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Kuckkuckskinder - das böse Erwachen

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

So ich möchte jetzt mal wieder ein sehr ernstes Thema anschneiden. Es ist mir einen Tag so durch den Kopf gegangen, wo ich TV geschaut habe. Mal wieder so eine alltägliche Talkshow mit Vaterschaftstest und so. Also kurz dazu, für Verhütung sind beide verantwortlich, ganz klar! Nur ich überlege mir, bei denen wo nicht feststeht wer der Vater ist, und die Kinder dann heranwachsen und dann auch selber Sex haben, wenn dann die Inzestrate steigt.

Ich denke, da es leider sehr viele Kuckkuckskinder gibt und es dann auch viel mehr vorkommen wird, das sich Paare kennenlernen - die den selber Vater haben, das dann leider auch die Behindertenrate steigt, also durch Schäden des gleichen Erbguts. Ich meine, die Chance ist zwar gering, aber finde das trotzdem recht heftig, wenn man so 20 Jahre weiter denkt.

Ich denke es wäre vielleicht gut, die Pflichtabnahme der DNA einzuführen. Ja ich weiß, Datenschutz hin und her und viele treiben damit auch Unfug. Nur denke es wäre gut, wenn da eine gewisse "Kontrolle" herrscht. Auch für die Kinder, die das jetzt nicht betrifft mit den gleichen Vater, das dann feststeht - wer wirklich der Vater ist. Das einzige Problem wäre dann nur, es würde keine Talkshows mehr geben "ironisch gemeint ;-)"


BerlinPaar30
Geschrieben

Völlig rischtich. Aber nicht so pipifax wie DNA, sondern gleich die Gedankenpolizei. Ist viel effektiver.


Geschrieben

Wäre ich dafür, den Zwangstest einzuführen.
Es gibt sicher Nachteile, von wegen Kind nimmt seelischen Schaden, wenn es rausbekommt, wer der leibliche Vater ist und so Dinge.
Allerdings sollten Mütter, die wild durch die Gegend vögeln, dann schwanger werden und nicht wissen, wer der Vater ist, nicht auch noch die Möglichkeit haben, sich den für sie am besten Vater, rauszupicken.
Väter oder angebliche Väter sollten ein Recht haben, Tests auch ohne Zustimmung der Mütter durchführen zu lassen.
Klar, ist es schlimm, wenn ein Vater an der Vaterschaft zweifelt.
Es gibt viel pro und contra
Bin trotzdem dafür, das Väter ohne Zustimmung der Mütter testen lassen dürfen.


Geschrieben

sollte direkt im krankenhaus gemacht werden. dann hat der ganze spuk schnell ein ende.




Du hast wirklich vollstes Vertrauen in die Staatlichkeit und keine Angst vor Missbrauch ?

Sehr naiv


Geschrieben

Du hast wirklich vollstes Vertrauen in die Staatlichkeit und keine Angst vor Missbrauch ?

Sehr naiv



Klar kann mit den Daten auch viel Unfug getrieben werden, garkeine Frage aber man sollte da doch an das Wohl der Kinder denken. Ich meine, wenn es mal sowas geben sollte, dann sollte es auch natürlich sehr heftige Strafen geben, wenn die Daten missbraucht werden.

Aber es ist ehern wichtig, das es dann auch zu keiner Inzucht kommt und da finde ich es richtig, solche DNA-Tests direkt im Krankenhaus zumachen. Ich meine, man wird es eh dann in so 15 Jahren sehen, wenn die Behindertenraten steigen werden...denke mal das wird so kommen, wenn nicht irgendwie dagegen was gemacht wird.


C3POundR2D2
Geschrieben

@Hmmmmmm

Eure Probleme möchte ich haben . Auf sowas kann auch nur ein Mann kommen .
R2D2


0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)


Ich denke, da es leider sehr viele Kuckkuckskinder gibt und es dann auch viel mehr vorkommen wird, das sich Paare kennenlernen - die den selber Vater haben, das dann leider auch die Behindertenrate steigt, also durch Schäden des gleichen Erbguts. Ich meine, die Chance ist zwar gering, aber finde das trotzdem recht heftig, wenn man so 20 Jahre weiter denkt.


Was passiert denn in 20 Jahren?


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

Auf sowas kann auch nur ein Mann kommen .
R2D2



Sind das nicht die, die oftmals due Dummen sind ?


Geschrieben

sorry aber was hat inzucht mit vaterschaftstests zu tun???

dieses bunte durcheinandervögeln im familienkreis gibt es meiner meinung nach überwiegend in den welten, die uns talk-shows vielleicht vor die augen führen...

ansonsten sollte eine ungeklärte vaterschaft nicht die inzucht sprunghaft ansteigen lassen...

sonst müsste man gleich noch die adoption verbieten...


Geschrieben

@Hmmmmmm

Eure Probleme möchte ich haben . Auf sowas kann auch nur ein Mann kommen .
R2D2


Tja, der bezahlt ja auch mindestens 18 Jahre dafür reichlich...


C3POundR2D2
Geschrieben

@ Ja
Das hat aber jeder Mann selber in der Hand wenn ich hier manche Profile lese , das treffen nur drin sind wenn Frau es ohne Gummi tut auch wenn gesagt wird ich nehme die Pille nicht , dann weiß ich nicht was ich azu noch sagen soll .
(Gild nicht für mich ohne ging es bei mir sowieso nicht )
Wenn ein Mann ein Vaterschafsttest will bekommt er den auch ,er kann hin genauso anfordern wie Frau und die Frau muß mit Ihren Ansprüchen warten bis das Ergebnis vor liegt .
Und zu den Behinderungen kann ich nur sagen das die verseuchte Umweld mit den Abgasen das rauchen der Mütter und der Alkohl mehr Schäden verurschacht wie die Geschichte .
Die ich generell nicht ok finde nicht miß verstehn
Aber jeder ist für sich verantwortlich Mann und Frau und wenn ich als nicht möchte das die Frau schwanger wird geht es halt nur mit Gummi und wenn ich mir 2 drüberziehe .
Lg R2D2


Pumakaetzchen
Geschrieben

Väter oder angebliche Väter sollten ein Recht haben, Tests auch ohne Zustimmung der Mütter durchführen zu lassen.



Dem kann ich nur voll zustimmen. Wenn Zweifel da sind, sollte der potentielle Vater die Möglichkeit haben, auch ohne Zustimmung der Mutter überprüfen zu lassen, ob es auch wirklich SEIN Kind ist. Wenn die Mutter des Kindes das vehement ablehnt, kann man doch schon dran fühlen.

Ich möchte nicht wissen, wie viele "Väter" für die Kinder anderer Männer blechen dürfen. Ich kann aber auch nicht verstehen, dass die Herren der Schöpfung vielfach nicht in der Lage sind, sich die kleinen Gummihütchen über ihren Schniedelwutz zu ziehen oder sich "das Hähnchen abklemmen zu lassen", sprich, sterilisieren zu lassen, wenn sie keine Kinder wollen. Verhütung ist eben nicht nur Frauensache!


Geschrieben

Ja, das habe ich erst letzte Woche im RTL bei Dr. House gesehen:

Da waren zwei Nachbarskinder, die liebten sich heiß und inniglich. Aber tragischerweise hatte Papa Nachbar was mit Mutti Nachbar gehabt, und so waren sie Halbgeschwister. Kam nur raus, weil sie die selbe seltene Erbkrankheit hatten.

Muss man da nun was tun?

Oder gönnen wir uns doch lieber auch in Zukunft diese unterhaltsamen und schicksalsträchtigen öffentlichen Tests? Man kann doch soooo schön mitfiebern, wenn man gerade die Wäsche bügelt.

Tipp: Die reichlichen Rührungstränen eignen sich nicht zum Sprenkeln der Wäsche. Tränen geben Salzränder.


Geschrieben


Wenn ein Mann ein Vaterschafsttest will bekommt er den auch ,er kann hin genauso anfordern wie Frau und die Frau muß mit Ihren Ansprüchen warten bis das Ergebnis vor liegt .

Tja, ein Freund von mir hat genau das durchgezogen, weil er sich absolut sicher ist, weil er mit der Frau nie geschlafen hat.

Ergebnis 1: Er ist zu 99% nicht der Vater!
Ergebnis 2: Egal, wird eh nicht anerkannt.
Ergebnis 3: Die Aussage der Mutter reicht, mein Freund bezahlt für das fremde Kind...


TheCuriosity
Geschrieben




Von Kuckuckskindern auf Inzest zu kommen, das kann doch nur einer der sich ohne Gummi durch seine gesamte Nachbarschaft vögelt... oder?


Aber wie auch bei Dr. House gesagt wurde, sie waren ja keine "echten" Geschwister... hatten ja nur den selben Vater.

Und nun mal meine Meinung.. wenn ich mit jemanden zusammen bin, wird dann ein Kind bekommen und er als erstes einen Vaterschaftstest macht.... dann ist dies das Ende der Beziehung! Denn ohne Vertrauen kann ich mit niemanden zusammen sein. Und dann ist da ja noch dieser Spruch: "Was ich mach und tu, trau ich auch dem anderen zu!" So nach dem Motto "ich poppe öfters fremd, dann tut sie das bestimmt auch..."




Geschrieben (bearbeitet)

@Geile
Ich kenne aber trotzdem einen, bei dem das nicht so ist! Basta!


Völlig off topic:

@SommerBrise
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Ja, das habe ich erst letzte Woche im RTL bei Dr. House gesehen:
Da waren zwei Nachbarskinder, die liebten sich heiß und inniglich. Aber tragischerweise hatte Papa Nachbar was mit Mutti Nachbar gehabt, und so waren sie Halbgeschwister. Kam nur raus, weil sie die selbe seltene Erbkrankheit hatten.
Muss man da nun was tun?
Oder gönnen wir uns doch lieber auch in Zukunft diese unterhaltsamen und schicksalsträchtigen öffentlichen Tests? Man kann doch soooo schön mitfiebern, wenn man gerade die Wäsche bügelt.
Tipp: Die reichlichen Rührungstränen eignen sich nicht zum Sprenkeln der Wäsche. Tränen geben Salzränder.


Wenn Du witzig sein möchtest, dann sei das doch bitte in dem dafür vorgesehen Bereich dieses Forums! Danke schön!


bearbeitet von Prickel
bitte keine Provokationen :-)
C3POundR2D2
Geschrieben

@PaanTuu
Wenn er ihn aus der Apothke hat nicht das ist richtig . Wenn er von Jungenamt bei Gericht eingereicht worden ist muß er anerkannt werden .
Sowas sollte Mann nicht auf eigene Faust machen sondern immer das Jugendamt mit einbeziehen dann muß er auch nicht für ein Kind zahlen das nicht von Ihm ist .


0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)

...Wenn ein Mann einen Vaterschaftstest macht , bei dem rauskommt , daß er nicht der Erzeuger dieses Kindes ist , dann zählt das und nicht das , was die Mutter sagt !


m.W.: Wenn die Tests illegal zustande kommen, sind sie nichtig. Ergo kein Beweis.
Der Ablauf für "das Verfahren zur Klärung der Abstammung" und daran anschließendes
"Verfahren zur Anfechtung der Vaterschaft" sind auch nicht ganz ohne.


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben

@SommerBrise

[längeres Zitat aus meinem Beitrag hier]


Wenn Du witzig sein möchtest, dann sei das doch bitte in dem dafür vorgesehen Bereich dieses Forums! Danke schön!

Kein Witz, sondern der Versuch einer Rückführung zum eigentlichen Thema:

Der Eröffnungsbeitrag möchte genau solche Fälle (unwissentliche Inzucht unter Halbgeschwistern wegen "Kuckuckskindschaft) und deren Folgen für das Erbgut und deren mögliche Verhinderung durch erbbiologische Tests diskutieren.

Bitte einfach mal lesen: Der Eröffnungsbeitrag


Geschrieben

in 15 jahren steigt jetzt also die behindertenrate???? hööööchst interessant! das gibt es dann also erst seit der entdeckung durch den TE, daß der angebliche vater nicht zwingend der biologische vater ist? wie konnte es dazu kommen ???


und das ganze rumgezeter von wegen für fremdes kind zahlen: ich kenne männer, die WISSEN, daß ihr kind nicht von ihnen ist, und sie lieben es, weil sie das KIND lieben und nicht ihre eigenen gene. so geht's auch.


Geschrieben

Entschuldigt bitte, ich habe anscheinend provoziert.
Tut mir leid, ich bin dann auch raus hier.


TheCuriosity
Geschrieben



Paan... irgendwie muss dein Freund da was ausgelassen haben... nämlich das er die Vaterschaft anerkannt hat.
Sonst muss er erst zahlen wenn bewiesen ist das er der Erzeuger ist. Und wenn er es nicht ist dann ist er er zu mindestens 99,8% nicht




Frankfurter82m
Geschrieben

Du hast wirklich vollstes Vertrauen in die Staatlichkeit und keine Angst vor Missbrauch ?

Sehr naiv



Was soll der Staat damit machen ?
Dich klonen XD ?
Wie will man den DNA Missbrauchen ?

Und denkst wenn die das Missbrauchen wollten würden die da nicht dran kommen ?
Da reicht ein Haar von dir, eine Blutprobe vom Arzt oder eine weggeschmissene Coladose.


Zum Thema.
Ich finde jeder hat das recht zu wissen wer seine Verwandten sind.
Ich persönlich würde Vaterschaft nur gelten lassen, wenn sie auch Bewiesen ist.

Ich finde die Gesetzlage in Deutschland auch schlimm.
Die Mutter beim Sorgerechtsstreit am viel längeren Hebel sitzt.
Die Mutter trifft alle Entscheidungen :
- ob sie das Kind bekommen will.
- ob sie das Kind zu adoption frei gibt.
- ob der Vater das Kind sehen darf.
- ob der Vater Unterhalt zahlen muss.

Ich finde es ungerecht Vater und Mutter sind in der Situation nicht gleichberechtigt.

Sie kann auch auf Unterhalt klagen gegen jemanden, der nicht mal der Vater ist, dass ist "Im Zweifelsfall" gegen den Angeklagten.

Ich würde da fairnishalber auch einen Vaterschafts test zu jeder Geburt hinzufügen.
Jede Mutter weiss das sie die Mutter ist, doch nicht jeder Vater kann genau so sicher sein und für die Kinder wäre es auch ein Vorteil wenn sie sicher sein könnten wer ihr Vater ist.

Man muss ja den Test nicht archivieren und selbst wenn fände ich dass nicht schlimm, dann kennen die Behörden halt meine DNA.
Na und ?

Meine Meinung nur, wenn es bewiesen ist sollte sich jemand leiblicher Vater nennen lassen dürfen.
Weil sonst kann das ja jeder behaupten.


Hendrix28
Geschrieben (bearbeitet)

Völlig rischtich. Aber nicht so pipifax wie DNA, sondern gleich die Gedankenpolizei. Ist viel effektiver.




hahahaha


bearbeitet von Hendrix28
Cellerpaar
Geschrieben

Wenn er von Jungenamt bei Gericht eingereicht worden ist muß er anerkannt werden .
Sowas sollte Mann nicht auf eigene Faust machen sondern immer das Jugendamt mit einbeziehen dann muß er auch nicht für ein Kind zahlen das nicht von Ihm ist .




Wenn es so einfach wäre einen Vaterschaftstests zu bekommen, dann sollte man sich doch fragen warum die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries den geheimen Vaterschaftstest unter Strafe stellen will.

5 bis 10 % der Kinder sollen laut Experten Kuckuckskinder sein.


Achso, noch einmal etwas wegen dem Vaterschaftstest.

Kinder die während einer Ehe geboren werden, sind Automatisch das Kind des Ehemannes.

Sollte einige Jahre später Zweifel bestehen das er der Erzeuger ist kann nur die Frau, das Kind oder der leibliche Vater einen Test verlangen und auch einklagen. Der Ehe mann hat keinerlei Recht dieses einzuklagen.

Da versucht gerade der BGH zu helfen, in dem er dem mit diesem Urteil: Ein Festhalten an der bisherigen Regelung „würde den Scheinvater faktisch der Willkür der Kindesmutter und des wahren Erzeugers ausliefern und ihn rechtlos stellen“, (Az.: XII ZR 144/06 vom 16. April 2008).



Ausnahmefall: Das Kind wird während einer Scheidung geboren, da kann Automatisch die Vaterschaft angezweifelt werden.

Ich hänge auch noch einmal den ganzen Beitrag an, denn es betraf einen Nachbarn von uns:

Kuckuckskinder

Ehebrecher muss Schadenersatz leisten
Drei fremde Kinder hat ein Mann aus Niedersachsen als eigene groß gezogen. Nun muss ihm der leibliche Vater die Unterhaltskosten ersetzen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte betrogener Ehemänner gestärkt. Im konkreten Fall hatten sich die Richter mit der Klage eines Mannes aus Niedersachsen zu beschäftigen, dem seine Frau im Laufe ihrer Ehe drei fremde Kinder als dessen leibliche untergeschoben hatte. Der Mann hatte jahrelang Unterhalt für die „Kuckuckskinder“ gezahlt.

In seinem Urteil, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, entschied das Gericht, dass der gehörnte Ehegatte vom mutmaßlichen Erzeuger der Kinder – zugleich der jetzige Lebensgefährte seiner Ex-Frau– die Unterhaltsleistungen für die inzwischen 12, 14 und 15 Jahre alten Kinder zurückfordern kann.

Erfolg für gehörnte Gatten

Die Entscheidung bedeutet einen echten Durchbruch für die Zahlväter fremder Kinder. Denn nach der der bisherigen Rechtslage scheiterte die Durchsetzung ihres Anspruchs gegen den echten Vater stets an einer Lücke im Gesetz. Der Grund: Nur die Mutter, die Kinder oder der wahre Erzeuger können ein Verfahren zur Feststellung der Vaterschaft in Gang bringen; dem Jugendamt, das sich früher in solchen Fällen einschalten konnte, sind hingegen die Hände gebunden. Im aktuellen Fall weigerte sich der leibliche Vater bislang, einen Vaterschaftstest zu machen.

Die Karlsruher Richter haben mit ihrem Urteil einen Missstand beseitigt. Ihr Argument: Ein Festhalten an der bisherigen Regelung „würde den Scheinvater faktisch der Willkür der Kindesmutter und des wahren Erzeugers ausliefern und ihn rechtlos stellen“, (Az.: XII ZR 144/06 vom 16. April 2008). Der BGH lässt in Ausnahmefällen wie dem vorliegenden eine Feststellung der Vaterschaft zu.



Quelle: Focus


Gruss aus Celle


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