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Engelschen74

Muß man denn "irgendwas" sein?

Empfohlener Beitrag

Kreatürk
Geschrieben

Blödsinn.

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Kreatürk
Geschrieben

Jeder darf alles machen wir er will. Es gibt doch nicht das richtige.

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Geschrieben

Dieses katalogieren Dom / devot swich ,nervt mich auch .aber es scheint mode zu sein ...sich irgendwo als das oder jenes zu bezeichnen ...ich meine das es in der Szene oder bei solchen paaren solche Titel gibt ,glaube ich .ich persönlich bezeichne mich als nichts von dem ,war frühe r so und bin es heute noch ...es gibt noch genügend "normale " die auf solche Bezeichnungen keinen Wert legen

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Geschrieben

Das ist doch alles egal Hauptsache du hast spass

Geschrieben

natürlich bist du normal, vielleicht sollte der Typ sich mal hinterfragen ob er normal ist! ich selber lege mich da auch nicht fest und wurde dafür noch nicht als unnormal bezeichnet!

Kreatürk
Geschrieben

Aus dem Dom wird ganz schnell ein Sub wenn er keine findet die sein schmarn mitmacht.

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Star_Gazer
Geschrieben

Dieser "Dom" meinte wahrscheinlich, dass es kaum jemanden gibt, der auf der Skala zwischen devot und dominant exakt in der Mitte liegt. Aber für die bewusste Unterwerfung bzw. Dominanz im BDSM  muss man schon recht weit von der Mittellinie entfernt sein, finde ich. Ich bevorzuge Sex auf Augenhöhe, wo mal der eine, mal der andere den Takt angibt.

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Geschrieben

Nein, Du bist absolut nicht unnormal. Das ein Dom diese Ansicht vertritt, weil es seine Art ist sein Sexualleben zu bereichern mag so sein, aber ich finde es völlig normal, meinem Partner auf gleicher Augenhöhe, völlig gleichberechtigt gegenüber zu stehen und das worauf wir gerade Lust haben auszuleben.

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RedRuby666
Geschrieben

Also ich denke auch, dass Du absolut normal bist. Womit Dein Gesprächspartner aber schon irgendwo recht hat, ist die Tatsache, dass der Mensch in gewisser Form in die eine oder andere Richtung tendiert, auch wenn das nur schwach ausgeprägt ist. Dennoch finde ich ein solches Schubladendenken auch sehr nervig.

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Matzuflex
Geschrieben

Möge die Macht mit dir sein😂😂

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Geschrieben

Ich mag diese Einteilung auch nicht. Ich bin auch weder das eine, noch das andere. Wie das beim Sex läuft, hängt von vielen Rahmenbedingungen ab - und natürlich vor allem von der Parnerin. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde deine Einstellung auch komplett "normal" und die des "doms" - sorry- schwachsinnig. Ich bin auch weder devot noch dominant, kann mit beidem auch so absolut auch gar nichts anfangen und mag wenn dann nur Begegnungen auf Augenhöhe. Finde auch nicht , dass man irgndwelche Tendenzen haben muss oder hat. Und ich switche auch nicht - und ich hab auch nicht das Gefühl, irgendjemand muss beim Sex den Takt angeben :/

bearbeitet von Eisdame
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Frage mich gerade, was für ein "Dom" das sein mag.....schaut wahrscheinlich zu viele Filme?! Du bist völlig normal und lass Dir keinen Schwachsinn erzählen.

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AO_ComeInside
Geschrieben

ich bin beim Sex devot aber in Beziehungen trotzdem sehr dominant deswegen kann ich nicht vorstellen wie das sich anfühlt wenn man keine von beide ist.Hmm interessant hab noch nie wirklich nachgedacht aber jetzt :)

rupertus
Geschrieben

Klar bist du normal! Du kannst dir eben mehr geistige Schubladen leisten als dieser Dom! Das ist alles.

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dani_delicious
Geschrieben

Also scheinbar ist der "Dom" mit dem du dich unterhalten hast nicht ganz richtig informiert. Es gibt halt auch normale Sexualität. Man muss nicht dom, sub oder switcher sein. ABER man kann es ;) Und die große weite Sexwelt besteht nicht nur aus BDSM, schwarz oder weiß usw.

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Lutvig
Geschrieben

Hallo

Angielein80
Geschrieben

Was ist heutzutage schon normal?! Bissel bekloppt schadet nie. Doch ich lasse mich nicht in eine Schublade drängen, ich bin so wie ich bin und geh keine bestimmte Richtung ein, was das devot oder dominant angeht. Man ist nicht jeden Tag gleich drauf und will auch nicht immer das gleiche. Lass dir nichts einreden, bleib wie du bist.

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OneNo
Geschrieben

Das ist das Problem daran, wenn man in "Nischengruppen" existiert (ob im sexuellen Kontext, im Hobby-Bereich oder auch beruflich). Man sieht die Welt zum größten Teil nur noch durch die Augen jener Leidenschaft/Berufung/Vorliebe und beginnt automatisch, Leute zu kategorisieren.

Selbstverständlich existieren Menschen, die weder dominant oder devot sind (sexuell und/oder beziehungstechnisch). Schwierig wird diese Aussage nur dann, wenn man bereits dem BDSM zugetan ist. So facettenreich, wie dieser ist, gibt es auch hier Grauzonen - ich kann die Aussage jenes "Doms" allerdings in gewisser Weise nachvollziehen (zumindest seine Verwunderung): Wenn man BDSM eher stärker durch eine D/S-Beziehung definiert sieht (und dem Glauben verfällt, einzig diese Ausrichtung wäre der Grundtenor), dann steckt man zwangsläufig die Menschen in eine Schublade, welche ebenfalls die Vorliebe hierfür teilen.

Kurz gesagt: Seine eigenen Erfahrungen haben ihn blind dafür gemacht, über den Tellerrand zu schauen - ein allzu menschliches Verhalten.

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Geschrieben

Es gibt keine Verpflichtung, dies oder jenes zu sein. Entscheidend ist, daß es einem so wie es ist gefällt. Nur darum geht's. Mach Dir da keine Sorgen..

Geschrieben

Ich denke man sollte den Begriff etwas weiter fassen: Kein Mensch ist "Dom" oder "Dev" wir sind regelmäßig alle ein Produkt unserer Umwelt, gesteht uns diese - aus eigenen Motiven oder aus fremden Motiven (bspw. Hierarchie auf Arbeit) - Macht zu, dann wird man "Dom" oder "Dev". Im sexuellen Sinne, braucht es folglich auch einen devoten Part, der seine Macht aus freiem Willen abgibt (meines Erachtens liegt hierin die wahre Macht), sonst kann es keinen dominanten Part geben. Über zwangsweise Machtgefälle will ich gar nicht reden, da dies doch schwer an Dingen rüttelt, die wir denke ich alle nicht überdenken wollen...

Geschrieben

Komischerweise sehen das alle Doms so, habe mich mit mehreren unterhhalten, die sind völlig konsterniert, wenn man weder das eien oder das andere ist, das ist eben ihre Welt. Lass sie in ihrer Welt leben und wir bleiben in unserer. Nun stell Dir mal vor, alle Männer, die nicht dominant sind, wären zwansgläufig devot uaaaaah !

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Lolly51
Geschrieben

Normal, Unnormal, wer entscheidet das eigentlich? Jeder ist wie er ist. Warum muß immer jeder in eine Schachtel gepackt werden, wo drauf steht, was er ist. Das Leben ist vielfältig, die Menschen sind verschieden, lassen sich nicht in ein paar Kategorien einteilen.

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