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Dicke Überraschung


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Geschrieben

Der Hotelportier schaute zwar ein bisschen komisch, als ich mich mit meinem Alias-Namen anmeldete und die Zimmernummer sagte,zu der ich gerne möchte. Aber meine bürgerliche Kleidung war in Ordnung und was ich drunter trug und in was ich mich verwandeln würde, konnte er nicht ahnen. Vielleicht war er der Umstand, dass sich überhaupt jemand bei ihm meldete und nur eine Zimmernummer sagte. Er zeigte mir nur den Weg zum Fahrstuhl und wendete sich dann wieder seinem Computer zu.

 

Ich klopfte an der Tür und wie verabredet öffnete mein heutiges „Opfer“ die Tür nur einen Spalt. Ich wartete ein paar Sekunden und trat dann ein. Ein williges „Opfer“ kehrte mir den Rücken zu und lies sich von mir willig die Augen verbinden. Kein Name, kein Gesicht, keine Unterhaltung – nur Sex. Er schritt zwei Schritte von mir weg und bevor er irgendwo anstieß dirigierte ich ihm behutsam zum Bett, worauf er sich dann gleich legte. Er trug nur einen Bademantel und hatte sich schon – bis auf die Stümpfe – ausgezogen. Warum immer die Stümpfe anbehalten?! Unerotischer geht es kaum! Aber das war mir egal. Ich war geil und hatte seit 14 Tagen keinen Sex mehr. Zu viele Feiglinge – zumal ich ja eine Menge Wünsche und Regeln aufstelle. DA kneifen viele. Aber wer mal so richtig gefickt werden will, muss meine Bedingungen einhalten und akzeptieren. Ich bin der Boss. Ich bestimme. Basta!

 

Willig lag mein Opfer auf dem Bett und harte auf die Dinge, da da jetzt auf ihm zukommen. Ich holte meine Seile aus dem Rucksack und begann ihn kunstvoll zu fesseln, wobei ich darauf achtete, ihm nichts abzubinden. Anschließend begutachtete ich mein Werk und entledigte mich meiner bürgerlichen Kleidung und stand dann nylonbekleitet in meiner DW vor ihm, was er aber nicht sehen konnte. Damit er es aber spüren konnte, ließ ich meine Hände über seine Schenkel gleiten und setzte mich auf seine Knie und mein Beinnylon berührten seine Beine. Er hatte einen kleinen Bauch und sein kleines Glied hing schlaff herunter. Meine Hände fuhren über seinen Bauch und Brust und ich leckte mit meiner Zunge über sein Glied und mit meiner Zunge fischte ich seine Eichel heran und dirigierte sie zwischen meine Lippen. Vorsichtig zog ich seine Vorhaut zurück und meine Mund verwandelte sich in eine Maulvotze und begann ihren Job. Ich saugte daran und rieb meinen nylonbegleiteten Körper an seinen Schenkeln. Entweder war es meine DW oder mein Mundjob – wer weiß das schon – auf jedenfalls begann sein Glied toll zu finden und begann sich in einen anständigen Lustspender zu verwandeln. Es wuchs und wuchs und ich hatte das Gefühl, dass er bald platzen würde. Auch meinem „Opfer“ schien es zu gefallen, denn er begann sich zu bewegen, sofern es seine Fesselung erlaubte und stieß mir seinen saftigen Luststpender in den Rachen. Aber ich wollte mehr, ich war geil. Ich beendete meinen Blowjob, setze mich auf ihn, schob meinen String zur Seite und bot seiner Eichel meine Arschvotze an. Mit einem Ruck war seine Eichel in mir drin und langsam, mit kreisenden Bewegungen rutsche ich immer tiefer an seiner Stange herunter. Aber ich hatte diesen Lustspender überschätzt. Seine Dicke machte mir etwas zu schaffen und ich hatte das Gefühl, dass er mir meine Arschvotze sprenge würde. Ich stieß mich auf seiner Brust ab und noch vorsichtiger  an seinem Lustspender runter zu gleiten, aber er begann von unten zu stoßen und mit einem Ruck  - der mir fast die Sinne raubte – war er bis zum Anschlag drin. Seine Scharmhaare berührten meinen Arsch und ich fühlte mich komplett ausgefüllt und ich fickte ihn, wobei ich jetzt wieder das Tempo bestimmen konnte. Zwar versuchte er sich zu bewegen, aber die Fesselungen und mein Körper verhinderten seine Autonomie und begann wieder die Oberhand. Mein Schwanz begann unter meiner DW zu pulsieren und ich fuhr auf und ab. Mit der Geilheit meiner Arschvotze und seiner wilden Geilheit bekamen wir auch das nötige Schmiermittel und ich merkte das er mit seinen Beckenbewegungen schneller wurde und wie ein wilder ritt ich ihn, als ob es der letzte Fick meines Lebens wäre. Mit ein paar kräftigen Stößen seinerseits, die ich nicht verhindern konnte, spitze er in mich rein und auch ich kam, wie schon lange nicht mehr.

 

Erschöpft blieben wir noch ein paar Minuten liegen, bevor ich mich wieder in meine bürgerlich Gestalt verwandelte. Ich löste seine Fesseln, dirigierte ihn ins Bad und er reichte mir durch den Türspalt meine Augenbinde. Ich verwand und war wieder ein normaler „Bürger“, allerdings sehr befriedigt.         

 

PS.: Kleine Anmerkung: Ich bin hier nur normales Mitglied. Diese Geschichte und Kommentare kann ich nach dem Hochsetzen nicht mehr lesen. Wer mir also Anregungen geben will, bitte mich persönlich anschreiben. Danke.  

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