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Kampfsport

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Wer von Euch übt aktiv einen Kampfsport aus und welchen Sport? Welche Erfolge konntet ihr bereits erzielen? Möglicherweise auch weibliche Sportlerinnen? 

Ich persönlich trainiere Boxen, K1 sowie Thai/Kickboxen.

Bin gespannt.

Dark_Side
Geschrieben

Ich habe früher, damals bevor es die Autos gab :smiley: , ziemlich erfolgreich Boxen und Kick-Boxen betrieben. Heute gebe ich SV-Kurse für Frauen.

Geschrieben

Wing Tsun ... aber das ist eher Selbstverteidigung als Kampfsport

Geschrieben

Ich persönlich übe diese Sportarten etwa 30 Jahre aus und neben meinem Beruf gebe ich auch in allen Arten noch Unterricht. In der heutigen Zeit ist es gar nicht mal falsch wenn man sich etwas weiß zu verteidigen. Allerdings sollte man doch versuchen, möglichen Situationen anders zu entkommen.

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Big-Daddy80
Geschrieben

'N Abend zusammen!

Ich betreibe seit ca. 6 Jahren Kickboxen und bin bis dato in einem durch bis zum Braungurt gekommen. Schwarz konnte ich die letzten Jahre leider noch nicht machen, da ich zum einen Teil relativ lang verletzungsbedingt, zum anderen Teil durch den Faktor Zeit ausgesetzt habe.

Neben dem Kickboxen habe ich früher einmal eine zeitlang Muay-Thai und Krav Maga gemacht.

Geschrieben

Suche noch Sparingspartner! Raum Köln.

stolzerGermane
Geschrieben

Werteste Poppengemeinde

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Seit frühster Jugend, einige Kampfsportarten betrieben...

 

Mit Judo begonnen....Dann Shaolin Dang Lang Kung -  Fu  " Geheimniss der Gottesanbeterin "

ATK und US Nahkampf  " Einzelkämpfer - Ausbildung "..

 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 3.10.2016 at 20:28, schrieb Arcadius:

Wer von Euch übt aktiv einen Kampfsport aus und welchen Sport? Welche Erfolge konntet ihr bereits erzielen? Möglicherweise auch weibliche Sportlerinnen? ►Ich persönlich trainiere Boxen, K1 sowie Thai/Kickboxen. ►Bin gespannt.

Ich zog beruflich bis 2005 ständig durch die Staaten. Dort bin ich dann, durch einen befreundeten "GI", aber aus eigener Neugier, mit Krav Maga in Berührung gekommen. Das war damals aber nicht nur für mich, sondern allgemein irgendwie eine unbekannte Verteidigungsart. Ursprünglich sollte sie ja auch, als unbewaffnete Verteidigung, dem Militär vorbehalten bleiben. Wurde mir damals jedenfalls so erklärt und damit war natürlich mein Interesse geweckt. Als "German Kraut" bin ich in dieser Akademie damals, auch wahnsinnig durch die Lüfte geflogen :D 

Nach Jahren habe ich dann in Lünen Horstmar, nahe Hamm, ein Studio entdeckt, das Krav Maga lehrt. Es war also doch zur Selbstverteidigung für Privatpersonen geworden.

Meine Neugier führte mich nach Lünen. Ich sah ein gänzlich anderes Krav Maga als mir bekannt. Man kann es mit dem durchaus tötenten Effekt in Sekunden, nicht mehr vergleichen.

Naja, das Internet sollte ursprünglich ja auch nur militärischen Zwecken dienen. Ich wundere mich wirklich, ob es nur Kommerz ist? Braucht man zur Selbstverteidigung diese Exoten?

Ich betreibe das nicht weiterhin und du kennst dich, mit 30-jähriger Zugehörigkeit, da wohl besser aus. Jetzt frage ich dich; Was ist das für eine komische Entwicklung?

Geht es überhaupt noch um Sport?

bearbeitet von Anaconda_XL
Geschrieben

Nun, der Ursprung aller Kampfsportarten ist in all den Jahrzehnten noch tief verwurzelt. Der Mensch hat versucht sich bedingt immer neuer Bedrohungen versucht darin weiter zu entwickeln und mittlerweile sehen es viele leider nicht mehr als reinen Sport sondern eher als Mittel zur Wahl bei Konflikten oder damit Konflikte zu starten. Ich betreue einen großen Kreis an jungen Menschen die durch ihre Kampfsporterfahrung bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und versuche Ihnen genau diese Wurzeln denen der Sport gewidmet ist wieder nahe zu bringen. Stellenweise gelingt es, stellenweise gestaltet es sich schwierig. Ich weiß wovon du schreibst aber ich sehe zunächst immer das gute in diesen Jungs ( und auch Mädels ). Reiner Sport in diesem Bereich ist aber noch ausgewogen genug zu finden. 

Danke für deinen ausführlichen Beitrag.

Geschrieben (bearbeitet)

@Arcadius ►Mir wurde das in den Staaten damals definitiv als Waffe verkauft! Ich hatte zuvor, Nachts vor einem Hotel, eine Pistolenmündung auf die Stirn gedrückt bekommen und meine Brieftasche trennte sich von mir. Deren Logik in den Staaten war aber schon seit je her, wenn du keine Waffe besitzen möchtest, musst du selbst zur Waffe werden. Ich hätte mir den Besitz einer eigenen Waffe aber niemals vorstellen können. Und bei meinem Talent, hätte ich mich garantiert selbst ins Knie geschossen 😀 Aber die Tendenz zur Waffe kommt jetzt über den Teich! Ich garantiere dir, in Zukunft ist die Konsequenz einer selbstverteidigenden Erscheinung, dass sie sich eine Kugel einfängt. Das hat man doch gerade erst bei dem erprobten Kampfsportler Aygün Mucuk gesehen. Auch der Profi Boxer Manuel Charr durfte diese Erfahrung machen.

Ein Bekannter von mir, ist vor zwei Jahren beim Besuch seiner Schwiegereltern erschossen worden. Er hatte mit seiner Frau im Erdgeschoss des Hauses geschlafen und genau in der Nacht wurde eingebrochen. Beim Verfolgen der Einbrecher traf ihn eine Kugel direkt ins Herz. Glaub mir, in meinem Bekannten hättest du auch nur "das Gute" gesehen. Ich wollte damit nur sagen, dass Selbstverteidigung heute auch ein großes Risiko beinhaltet. Es sind doch schon viel zu Viele bewaffnet. An den Tankstellen kaufen sich doch die Kriminellen mehr Reizgas als ihre Opfer. Seit neusten bekommen doch die Omis zunächst die volle Dröhnung Pfefferspray ins Gesicht, bevor ihre Handtasche Flügel bekommt.

Ich wollte damit nur deine Aussage aufgreifen, dass der Mensch sich immer neuen Bedrohungen anpasst. Demnach ist körperliche Selbstverteidigung ein viel zu hohes Risiko geworden. Und wenn man es dir von deiner körperlichen Statur her, schon ansieht und zutraut, hast du "verloren"! Dich lässt doch keiner mehr auf einen Meter heran. Also lebst du in besagter Ausnahmesituation wesentlich gefährlicher. Denk allein an die Reeperbahn, wie da früher und heute die Konflikte gelöst werden. Du kannst jetzt zwar sagen, dass ist der Lauf der Dinge. Aber diesen egoistischen Nachwuchs würde ich mein Wissen nicht mehr gewissenlos vermitteln können. Und selbst wenn es ein "gutes Herz" ist, stellst du es doch nur vor eine Kugel.

Wenn ich Selbstverteidigung lehren würde, dann nur noch an Frauen. Denen traut man den Nahkampf wenigsten nicht zu. Und Kampfsport ist beim Nachwuchs, heute kein reiner Sport mehr. Glaub mir, damals auf dieser Militär Akademie ist keiner auf Masse gegangen. Alles diente nur der blitzartigen Technik.

Das Problem war erkannt und hier dauert es halt noch ein wenig! Aber Respekt, vor deiner Disziplin! Wünsch dir eine besinnliche Vorweihnachtszeit. VG.:christmas_tree:👋🏽✋🏽👋🏽✋🏽 :santa:

bearbeitet von Anaconda_XL
moonchilds
Geschrieben

Es passt vielleicht nicht so ganz hier her. Wir haben als Mittelalterdarsteller Freikampf nach verschiedenen Schulen betrieben in gothisch Einhand und Anderthalbhandschwert mit und ohne Schild sowie reinen Bühnenschaukampf mit Brachialwaffen ausgeübt. Leider machten gesundheitliche Probleme dem Ganzen ein Ende.

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Geschrieben

Die Zeiten haben sich geändert und die Tendenz geht zu einer weiteren negativen Veränderung. 

Danke für deinen ausführlichen Post. Hat Spaß gemacht zu lesen und ich wünsche dir ebenfalls eine schönes Vorweihnachtszeit. 

Gruß

Tyr_66
Geschrieben

Also ich betreibe seit 18 Jahren Wing Chun und wenn ich nicht so viele Pausen gemacht hätte, hätte ich evtl. jetzt meine eigene Schule betreiben oder Kurse durchführen können. Ich habe den 5. Lun (Schülergrad). Man sieht, viel zu wenig für 18 Jahre Kampfkunst. Mein Sifu hat sich 2000 selbstständig gemacht, weil er damals von der A.S.VC. und WT-Rifo verarscht und ausgenommen wurde. Was ja mittlerweile sehr häufig vorkommt. Das der Erfolg oft zu Kopf steigen kann, sieht man leider auch sehr häufig. Das ist es etwas, was ich bei meinen Sifu sehr schade finde. Aber soll nicht heißen, das ich es ihn nicht gönne. Schließlich war der Weg auch nicht einfach! Wenn ihr mal mögt, könnt ihr euch die Homepage mal angucken. ****
2011 habe ich dann mal ein Schwertseminar absolviert. Wudang Dan Jian(Das Elixier Schwert System)! Ich kann jetzt schon sagen, wenn es hier in meiner Stadt eine Schule geben würde, ich würde sofort wechseln. Ich dachte immer, in Wing Chun hätte ich meine Kampfkunst gefunden. Aber da habe ich mich wirklich geirrt, jetzt weiß ich das es die Wudang Kampfkunst ist. Jetzt muss ich mich noch gedulden, bis ich ein Online Fern-Studium absolvieren kann. Und das was ich lerne, wird dann auf Seminaren verfeinert. 

Watches
Geschrieben

Mal was zu Aussagen wie "Ich gebe SV-Kurse für Frauen" oder "Ich unterrichte alle Arten von Kampfsport":

 

Wer "SV-Kurse" gibt, hat entweder kein schlechtes Gewissen, naive/ahnungslose Menschen abzuzocken oder versteht nicht so viel vom "Kampf", wie er es gern würde. Zumindest nicht vom "realen" Kampf "da draußen", wo man nicht wieder auf Distanz geht, wenn der Schiri dazwischen pfeifft. Selbst"verteidigung" ist per se Unsinn, weil niemand sich effizient verteidigen können wird, wenn er auf Passivität getrimmt wird.

Wer "alle Arten von Kampfsport" unterrichtet, der soll doch bitte, wenn er gut ist, sich den MMA-Fightern annehmen und da ein Schweinegeld verdienen. Der Trainer von Ronda Rousey ist eine komplette Flachzange, wie man so hört und jüngst auch mehr als deutlich sehen konnte. Wenn der das nicht möchte, nimmt er sich mit Aussagen dieser Art bitte zurück.

 

Wing Tsun hab ich auch lange betrieben. Halte ich aber größtenteils für Verarsche. Es gibt unbstreitbar einige "Killer" in dieser Kampfkunst-"Szene", wie es unterrichtet wird, ist aber so gut wie überall gleich: Für jede neue "Sao"-Technik knallt man einen Hunderter auf'n Thresen, lässt sich vom Sifu verhauen und sich irgendeine Weisheit mit auf den Weg geben. Dann geht es wieder zum allwöchentlichen Training, für 39,99€ pro Monat, wo der Gegner brav bei einstudierten Bewegungen locker mitmacht oder gar stehen bleibt und wo man sich erzählen lässt, bei UFC, K1 und wie sie alle heissen, sieht man keine WT'ler, weil es nicht auf Wettkampf ausgelegt sei.

Ich habe in meiner 7-jährigen WT-Zeit (die großen Unterbrechungen unterlag) mehrfach deutlich auf's Maul bekommen. Das aber entweder von Leuten, die wirklich jahrelang (10+) traineirt haben und mit mir rein massig/körperlich ungefähr gleichauf waren oder von Leuten, die wandelnde Kleiderschränke waren. Mit recht wenig Erfahrung hatten technisch sehr gute aber einfach zu schmächtige Leute keine Chance gegen mich. Dazu kommt noch, dass die WT'ler "unter Stress" dann doch alle irgendwie sich auf Schlagtechniken allein beschränken - warum also nicht gleich (Kick-)Boxen/Muay Thai oder vergleichbar, für deutlich weniger Geld und deutlich mehr Effekt in kurzer Zeitspanne?

 

 

freak_uit
Geschrieben

Der Dunning-Kruger-Effekt macht wohl hier die Runde^^

bin seit 78 Besitzer eines Budo–Ausweises und weiß das ich nichts weiß,  außer dem kleinen Licht im Tunnel und das mehr möglich ist.
 
…ich habe nach Grün aufgehört nen DAN Grad zu sammeln, bringt eh nur Ärger falls man sich selbstverteidigen muss,
 weil man dem pösen Gegenüber nen Jochbeinbruch berechtigt beschert und aussagen muss "Sorry ich habe den rotweissen Gürtel".

…und in Wettkämpfen, hat man den Vorteil das man gnadenlos unterschätzt wird ~ da man nur lächerliches Grün trägt.

Nitrobär
Geschrieben

Sport ist Sport , Nahkampf hat damit gar nichts am Hut , allerdings ist das Training natürlich auch "sportlich ".

Selbstverteidigungskurse sehe ich persönlich sehr skeptisch , aber auch da wird es gute Kurse für Manche geben .

" Kampfschulen " die Schläger ausbilden gehören geschlossen . 

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Watches
Geschrieben
vor 21 Stunden, schrieb freak_uit:

…ich habe nach Grün aufgehört nen DAN Grad zu sammeln, bringt eh nur Ärger falls man sich selbstverteidigen muss,
 weil man dem pösen Gegenüber nen Jochbeinbruch berechtigt beschert und aussagen muss "Sorry ich habe den rotweissen Gürtel".

Wie kannst du im ersten Satz den Dunning-Kruger-Effekt (auf dessen Auffinden bei wikipedia du sicher sehr stolz warst) erwähnen, während du zwei Absätze später solch einen Blödsinn schreibst? Du wirst zudem auf Wettkämpfen mit niedrigerem "Rang" nicht mit dem höheren Klassen kämpfen.

freak_uit
Geschrieben (bearbeitet)

der Dunning Krüger Effekt ist mir schon lange bekannt, ohne den bei wiki nachlesen zu müssen.

Fakt ist doch das hier behauptet wird es gäbe »heutzutage« keine Selbstverteidigung mehr gegen whoverer der einen bedrängt fruchtet..
…und genau das stimmt nicht.

Zu Deiner Unterstellung

vor 6 Stunden, schrieb Watches:

Du wirst zudem auf Wettkämpfen mit niedrigerem "Rang" nicht mit dem höheren Klassen kämpfen.

Du irrst Dich , es ist möglich allerdings nur bei Freundschaftsturnieren.

Ich bin so frei und lege Dir man nen screen bei,
da war Budo noch kein Breitensport und nicht kommerziell ausgebeutet.

budopass1.jpg

… wie Du siehst ist meine Mitgliedsnummer knapp über der halben Million.

Ich schätze das Filme ala "Ip Man" Schuld daran sind, das Budo im Verein.für mtl. kleines Geld ( ich glaube das waren damals noch nicht mal  5 DM) fast ausgestorben sind.

In Braubach trainiere ich nicht mehr, ich musste mir einen neuen Vereins suchen, weil unsere Judo Abt. dort geschlossen wurde.

bearbeitet von freak_uit
Geschrieben (bearbeitet)
Am 3.1.2017 at 18:56, schrieb Watches:

Wing Tsun hab ich auch lange betrieben. Halte ich aber größtenteils für Verarsche.

Als 3. Techniker der Kernspecht Lehre, und langjähriger Trainingsgefähre von Salih Avci und Emin Boztepe kann ich das so nicht bestätigen.

Als WTler verlierst Du nur, wenn Du nicht bereit bist, den Gegner schwer zu verletzen oder zu töten. Für einen "dosierten Kampf" ist es nun mal nicht ausgelegt ....

bearbeitet von Immoralisten
Watches
Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb freak_uit:

Fakt ist doch das hier behauptet wird es gäbe »heutzutage« keine Selbstverteidigung mehr gegen whoverer der einen bedrängt fruchtet..
…und genau das stimmt nicht.

Wen hast du das behaupten lesen? Ich schrieb lediglich, dass "Kurse" nichts bringen. Wenn sie noch speziell für Frauen sind, sowieso nicht. Was soll eine Frau im speziellen können, was nicht beide Geschlechter gleichermaßen können?

Fakt ist, dass eine echte Gefahrensituation der pure Stress für den Körper ist. Das geben selbst Kampfkunst/-sport-Größen zu. Da wendet man nichts an, woran man sich aus einem Kurs "erinnert". Da muss eine gewisse Attitüde in Fleisch und Blut übergegangen sein, die viele nach 10 Jahren Kampfsport nicht haben, um sich wirklich sicher verteidigen zu können, wenn's kein Regelwerk mehr gibt und man sich nicht in einer schön ausgeleuchteten Halle befindet.

vor 18 Stunden, schrieb freak_uit:

Du irrst Dich , es ist möglich allerdings nur bei Freundschaftsturnieren.

Ja, ok. Ich hatte wirklich vorschnell die klassische Prüfung vorausgesetzt. Den Wettkampf eben.

vor 18 Stunden, schrieb freak_uit:

Ich schätze das Filme ala "Ip Man" Schuld daran sind, das Budo im Verein.für mtl. kleines Geld ( ich glaube das waren damals noch nicht mal  5 DM) fast ausgestorben sind.

Auf der einen Seite finde ich die Ablehnung gegenüber Teil 1 und 3 dieser Filme sympathisch. Auf der anderen verstehe ich nicht, wieso du gerade diesem Film das unterstellst?

 

@Immoralisten: Was alles an Kritik WT gegenüber aufgebracht wird, zitiere ich hier nicht, meine eigene habe ich genannt. Unterhalte dich gerne weiterführend in Kampfsportforen o.ä., nicht nur in deinem Verein, in dem WT natürlich als das Non-plus ultra dargestellt wird.

vor 8 Stunden, schrieb Immoralisten:

Als 3. Techniker der Kernspecht Lehre, und langjähriger Trainingsgefähre von Salih Avci und Emin Boztepe kann ich das so nicht bestätigen.

Avci und Thomas Braun sind mir im Gedächtnis, wenn man von WT-Größen spricht, die nach wie vor Respekt in der "Szene" erfahren. Emin Boztepe und Kernspecht dagegen sind Beispiele für WT-Größen, von denen bekannt ist, dass sie von MMA-Namen wie Bas Rutten herausgefordert wurden aber natürlich gekniffen haben - mit Begründung auf die ewig gleiche Leier (wenn überhaupt), nämlich, dass WT "zu gefährlich" sei. Und das werde ich nie verstehen, bzw., ewig für 'ne Ausrede halten.

Unter Stress habe ich WT'ler auch nur Schlagen oder Treten sehen -> prinipiell wettkampftauglich

bei Bodenkämpfen habe ich WT'ler sich an B.J.J und ähnlichem bedienen sehen (was soll man da auch neu erfinden) -> ist ebenfalls wettkampftauglich

Im WT werden zudem Eiertritte, Augenpiekser und Stampftritte gezielt gegen Teile unterichtet, die dann "kaputt" gehen werden (und in vielen Vereinen herrscht noch das Wunschdenken vor, harte Tritte und Schläge ließen sich "weich" aufnehmen). Das können andere Kampfsportler auch, machen es aber wahrscheinlich instinktiv nicht. Es spräche nichts gegen einen Beweis der Effizienz/Überlegenheit von WT. Aber erbracht hat den so richtig noch keiner.

paar25-29
Geschrieben

Ich betreibe Bujinkan Ninjutsu (seit fast 10 Jahren) und habe vergangenes Jahr zusätzlich mit Teakwondo angefangen. Beides recht gut.

 

Gerade von Ninjutsu bin ich sehr begeistert, da es viele Elemente abdeckt. 

-Selbstverteidigung 

-Hebel techniken 

-Waffen kunst/ Verteidigung 

 

Und

Und

Und.

 

 

Von WT bin ich nicht sonderbar angetan....

 

Ich fand es jetzt nicht "Ineffektiv ". Aber die große Mehrheit an WTlern  hat eine wahnsinnig starke Arroganz entwickelt.  Ihre Überzeugung,  daß Nonplusultra der Kampfkunst zu "beherrschen " ist teilweise unerträglich und macht Gespräche über Kampfkunst sehr... anstrengend. 

Zum Glück habe ich mittlerweile einige WTler kennengelernt die normal und offen sind.

 

Am liebsten hatte  ich den Spruch "wenn du das machst,  mach ich das. Und wenn du das machst, mache ich das" 😂

als gebe es nur im WT konter techniken...

AlFonso28
Geschrieben

Classic Boxing 😄9 Jahre schon :-)

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