Jump to content

Leben mit dem "Tod"

Empfohlener Beitrag

wirsindjetzthier
Geschrieben

Mag dein, dass dieses frage irgendwie hier nicht so gerne gesehen wird ... Aber natürlich betrifft es jeden Menschen irgendwann im leben . Da ich aber im jetzt und hier lebe , mag ich nicht darüber nachdenken, sondern leben und genieße das jetzt und hier wie viele 😊 Also... lebe und genieße das jetzt ,hier und heute 😘

Nitrobär
Geschrieben

Ja beschäftige ich mich ab und an mit , natürlich speziell wenn es irgendwo im Familien-Freundes- oder Bekanntenkreis aktuell ist ,

aber nach einem kurzen oder längeren Moment der Nachdenklichkeit , übernimmt dann doch recht zügig das Alltagsdenken . 

Geschrieben

Ich habe das Thema mal hierher verschoben. Ja, man kann darüber streiten ob es die "richtige Plattform" für dies Thema ist, aber der Tod gehört nunmal zum Leben dazu, und vielleicht sollte man sich dies auch immer wieder mal bewusst machen. Wir geben die Möglichkeit darüber zu diskutieren. Bitte so ernsthaft wie möglich!

Gruß

Brisanz

Team-poppen.de

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

Verstehe jetzt nicht warum das ne falsche plattform ist ..... Hier muss es doch nicht immer um ficken und titten gehen... Ich befasse mich damit weil jetzt weihnachten kommt . Und es ein fest der familie und liebe ist ....und dadurch denke ich an verstorbene familien mitglieder womit man früher diese tage gerne verbracht hat

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

Hatte vor 2Monaten einen Herzinfarkt, war auch sehr knapp, trotzdem hat sich meine Einstellung zum Tod nicht geändert Der Tod gehört zum Leben und wenn die Uhr abgelaufen ist, dann ist es halt so, natürlich bezogen auf mein eigenes Leben Bei meinen beiden Kindern siehts anders aus,wenn die vor mir gehen würden.............. Darf..kann...und will ich nicht dran denken

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Ich habe in meinen 28 Jahren 3 Freunde und 1 Freundin unter die Erde gebracht, es fing an als ich 16 war damals sehr schlim die Art und Weise wie 4 Personen starben, aber heute habe ich keinerleih Gefühl für sowas man stumpft ab mit der Zeit.

Geschrieben

Kein Thema für mich.

MrsZicke
Geschrieben

Es ist ein Thema vor dem ich sehr große Angst habe. Ich versuche es, so gut es geht, zu verdrängen. Ich hab Angst vor dem wann und vor dem wie. Vor Schmerzen und Leid. Ich hab Angst vor meinem eigenen Tod und vor dem Tod mir nahestehender Menschen. 

Geschrieben

Ich habe mich vor 2 jahren mit dem eigenen Tod auseinander gesetzt aufgrund meiner Auswanderung in die nördliche Wildnis, dort hin wo eine medizinische Versorgung nicht mehr 100% gewährleistet ist und sehr viel handwerkliche und gefährliche Arbeit vor mir liegt. Unter anderem ca. 300 Bäume zu Fällen, ganz alleine in der Wildnis. Seit dieser Zeit leben ich jeden tag als wäre es mein letzter und lebe nach dem Motto, keine Angst vor dem Risiko denn es kostet maximal ja nur das Leben.

  • Gefällt mir 3
Geschrieben
vor 31 Minuten, schrieb MissSerioes:

Nach dem Verlust meiner Tochter ist eine große Sehnsucht da sie wieder zu sehen...

aber ich denke hier warten auf diesen Teil der Erde noch Aufgaben auf mich...

Angst vor dem sterben Nein...!!

Ich habe jetzt so oft die Hand los lassen müssen Vater Bruder Kind....

was soll mich da noch erschrecken...

Das ist so traurig, wie auch schön.

Es zeigt genau das, was ich an sterbenden Menschen bewundere, wenn sie sagen können: Das Leben war gut und es gab schlechte Zeiten, aber so, wie es war, kann ich es annehmen und nun ist es genug, ich kann gelassen gehen.

Ich wünsche mir, diese Gelassenheit dann auch zu haben.

  • Gefällt mir 4
Eddie750
Geschrieben

Hatte mal nen gefährlichen Unfall mit dem Motorrad und das hat etwas hinterlassen:

Ich hab die Bilder schon ablaufen gesehn und es hat mich irritiert, dass es mich in dem Moment nicht erwischt hat. Die Zeit war wohl noch nicht abgelaufen. Es ist ein befremdliches Gefühl schon abgeschlossen zu haben, aber in dem Moment hat der Körper Funktionen die dir klar machen dass es nicht schlimm anfühlt.

Seit dem hab ich keine Angst mehr davor.

Weh tun mir nur der Tod der Menschen die mir nahe stehn, denn das macht mit der Zeit einsam.

  • Gefällt mir 2
Lust-ohne-Frust
Geschrieben (bearbeitet)

Als Mann kann man sich nur wünschen, dass Tag X unter, oder auf einer Frau beim Sex passiert, am Besten im hohen Alter. Ansonsten ist Lachen eine ziemlich gute Medizin.

bearbeitet von Lust-ohne-Frust
  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Ich habe weder Angst vor dem Tod noch vor dem wie. Habe selbst erlebt wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Selbst bin ich schon zweimal von der klinge gesprungen.

  • Gefällt mir 3
hurzileinchen
Geschrieben

 

Durch meinen Beruf bin ich sehr häufig mit leben und sterben konfrontiert...

 

Der Tod gehört für mich zum Leben dazu wie das Welken einer Blume!

 

Je offener und ehrlicher man damit umgeht, desto besser kann man es verarbeiten. 

Da sind uns Erwachsenen so einige totkranke Kinder zum Beispiel meilenweit voraus... 

Der Tod oder eine lebensbedrohliche Situation oder Erkrankung sollte mMn offen, klar und direkt kommuniziert werden (ich meine damit NICHT die berühmte Prognose, die meines Erachtens NIEMAND stellen kann und sollte!!!).

Dann kann man die verbleibende Zeit noch bewusster erleben...einen Abschied vorbereiten...Wünsche berücksichtigen...Zeit MITEINANDER verbringen...

 

  • Gefällt mir 5
Geschrieben

Denn Tot oder Tod lernte ich früh kennen. Die Mutter (Oma) von Meiner Mutter 

starb als ich 7 Jahre alt war.

zwei Jahre später Vater ( Opa)

meiner Mutter. 

Der Bruder von meinem Vater. Da war ich 11 Jahre alt.

Fast ein Jahr später starb

die Mutter  meines Vater.

Das ging so weiter, weil auch

noch Freunde hinzu kamen.

Der Tod gehört für mich zum

Leben. Und ja ich habe trotzdem Angst vorm Tod

Weil er endgültig ist. 

Wir sind alle für eine gewisse Zeit, Gäste des Lebens.

Egal ob Mensch oder Tier.

  • Gefällt mir 2
AO_ComeInside
Geschrieben

Tja es gibt Phasen wo ich sehr oft an Tod denke aber hab keine Angst das wäre für mich eher erlösung .Nur eine Sekunde oder eine Bruchteil davon und man ist weg..Ich war schon 2 Mal "Kurz vor dem Tod"aber der wollte mich nicht haben.

  • Gefällt mir 3
SilentHill_
Geschrieben

Der Tod kann schnell kommen...

Ein Hund, den ich schon als Welpen auf dem Arm hatte. Ein paar Krämpfe in den Beinen, tot .....er hatte Krebs.

Eine Frau im Krankenhaus, sie ist blind, fast taub, kann nicht mehr aufstehen, schon ewig siecht sie dahin....so hoffe ich nicht zu sterben.

Mein Opa ist beim Kaffee trinken morgens im Krankenhaus mit 82 Jahren gestorben.  Einfach eine letzte Tasse Kaffee...

 

Wenn ich bereit bin.. dann kann er mich holen. Ich habe keine Angst. Oder wenig???

Ich habe mehr Angst, dass er Personen holt, die mir nahestehen.

 

 

  • Gefällt mir 3
HübschesTV
Geschrieben

Ich genieße jeden tag den ich habe, lache da wo andere schon am verzweifeln sind aber wenn der Tod an klopft geh ich mit, ich auch habe einen organspender Ausweis für die Menschen die die Organe noch brauchen,

 

  • Gefällt mir 2
×