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Erotikclown

Chatroom

Empfohlener Beitrag

sexyhans1
Geschrieben

ja schnell weiterschreiben

MannBi948
Geschrieben

Sehr gut geschrieben, macht Lust auf mehr

uffi22
Geschrieben

Klasse, weiter so bitte.

Geschrieben

Geduld es geht bald weiter 9_9 Stefan hat wieder ein Date mit Stefanie:x

Geschrieben

ja, bitte weiterschreiben. schöne geschichte

Geschrieben

nach langer Pause geht es weiter :

Nach der heissen Nacht war am nächsten Morgen ausschlafen angesagt. So gegen 10 Uhr wachte Stefan auf und sah Stefanie schlafend eingekuschelt in dem zerwühlten Bett. Auf leisen Sohlen schlich er ins Bad um sich zu duschen auf dem Weg dorthin sammelte er auch Stefanies  Dessous und den Strap On auf. Seinen eigenen Slip verfrachtete er sogleich in seine Reisetasche. Der Geruch von Stefanies Geilheit war noch immer in dem Slip deutlich zu riechen. Stefan knüllte das kleine bischen Stoff in seine linke Hand  und drückte es fest auf seine Nase. Seine Atemluft wurde so komplett durch das Spitzenhöschen gefiltert. Unbeschreiblich  der Duft der Ihn an den rasierten Venushügel, die vollen fleischigen grossen Schamlippen; feuchte, ja schon fast nasse, kleine Schamlippen; und einen harten steifen Kitzler; erinnerte. So stand er nun nackt in Stefanies Bad,  spürte wie das Blut sich in den Schwellkörpern  sammelte und seinen Schwanz steif werden lies.  Sein Körper wachte langsam auf  und er spürte heftigen Drang zu pinkeln. Stefanies Bad hatte jedoch nur eine Sitztoilette, mit dem Strahl  im stehen die Schüssel zu treffen war durch den harten Ständer unmöglich. Stefan setzte sich auf auf die Toilette und drückte mit der rechten Hand seinen Penis unter den Rand der Brille. Schon wollte er sich erleichtern da stürmte vehement Stefanie nackt ins Bad. Sie überblickte sofort die Situation, „ Halt durch „ rief Sie „ jetzt wird’s Schweinisch“.

Auch wenn die Frisur noch nicht richtig sass, die Augen noch nicht ganz offen waren, Sie war immer noch geil. Stefanie griff mit der rechten Hand unter Stefans Kinn zog Ihn aus dem Sitz hoch, öffnete mit der linken Hand  die Türe zu der Dusche und schob Stefan hinein. Die rechte Hand fiel nach unten  und griff die Morgenlatte die fast senkrecht nach oben zeigte. „ Nun  kannst du  deine Pisse loswerden, ich lenke den strahl schon richtig“ teilte Stefanie mit rauer Stimme mit. Stefan dem die Blase fast zu platzen drohte lies allem freien Lauf. Der Strahl war hart und Stefanie lenkte ihn steil nach oben so das er vor  Stefans Augen auf die Duschwand traf. Die Pisse prallte daran ab und einige Tropfen trafen auch Ihre Körper. Als der erste Druck weg war stellte sich Stefanie vor Stefan und  zielte  auf  Ihre Möse. Da  die Schamlippen geschlossen waren lief das meiste von Stefans Saft  über Ihre Oberschenkel in die Duschwanne. All dies hatte keine 2 Minuten gedauert.

In bestimmendem Ton  sagte Stefanie, „Nun bin ich dran“. Sie stellte sich in der engen Dusche vor Stefan und beugte leicht die Knie und  er musste sie an den Oberschenkeln so hochheben das sie in sitzender Stellung mit weit gespreizten Schenkeln  vor seinem Bauch war. Da sie nun die Hände frei hatte zog sie mit Daumen und Zeigefinger Ihre Schamlippen

Auseinander . Stefan beugte seinen Kopf weit vor über Stefanies linke Schulter um möglich viel dieser Szene mitzubekommen. Da entdeckte er das der Hochglanz polierte  Duschkopf Stefanies Bauchnabel zeigte. Sofort  hob er sie mit aller Kraft noch höher  so dass sich Ihre Lustzentrale  zwar etwas verzerrt aber doch gut sichtbar in dem Chromteil spiegelte. Durch die Verzerrung  war die kleine Öffnung aus der sich Stefanie erleichterte besonders gut zu sehen. Da keine Schamlippen im Weg waren stand der Strahl jenem von Stefan kaum nach

Als Stefanie ihre Aktion beendet hatte griff Sie den Duschkopf mit der rechten Hand. Mit der linken öffnete sie Ihre Schamlippen und hielt den Wasserstrahl  direkt auf Ihren Kitzler.

Mit einem wohligen „ Puuh“ stellte Sie sich wieder auf die eigenen Beine um mit dem Wasserstrahl auf Stefans Schwanz zu zielen. Eine Flasche mit Duschbad holte Sie aus dem Regal das sich in der Ecke der Kabine befand um damit Stefan von Kopf bis Fuss  einzuseifen, wobei Sie natürlich am Schwanz immer etwas intensiver massierte.

Doch nach der Nacht und dem geilen Morgen regte sich hier nur noch wenig.

Nachdem die Seife  von Stefan abgespült war griff er nach der Flasche der wohlriechenden  Essenz. Stefanie lehnte  sich mit dem Rücken an die Wand, Stefan tropfte Die Flüssigkeit auf  Ihre Schultern und begann  mit kreisenden Bewegungen die Flüssigkeit über Ihre Brüste zu verteilen, mit den Handflächen leicht über Ihre Brustwarzen zu streichen ,etwas fester  die Brüste in die Hände zu nehmen wobei das Ihm dies durch die seife immer wieder zu entgleiten drohten. Stefanie genoss diese Behandlung mit geschlossenen Augen. Mit etwas mehr Duschbad wanderten Stefans Hände zwischen Stefanies Beine welche sie willig spreizte um Ihm den Zugang zu Ihrem Venushügel zu erleichtern. Leichtes stöhnen und tiefes seufzen waren die Folge. „ Nun dreh dich um auch dein Rücken bedarf  einer Säuberung“ mahnte Stefan. Wieder tropfte er Duschbad auf die  Schultern um es dann auf dem Rücken zu verteilen. Nach ein paar Minuten hatte er Ihren festen Po erreicht. Hier holte er sich noch mal  Seife die  er direkt aus der Flasche  in die Ritze Ihrer Pobacken laufen lies. Erst massierte er jeden Pobacken einzeln, dann mit beiden Händen gemeinsam mit festem Druck um dann zärtlich  mit dem Zeigefinger Ihre Kerbe zu folgen. Dieses machte er ein paar Mal doch plötzlich hielt er Zeigefinger an Ihrem Poloch an und massierte es leicht. „ Du Sau willst mir den Finger in den Arsch stecken“ , Stefanie hatte Ihre Augen weit aufgerissen, jedoch eher vor Lust als vor Entrüstung. Stefan verstand dies als Aufforderung weiter zu machen, da sich Stefanie auch leicht nach vorne bückte. Den kompletten Rest des Duschbad kippte er auf Stefanies Rücken  und nun lief es in strömen auf Ihren Po. Die rechte Hand war schnell eingeseift mit der linken die Pobacken gespreizt und der Zeigefinger langsam aber stetig im dunklen Loch versenkt. „Du geiles Miststück hast mir gestern den Strap On in den Arsch gesteckt, heute bekommst du meine Finger zu spüren“ entgegnete Stefan genauso derb.

Langsam zog er den Zeigefinger aus der Grotte um gleich darauf den Mittelfinger dazu zu nehmen. Die langsamen Fickbewegungen wurden schneller, so wie Stefanies stöhnen lauter wurde und der Atem immer schneller wurde um mit lautem  AAAHHHHHHHHH , OHHHHHH  AAAAHHH OOOH  zu Enden. Nach diesem heissen  Spiel gab es einen langen intensiven Kuss für Stefan. Das Frühstück schmeckt trotzdem das es schon fast Mittag war. Stefanie  brachte Ihre Wohnung in Ordnung. Stefan  hatte sich bereit erklärt das Bad zu reinigen so das Sie nach gut 2 Stunden fertig waren.

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Geschrieben

bitte weiter, schöne geschichte

Geschrieben

Kapitel 3

Nachdem die Wohnung wieder blitzsauber war setzte sich Stefan auf die Couch und  schaute an seinem Smartphone nach neuen Nachrichten , Stefanie hatte sich an Tisch gesetzt und studierte Prospekte, unter anderem auch den einer Boutique in der Nachbarstadt. „ Stefan sieh mal hier ist ein Kleid das mir gefällt, das ist sooo sexy wenn ich es trage, sieh dir doch diesen Schnitt, der betont meine Brüste und mein Po  wird auch richtig fest darunter“, ereiferte sich Stefanie. Stefan erhob sich gemächlich um sich langsam zu seiner Freundin zu bewegen, er hatte es ja überhaupt nicht eilig. Am Tisch angekommen blickte er in ein strahlendes Gesicht, der Prospekt wurde mal vor, mal zurück geblättert, doch immer wieder auf die seite mit dem sehr tailliert geschnittenen Kleid. Natürlich sass  es bei dem Model perfekt. Am Rand der Seite wurden Fotos aus allen Perspektiven im Kleinformat gezeigt. Stefan gefiel am besten das Bild auf dem sich das Model streckte als griffe es nach einem Apfel an einem imaginären Baum. Die Rundungen der Brüste  waren etwas flcher und etwas nach oben verschoben während man deutlich erkennen konnte das der Po durch den Stoff eingeengt wurde. Geiles Kleid dachte sich  Stefan, Stefanie würde bestimmt gut aussehen darin. „ Gefällt es dir?“, fragte Stefanie. „ Mmmhh“ mit leisem Knurren verbarg Stefan seine wahre Meinung über das heisse Teil. Die Frau war entäuscht über diese fast ablehnende Äusserung und blätterte demonstrativ weiter im Prospekt, während er wieder seinen Platz auf der Couch einnahm. Stefanie widmete sich weiter Ihren Prospekten, Stefan schaute gespannt auf sein Smartphone. 30 Minuten wurde so kein Wort gewechselt. .Stefan hatte seine E-Mails abgefragt beantwortet, und auf dem Erotikforum das Sie beide nutzten nach News durchstöbert. Da Ihm Langeweile drohte machte er nun doch den Vorschlag in die Nachbarstadt zu fahren, „ Wir können uns das Kleid ja mal ansehen“, meinte er. Stefanies Augen strahlten auf einmal wie 2 Sonnen im Juli. „ Nur ansehen, nicht kaufen“, versuchte Stefan die Freude zu dämpfen.

Als Stefan den Wagen startete sass seine Freundin auf dem Beifahrersitz und dachte „ So mein Kleid  jetrzt gehörst mir, ich bringe Stefan dazu mir dich zu kaufen“. Das strahlendste Lächeln und der schönste Wimpernaufschlag machten auch Stefan Freude. 20 Minuten später parkte Ihr Auto unweit der Boutique. Stefanie ging einen halben Schritt schneller als Stefan so das er immer 2-3 Schritte hinter ihr war. Die Ladentüre erreichte  Sie so als erste und drückte sie auch vehement auf  um in geöffneter Stellung auf Stefan zu warten. Als Stefan den Laden betreten hatte lies Sie die Türe wieder los und der Türschliesser drückte  sie mit einem leichten Schlag ins Schloss. Die Verkäuferin, eine gepflegte 40 jährige dunklehaarige Frau begrüsste die beiden und fragte nach den Wünschen. Stefanie in Ihrer Vorfreude rie fast : „ Das rote Kleid, das sie im Prospekt haben, führen sie das auch in meiner Grösse ?“. Wir haben das Kleid von 36 -48, sie können gerne anprobiren“ antwortete die Verkäuferin. „ Ich probiere mal 44 „ meinte Stefanie. „ Ich würde eher zu 46 raten „ entgegnete die Dunkelhaarige. „Na gut ich glaube Sie haben doch recht“ tönte es etwas enttäuscht von Stefanie. Mit dem Kleid stürmte sie Richtung Kabine zog den Vorhang zu und  zog in windes eile Ihre Jeans und  T-Shirt aus , streifte sich das Kleid über und begann sich kritisch im Spiegel zu betrachten. Natürlich  hatte Sie nicht daran gedacht das zu diesem Kleid kein BH mit Trägern passt und auch der Slip war von der gröberen Sorte, welcher sich durch den etwas dünnen Stoff abzeichnete. So wird das Kleid zum Liebestöter. Stefanie zog das Kleid aus öffnete den Verschluss Ihres BH , hängte diesen wie Ihr T-shirt über den Kleiderbügel, streifte den Slip von Ihren Po und liess ihn zu Boden fallen. Nackt wie Gott sie schuf  und Stefan sie liebte stand sie in  der Kabine. Das Kleid war auch schnell wieder übergezogen und so trat Sie wieder in den Laden. Stefan der sich in der Zwischenzeit etwas umgesehen und die Verkäuferin beim sortieren Ware auf den Ständern beobachtet hatte, kam zwischen Ständern Slalom laufend zu den grossen Spiegeln die an 2 Wänden und an der Decke  in einer Ecke des Ladens angebracht waren. Stefanie drehte sich und lief wie ein Model vor dieser Ecke als Stefan sie erreichte. Auch die Verkäuferin trat dazu hielt Stefanie an und  dreht sie nun ganz langsam  vor sich und beobachtete genau den sitz des Kleides. „ Hier fehlt es noch etwas weite“, monierte Sie, wobei sie auf dem Kleid nach Stefanies Brüsten griff. „ Hmmm und am Po spannt  das Gewebe auch sehr“ übte die Verkäuferin weiter Kritik. „ Soll ich  dann 48 nehmen?“ kam mit panischem Unterton die Antwort von Stefanie. „ Nein das muss nicht sein die Gesamtlänge und der Bauchumfang passen ja hervorragend, wir haben eine Schneiderin die  das Kleid abändern kann, ich müsste nur Ihre Masse nehmen.“ Ok wenn das so einfach ist  machen wir es“ freute sich Stefanie. Stefan hatte den Dialog aufmerksam verfolgt und wollte nun wissen , „ Wieviel kostet denn das Kleid und was kostet die Änderung ?“

„198 € das Kleid und die Änderung nach Aufwand so ca. 40 €“ erklärte die Verkäuferin. „Soviel Geld habe ich jetzt aber nicht mit kann ich auch mit Kreditkarte bezahlen?“ fragte Stefan. „ Klar geht das auch mit Kreditkarte“ sagte die Verkäuferin. An der Kabine angekommen schlüpfte Stefanie  durch den Vorhang um das Kleid auszuziehen stolperte fast über Ihren am Boden liegenden Slip nach dem sie sich nun bückte und aufhob. „ Ich komme gleich mit und nehme Ihre Masse“ und schwupp war die Verkäuferin mit einem Massband in der Hand auch in der Kabine verschwunden.

Stefanie war von diesem Überfall total überrascht und perplex. Die Verkäuferin zog Ihr das Kleid über den Kopf aus. Legte das kalte Massband  auf Brusthöhe auf ihren Rücken und zog die beiden  Enden direkt über die Brustwarzen wobei Sie  diese mit den  Fingerspitzen  berührte „118 cm  und nun  zur Hüfte“ sagte die Verkäuferin in hektischem Ton und schlang das Messinstrument das nun schon etwas wärmer war über Ihren Po um dann vor Ihr knieend mit dem Gesicht genau vor ihrer Möse „121cm Hüfte“ festzustellen. Mit der linken Hand hielt sie das Massband  neben Ihrer Fusssohle am Boden fest und zog es mit der rechten nach oben  auf Höhe der Oberschenkel hielt Sie inne „ Ach ja die Schrittlänge brauchen wir ja nicht“. Schon stand sie wieder aufrecht und verliess die Umkleide. Irgendwie verstört zog sich Stefanie an steckte den Kopf durch die Vorhänge  und suchte nach Stefan. Der hatte sich in die Dessousabteilung geschlichen und betrachtete dort Slip ouvert’s. Für so was könnte ich mich auch begeistern dachte er. Stefanie die mittlerweile mit Jeans und T-Shirt und dem Kleid auf  dem Arm am den Ladentisch trat vermied  es der  Verkäuferin in die Augen zu sehen.

Ich muss mich doch nicht schämen dachte sie die Verkäuferin hat sich doch  daneben benommen, tja aber es kann auch auch sein das dies meine lesbische Ader geweckt hat.

„ Sie bezahlen jetzt 198 € und die Änderung bei Abholung des Kleides in einer Woche“ erklärte die Verkäuferin. Nachdem der Bezahlvorgang abgeschlossen war verliess das Paar den Laden. Beim Auto angekommen konnte Stefanie ein lächeln nicht verkneifen. Stefan  missdeutete dies lächeln  so nach dem Motto:“ Ätsch hab ich dich doch rumgekriegt“

wobei seine Laune sich verschlechterte. Stefanie hingegen hatte sich an Ihre lesbischen Spielereien während Ihrer Teenager Zeit erinnert. Stefan hatte sich  im Moment noch im Zaum und fuhr gemächlich durch die Stadt. Als sie die Stadt verliessen und eine lange einsame Landstrasse vor Ihnen lag fragte Stefan:“ Mein Schatz, was hältst du davon wenn wir bei unserem nächsten Besuch in der Boutiqe auch einen der heissen Slips mit nehmen?“

„ Ich halte nicht viel davon mich törnt so was überhaupt nicht an „ , diese antwort hatte Stefan nicht erwartet und seine Laune wurde noch schlechter was auch seinen Fahrstil beeinflusste.

Der Tacho zeigte knapp 100 km/h. Stefan war ein sicherer Fahrer so das Stefanie nicht bemerkte wie es in Ihm brodelte.  Stefanie beendete eine Schweigeminute in dem Sie Stefan fragte:“ Hast du eigentlich mitbekommen was die dunkelhaarige Verkäuferin mit mir  angestellt hat? Ich war nackt in der Kabine gestanden als ich mich umgezogen habe und glaube mir sie hat das mass nehmen nur als Vorwand genommen mich zu berühren, Sie hat meine Brustwarzen  mit berührt und war mit dem Gesicht direkt vor meiner Möse ich dachte schon ich spüre die Nase an den Schamlippen, Ich glaube die Verkäuferin ist heiss auf mich“

Stefan fragte:“ und hat dich das aufgegeilt. Willst du  deine lesbische Ader ausbauen ? du hast ja ein  Lächeln auf dem Gesicht gehabt wie nach einer Liebesnacht!“.“Ich habe mich an meine Schulzeit erinnert wo wir Mädels mal ausprobiert haben wie es sich anfühlt wenn man geleckt wird und was alles in die Möse passt.“ Versuchte Steafnie Ihr verhalten zu erklären.

Doch Stefan der das alles im geistigen Auge vor sich sah wie sich junge Mädchen gegenseitig lecken, und grosse Gurken zwischen jungfräulichen Schamlippen verschwinden übersah in dem Moment einen langsam fahrenden Traktor. Der Aufprall auf das Gefährt war ziemlich heftig. Mit lautem Knall öffneten beide Airbags und beide wurden mit voller wucht in die Sicherheitsgurte gedrückt. Stefan hing leblos hinter dem Lenkrad Stefanie musste von Ersthelfern aus dem Auto befreit werden. Sie stammelte ein paar unverständliche Worte und wurde dann Ohnmächtig Der herbeigerufene  Notarzt reanimierte Stefan, während Stefanie mit dem Rettungswagen ins nächste Krankenhaus transportiert wurde, landete der Rettungshubschrauber um Stefan ins Klinikum der Landeshauptstadt zu fliegen.

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