌

Geschrieben

Ehe ist nun mal keine Garantie auf Liebe für ein ganzes Leben! Es gibt viele Faktoren die sich im Laufe des Lebens nun einmal ändern. Und auch Menschen und Bedürfnisse ändern sich. Du musst erst mal hinter die Kulissen gucken um Dir ein Urteil erlauben zu können. In 37 Jahren Beziehung/Ehe passiert eine Menge. So alt bist Du nicht mal =) In Deinem Alter habe ich auch noch anders gedacht. 

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Subausbildung
Geschrieben

Warum immer nur Butterbrot essen, wenn man auch mal Schnitzel haben kann.

Hades638
Geschrieben

Warum mit einem Butterbrot zusammen bleiben wenn man ein Schnitzel braucht ?!

gaymaleTS
Geschrieben

Sehe ich genauso, mein Herz gehört meinem Schatz und ab und zu toben wir uns mit anderen Männern aus , was unseren Sex auch positiv beeinflusst.

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Geschrieben

Auch ich führe eine offenen Ehe, bei der jeder dem anderen seinen Freiraum lässt. Wir suchen uns gerne mal einen anderen Partner für Sex. Das einzigste was gar nicht geht: Wir wollen es nicht zusammen erleben. Bevor wir das Experiment ( so haben wir es am Anfang gesehen) angegangen sind, haben wir viel miteinander darüber geredet, weil es beim Sex Dinge gab, die die wir uns gegenseitig nicht erfüllen konnten oder wollten, die Sehnsucht danach immer geblieben ist. Wennman seinen Partner wirklich kennt, dann spürt man das da was in der Luft ist. Wir haben darüber geredet und sind dann neue Wege gegangen. Zunächst zusammen. Aber genau das Zusammen, hat gar nicht funkioniert. Damit hatten wir Beide, komischerweise,ein Problem. Keiner von uns konnte/ wollte dem anderen dabei zusehen. Also trennten wir das voneinander und jeder ging diesbezüglich seinen Weg. Es gibt 3 Regeln, an die wir uns beide halten. 1. Nur mit Schutz, wir wollen gesund bleiben. 2. Wir wissen immer wo unser Partner ist. ( Sicherheitsdenken). 3. Nie bei uns zuhause.............

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fräuleinlila
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb bluepaint:

In einer offenen Beziehung gehe ich nicht fremd - das ist klar. Ich betrüge auch niemanden. Es gibt da nur etwas anderes zu lernen: Man muß sich darüber klar werden dass auch der / die Partner/in diese Freiheiten hat und sie auch nutzen wird.

Als mir das zum ersten Mal klar vor Augen stand fand ich das Ganze schlagartig wesentlich weniger reizvoll als zu der Zeit, als nur ich die Freiheit lebte. Und dann war nicht mal Whisky im Haus - aber ein anderer Mann, mit dem sie allein sein wollte. Das war bisher ganz selbstverständlich nur mein Privileg gewesen.:flushed:

Es hat schon eine Menge Arbeit an mir selbst und Liebe zu den Frauen erfordert um mich vom Anhänger der gottgegebenen Vielweiberei zur tatsächlichen Gleichberechtigung und zum Recht auf sexuelle Selbsbestimmung ALLER Beteiligten durchzubeißen.

Eine offene Beziehung braucht halt weit mehr Liebe, Vertrauen und Solidarität als das Monogamiemodell mit seinen freiwilligen Selbstverpflichtungen. Das ist nun mal der Preis der Freiheit ... aber es lohnt sich, den von vornherein mit einzukalkulieren.

danke für deine worte...dann muss ich das nicht genauso nochmal aufschreiben...;o)

 

ne offene partnerschaft braucht mehr von allem als die in einer monogamen....

bearbeitet von fräuleinlila
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Hatte vor ein paar Jahren eine offene Beziehung, habe mich dabei in eine gute Freundin meiner Freundin verliebt. Die hat das natürlich irgendwie rausbekommen und das hat so viel Stress gegeben, das brauche ich so nicht noch mal in meinem Leben. Da war ich bei meiner nächsten Freundin direkt froh, dass die mir ein Kontaktverbot mit anderen Frauen auferlegt hat xD fand ich irgendwie ehrlicher, gleich reinen Tisch zu machen und zu sagen, dass man eifersüchtig ist, als dass man so tut, als ob alles ginge und dann gibts doch Tabus.

GanzvielRubens
Geschrieben

Es gibtt so viele Gründe eine Offene Beziehung zu führen . Ist es besser den Partner heimlich zu betrügen? Wir leben das Beziehungsgeflecht offen und stehen beide voll dahinter. Jedem das seine und auch mal anderen Beziehungsformen seine Daseins Berechtigung geben ✔

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tempsdete
Geschrieben

Wenn ich einen Partner habe, der kein Problem damit hat, mich zu teilen (in den mit intimsten Momenten!) dann kann ich gut und gerne auf ihn verzichten. Ich bleibe lieber Single, wenn ich mich nicht für einen entscheiden kann. Ich respektiere durchaus "offene Partnerschaften". Wäre nichts für mich. Absolut nicht.

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Am 6.12.2016 at 09:46, schrieb Hades638:

Warum mit einem Butterbrot zusammen bleiben wenn man ein Schnitzel braucht ?!

Weil es nicht nur entweder oder gibt, sondern auch ein dies und das!

 

Mann, das kann doch nicht so schwer sein!

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Engelschen_72
Geschrieben
Am 6.12.2016 at 06:35, schrieb StefanUK:

Ich glaube sogar es ist etwas, dass jeder wirklich möchte....

Ich glaube nicht, daß es etwas ist, was wirklich jeder möchte!

 

 

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OneNo
Geschrieben
Am 6.12.2016 at 06:35, schrieb StefanUK:

da ich fest daran glaube, dass jeder von Zeit zu Zeit auch mal lust auf fremde Haut verspührt.

Außerhalb des Filmes "Schweigen der Lämmer" finde ich diese Aussage eher besorgniserregend.

Wie dem auch sei:

Eine offene Beziehung ist nichts, womit ich glücklich sein könnte. Das größte Problem, das ich hierbei hätte (und das klingt jetzt eventuell ein wenig verquer), wäre, daß ich das Gefühl mag, meine Partnerin stört der Gedanke, daß ich etwas mit anderen Frauen hätte. Ich möchte in einer Partnerschaft nicht nur begehrt werden, sondern eben auch auf eine Weise, daß ich einzig ihr gehöre und sie mich gar nicht erst teilen möchte.

Daß mich zudem andere Frauen nicht interessieren, spielt ebenso mit hinein. Doch das fehlende Gefühl der Eifersucht ist es, was mich dann an der gesamten Beziehung zweifeln lassen würde.

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