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Kinobesucher

Abwrackprämie

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Mich würde mal interessieren, wer hier vor hat, die Abwrackprämie zu kassieren, um sich dann

a) ein deutsches Auto zu kaufen oder
b) ein ausländisches.

Und es würde mich interessieren, wie ihr über die Prämie denkt.

Ich bin in mir gespalten, halte sie einerseits für ne schöne Sache für die Leute, die sie in Anspruch nehmen können, halte sie volkswirtschaftlich aber für daneben, weil nur wenige Leute, die ein mindestens 9 Jahre altes Auto fahren, sich einen neuen BMW oder Mercedes kaufen können.

Nutznießer werden wohl die ausländischen Hersteller sein.


Schlüppadieb
Geschrieben

Zum einen weiß ich nicht, was die Prämie mit deutschem oder ausländischem Auto zu tun hat. Außerdem versteh ich nicht. was es mit Mercedes oder BMW zu tun hat.

Wenn ich überlege, das ich 2 Autos im Hof habe, die über 9 Jahre alt sind und vermutlich den nächsten TÜV wirtschaftlich gesehen nicht mehr schaffen, verlockt das Angebot doch ein wenig, denn wenn auf diese Weise ein kleiner Citroen oder Dacia für ca. 5.000 € als Neuwagen locken, die sicher keine Knaller sind, sind sie doch besser, als das, was im Hof steht.


jeano2
Geschrieben

@ prickel es geth ihm bei dem marken um vertreter deutscher autoproduzenten, die davon profitieren sollten und nicht die Ausländischen. damit die steuergelder im land bleiben.


mollymaus11168
Geschrieben

ich frage mich die ganze zeit, wie viele von denen, die es sich leisten können, sich einen neuwagen zu kaufen, jetzt ein mindestens 9 jahre altes auto fahren?

die, die ein mindestens 9 jahre altes auto fahren ( vielleicht ist es auch 14 jahre alt oder älter?), können es sich vielfach nicht leisten, einen neuwagen zu erwerben, denn selbst mit ratenzahlung ist es schwer einen wagen zu finanzieren!

also ist das irgendwie leicht an der realität vorbei! die, die es sich eh leisten können, verlegen den kauf eines neuen dann eben vor oder nehmen die prämie einfach mit.


Geschrieben

Genau so meine ich es. Wenn Du einen Dacia Logan kaufst, 7500.--, kassierst 2500.-- von Herrn Steinbrück, fährst ihn 2 Jahre steuerfrei, kriegst noch Rabatt vom Händler, hast 2 Jahre Gatantie und ein neues Auto für knapp über 4000.--.

Den Rumänen sei es gegönnt, die Leute dort haben es bitter nötig, aber unserer Wirtschaft hilft es nicht.

Dem hiesigen Logan-Käufer sei es aber auch gegönnt.


jeano2
Geschrieben

ich glaube das zur entwicklung dieser idee nur statistiken herangezogen wurden wieviele solcher autos zugelassen sind und wieviel kohle dafür zur verfügung steht.

Ganz klar gab es dabei keinen zusammenhang wieviel derjenige verdient und ob er es sich leisten kann.


Schlüppadieb
Geschrieben

mir ist es eigentlich ziemlich wurscht, auch wenn es egoistisch erscheint, ob bei einem Logan der Rrumänischen Wirtschaft geholfen wird. 1. ist Dacia eh Renault 2. schließe ich dabei nicht aus, das damit auch die deutsche Wirtschaft partizipiert, auch über die Mehrwertsteuer 3. hilft es einem "deutschen" Autohaus wirtschaftlich weiter, selbst wenn es ein ausländisches Auto ist, also auch deutsche Arbeitsplätze damit unterstützt werden, 4. bin ich ggf. egoistisch, aber wenn ich die Auswahl auf einen deutschen Neuwagen ausrichten soll, erledigt sich die Frage, weil selbst der günstigste deutsche Neuwagen meinen finanziellen Rahmen sprengt, egal ob Prämie oder nicht.


Geschrieben

Ich halte davon im Grunde gar nichts.
Klar meinen die es gut .
Nur die Frage ist ,für wen ?
Was nützen mir 2500 Euro,- ,wenn ich kein Restgeld habe und es mir nicht finanzieren kann .
Schulden machen könnte ich mir nicht leisten momentan.
Außerdem sind deutsche Autos teuer ,also geht man über ein ausländisches Fahrzeug zu kaufen.
Hilft also hier im Lande nicht wirklich jemanden .
Ok, ein Besserverdiener kann es sich eventuell leisten.
Aber es ist am Ende nur ein Tropfen auf den heißen Stein und wer sagt den nicht ,das sich dieses Geschäft nicht irgendwelche Betrüger unterm Nagel reißen.

Es erinnert mich an die Kindergeld Erhöhung,da 30 Euro mehr und dann 50 Euro mehr an Krankenkassen Beiträgen.


Geschrieben

wenn der Dacia in Deutschland gekauft wird, falle auf jeden Fall schonmal Mehrwertsteuer in Deutschland an.

Sicherlich steckt zusätzlich sicherlich auch noch ein oder anderes Teil made in Germany.

Die meisten Dacias gehen übrigens zu Preisen weg, die mit denen der Konkurent vergleichbar sind, weil die serienausstattung eher "mager" ist.

Aber dacia macht neben Porsche mit die höchste Rendite bei Automobilherstellern.

Porter hatte als doch recht.

Das ganze soll ja neben der wirtschaftlichen Förderung auch ne Umweltwirkung haben und die tritt auf jeden Fall ein.


Schlüppadieb
Geschrieben (bearbeitet)

@Hexe, Du magst recht haben, es muß finanzierbar sein. Nur, wenn mir der TÜV 20 Punkte auflistet, die zu machen wären, um es durch den TÜV zu bringen, stellt sich ggf. auch die Frage, es zu finanzieren, und selbst, wenn es finanzierbar wäre, stellt sich die Frage, sohnt es sich, 3.000 Euro zu investieren, um das Auto durch den TÜV zu bekommen, um in 2 Jahren vor der gleichen Entscheidung zu stehen ?

@Six, von wegen Umwelt. Du magst recht haben, aber ich bekomm nen dicken Hals, wenn ich dran denke, das mein damaliges Auto trotz 3 Wege Kat und Euro dingsbums fast 600 € Steuer kostete, bei seiner Erstzulassung aber soweit ich mich erinnere, mit 1.100 DM Steuerersparnis gefördert wurde und 10 Jahre später als Dreckschleuder steuerlich bestraft wurde.


bearbeitet von Prickel
Geschrieben

@Prickel in den Fall ,ist es ja auch von Vorteil und keine Frage ,wenn man das RestGeld auftreiben kann , ist es auch ok .Würde auch kein Geld mehr in Reperatur reinstecken.

Aber viele 9jahre alte Autos sind nunmal nicht Schrottreif*zumindestens die ich kenne


Leckerbaer6
Geschrieben

@Prickel
Was soll bitte der Staat (also auch Du und ich) von einer MWST haben, für deren Erhalt der Staat erst ein mal 2.500 Euro ausgeben muss?
Vom Grundsatz her hast du Recht, effektiv gesehen kann es Dir persönlich egal sein, wer durch die Prämie einen Vorteil erhält.
Da aber wir alle, so fern wir Steuern zahlen, diese Prämie finanzieren, eben auch mit dem Hintergrund die deutsche Wirtschaft zu unterstützen und Arbeitsplätze zu erhalten, ist die Prämie unsinnig, da sie zumeist dem Kleinwagensegment und den "Billigautos" zu gute kommt. Und dies sind meist ausländische Hersteller (die ja auch selbst durch ihre eigenen Regierungen gestützt werden, siehe Frankreich).

Aktuelles Beispiel hierzu, weshalb dies auch noch Unsinn ist:
Eine Bekannte fährt einen VW-Golf 10 Jahre alt. Kauft diese Woche ein neues Fahrzeug, wieder VW, ihr Alter wird für 4.000 Euro in Zahlung genommen. Sie profitiert nicht von der Prämie, wäre ja auch bescheuert dies zu tun.
Wo ist denn dann der Sinn, wenn man angeblich die alten Autos von der Strasse bekommen will???


Geschrieben

Zur Mehrwertsteuer:

60 % der Neuwagen werden gewerblich zugelassen, nur 40 % privat. Bei diesen 60 % entfällt dann auch noch die Umsatzsteuer von 19 %.


Schlüppadieb
Geschrieben (bearbeitet)

erhalten denn gewerbliche auch die Prämie, wobei ich mal unterstelle, das die wenigsten über so alte Autos verfügen, die sie eintauschen könnten ?

@Leckerbaer, auch wenn der Vergleich in Punkto Abfrackprämie etwas hinkt, das geb ich zu, aber ich stör mich etwas daran, darauf zu pochen, durch den Kauf deutscher Autos, die deutsche Wirtschaft zu stärken. Mit dieser Einstellung würde unsere Wirtschaft noch weiter den Bach runter gehen, denn mit dieser Einstellung auf ausländische Bürger umgebrochen, würden wir deutsche Autos bald nur noch in Deutschland verkaufen, weil jeder heimische Bürger anderer Länder heimische Autos kaufen ( so sie eigene Marken haben) würde um seine Wirtschaft zu stützen.

Kleine Anekdote am Rand, ich kaufte etwa 1982 einen Plattenspieler von Telefunken, weil ich mich beschwatzen ließ, etwas deutsches zu kaufen. Auf dem Aufkleber auf der Rückseite las ich später "Made in Japan"


bearbeitet von Prickel
ohne-limitsDWT
Geschrieben

Meines Erachtens ist es mal wieder eine Maßnahme, die überwiegend die Bevölkerungsschicht bevorteilt, die ohnehin finanziell gut gestellt ist.
Die Wirtschaft wird es nicht ankurbeln, geht der Trend zum Kleinwagen, und dieser wird vorwiegend von ausländischen Produzenten sehr verlockend angeboten.

Ich fahre bewusst einen Kleinwagen (Daihatsu Cuore) und möchte ihn nicht missen.
Da er noch nicht so alt ist, werde ich nicht von der geplanten Prämie profitieren.
Wenn es so wäre, würde ich mir das 5000-Euro-Auto kaufen. Reicht vollkommen aus.

Der Plan der Abwrackprämie zeigt mir deutlich, wie weltfremd und unfähig die regierenden Personen sind.
Es wird dem Steuerzahler viel Geld kosten und nur wenigen einen Nutzen bringen, am wenigsten der deutsch Autoindustrie.


Geschrieben

Wie es mit der Prämie bei juristischen Personen ist, weiß ich nicht, aber jeder Einzelunternehmer bekommt sie, also auch der Rechtsanwalt, Arzt, Handelsvertreter usw.


Geschrieben

Tatsache ist doch auch ,das die Autoindurstrie hierzulande und in Amihausen vergessen haben früh genug auf Kleinwagen zu setzen.
Da wurde noch fleissig große teure Spritfresserproduziert ,obwohl der Abwärtstrend schon zu sehen war.
Das Problem ist doch ,das es nur Augenwischerei ist.
Es löst kein Problem ,es verschiebt nur.
Aber ein Teil der Bevölkerung ist wieder stillgestellt und keiner kann sagen das niemand etwas tut.


Leckerbaer6
Geschrieben

Die Prämie bezieht sich nur auf ein Fahrzeug und wird nicht nach dem Status vergeben, wobei Freiberufler, Selbständige und Firmen zumeist neuer Fahrzeuge, allein schon aus steuerlichen Gründen haben; oder ihre Fuhrparks aus geleasten Fahrzeugen bestehen.

@Prickel
Ich habe, wie gesagt, vollstes Verständnis für Deine Kaufentscheidung. Jeder ist sich der Nächste. Aber darum gehts eben nicht, aus Sicht der Regierung.

Wobei es nicht ganz richtig ist, bezüglich der globalen Wirtschaft. Sehr wohl kommt die Prämie auch den Arbeitnehmern in anderen Ländern zu Gute, wenn ein Fahrzeug aus deutscher Produktion erworben wird, da alle deutschen Hersteller Werke im Ausland betreiben. Dagegen Ausländer so gut wie keine in Deutschland.


Geschrieben

Ich würde sofort losziehen um mir ein neues (und fahrtüchtiges) Auto zu kaufen.
Meiner ist 14 Jahre alt und wartet auf's Abmelden und die Entsorgung.
Eine Reparatur würde ungefähr die Hälfte der zu erwartenden Prämie ausmachen (und für weitere zwei Jahre nicht wirklich wirtschaftlich).

Trotzdem ich der Ansicht bin, dass die ganze Aktion ein Schuss in den Ofen ist, weil wieder einmal mehr die Menschen begünstigt werden, die es eh nicht bräuchten.

Ich müsste mir für einen Neuwagen (egal wie preiswert) Geld leihen und würde es sofort machen, sofern ich die Möglichkeit hätte.

Mein Favorit ist ein Skoda (ist ja VW drin), weil er preiswert in der Anschaffung und der Unterhalt günstiger als für meinen Opel ist .

Träumen kann ich ja mal.


Geschrieben

Ja Hexexl, da hast Du völlig recht, die deutsche Autoindustrie hat manches verschlafen, denk an die Entwicklung des Katalysators oder des Rußpartikelfilters. Von dem hieß es, er sei technisch unmöglich, als die ersten französischen Autos schon mit Filter ausgeliefert wurden.

Allerdings sind manche Entwicklungen auch vom Kunden nicht angenommen worde, denk an den 3 Liter Lupo von VW. Allerdings war er auch zu klein und zu teuer.

Immerhin gibt es jetzt durchaus sparsame deutsche Modelle, die mit weniger als 5 Litern auskommen.


Geschrieben

Ein paar Anmerkungen dazu:

Die gewerblichen Neufahrzeuge sind in dieser Diskussion völlig unerheblich, weil die auch in den seltensten Fällen 9 Jahre gefahren werden. Also haben die nichts mit der Prämie zu tun.
Es ist zwar richtig, dass Gewerbebetriebe die Vorsteuer absetzen können, allerdings erwirtschaften die Betriebe normalerweise einen Mehrwert, auf den sie in der Summe dann Steuern abführen. Wenn dem nicht so wäre, wären die alle pleite.

VW produziert, um mal in Westeuropa zu bleiben, z.B. in Portugal, ansonsten sogar weltweit. Toyota in Frankreich und England. In jedem Fahrzeug steckt irgendwo zumindest zum Teil deutsches Know-How. Und auch die Verkäufer in einem Honda-Haus gehören zu den deutschen Steuerzahlern.

Bei einem Mittelklassewagen oder gar einem der Oberklasse übersteigt der Restwert meist die Prämie, da macht sie also keinen Sinn. Nur wenn der Restwert kleiner ist als die Prämie, wird das ganze logisch. Also ist die Prämie nicht für die Oberschicht, sondern eher für "Otto Normalverbraucher" sinnvoll.

Dass die Prämie auch wirkungsvoll ist, zeigt sich bereits in den ersten Tagen seit Bekanntgabe der Prämie. Die Zulassungszahlen sind schon gestiegen, wenn man den Presseverlautbarungen glauben darf.

Es dürfte wohl keine Frage sein, dass jedes Neufahrzeug weniger umweltschädlich ist, als die "alte Karre". Auch bei der Entwicklung der Fahrzeuge hat sich in den letzten Jahren erhebliches getan, nicht nur bei unseren lieben PCs.

Sicher sind wir Steuerzahler es, die letztlich die Prämie bezahlen müssen. Allerdings kommt es uns viel teurer zu stehen, wenn eine Vielzahl von Arbeitsplätzen wegfällt. Und an der Automobilindustrie hängen nunmal weit mehr Arbeitsplätze, als wir direkt den inländischen Produzenten zuordnen können.


Geschrieben

die sollen mal bezahlbare Autos bauen,daran liegt das doch. Ich werde weiter meinen 12Jahre alten Audi A6TDi fahren, ist sicherlich auch umweltfreundlicher.Denn der muss nicht erst gebaut werden.Und wenn es so weiter geht mit Umwelt,Steuern Abwrackprämie usw. kaufe ich mir nen Oldtimer.


Geschrieben

Hallo Frey, geh doch einfach mal zu Deinem Skoda-Händler. Im Autohaus findes Du meistens eine günstgere Finanzierung oder ein Leasing Angebot.

Bei meinem letzten Leasing Vertrag war das Autohaus so wild auf den Abschluss, dass weder Sicherheiten geprüft wurden noch auf dem Abschluss einer Vollkaskoversicherung bestanden wurde. (Opel vor 2 Jahren)


Leckerbaer6
Geschrieben (bearbeitet)

Leider nicht ganz richtig, japanische Hersteller unterhalten zwar Werke in Europa, diese dienen aber zur Montage oder Umbau auf europäische Standards (z.B. Netherland Cars, ein Werk von Volvo und Mitsubishi). Deutsches know how wird zudem meist verkauft und in den dortigen Ländern produziert.

Es gibt doch genügend Beispiele einer zielorientierten Unterstützung der Wirtschaft. Frankreich will nur die französischen Hersteller direkt mit einer Stückzahlprämie unterstützen, wodurch der Preis gesenkt wird. Geht doch, wenn man nachdenkt.


bearbeitet von Leckerbaer6
frascho
Geschrieben

Meinem Wagen geht keiner an den Kragen!!!

Ich bin empört über die Abwrackprämie.

Ich bin bekennende Liebhaberin alter Autos und werde mich von meinem nunmehr volljährigen Wagen auf keinen Fall trennen, denn es wäre ein Frevel, ein so gut erhaltenes, stets dienstbereites Familienmitglied gegen eine neumod´sche Plasteschüssel ( egal wo´s hergestellt wurde) einzutauschen, bloß weil die Regierung ein paar Euronen ins Volk schmeißt.

Politisch ist das sicher der richtige Weg - denn was lange hält, bringt kein Geld.

Geschröpft werden damit wieder einmal die allerärmsten, die sich bislang alle 2 bis 4 Jahre ein Auto für 300 bis 1000 Euro gekauft haben, um vielleicht sogar noch zu ihrem schlechtbezahlten Job zu fahren oder auch um den Einkauf aus der Stadt aufs Land zu transportieren, oder, oder, oder.

Denen wird mit dieser politischen Entscheidung nun auch die Mobilität restlos entzogen, denn die Preise im untersten Segment der Gebrauchtwagen werden ( wie schon einmal vor etwa 12 Jahren, als die Autohäuser zwischen 3000 bis 5000 Mark für einen Gebrauchten zahlten, der dann allerdings eben auch zwingend verschrottet werden mußte) drastisch steigen, an die Inanspruchnahme der Abwrackprämie braucht diese Bevölkerungsgruppe auch nicht zu denken, denn ein Schufa-Eintrag verhindert in den meisten Fällen die Kreditierung des restlichen Betrages und so werden wir ein paar Menschen mehr haben, die das Fahrradfahren neu für sich entdecken oder zu Stubenhockern mutieren.

Für den bekennenden Altautofahrer werden damit auch die Ersatzteile wieder einmal auf dem Gebrauchtmarkt teurer.

Da ja in diesem Jahr auch noch Wahlen anstehen, werde ich mir das Programm der Autofahrer-Partei noch einmal genauer ansehen ....... vielleicht ist das ja eine Alternative???


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