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GracefulShinai

POesie

Empfohlener Beitrag

GracefulShinai
Geschrieben

Meine dahindriftenden Gedanken hielten sich an POesie fest.

Hier ist das Ergebnis :

 

Die vielen Seiten der Frauen, 

die wir Männer so gerne schauen,

sind nicht alle gleich.

Mal sind sie voll und rund und weich.

Mal sind sie klein und zart und fest zugleich.

Erschaudern sie unter der Hände Streich,

ertasten diese die Formen so reich,

einer Wolke im Himmel so gleich.

Ertönt mein heiseres flüstern ganz weich

bevor ich etwas fester greif

und hoffe es klingt nicht zu harsch.

"Ich liebe deinen Arsch"

DickeElfeBln
Geschrieben

Ich muss auf Klo 

EinPimmel
Geschrieben

Ein Hurenhaus geriet um Mitternacht in Brand

Schnell sprang zum Lòschen oder Retten

Ein Duzent Mònche von den Betten

Wo waren Die?:flushed:Sie waren....?Bei der Hand:stuck_out_tongue_closed_eyes:

Ein Hurrenhaus geriet in Brand

 

 

 

 

 

 

 

 

GracefulShinai
Geschrieben (bearbeitet)

Ein Minne Gedicht, dass ich zu schön finde um es unbeantwortet verpuffen zu lassen : 

 

den Ocean der tiefen Wirren hat durchschwommen,
die Gipfel der wilden Phantastereyn erklommen, 
griff mit Haenden nach jenen heyß brennend Sonnen
deren Feuer wie ätzend Sud durch die Finger entronnen

erschoepft ward ich als dunkle Nacht brach hereyn,
meyn flatterhaft' Herz noch ungetrost alleyn,
möge Marien, Vater, Sohn und Geyst mir verzeyhn. 
ich vergab tat mir selbst die suesse Peyn.

so hab beschämt die Augn zugeschlossen,
verschwendt ins Gras die salzig Saat vergossen,
übermannte mich nach kleynem Tod verdrossen, 
der Schlaf, sandt mich hinauf des Traumes Sprossen, 

entfernt eyn kleynes Licht ich entdeckte,
dessen lieblich Glanz die zarte Hoffnung neu erweckte,
und mächtig schwillt mein Herz das unbefleckte,
der geborsten Brust entfloh und sich ins Licht erstreckte,

flog hinaus ins kalt zwischen der Welten weyt,
entgegen der strahlenden Mondin in weyßem Kleyd,
pochend wachsend rot umflog es himmlisch schimmernden Leyb,
begierig es stuerzte in offene bleiche Arme bereyt,

heyser fluestern Mondesmund und Herzenszung in Gier,
Worte schmutzig unbeschaemt ohne gezier, 
erstickend gepresster Atem zwischen ihren Mündern, schier 
fallend, ziehend, keuchend grunzend wie Getier,

berstend, gezogen Kleyd sowie Mantel zerreysst, 
unter suchend kraeftig Hand, ausgestreckt den kleynen Pelz umkreyst,
entzogen, verflogen, verdunkelnd der Pelz im Antlitz erscheint, 
wo rotes rauhes Tuch triefend Saft mit strengem Duft vereint, 

derweil der Schweyf berührt, benässt, gekühlt, erhitzt, 
Pranken an alabaster weysse Haut, packen ziehend gewitzt, 
rucken labend fordern zaertlich Mondins Pelz zu wildem ritt,
wallende fliegt die Mähne, gebogen der Rücken weit zurück,

erhebend enzieht sie sich, gestreckte Hand befiehlt, 
erneut umschlungen, stehend, drehend wie gezielt
Vereynigung erreycht, suesse und schmerz unerreycht, 
bendet vom spitzen Stich der Schuhe die sie anbehielt

erwacht, verschwitzt, der Welt noch fernab,
ertaste schmerzend Brust, 
verträumt, verstört wandre ich hinab,
betrauere Verlust,
den Traum zu vergessen ich nicht vermag,
betaste mit zittern Fingern das Mal
meyn Herz auf diesem Berg ich verloren hab. 
gestoßen in meyner Busen Tal

bearbeitet von AkimH
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