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Manupulation der Medien

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Keine Ahnung, ob jemand gestern am späten Abend die Sendung dazu gesehen hat. Es wurde aufgezeigt, wie Medien manipiliert werden und unbewusst falsche Berichte zeigen. Unbewusst ist eigentlich ne gute Frage, oder ?

Es ging dort um die "angebliche" Erschiessung eines Kindes im Bürgerkrieg und der ursprüngliche Film zeigte, wie das Kind dort starb. Jeodch kamen Zweifel auf, als diverse Dinge geprüft wurden. Fehlende Blutflecken, der Vater hatte bereits vorher Narben usw.....

Diese Aussagen kamen jedoch auch von den Medien und nun fällt es wohl wirklich immer schwerer, die Dinge wirklich differenzieren zu können.

Wir hatten dazu bereits mal ein Thema hier, aber ich konnte es nicht finden

Wieviel Medieninfos sind glaubhaft ?


MiniMe86
Geschrieben

Das kann man nie so genau sagen. Zumal oft die Berichterstattungen nicht wirklich falsch, sondern nur so geschickt gekürzt oder formuliert sind, dass sie polarisierend wirken.
Ich denke, man sollte sich einfach zu jedem so weit wie möglich, seine eigene Meinung bilden. Und wenn man schon dabei ist zu zweifeln, bildet man sich ja schon eine Meinung.

Gruß,
MiniMe86


griselda
Geschrieben

Nehmen wir mal Dein Beispiel, die "angebliche" Erschießung eines Kindes im Bürgerkrieg. Klassisches Fallbeispiel. Fallbeispiele werden herangezogen, weil das Schicksal einer Einzelperson nachvollziehbarer, prägender und fesselnder ist, als es die Darstellung eines Massenschicksals ist. Nun kommt es also gar nicht darauf an, ob genau dieses Kind erschossen wurde, für die Berichterstattung ist es wesentlich, dass Kinder im Rahmen des Bürgerkriegs getötet werden. Man denkt nicht mehr an die große Anzahl von Menschen, die getötet werden, die schwelt vielleicht noch im Hinterkopf. Im Vordergrund bleibt, dass ein so brutales Verhalten abzulehnen ist und der Krieg an sich auch. Wunderbares Beispiel für Stimmungsmache durch Medien. Weiteres Beispiel:

Anderes Szenario (vor einigen Jahren in Bild am Sonntag): Kriegsgefangenenlager, einsames kleines Mädchen, Eltern im Krieg getötet. Sie steht am Zaun, trauriger Blick in den riesigen Augen, Bericht über ihr Schicksal. Spendenaufruf.
Es wurde sehr viel gespendet - für das Mädchen, nicht für die anderen Überlebenden, nicht für das Lager.

Was auch immer in den Medien wie dargestellt wird, ist differenziert zu betrachten, vor allem spielt das Medium an sich eine große Rolle. So ist die Bildzeitung polarisierender und weniger informativ als der Spiegel.

Die "Verfälschung" von Tatsachen funktioniert sehr gut, ohne dass die Tatsachen wirklich gefälscht werden.


Dickerhund
Geschrieben

Ich sag mal als Stichworte nur:


Sebnitz, Mittweida, Mügeln, Mannichl...

Was erst durch die Presse (und Teile der Politik draus gemacht wurde) und was sich dann nachher als Wahrheit rausstellt...



Gut, die Wahrheit steht dann eh nicht in der "Skandal-Presse" (Bild Spiegel etc etc etc) sondern nur am Rande oder wird gut vergessen unter den Teppich gekehrt.


4sarasvati
Geschrieben

Mit der Presse (oder allgemein den Medien) ist ein bisschen wie mit der Uni-Mensa: alle, die dort gearbeitet haben, konsumieren nachher mit anderen "Augen"...


Fernweh80
Geschrieben

Der Presse in jedem fall nurbedingt glauben, ich lese immer (dank Internet) verschiedene Berichte/Zeitungen zu dem jeweiligen Thema welches mich gerade Interessiert. Ich habe bereits mehrfach die Erfahrung machen können das gewisse Medien bestimmte Tatscachen aus einem Bericht gerne weglassen. Dies gillt besonders bei Politischen Themen. Wie jeder weis teilen auch Tageszeitungen Politische Ansichten.


TheCuriosity
Geschrieben



Kennt einer den Film "Wag the Dog"?

Zitiere mal eine Kritik aus Wiki:

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei eine „sehr vergnügliche schwarze Komödie“, die die „Macht der Medien und der Manipulierbarkeit der Öffentlichkeit“ thematisiere sowie „zum Nachdenken über die Machtmechanismen der Gegenwart und eine noch stärker mediengesteuerte Zukunft“ anrege. Die „guten Darsteller“ würden sie tragen.


Also ich sehe seit dem Film so einiges mit anderen Augen!

Meine Empfehlung: Sehr sehenswert!


Juicyfruit69
Geschrieben (bearbeitet)

...Ich habe bereits mehrfach die Erfahrung machen können das gewisse Medien bestimmte Tatscachen aus einem Bericht gerne weglassen.


obwohl ich dem mit beipflichte, sind es nicht nur "bestimmte" medien!
gerade bilder aus "aktuellen" krisengebieten polarisieren,
da sie ihrer präsenz wegen, uns auch eine meinung suggerieren s/wollen und können.
sei es der storry wegen oder der politischen herkunft...
auf jeden fall, erreicht man massen eher, mit einfachem/offensichtlichem material!
zudem journalisten , die exklusiv bilder liefern,
sicherlich nicht unbedingt auf wahrheitsgehalt der bilder ständig hinterfragt werden,
da würde dann die "aktualität" ausgehebelt...

@agb, habe ich auch gesehen!
wie verrückt scheint diese welt?
wenn man selbst dieser scheinbar logischen & und damit doch fast glaubhaften thesen,
auch wiederum, einen fingierten beigeschmack nicht absprechen kann...??


bearbeitet von Juicyfruit69
Geschrieben

Jedes Medium manipuliert permanent, auch bei gewollt "neutraler" Berichterstattung!
Alleine schon das gutgemeinte Weglassen von Nebensächlichkeiten kann der Gesamtmeldung eine völlig andere Bedeutung aufdrücken...

Bsp.:
MANN SCHLÄGT FRAU! - ist eindeutig zu verurteilen!
MANN SCHLÄGT FRAU beim Schach! - naja, würde schon anders gewertet werden


coppia12
Geschrieben

Man muss aufpassen, was man in der Öffentlichkeit so alles sagt. Aber nur eines: In D - und allen anderen Ländern - gibt es Stellen, die sich explizit mit der "Korrektur" der Inhalte befassen. Und zwar in allen Bereichen.
Leider darf ich hier viele Vorgänge nicht nennen, aber von Medienfreiheit....keine Spur!

Man höre nur, was Ex-Journalisten (nicht aus Zorn) darüber sagen und schreiben.

Viele werden verfolgt, finden keinen Job mehr...gleich in welchem Medium - ob links, mitte oder rechts.


Desroisiers
Geschrieben

Zu jeder Form der Manipulation gehören immer zwei. Einer der manipuliert. Und einer, der manipuliert werden will (oder wie man in Spanien zu sagen pflegt: wo ein Esel, da ein Reiter). Den Begriff finde ich allerdings zu hoch aufgehängt. Meinungsbildung (uns ist allen klar, dass es keine "öffentliche" sondern lediglich eine "veröffentlichte" Meinung gibt - Verweis auf Zitat oben) unterscheidet sich für mich in diesem Zusammenhang von der Manipulation. Manipulation hat für mich einen schuldhaften Charakter (Vorsatz). Klassisches Beispiel, quasi der Dauerbrenner der Mediendiskussion, dürfte die Operation Mockingbird sein. Fahrlässigkeit ist nicht weniger gefährlich, insbesondere dann, wenn sie auf ein tumbes, sattes Pseudo-Bildungsbürgertum trifft. Aber sie hat einen gänzlich anderen Hintergrund. Bspw. nicht "sauber" rechechiert, blindes Adaptieren von Pressemitteilungen, fehlende Kompetenz im Sachzusammenhang etc. Dem kann allerdings durch ein breit gestreutes Informationsportfolio entgegengewirkt werden. Es wäre weiterhin eine fatale Annahme, dass Medien frei von politischen Strömungen sind. Als liberaler Freigeist würde ich mir die FAZ kaum zu Gemüte führen. Ebensowenig wird sich der in Harvard studierende, burschenschaftserprobte Spross einer Bankendynastie kaum im Leitartikel der TAZ wiederfinden.
[SIZE=2]Trotz allem: die Presse halte ich für eine letzte Festung der Demokratie und der Freiheit. Sie ist ein hohes Gut.[/SIZE]


pp6m
Geschrieben

Zwar bin ich sehr skeptisch, auch auch gegenüber vermeintlich seriöse Berichterstattung, dennoch falle ich immer wieder rein.

Vermutlich jeder kann sich an die Berichterstattung vom 11. September erinnern.

Es wurde eine Araberin gezeigt die auf der Strasse in Jubelgeheul ausbrach. Geb zu das ich regelrechten Hass verspürte.
Jahre später (glaube es ging um die Macht der Bilder) wurde das komplette Rohmaterial der Kamerasequenz gezeigt, die einen komplett anderen Eindruck vermittelte.

Man sah wie die Frau zufällig dazu kam als auf der Strasse kostenlos (wenn ich mich recht erinnere) Süßigkeiten verteilt wurden. Sie verfiel darauf in Jubelgeheul (die Szene die ausgestrahlt wurde) und ging gleich anschließend ihres Weges. So nach dem Motto: Hab zwar keine Ahnung um was geht aber danke für die kostenlose Süßigkeiten.

Klar war es verwerflich, dass der Tod so vieler unschuldiger Menschen mit Süßigkeiten gefeiert wurde, aber das kam journalistisch nicht rüber.
Stattdessen wird eine Frau gezeigt deren Gesicht von nun an immer damit verbunden sein wird wie sie über das Leid anderer in Jubelgeheul ausbricht obwohl sie meiner Meinung nach nicht die geringste Ahnung hatte um was es eigentlich ging.


nixypropagandhi
Geschrieben

...

Wieviel Medieninfos sind glaubhaft ?

bevor ich dir ausführlicher antworte, möchte ich erstmal wissen, od du noch ganz echt bist...

ps
ich glaube nämlich nicht, das dein foto stimmt...


Segramon
Geschrieben

Letztlich sind die hier genannten Beispiele nichts neues.

Zum Teil liegt es allerdings auch am Konsumenten der Nachricht: diesem fehlt nämlich gern die Geduld, sich lange genug mit dem Thema zu beschäftigen, so dass es zu Verkürzungen kommen muss. Dies gilt übrigens für alle Medien:

Zeitungen: die Exemplare mit kleinen Buchstaben (aber mehr Text) haben geringere Auflagen.

Radio: nahezu alle Stationen berichten, dass Nachrichtensendungen von mehr als 4 Minuten Wechselfaktoren sind.

Fernsehen: die reinen Wortbeiträge haben abgenommen. An ihre Stelle sind zunehmend Bildberichterstattungen getreten.

Dabei ist es ein populärer Irrtum, dass Bilder per se eine höhere Aussagekraft haben. Im Gegenteil: sie sind leicht manipulierbar. Dabei muss man nicht einmal zur Fälschung greifen. Wie das geht, zeigt das nachstehende unpolitische Beispiel:
wer unter den Stichworten "München" und "Fotos" googelt, wird auf ein Foto stoßen, dass die Frauenkirche von einem beeindruckenden Alpenpanorama zeigt. Es suggeriert, die Berge lägen unmittelbar vor der Stadt.
Dies beruht nicht auf einer kreativen Nutzung der Bildbearbeitungssoftware: es ist lediglich Folge der sogenannten "Perspektivverflachung" (der Hintergrund wird im Verhältnis stärker herangezogen als der Vordergrund) starker Teleobjektive. Jeder kann dieses Foto mit einer analogen Kamera (Kleinbild) und einer 600 bis 800 Millimeter-Paparazzo-Kanone an einem Sonnentag nachahmen.
Genauso - nur in umgekehrter Richtung - verfälschen kurze Brennweiten.
Schützen kann man sich nur, indem man seine Quellen absichert. Das ist anstrengend und kostet Zeit.


Geschrieben

Danke für Eure recht zahlreichen Antworten.

Ich möchte aber hier endlich den Titel anfügen, den ich nicht nannte. bei youtube findet ihr es

Das Kind, der Tod und die Wahrheit

wirklich interessant , wenn das anschauen auch einige zeit ( ca. 45 min. ) dauert ( 5 Teile)

Letztlich sind die hier genannten Beispiele nichts neues.


Stimmt sicher, aber wenn eine einzelne Person den Kampf nach privaten Recherchen gegen einen grossen TV-Sender gewinnt und das über mehrere Instanzen, dann ist es recht bemerkenswert. Schaut Euch wirklich mal an, wie Manipulationen ganz offen geschehen, um Propaganda zu projezieren.


Thomas2359
Geschrieben

Ich sag mal als Stichworte nur:


Sebnitz, Mittweida, Mügeln, Mannichl...




Da bewegt sich aber jemand auf ganz dünnem Eis und schmeißt Dinge in einen Topf, die nichts miteinander zu tun haben .....

Wie hieß das bei Brecht: "Der Schoß ist fruchtbar noch ...... "


xxTashaxx
Geschrieben

Ich habe den Bericht auch gesehen.

Manipulation, Wahrheit??? So what!

Die Manipulation wurde in dem Beitrag eindeutig nachgewiesen. Das find ich absolut daneben, kommt halt presse- oder kommerzgeil rum. Gab anscheindend einige Euros für News und Livebilder.

Allerdings ist es grausame Wahrheit, dass tagtäglich wirklich unschuldige Zivilisten in den aktuellen Kriegsgebieten genauso um`s Leben kommen! Das sollte auch allen bewusst sein!


MoiNonPLus
Geschrieben

der film free rainer beschäftigt sich auch ganz nett mit dem thema...


Geschrieben

Dabei ist es ein populärer Irrtum, dass Bilder per se eine höhere Aussagekraft haben. Im Gegenteil: sie sind leicht manipulierbar. Dabei muss man nicht einmal zur Fälschung greifen.


Bilder lassen aber wenigstens noch einen Rest eigener Interpretationsmöglichkeit zu ... Worte hingegen sind immer statische Aussagen.

Wie heisst es doch schön:
Das Wort kann mächtiger sein, als das Schwert!


Geschrieben

Dabei ist es ein populärer Irrtum, dass Bilder per se eine höhere Aussagekraft haben.

Ein Bild sagt eben DOCH mehr als 1000 Worte. Aber nicht immer die Wahrheit... Selbst wenn es echt ist.

Und außerdem geht es direkter ein... Man glaubt, was man sieht.

Zur Erinnerung an die Macht der Bilder ein Google-Tipp: "Kim Phuc".


Geschrieben

habe irgendwo mal ne doku über Fox News in Amiland gesehen.

Dort wurde massiv im Sinne der Bushregierung berichtet.

Foxnewsseher glaubten deutlich mehr an Massenvernichtungswaffen in Irak und die große Terrorbedrohung im Inland.

Auch im Wahlkampf kam Bush grundsätzlich besser weg.

So wurde Bush als patriotischer Soldat dargestellt (dabei ist er bei der Army mehr als einmal negativ aufgefallen) währen Kerry (Vienamveteran) als Verräter dargestellt wurde, weil er Kriegsgegner war, nachdem er ihn real erlebt hatte.

Auch kam es vor laufender Kamera mal zu Eklat als ein Gast nicht die erwartete Meinung vertrat wurde er erst verbal attackiert und anschließend raus geworfen. (meine er hatte seine Familie am 11. September verloren und man erwartet das er für alle Rachemaßnahmen wäre, war er aber nicht).

In Deutschland ist es vielleicht noch nicht so schlimm, aber auch hier machen Medien Politik.

allen voran die Bildzeitung entscheidet mir ihrer Berichterstattung über die Meinung zu politischen Themen.

erinnere mich insbesondere an die Berichterstattung zum Thema 130 km/h auf deutschen Autobahnen. Die Bildzeitung brachte eine Doppelseite, das "wir" doch wohl das Recht hätten so schnell zu fahren wie wir wollen (kurz danach war das Thema auch vom Tisch). Hätte die Bild damals andersrum geschrieben (130 km/h als unsere Beitrag zum Klimaschutz) dann hätten wir das heute sicherlich auch.

Neben der bewußte Meinungsmache geht aber auch immer darum zu verkaufen. die Leute wollen tendenziel eher reißerische Stories sehen/lesen als die Wahrheit.


Cellerpaar
Geschrieben (bearbeitet)

Wie leicht ein Bild manipulieren kann sieht man hier:

**edit by mod**


Je nachdem welchen Ausschnitt man verwendet hat das Bild unterschiedliche Bedeutungen.

Beide Ausschnitte sind veröffentlicht worden.



Gruss aus Celle


bearbeitet von linguafabulosa
**Keine Bilder von Waffen und/oder Uniformen im Forum - Bitte mal die Forenregeln lesen. Danke**
0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)

Bilder lassen aber wenigstens noch einen Rest eigener Interpretationsmöglichkeit zu ... Worte hingegen sind immer statische Aussagen.



Ein Bild suggeriert eher den Anspruch auf Authentizität, anders als ein Text der als Kommentar, nicht als Lexikon-Eintrag gewertet werden kann.
Cellers Beispiel zeigt eine mögliche Manipulation durch Ausschnittswahl. Darüber hinaus ist es üblich auch bei seriösen Bildern Elemente ein/aus- zu schneiden.
Beispiel: Der Siegestreffer beim Fußball, bei dem der Torwart hechtet, aber den Ball knapp um cm doch verfehlt. Wer photographiert, weiß um die Unwahrscheinlichkeit der glücklichen Aufnahme dieses Momentes, die fast "Blitze aufnehmen" gleicht. Daher werden bei solchen "Bildern" die Bälle passend eingesetzt.
Auf die Frage, wann die Grenze zur Manipulation erreicht wird, erwiderte der Redakteur einer Tageszeitung:
"Solange keine Bildaussage verändert wird, ist jegliche Bildgestaltungsmöglichkeit erlaubt"

Ob eine Aussage verändert wird, liegt aber ein bisschen im Auge des Betrachters.


bearbeitet von 0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)

Wie leicht ein Bild manipulieren kann sieht man hier:

**edit by mod**


Je nachdem welchen Ausschnitt man verwendet hat das Bild unterschiedliche Bedeutungen


Ihr habt recht, .. wobei dem gebildeten Betrachter allerdings klar ist, dass feindliche Soldaten immer nur dann versorgt werden, wenn dies zuvor überwältigt und danach in Schach gehalten werden! Aber ich kenne auch die obige Fotostrecke und das manipulative Missbrauchspotential


Wobei aber die wenigen unseligen Worte "Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen"
auch ohne jegliches Bildmaterial
wesentlich eindeutiger manipuliert haben, da hierbei jeglicher Anflug von Interpretation von vorneherein ausgeschlossen wurde.
Worte sind eben mächtiger und manipulativer als Bilder .... das weiss nicht nur die Bild...


bearbeitet von linguafabulosa
**Keine Bilder von Waffen und/oder Uniformen im Forum - Bitte mal die Forenregeln lesen. Danke**
0815Erwin
Geschrieben (bearbeitet)


...Worte sind eben mächtiger und manipulativer als Bilder ....


"Rauchen gefährdet die Gesundheit, Kondome schützen, ..."
Vorschlag: Erfolg verspricht, was die vorhandene Emotion passender anspricht.


bearbeitet von 0815Erwin
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