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Unehepaar

Kleingartenfreuden

Empfohlener Beitrag

Dory911
Geschrieben

und wieder teilt uns jemand seinen Wunschtraum mit

Geschrieben

Das liest doch kein Schwein!!

Engelschen74
Geschrieben

Finde die wortwahl sehr erschreckend.

oh_umberto
Geschrieben

das kommt dabei raus, wenn man sein leben im kleingarten mit 'ner pornosammlung und alc verbringt :smiley:

Vikingleader
Geschrieben

Eine spannende Geschichte, immer am Rande des Ekels aber gut erzählt

chames
Geschrieben

Klasse geschrieben gefällt mir ich hoffe auf mehr

TorbenOL
Geschrieben

Also mir gefällt es auch! Weiss nicht warum hier alle so negativ reagieren, da gibt es hier viel schlimmere Geschichten!

statttrottel
Geschrieben

wenn auch der Held der Geschichte sehr unsympatisch rüberkommt, gut geschrieben ist es auf jeden fall.

 

Geschrieben
Am 3.9.2016 at 14:44, schrieb Unehepaar:

Mein Name ist Heinz Fricke, ich bin 64 Jahre alt und ich hatte in meinem Leben bei Frauen nicht unbedingt viel Glück. Zum Einen mag das daran liegen, dass ich gerade mal einssechzig groß bin. Zum Anderen bestimmt auch daran, dass ich mir nicht die Mühe mache, lange rumzuschleimen. Als trotzdem mal eine heruntergekommene Schlampe mit gespreizten Schenkeln vor mir auf dem Rücken lag, bemühte ich mich, meine Hose loszuwerden, ohne dabei meinen mickrigen Pimmel zu zeigen. Doch mein Plan misslang! Ich war schon kurz davor, ihn in die klaffende Spalte zu stecken, als die Alte misstrauisch wurde. Sie verlangte, mich nackt und bloß zu sehen. Ich versuchte das mit ein paar Ausreden zu verhindern, doch irgendwann griff mir die Sau einfach zwischen die Beine. Sofort keifte sie wie ein Fischweib und beschimpfte mich, was sie sich doch nicht von mir verarschen lasse. Sie habe so einen Stummel weiß Gott nicht nötig und ich solle mich bloß schleunigst verpissen. Tja, so kommt es, dass ich trotz meines fortgeschrittenen Alters quasi immer noch Jungfrau bin.

Man wird mir wohl kaum verdenken, dass ich hochnäsige Weiber auf den Tod nicht ausstehen kann. Aber Wichsen kann ich wie ein Weltmeister und habe mir alle halbwegs attraktiven Nachbarsfrauen schon dabei vorgestellt. Wenn sich die Gelegenheit bot, habe ich sie auf dem Klo oder beim Umziehen belauscht und es mir dabei selber besorgt.

Jetzt bin ich 1. Vorsitzender eines Schrebergartenvereins. Die Satzung des Vereins kenne ich auswendig und es macht mir Spaß, sie auf Punkt und Komma durchzusetzen. Klar, dass mich mancher für einen Korintenkacker hält, aber mir gefällt, dass endlich einmal getan wird, was ich will. Die Parzellen unseres Vereins sind sehr begehrt und wenn aufgrund eines Todesfalls mal eine frei wird, koste ich meine Macht bei der Neuvergabe in vollen Zügen aus.

Vor einem halben Jahr war der Garten direkt neben meinem frei geworden und die Nachfrage war mal wieder sehr groß. Unter den Interessenten war auch ein junges Paar. Der Mann faselte, dass er Lust habe, etwas in einem Schrebergarten zu arbeiten. Ich habe dem Langweiler gar nicht richtig zugehört, sondern lieber auf die prachtvollen Titten seiner geile Tussie geschielt. Die fügte hinzu, das sei doch eine schöne Rückzugmöglichkeit, um vom stressigen Alltag abzuschalten und sie fühle sich überhaupt sehr mit unberührter Natur verbunden.

Ich grinste sie an und dachte mir: ‘Diese Verbundenheit wird wohl daran liegen, dass dein öder Mann dich auch nicht berührt!‘

Natürlich konnte die nicht ahnen, was mir da gerade durch den Kopf ging und so lächelte sie mich gewinnend an. Für einen Moment gab sie mir so beinahe das Gefühl, ein ganz normaler Mann zu sein. Für mich gab es nichts mehr zu zögern. Die größten Teile meines und des zu verpachtenden Gartens sind durch die Hecken schlecht bis gar nicht einzusehen und so hoffte ich, dass ich die Schöne beim Sonnen auf der kleinen Terrasse nahe meinem Häuschen würde belauern können. Geil freute ich mich schon auf so manch geile Wixerei.

Bis der Vertrag unterschrieben war, gab ich mir alle Mühe, möglichst nett zu wirken, aber dann habe ich das Blatt schnell gewendet. Es hat mir diebisch Freude gemacht, die Beiden nach allen Regeln der Kunst zu schikanieren. Mal war die Hecke zu hoch, mal die Terrasse zu groß, die Bepflanzung des Beetes nicht entsprechend der Vorschriften und was mir sonst noch so einfiel. Klar, dass die Beiden meine Auflagen nicht eingesehen haben und sie mich allmählich zu hassen begannen, doch des lieben Frieden Willens sind sie doch all meinen Anforderungen nachgekommen. Sie wollten eben einfach keinen Ärger, denn immerhin habe ich eine penetrante Art und setze mich damit gewöhnlich durch.

Zugleich machte es mir diebischen Spaß, das Paar heimlich zu belauschen. Und was ich dabei erfuhr, machte die Sache nicht besser: "Ich weiß auch nicht, dieser mickrige Typ ist seltsam, diese Art und sein Blick" sagte die junge Frau, Ella heißt sie, und es klang, als ob sie sich irgendwie vor mir ekelt. Egal, sowas war ich ja längst gewohnt. Doch durch ihre Ablehnung verlor ich jeden Rest an Hemmungen. Wer weiß, vielleicht würde sich ja mal die Gelegenheit bieten, etwas über dieses edle Paar in Erfahrung zu bringen, was mich in die Lage versetzte, es bis auf die Knochen zu blamieren.

Heute ist ein toller Sommertag, 32 Grad, keine Wolke am Himmel. Im Garten habe ich längst das Nötigste getan. Es ist früher Nachmittag und ich stehe an der Spüle in meiner kleinen Hütte. Ich Hab‘ gerade ‘ne Dose aufgemacht, weil ich unbedingt was fressen muss. Durch das Fenster kann ich in den anderen Garten sehen. Ella steht auf ihrer Terrasse und hat ein großes Handtuch unter dem Arm. Sie trägt eine kurze Hose und ein Shirt, darunter einen recht knappen String-Bikini. Spontan ist meine Neugier erwacht und ich fasse mir in den Schritt, um mich zusätzlich zu stimulieren

Als Ella das Handtuch auf eine bereitstehende Liege fallen lässt und sich ihr Shirt auszieht, dreht sie mir den Rücken zu und kann mich nicht bemerken. Ich sehe ihr zu, wie sie ihre kurze Hose auszieht und als ich ihren knackigen Po erblicke, kann ich ein wollüstiges Stöhnen nicht unterdrücken. Zum Glück hat mich nicht gehört und als sie dann so rücklings auf der Liege liegt, könnte ihr wohl kaum ein Mann widerstehen, sieht sie doch wirklich zum Anbeißen aus in ihrem Bikini. Ihr braunes, langes Haar hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und ihre Haut ist leicht gebräunt. Mein Blick wandert über die nicht zu kleinen strammen Tittchen, den flachen Bauch, den knackigen Po und ihre schlanken Beine. An einem Strand im Urlaub wäre ihr Aussehen vielleicht ganz normal gewesen, hier neben meinem Gartenhaus ist es aber doch einzigartig. Es dauert nicht lange, bis es mir bei diesem Anblick kommt.

Noch mehrmals im Sommer gelingt es mir, sie als Wichsvorlage vor Augen zu haben, bis mich irgendwann ihr Mann entdeckt. Natürlich mache ich mich, so schnell es geht, aus dem Staube. Als mir die Beiden das nächste Mal zufällig auf dem Weg vor unseren Gärten begegnen, sieht er mir angewidert direkt in die Augen. Doch mir macht es Spaß, ihn zu provozieren, indem ich meinen Blick ungerührt auf die Titten seiner Frau hefte. Die tut, als würde sie das nicht bemerken, kann aber doch ein verächtliches Lächeln nicht ganz unterdrücken. Zweifellos können sie und ihr Mann sich an fünf Fingern abzählen, was mir gerade so durch den Kopf geht. Das macht mich einerseits verlegen, doch zugleich schießt mir das Blut in den Pimmel. Da ich nur eine dünne Jogginghose trage, kann ich ein hämisches Grinsen im Gesicht des Mannes erkennen und seltsamerweise wird mein Schwanz dabei noch härter.

Immer noch starre ich seine Liebste wie gebannt an und einen Moment scheint der Kerl zu überlegen, ob er etwas dazu sagen soll, entscheidet sich aber doch dagegen. Offenbar bin ich ihm ein solches Engagement nicht wert und die Beiden gehen weiter. Ich sehe Ella nach und kann es nicht lassen, mir in den Schritt zu fassen. Welch Genuss und der Fleck in meiner Hose stört mich nicht besonders.

Trotz diesem Vorfall lässt Ella es sich nehmen, sich auch allein im Garten zu sonnen. Ihr scheint es egal zu sein, dass ich die Chance nutze, sie heimlich zu beobachten, ohne Gefahr zu laufen, dass ihr Mann mich entdeckt. Als ich wieder einmal das Objekt meiner Begierde betrachte, wie es in der Sonne liegt, ertönt eine tiefe Stimme: "Welch herrlicher Anblick in diesem Garten!"

Ich zucke zusammen und befürchte schon, dass wieder einmal Ellas Ehemann mein heimliches Vergnügen beendet, doch es ist ein Anderer, den ich noch nie zuvor gesehen habe. Ella stützt sich auf und dreht sich in seine Richtung.

"Und diese tollen Kurven, einfach toll" sagt der Fremde mit genüsslichem Grinsen. Ella tut, als sei sie für solche Anmache nicht zu haben, kann aber ein lüsternes Lächeln nicht ganz unterdrücken. Endlich wendet sie sich dem Herrn zu: "Was wünschen Sie denn?" fragt sie und bemüht sich dabei, möglichst normal zu klingen.

"Na wenn Du so fragst, fällt mir eine Menge dazu ein" erwidert der Kerl.

Mit seinem Blick zieht er sie ungeniert aus und genießt das, bis Ella sich in dem knappen Bikini nackt und bloß fühlen muss.

"Am liebsten würde ich meine Kamera holen bei diesem Motiv, dreh dich doch noch mal und zeig deinen knackigen Arsch"

So hat ihr Mann wohl noch niemals mit ihr geredet und Ella scheint unschlüssig, wie sie darauf reagieren soll. Klar, er ist ordinär, aber zugleich auch sehr bestimmend. Auf eine gewisse Art übt der Mann eine ganz besondere Wirkung auf sie aus. Mag sie sich normalerweise auch noch so selbstbewusst geben, ihm gegenüber ist sie es nicht. Grinsend bemerkt er, wie sie verlegen wird.

Endlich steht sie auf. "Was wollen sie denn nun wirklich werter Herr?" fragt sie, scheinbar um das Thema zu wechseln.

"Ich will wissen, ob dein Nichtsnutz tatsächlich wie versprochen auf Geschäftsreise ist" sagt er und starrt Ella ungeniert an.

"Jedenfalls hat er sich heute Morgen brav von mir verabschiedet," antwortet sie.

Der Mann wird ernst.

"Dann wollen wir‘ dem Spinner mal Hörner aufsetzen," tönt er, die Stimme nun leicht erhoben. Schon dreht Ella sich um und geht zum Gartenhaus. Nach ein paar Schritten kommentiert ihr Verehrer, den um den handelt es sich ja augenscheinlich: "Ein wirklich geiler Arsch"

Ella sieht kurz über die Schulter zurück und für eine Sekunde umspielt ein verlegenes Lächeln ihre Lippen. Auf dem Weg zur Hütte lässt der Kerl sie seinen Blick spüren. Ich kann mir nicht erklären, warum sie bei diesem Kerl so schüchtern ist. Ihrem Mann hätte sie längst ein paar passende Worte gesagt. An der Hütte dreht sie sich noch mal kurz um und vergewissert sich, dass man ihr noch immer auf den Arsch starrt. Frech grinst der Kerl sie an.

Ich spitze meine Ohren, um zu lauschen, was die Beiden sich zu sagen haben. "Ach, lass‘ uns doch lieber reingehen, sonst kriegt unser aufdringlicher Nachbar noch was mit. Der nervt mich sowieso mit seinem dauernden Geglotze und dann glaubt der anscheinend auch noch, ich kriege davon nichts mit. Und ständig rubbelt er seinen Schwanz."


„Was macht das schon, lass ihn doch gucken!“

„Nee, um Gottes Willen, du ahnst ja nicht, was für ein widerlicher Typ das ist.“

Der Mann mustert sie ungeniert und offensichtlich gehen ihr seine Blicke durch und durch.

"Das wäre doch schade, du siehst nämlich wirklich unheimlich geil aus" sagt er. "Deine Titten," langsam geht er um sie herum, "und dein geiler Arsch…"

Ella rührt sich nicht.

"Hör auf so zu reden" sagt sie.

Er starrt auf ihren knackigen Hintern "Wieso denn? Es ist doch wahr und ich glaube, du weißt selbst genau wie du auf Männer wirkst. Und ich glaube auch, dass es dir insgeheim gefällt."

Dabei steht er direkt hinter ihr, jedoch ohne sie zu berühren.

Ella scheint nicht in der Lage, sich zu bewegen: "Bitte sei ruhig!"

Ich höre das leichte Zittern in ihrer Stimme.

"Wieso? Weil ich recht habe?"

Er beugt sich etwas runter, lässt sie seinen Atem im Nacken spüren: "Ich weiß doch, dass du mal wieder richtig genommen werden willst. Nicht so, wie von diesem langweiligen Stümper, mit dem du verheiratet bist. Dieser Schlappschwanz, der sofort springt, wenn du ihn um etwas bittest. Nein, ich glaube du musst unbedingt mal wieder richtig durchgefickt werden!"

Ich höre, wie sich Ellas Atem ändert. Der Kerl beugt sich vor, sein Mund ist direkt an ihrem Ohr, doch er berührt sie nicht. Seine tiefe Stimme senkt sich beinahe zu einem Flüstern: "Du möchtest hart genommen werden wie eine läufige Hündin. Ich wette, du hast dir beim ehelichen Pimpern oft vorgestellt, es wäre irgendein völlig unbekannter Kerl in dir drin. Oder etwa nicht!? So ‘n Typ, mit dem du dich eigentlich gar nicht einlassen willst und bei dem du dich dann trotzdem hemmungslos gehen lässt…"

Ella zittert leicht. Es ist ihr wohl peinlich, dass man ihre geheimsten Fantasien errät. Anscheinend hat dieser Typ schon oft die Erfahrung gemacht, dass gerade eine attraktive Frau schwach wird, wenn man vulgär mit ihr redet.

"Das ist nicht wahr und rede nicht so laut!" sagt sie unsicher.

 

Ich stelle mir vor, wie ihre Fotze ganz allmählich feucht wird.

"Ich rede mit dir wie es mir beliebt. So redet man eben mit einer schwanzgeilen Schlampe!"

Er geht einen Schritt zurück.

"Und nun wirst du geile Sau dich vorbeugen, dich an dem Zaun abstützen und deinen Arsch präsentieren."

Noch zögert Ella: „Doch nicht hier draußen! Er könnte uns sehen!“

"Soll er doch! Nun mach schon!!" befiehlt er ungeduldig und mit harter Stimme.

Ella zuckt zusammen und während sie sich langsam vorbeugt und den Rücken durchdrückt, bringt sie sie damit ganz gegen ihren Willen zum Ausdruck, dass er mit allem Recht hatte, was er sagte und sie scheint wirklich sehr erregt.

Nach einer Weile teilt ihr Liebhaber nachdenklich mit: „Vielleicht sollten wir deinen ach so schlimmen Nachbar einfach mal rüberkommen lassen? Vielleicht benimmt er sich dir gegenüber besser, wenn er dich ein wenig besser kennt. Wie heißt er denn?“

„Er heißt Fricke.“ flüstert Ella mit zittriger Stimme.

"Herr Fricke!?" ruft der Herr und stellt sich auf die Zehenspitzen, um in meinen Garten zu sehen.
.
"Hier hinten" antworte ich.

Ich knie gerade an dem kleinen Zaun, befestige einen Nagel und tue so, als hätte ich die Beiden nicht die ganze Zeit über belauscht.

„Aber wir müssen doch nicht Verstecken spielen. Kommen Sie ruhig näher. Vielleicht können Sie heute noch etwas lernen. Aber Finger weg von ihrem Pimmel, jedes Gewichse ist nämlich sinnlose Verschwendung. Ich hoffe, Sie verstehen, was ich Ihnen damit sage!“

Ich verstehe gar nichts, will aber keinesfalls den Fehler begehen, nicht Augenzeuge bei dem zu werden, was unweigerlich bevorzustehen schien. Doch es soll ganz anders kommen, denn Ella richtet sich auf: "Du willst diesen fiesen Kerl doch wohl nicht zuschauen lassen, wenn wir uns lieben!?" fragt sie empört.

„Nein, ganz im Gegenteil!“

Ella ist verwirrt. Mir scheint, sie ist sauer auf sich selbst, wegen ihrer Unfähigkeit, selbstbewusst zu erscheinen. Ihr Geliebter, der sie eben so verunsichert hat, geht zu ihr, legt seine Hände auf ihre Hüften und gibt ihr einen Kuss: "Ach, du wirst sehen, es geht schon alles in Ordnung…"

"Schau dir doch mal an, wie der Kerl mich anstarrt, diese ordinäre Art. Kein Mann sollte sich so benehmen.“


Statt einer Antwort wird Ella wieder mit dem nötigen Nachdruck über den Zaun gebeugt. Etwas krampfhaft hält sie sich fest und streckt ihren Knackarsch raus.

"Nun, geehrter Herr Fricke, seien Sie doch bitte so nett und ziehen der Dame den String runter!"

Ungläubig sehe ich ihn an.
 

"Na los" fordert er schärfer.

Endlich fasse ich Mut und beeile mich, nach dem String zu greifen. Ich spüre wie Ella vor Scham zittert.

"Ja ziehen Sie ihn schön runter, und zeigen Sie mir den Knackarsch der Schlampe. Da ihr Mann es nicht bringt, ist ihr ja wohl endlich mal wieder ein richtiger Schwanz zu gönnen, was!?" lacht er.

Als Ellas String in ihren Kniekehlen hängt, werde ich aufgefordert, einen Finger in die immer noch wunderbar zugängliche Pussy zu stecken. Als ich mich wieder nicht gleich traue, nimmt der mein Handgelenk und zwingt mich, seinen Wunsch zu erfüllen. Tatsächlich hätte ich mir sowas niemals träumen lassen und erst recht nicht, dass Ella sich das freiwillig gefallen lässt. Als ich meinen Finger in ihr bewege, wird ihr Atem immer schwerer.

"Hmm, wohl schon ganz schön schleimig, die Fotze?" werde ich gefragt.

„Oh ja, das ist sie!“

Doch bevor ich mein Glück richtig begreife, wird von mir verlangt, etwas zu holen, wo ich mich draufstellen kann. Zwar verstehe ich nicht, was der Herr von mir will, doch ich beeile mich, einen Hocker herbeizuschaffen. Ich stelle mich drauf und betrachte von oben herab die völlig entgeisterte Frau: vornübergebeugt, die prallen Titten baumeln runter, der Arsch ist rausgestreckt, der String runtergezogen und dahinter, scheinbar von allem völlig ungerührt. ihr unehelicher Freund.

Er packt Ellas Kopf und dreht ihn grob in meine Richtung. Er herrscht mich an: „Los, nun geben Sie doch schon zu, dass Sie schonlange davon träumen, Ella so als Bückstück zu sehen!“

Ich fühle mich mal wieder als Versager und bringe kein Wort heraus, doch unwillkürlich nicke ich zaghaft.

„Aber du kannst doch nicht wirklich wollen, dass dieser Widerling mich fickt,“ jammert Ella.

Ich gebe zu bedenken: „Ich glaube, meiner Nachbarin wäre es lieber, Sie würden sich selber um sie kümmern…“

„Das könnte Ihnen so passen! Immer schön wichsen zusehen und kneifen, wenn sich endlich mal 'ne Gelegenheit bietet? Tatsache ist, dass sich die gute Ella von jedem beglücken lässt, solange der nicht ihr Ehemann ist! Also lassen Sie mal schön Ihre Hosen runter. Schließlich will ich sehen, wie es um Ihre Männlichkeit bestellt ist!“

Als ich nicht sofort reagiere, steckt er Ella die Spitzen beider Mittelfinger in den Mund und zieht ihn breit. Spontan laufen Tränen über das so entstellte Gesicht.

„Na, wie gefällt Ihnen die Breitmaulnutte denn jetzt?“

Als ich Ella so sehe, fällt mir wieder ein, wie oft sie mich hochnäsig übersehen hat. Ich zerre meinen Hocker an die richtige Stelle, steige rauf und schon ist er drin!

„Na endlich,“ lacht mein Gönner.

„Glaubst du etwa immer noch, dieses Flittchen würde Sex mit ihrem werten Gatten bevorzugen?!“

Natürlich war diese Frage nicht ernst gemeint, aber sie bewirkt immerhin, dass Ella meinen Stößen ein wenig entgegenkommt. Natürlich kann ich meinen Rotz nicht lange halten und als es mir kommt, stöhnt Ella ein bisschen. Laut lachend macht ihr verräterischer Freund ein Foto von der Szene.

Kaum ist mein Glied aus der Spalte gerutscht, da trete ich beschämt zur Seite. Der Herr aber lobt mich:


"Fürs erste Mal haben Sie das recht gut gemacht," sagt er und gibt Ella einen kräftigen Schlag auf den Po, was die wieder mit einem geilen leisen Stöhnen quittiert.

Nachdem er Ella auf die Beine geholfen hat, zeigt er das Foto. Sowohl Ella als auch meine Wenigkeit sind eindeutig zu erkennen!

„Ich gehe mal davon aus, dass die Nutte nicht wünscht, dass ihrem treuen Gatten dieses Foto zu Gesicht kommt! Darum maile ich es ihnen, Herr Fricke, und so haben Sie ab jetzt immer ein gutes Argument, falls Ella sich mal zieren sollte.

Damit dreht er sich um und verlässt schmunzelnd den Garten. Ella blickt ihn wütend nach und fährt mich an: „Aber Sie glauben doch nicht wirklich, dass…“

Bei diesen Worten bemerkt sie, wie ihr mein Schleim an den Innenseiten Ihrer Schenkel herabläuft und das lässt sie verstummen. Sie ekelt sich und will den Rotz schon peinlich berührt abwischen, da mache ich ihr klar:

„Lass‘ das gefälligst!! Du willst doch wohl nicht, dass dein Mann erfährt, dass ich ihm Hörner aufgesetzt habe!?“

Ella erstarrt. Sie kann gar nicht antworten und ich genieße den Anblick, den mir meine neue Gespielin bietet. Dabei wird mir klar, dass ich mich künftig nicht mehr beherrschen muss und ihr jederzeit an Fotze, Arsch und Titten gehen kann.

"Ob du verstanden hast" frage ich erneut und gebe ihr einen leichten Klaps auf den Arsch. Ella zuckt zusammen und kann ein leises Aufstöhnen nicht unterdrücken. Grinsend nehme ich es zur Kenntnis.

"Und ich wünsche, dass du künftig keinen BH mehr trägst, verstanden?"

Ella nickt.

„Und ich will, dass ihr mich am nächsten Sonntag zum Grillen einlädt.“

Wieder nickt Ella verstört.

Als der Tag gekommen ist, klopft der Gehörne behutsam an die Tür meiner Hütte: „Entschuldigen Sie bitte, dass ich einfach über den Zaun gestiegen bin. Meine Frau meint, dass unser Verhältnis deutlich besser sein könnte und deshalb soll ich sie fragen, ob Sie heute mit uns Grillen möchten!"

Mit einem Brummen erkläre ich mein Einverständnis und mache ihn an: „Hast du denn schon deinen Beitrag gezahlt?"

"Oh, da bin ich noch nicht zu gekommen. Ich werde Ihnen das Geld gleich bringen."

"Kümmre du dich lieber um Fleisch und Getränke, den Beitrag kann mir schließlich auch dein geiles Weib bringen!“

Verstört zieht Ellas Gatte von dannen und ich höre, wie er sich bei ihr über meine Worte beklagt.

"Naja, nett finde ich ihn ja auch nicht, aber wenn es hilft" erwidere die nicht ganz überzeugend.

"Okay, wenn die Hoffnung besteht, dass er uns künftig in Ruhe lässt, werden wir es wohl überleben…"

Ihr Mann geht zum Kühlschrank "OK, ich kümmere mich jetzt um das Fleisch".

Ella verkündet: "Dann bringe ich jetzt unserem tollen Nachbarn sein Geld."

Sie geht die Hecke entlang. Ihr Garten macht dort einen kleinen Knick und die Hecke endet hinter dieser Ecke. Dort stand ein alter Schuppen, der entfernt wurde und nun trennt nur ein kleiner Jägerzaun die Grundstücke. Längst ist sie außerhalb des Sichtfelds ihres Mannes. Mit festen Schritten kommt sie zu der Stelle, wo sie mich zu recht vermutet.

Ich richte mich auf und starre sie an. Ich sehe, wie sie tief atmet und werfe einen forschenden Blick auf ihren Schritt, wo das Stringhöschen gerade mal das Nötigste verbirgt.

„Mein Mann schickt mich…“

"Ob der Hornochse ahnt, was du tust?" sage ich grinsend.

Ella geht auf die Bemerkung nicht ein.

Ich lächel: "Ja, das wird bestimmt interessant. Wirst du denn auch diesen heißen Bikini tragen?"

Dabei fasse ich ihr voll in den Schritt. Ella versucht um Fassung bemüht zurückzuweichen: "Nein, den Gefallen werde ich Ihnen ganz bestimmt nicht tun!"

„Wirst du doch!“ erwidere ich drohend. "Das wird bestimmt ein geiler Abend" und lasse sie einfach stehen.

Ella wartet noch einen Moment, bevor sie zu ihrem Mann geht. Zweifellos plagen sie böse Ahnungen. Worauf hat sie sich da nur eingelassen? Wie konnte sie nur so weit gehen? Ich sehe ihr nach, und stelle fest, dass sie jetzt leicht mit ihrem Po wackelt. Ob ihr Mann das wohl auch bemerkt und eifersüchtig wird bei dem Gedanken, dass seine Liebste in solcher Aufmachung vor mir stand?

"Bin ich zu früh?" Meine Stimme durchdringt das befangene Schweigen. Ich trage eine Shorts, ein Hemd darüber, es ist halb aufgeknöpft und in der Hand halte ich eine Flasche Korn: "Ich habe mal einen Schnaps mitgebracht, dann können wir auf gute Nachbarschaft anstoßen!“

Dabei sehe ich Ella eindringlich an, mustere sie regelrecht. Sie trägt wie von mir verlangt immer noch ihren Bikini.

"WOW, du siehst wirklich sexy aus" lobe ich sie.

"Danke" erwidert sie mit gezwungenem Lächeln.

Ich öffne eine Flasche Bier, während ich sie indiskret betrachte.

"Einen trinken wir jetzt " sage ich und ehe die Beiden sich versehen, habe ich drei Gläschen geschnappt und gieße ein."

Wir stoßen an, ich kippe das Zeug runter, er ist stark, Ella schüttelt sich.

"Puh ist das ekelig" sagt sie.

Ich grinse: "Es wird schon noch leckerer"

Ella reicht mir den Teller mit dem Fleisch und bittet uns: "Geht ihr Männer doch schon mal Grillen."

Wir gehen raus, ich fange an zu grillen und Ellas Mann steht wie das fünfte Rad am Wageb neben mir. Er ist befangen und weiß anscheinend nicht, was er sagen soll. Ich überrede ihn zu zwei weiteren Schnäpsen, deren Wirkung sich langsam zeigt. Ella deckt den Tisch auf der Terrasse und ich sehe zu ihr.

"Geiles Stück, deine Kleine" sage ich.

Ellas Mann ist überrascht: "Was!?"

"Ach komm schon, sieh dir deine Frau doch mal an! Die geilen Titten, der Klasse Arsch! Als sie heute so dalag, habe ich dich sehr um sie beneidet!"

"Bitte lassen wir das doch bitte lieber…" stammelt er etwas hilflos.

"Wieso? Sei doch lieber stolz darauf, eine solch tolle Frau zu haben!

"Bin ich auch…" versucht er kleinlaut seine Unsicherheit zu überspielen.

Ich grinse, als er wie schon einmal mit einem flüchtigen Blick wieder auf meine Hose schielt und dabei die kleine vorfreudige Beule bemerkt. Die Situation ist ihm total peinlich und er dreht sich schnell etwas zur Seite. Ich versuche, seine Reaktion auf meine folgenden Worte genau abzuschätzen: "Die meisten Frauen hier in diesem Verein sind leider viel zu prüde, deine Kleine scheint da glücklicherweise etwas anders zu sein." sage ich lachend und spüre wie mein Schwanz noch härter wird.

"Ich hole mir ein Bier, wollen Sie auch eins?"

"Klar, warum nicht," antworte ich, etwas überrascht von dem abrupten Themawechsel.

Während Ellas Mann Bier holt, kommt die und stellt die Teller auf den Tisch. Ich gebe ihr einen Klaps auf den Po und kommentiere das nicht gerade leise mit: "Geiler Arsch!"

Hilflos kneift Ella die Augen zusammen. Doch als ihr Mann zurückkommt und mir eine Flasche reicht, versucht sie völlig unbefangen zu erscheinen. Wir essen in Ruhe, trinken dabei Bier, Ella etwas Wein und ich schneide vorerst kein verfängliches Thema mehr an. Ich bemerke, wie Ella meinen Blicken ängstlich ausweicht. Nach dem Essen überrede ich ihren Mann zu weiteren Schnäpsen und bald wirkt er tatsächlich etwas beschwipst.

"Wie wäre es, wenn der Hausherr heute mal abräumt," schlage ich vor.

Beflissen tut der, was ich verlangt habe und so bin ich wieder kurz mit seiner Frau allein.

Ohne Widerspruch zu erwarten, teile ich ihr mit: „Heute Nacht lasse ich die Tür offen. Ich erwarte dich um halb sechs – und zwar nackt in meinem Bett! Aber untersteh‘ dich, vorher noch den versoffenen Hörnerträger was reinspritzen zu lassen.“

 

 

Mir gefaellt die geschichte..sehr gut

Geschrieben

Mir gefaellt die geschichte..sehr gut

Georg1261
Geschrieben

Mal ein anderer Ansatz, dieser absolut unsympathische "Held".

Und was die Schreib- und Ausdrucksweise angeht, muß ich feststellen, daß es wirklich einer der besseren Geschichten hier ist. 

Geschrieben

der Textgewordene Wunschtraum eines Versagers und möchte gern Machos, solche Psychopathen-Typen laufen in echt haufenweise durch die Gegend...

elbryan73
Geschrieben

Das Original "Der Schrebergarten" vom Autor sorgenlos, gefällt mir besser...

Geschrieben

na ja..........................................

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