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Zum ersten Mal im Swingerclub - Tipps und Erfahrungen

Ja, ich habe es gewagt: Ich war in einem Swingerclub! Alleine! Als Frau! Lange habe ich mit mir gerungen, soll ich oder soll ich nicht.  Von dieser

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Zum ersten Mal ein Dreier 

Ach ja, im Pornofilm sieht alles immer einfach, cool und mega geil aus. Die Standardsituation geht so oder so ähnlich: gebräunte Frau und muskulöser

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Das erste Mal Parkplatzsex - Die Insidertipps

Wo ist fast zu jeder Tages- und Nachtzeit spontaner, anonymer und abwechslungsreicher Sex möglich? Auf Rast- und Parkplätzen! Poppen.de bietet eine

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Zum ersten Mal im Swingerclub - Tipps und Erfahrungen

Ja, ich habe es gewagt: Ich war in einem Swingerclub! Alleine! Als Frau! Lange habe ich mit mir gerungen, soll ich oder soll ich nicht.  Von dieser abenteuerlichen Erfahrung möchte ich Euch hier berichten und ein paar Tipps geben, falls Ihr auch einen Besuch in einem Swingerclub plant. 
 
Muss ich als Single auf guten Sex verzichten?
Ich bin seit 7 Monaten Single, Ende 30, und will nicht wahrhaben, dass mein Sexleben mit dem Ende der letzten Beziehung auch vorbei sein soll. Nach meinem Drama mit dem Ex habe ich erst mal die Nase voll von einer Partnerschaft. Mir wurde immer klarer, dass ich mal direkten, unromantischen Sex für mich ausprobieren wollte. Also keine Dates, keine Affären, nichts was mit Anrufen, Verabredungen, Versprechen - egal ob sie gehalten oder gebrochen werden - verbunden ist. Ich will einfach nur mal wieder richtig guten Sex, nicht mehr aber auch nicht weniger. 
 
Ich möchte nicht nur noch davon träumen müssen, ich will real poppen
Auf Poppen.de informierte ich mich über die Swingerclubs in meiner Nähe. Es war mir vorher überhaupt nicht klar, dass es diese Clubs praktisch überall gibt. Nun stand ich abends bei einem davon vor der Tür. Es war ein unauffälliges, nüchternes Gebäudes im hinterletzten Industriegebiet. Kein Hinweisschild, keine Werbung. Nichts. Hier drückte ich nun auf den goldenen Klingelknopf und spürte in diesem Moment, wie mein Herz vor Aufregung bis zum Hals schlug. 
 
Wer wagt, gewinnt, oder...?
Warmes Licht und Musik drang nach draußen, als ein Mann im gut ausgefüllten schwarzen Muscle T-Shirt die Tür öffnete. Er strahlte mich an, so erfreut, als ob er nur auf mich gewartet hätte. Ich musste kein Eintritt bezahlen - Frau eben. “Bin Mario,” stellte er sich vor reichte mir galant seine Pranke und zeigte mir anschießend Garderobe, Duschen, Toiletten und gab mir den Schlüssel zu meinem Spind, in dem ein Handtuch lag. 
 
Der Dresscode
Ich wusste, dass es in vielen Clubs einen Dresscode und Mottopartys gibt. Hier, soviel entnahm ich vorher den Clubinfos auf Poppen.de, wurden am heutigen Freitag keine besonderes komplizierten oder verwegenen Vorgaben für die Kleiderordnung gemacht. 
Das war gut, denn extra für diesen Abend hatte ich mir eine rote Pailletten Corsage besorgt, trug dazu keine Strümpfe, nur High Hells mit Pfennigabsatz. Ich wollte zwar sexy, aber auch natürlich und auf keinen Fall billig aussehen. Ein Blick in den Spiegel sagte mir, dass das auch gelungen war. Ich nickte mir aufmunternd zu, atmete tief durch und machte mich auf den Weg zur Bar. 
 
Die Bar als “Kontakthof”
Kuschelrock, Stimmengemurmel und das Klappern von Absätzen wies mir den Weg. Der Raum war mit ca. 30 Menschen bereits ganz gut gefüllt. Gruppen oder einzelne Paare umlagerten die Stehtische. Einige Paare saßen auf Bistrostühlen oder verteilten sich auf den beiden geschwungenen Sofas. Solomänner standen an den Wänden, wartend. Sie knabberten an Salzstangen und nippten an ihren Gläsern. Viele lächelten oder nickten freundlich zu mir herüber. 
 
Menschen wie Du und ich
Ich hatte mir vorher keine Gedanken darüber gemacht, was für Leute man in einem Swingerclub eigentlich antrifft. Nun war ich verblüfft, wie “normal” die Menschen hier waren. Klar, wie sollte es auch anders sein? Doch es ist irgendwie seltsam zu wissen, alle sind wegen Sex hier - und nur wegen Sex - obwohl es so wirkt, als treffen sich Nachbarn oder Gäste auf einer großen Familienfeier. Nur das hier alle fast nackt waren. Die Damen trugen mehr oder weniger sexy Dessous. Die meisten Männer hatten lediglich Slips oder Tangas mit Raubkatzenmuster an, die teilweise ihr bestes Stück zur Geltung brachten und ihre Pobacken frei ließen. Vereinzelte Männer zeigten sich in Damenwäsche und mit Perrücken.
 
Smalltalk
Der Abend war noch jung und die Leute standen oder saßen noch sehr “gesittet” herum, plauderten offenbar überwiegend allgemeines Zeug. Doch ihre Blicke scannten ständig mehr oder weniger unauffällig die Anwesenden ab. Mario stand hinter der Bar und versorgte die Gäste mit Getränken. Er reichte mir ungefragt, aber mit charmantem Lächeln, ein Glas Sekt und verwickelte mich in ein Gespräch. Als ich sagte, ich sei zum ersten Mal in einem Swingerclub erklärte er mir die Regeln.
 
Die Regeln
Keiner darf dich anfassen, wenn du das nicht erlaubst. 
Auch Du solltest niemand ungefragt berühren. Es sei denn, alle Körpersignale bedeuten, dass ein Kontakt willkommen ist. 
Du musst Dich nicht bedrängen lassen. Ein Nein ist ein Nein. Wer sich nicht daran hält, muss den Club verlassen. 
Auch wer zu viel Alkohol intus hat, dadurch laut und zudringlich wird, kann hinaus gebeten werden.
Oberstes Gebot ist: Niemand darf gegen seinen Willen zu einer Sexhandlung gezwungen werden.
 
Die erste Kontaktaufnahme
Ich hörte Mario zwar zu, fand es aber viel interessanter, dass viele Augen mich ständig musterten und musterte verstohlen auch die anwesenden Paare und Männer. Vom Typus war der lockiger Sportstudent ebenso vertreten wie der smarte Geschäftsmann; der füllige Familienvater genauso wie gemütliche Senioren. Wenn eine Frau hier keinen passenden Sexpartner findet, dann findet sie ihn nirgendwo! Dieser Gedanken schoss mir durch Kopf und er gab mir augenblicklich die Gewissheit, heute endlich mal nicht ungepoppt zu bleiben. Doch dann wurde mir auch schlagartig klar, dass die meisten Männer eine Partnerin dabei hatten. Das hatte ich vorher irgendwie ausgeblendet. Wie soll ich damit umgehen? Mit Frauen habe ich eigentlich nichts im Sinn, jedenfalls nichts erotisches und zum Harem eines Herrn, sei es auch nur für eine Nacht, wollte ich eigentlich nicht gehören. 
 
“Madonna mit Hund”
Doch die lüsternen Blicke der Männer verscheuchten meine Gedanken und die Atmosphäre im Raum lud sich mehr und mehr sexuell auf. Es knisterte förmlich. Ich konnte mich dem nicht entziehen. Besonders nicht, als eine junge Frau, mit ernstem, sehr hübschen Madonnengesicht, umrahmt von schwarzen glatten Haaren, in ihren schwarzen Plateau-Pumps hereinkam. Sie trug nur eine schwarze Korsage, hauteng geschnürrt. An einer Leine führte sie einen jungen, hübschen Mann mit sich. Er hatte seinen sportlichen Körper nur mit einem Lendenschutz geschmückt. Der Mann bewegte sich auf allen Vieren und kauerte sich neben sie, sobald sie stehen blieb. Mit ruhigem, ernsten Blick schaute die Frau mir in die Augen. Lange. Viel zu lange. Ihr Blick traf mein Inneres und erregte mich. Die Frau wendete den Blick plötzlich ab, zog an der Leine und verließ mit dem Mann als Vierbeiner den Raum. Ich folgte ihr neugierig und bemerkte, dass sofort auch einige Männer ihre Stehplätze an den Wänden verließen und hinter mir her kamen.

Die Spielwiese
Der nächste Raum war nur schummrig beleuchtet. Hier tummelten sich verschiedene Paare auf einer riesigen, mit schwarzem Leder bezogenen Matratze. Es wurde gefummelt, geknutscht und gepoppt. Schmatzende Geräusche, Gestöhne und Lustsschreie waren zu hören. Die Frau mit ihrem Hündchenmann blieb kurz stehen, vergewisserte sich, ob ich ihr gefolgt war und ging, an dem schmalen Gang am Rande der Matratze vorbei, weiter in den nächsten, fast komplett dunklen Raum. 
 
Im Séparée
Hier öffnete sie eine Tür und zog ihren Begleiter in ein, von rotem Licht beleuchtetes Séparée. Sie nickte mir auffordernd zu und ich folgte den beiden. Dann schloss sie die Türe hinter uns ab und die Männertraube, die uns gefolgt war, musste draußen im dunklen Raum bleiben. Sie zog an Schnüren und Jalousien öffneten sich. Von draußen konnten die Männer nun reinschauen und unser Treiben verfolgen. 
 
Was hatte sie vor?
Ich stand einfach nur unschlüssig da, etwas breitbeinig. Die Frau gab ihrem Begleiter einen Befehl und er kauerte sich vor mich hin, sein Gesicht in Höhe meiner Scham. Ein weiterer Befehl und ich spürte seine Zunge auf meinem Bauch, dann auf den Oberschenkeln und wie sie sich langsam auf meinen Schoss zu bewegte. Was nun folgte, brachte mich in Verzückung. Nie zuvor wurde ich so hingebungsvoll geleckt. Vor den Fensterscheiben drängelten sich die Männer mit gierigen Blicken und drückten sich die Nasen platt.. 
Auch die Frau ließ mich nicht aus den Augen. Sie registrierte zufrieden jeden Orgasmus, der mich durchschüttelte. Als es mir dann aber kam, machtvoll wie ein wildspeiender Vulkan, knickten mir die Beine weg und ich ließ mich taumelnd auf das rotbezogene Bett an der Wand sinken. Die Frau lächelte für einen Moment zufrieden, zog an der Leine und ihr Begleiter hörte sofort auf mit seinen hingebungsvollen, animalischen Leckdiensten. Die beiden verließen wortlos den Raum und ließen die Türe hinter sich weit offen stehen. 
 
Ich will Sex, mit völlig Fremden, hier und jetzt 
Ich war, das kann ich nicht anders beschreiben, so geil wie nie. Mein Verlangen war noch überhaupt nicht gestillt, ganz im Gegenteil, es war geweckt. 
Einige Männer betraten nun das Séparée, sie hielten ihre harte Erregung in den Händen und verharrten abwartend vor der riesigen Bettstatt. Ich öffnete meine Beine und streckte eine Hand nach einem der harten Segelmasten aus. Das war das von ihnen erwartete Zeichen. Hände berührten nun meine Brüste, streichelten sie. Küssende Lippen und Zungen begannen überall, von den Fusszehen bis zu den Ohrläppchen, mich zu liebkosen. Sie arbeiteten sich über meinen ganzen Körper hin und her, hoch und runter. 
 
Es war eine erfüllende, überwältigende Erfahrung
Es wurde im Laufe einer langen Nacht nichts ausgelassen. Ich weiß nicht, wie oft ich das Gefühl hatte, zu explodieren und mich dabei ergossen habe.
Nach dem Erlebnis weiß ich nun, dass so ein Swingerklub ein Besuch wert ist. Es wird jedenfalls nicht mein letzter Abstecher in die Welt der Swinger gewesen sein. Dabei nehme ich das Risiko in Kauf, dass die gute Erfahrung des Erstbesuchs sich nicht zwangsläufig immer und immer wiederholen muss. Diese Vorstellung wäre ja auch vermessen. Denn wie heißt es so schön: In allem Neuen liegt ein Zauber… Bei mir war es jedenfalls so und ich bin jetzt schon gespannt, was ich beim nächsten Besuch erleben werde.
 
Patenschaften
Nicht jeder Mann oder jede Frau oder jedes Paar hat den Mut, als Neuling alleine den Schritt in ein Swingerclub zu wagen. Zu groß ist die Angst, etwas falsch zu machen. Vielleicht könnten erfahrene Swinger diese Neulinge auf ihren Besuch vorbereiten und sie begleiten. Also so eine Art “Patenschaft” übernehmen?
 
Hier noch einige Stichworte zu Swinger-Clubs
Zutritt
Nicht überall haben Singles Zutritt. Zumindes sind Soloherren nicht immer erwünscht. 
Wer will, kann auch nur gucken
Es gibt keinen Zwang mit wildfremden Menschen zu poppen. Swingerclubs bieten aber die Möglichkeit dazu. Wer hierhin kommt weiß, dass es um Sex geht. Man kann sich zwar vornehmen, nicht selbst zu poppen, sondern nur zu gucken, doch die knisternde Atmosphäre lässt einen diesen Vorsatz meist schnell vergessen.
Mottos
Es gibt in vielen Swingerclubs Veranstaltungen mit bestimmten Mottos. Beispielsweise Maskenbälle, jedwede Fetischpartys oder BDSM-Aktionen. Dazu wird der Dresscode dann entsprechend vorgegeben. Wer sich nicht daran hält, läuft Gefahr, schon am Türsteher zu scheitern. 
Preise
Die Eintrittspreise sind je nach Club unterschiedlich. Es gibt Establishments von urig bis luxeriös. Die Eintrittspreise bewegen sich dementsprechend von ca. 15 Euro pro Person aufwärts und können, in exklusiven Clubs, schon mal 150 bis 200 Euro betragen. Paare haben oft Ermäßigung. Solo Frauen sind meist frei oder sehr deutlich reduziert. Für Solomänner hingegen, wenn sie denn erwünscht sind, wird es in der Regel recht teuer. 
Verzehr
Oft ist Standartgetränke (Cola, Wasser, Bier) und ein mehr oder weniger opulentes Buffet im Eintrittspreis enthalten. 
Prostitution
In einigen Swingerclubs arbeiten Prostituierte. Ihre Vergütung ist meist im Eintrittspreis enthalten. Dementsprechend sind diese Clubs dann teurer, obwohl sie nicht unbedingt ein luxuriöses Ambiente bieten. 
Homo und Bi
Die meisten Gäste die Swingerclubs besuchen, haben keine Berührungsängste dem eigenen Geschlecht gegenüber. Manche suchen gleichgeschlechtlicher Kontakte sogar. Das gilt für Frauen wie auch für Männer. Man sollte aber natürlich fragen, bevor man in diesem Bereich tätig wird und jede Abfuhr sofort diskussionslos akzeptieren.
BDSM
Viele Swingerclubs verfügen über einen Bereich, der mit einer Möblierung ausgestattet wurde, um BDSM Praktiken genießen zu können. Dazu gehören z. B. Behandlungsliege, Pranger, Gynstuhl, Andreaskreuz, Strafbock, Sling usw. Man sollte sich davon aber nicht erschrecken lassen. Eine zentrale Swingerclub-Regel besagt, es passiert nichts, was die Beteiligten nicht wollen. 
Dunkelräume (Darkrooms)
Es gibt in fast jedem Swingerclub dunkle Räume (mit Schummerlicht, um zumindest Umrisse der Personen erkennen zu können). Hier finden im Schutz der Anonymität zuweilen Dinge statt, die man bei Licht besehen strickt leugnen würde. 
Spielwiesen
Was auf diesen Matratzenlagern zu Zweit beginnt, kann schnell zu einem Trio, Quartett oder gar zu einem Kammerorchester anwachsen.  
Gloryhole
Gibt es überall und um bei der musikalischen Umschreibung zu bleiben: Hier finden Blaskonzerte statt. 
Code-Wort
Paare sollten gegebenenfalls ein Codewort vereinbaren, damit es nach einem Swingerclubbesuch nicht zum Streit kommt. Konflikte kann es geben, wenn einer von beiden die vorbesprochene rote Linie überschreitet und etwas macht, womit der andere nicht einverstanden ist. Intensives Küssen einer fremden Person, zum Beispiel.
Eifersucht
Wer schnell eifersüchtig reagiert, sollte überlegen, ob es eine gute Idee ist, mit Partner einen Swinger Klub zu besuchen. 
* Toni Agudelo (39) ist Deutsch-Kolumbianerin. Sie lebt seit vielen Jahren in Nürnberg und schreibt für das Poppen.de-Magazin als Gastautorin 
 

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Zum ersten Mal ein Dreier 

Ach ja, im Pornofilm sieht alles immer einfach, cool und mega geil aus. Die Standardsituation geht so oder so ähnlich: gebräunte Frau und muskulöser Mann tauschen vor ihrer Villa am Pool Zärtlichkeiten aus. Er zieht blank und zeigt seinen monströsen Schwengel.
Da kommt plötzlich die heiße Freundin der Frau auf Highheels um die Ecke gestöckelt, reißt erschrocken für eine halbe Sekunde die Augen auf, guckt sich dann interessiert das beginnende Liebesspiel der beiden an, weiß gar nicht, wen oder was sie zuerst verwöhnen soll, sein Riesenschwert oder ihre prallen Brüste… Die Nahaufnahme zeigt ihre Zunge, wie sie sich lasziv über die vollen Lippen streicht und da ist sie - haste nicht gesehen - in der nächsten Kameraeinstellung auch schon mitten drin im heißen Spiel und beglückt Frau und Mann als hemmungslose, bisexuelle Gespielin.   
Hast Du die Villa für Sex am Pool? 
Ach, wenn es so einfach wäre... Das Problem fängt doch schon damit an, dass nicht jeder von uns diese coole Villa mit einem Pool besitzt... Aber bisexuelle Frauen, die gerne einen flotten Dreier erleben möchten, gibt es tatsächlich - und gar nicht mal so selten. Umfragen bestätigen, dass mehr als 60 % der Frauen sich einen heißen Dreier wünschen. Bei Männern ist diese Sexfantasie - also Frau, Frau, Mann - wohl das beliebteste erotische Kopfkino schlechthin. 
Paare sind offen für Dreier
Doch es muss natürlich nicht bei der Fantasie bleiben. Der Anteil der Paare, die sich trauen, im heimischen Schlafzimmer oder in einem Swingerclub einen Dreier tatsächlich umzusetzen, steigt rasant. Das zeigen uns Erfahrungsberichte im Poppen.de Forum, die wachsende Zahl der entsprechenden Suchanzeigen und die Diskussionen im Chat. Experimentierfreudige Männer wie Frauen, Paare wie Singles wollen es endlich erleben. 
Hier sind die Gleichgesinnten
Wie gut, dass es da für die Umsetzung dieser erotischen Fantasien ins reale Leben so nützliche Dating-Seiten wie Poppen.de gibt. Hier treffen und finden sich Gleichgesinnte zur Wunscherfüllung gleich viel leichter. Doch wer wirklich Erfolg haben will, sollte ein paar nützliche Tipps beachten:
Kein unscharfen und schlechte Fotos. Nur ansprechende Bilder im Profil wecken Interesse. Beim Anschreiben nicht mit der Türe ins Haus fallen, also weder plump noch taktlos sein.  Versuche lieber sympathisch und nett rüber zu kommen.  Humor ist übrigens ein guter Eisbrecher. Verstecke nicht deine wirklichen Interessen. Also spiele niemandem vor, dass du einen intimen Zweier suchst, wenn es ein Dreier sein soll. Schick auch die Frau nicht vor, um eine Mitspielerin oder einen zweiten Kerl klar zu machen. Das führt letztlich nicht zum Ziel, ist also pure Zeitverschwendung. Bedenke, dass zwei Frauen, die bereit sind, sich einen Mann zu teilen, deutlich seltener anzutreffen sind als zwei Männer, die sich eine Frau teilen wollen.  Sämtliche Mitspieler sollten Interesse am Sex mit allen Beteiligten haben. Wer da nur mitspielt, weil der Partner es wünscht, wird schnell zur Spaßbremse.   Erwartung runter schrauben
Reale Dreier laufen meist nicht so einfach und glatt ab wie ein nach Drehbuch inszenierter Dreier im Pornofilm. Beim realen Dreier kommt es darauf an, dass der Funke zündet und jeder auch ohne Regieanweisung offen ist für das, was dann zwischen allen passieren kann.
Sich den emotionalen Herausforderungen bewusst sein
Klar, eine Sex-Fantasie ist meist heiß und funktioniert problemlos. In der Realität läuft das zwischen zwei Menschen meist komplizierter ab. Und zwischen drei Leuten noch viel komplizierter. Man(n) sollte sich also fragen, ob es okay ist, wenn die Partnerin sich lustvoll am Masten eines anderen Kerls festsaugt. Oder wird sie sauer, wenn er gar nicht mehr zwischen den Beinen der anderen Frau auftauchen mag? Also besser vorher darüber reden, was geht und was nicht sein soll. Niemand mag Zeuge einer Eifersuchtsszene werden oder hat was davon, wenn der soooo schön erträumte Dreier dann in eine Beziehungskrise mündet.
Manchmal ist es besser für eine Beziehung, wenn der Dreier eine Fantasie bleibt 
Bei einem Dreier muss der Sex organisiert und geplant sein. Alle sollten gleichzeitig in Stimmung sein, Lust aufeinander haben, geil sein, in letzter Sekunde keine Versagensängste entwickeln oder “Migräne” bekommen. Die Erwartungen sind oft hoch und dann ist ein Dreier schnell eine echte Herausforderung. Körperlich wie emotional. Das kann super sein. Aber auch Superstressig  bedeuten. 
Wie hältst Du es mit dem sprichwörtlichen “flotten Dreier”? Ist es für Dich eine reine Fantasie, hast Du es schon praktisch erlebt oder steht das noch auf Deiner Agenda?
 
Hier weitere interessante Beiträge für Dich aus unserer Reihe "Zum ersten Mal...":
Zum ersten Mal im Pornokino
Zum ersten Mal Parkplatzsex
Zum ersten Mal Analverkehr
Und unsere gaaaaanz besondere Empfehlung für weibliche Mitglieder:
Darüber spricht Frau nicht mal mit ihrer besten Freundin
Und hier noch ein Lesetipp von unserer Partnerseite Kaufmich.com:
Mein erster Dreier

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Das erste Mal Parkplatzsex - Die Insidertipps

Wo ist fast zu jeder Tages- und Nachtzeit spontaner, anonymer und abwechslungsreicher Sex möglich? Auf Rast- und Parkplätzen! Poppen.de bietet eine riesige Datenbank an Park- und Rastplätze für herrlich unkomplizierten Sex. Hier kann sich jeder über diese Treffpunkt in der eigenen Region oder entlang einer Reiseroute informieren. 
 
Auf Parkplätzen und Rastplätzen geht es rund
Viele Männer, Frauen und Paare wollen auf diese Möglichkeit des erotischen Abenteuers nicht mehr verzichten und es werden ständig mehr. Macht ja auch Spaß, also warum denn nicht?! Lasst deshalb mal alle Vorbehalte und Vorurteile weg und informiert Euch hier über Parkplatzsex und lernt nützliche Insidertipps kennen!
 
Wo finde ich einen Platz in meiner Nähe?
Natürlich bei Poppen.de in der Rastplatz-Datenbank mit über 13.000 Einträgen. In praktisch jeder Region, allen Städten und vielen Gemeinden gibt es Parkplätze, auf denen nach Einbruch der Dunkelheit der erotische Spaß abgeht. Es ist wie eine wundersame “Schattenwelt”. Der Tag geht und da, wo eben noch geschäftliche Betriebsamkeit herrschte, kehrt Stille ein und wenig später nehmen Menschen den Ort in Besitz, um feuchte Träume und erotisches Verlangen auszuleben. Diese Plätze befinden sich beispielsweise an abseits gelegenen Sportstätten, Friedhöfen, Parkanlagen, Waldrändern, manchmal auch an geschlossenen Supermärkten usw. 

 So wünscht man(n) sich auf einem Parkplatz empfangen zu werden... - elegance4u by www.rallumer.de
 
 
Die Spurensuche
Wer Zeit hat, kann so einen Parkplatz bei Tageslicht schon mal erkunden und nach Spuren sexueller Aktivitäten Ausschau halten. Ein Indiz sind beispielsweise unscheinbare Trampelpfade, die zwischen Gebüsche in verborgene Bereiche führen. Hier auf den Boden gucken. Gibt es irgendwo ausgetretene Bereiche, herumliegende benutzte Papiertücher, Kondome und ähnliches? Dann ist es meist ein Ort, an dem Männer sich untereinander rasch und unkompliziert Entspannung verschafft haben. 
 

Auf Spurensuche an einem FKK-Platz - Auf Trampelpfade achten
 
Auf Insassen in parkenden Fahrzeugen achten
Frauen und Paare hingegen bleiben meist abwartend im Bereich ihres Autos. Es gilt also, bei Einbruch der Dunkelheit auf parkende Fahrzeuge zu achten. Sitzt ein Paar im Fahrzeug? Bei einzelnen Frauen kann es sich auch um gut herausgeputzte Transvestiten oder DWT handeln. Flanierende Männer alleine oder in kleinen Gruppen herum und schauen mehr oder weniger unauffällig ins Wageninnere? Diese Herren sind auf der Suche nach Spaß. Einige von ihnen wollen nur zuschauen, andere würden gerne mitspielen. Die Wageninsassen sind oft bereit, der einen Gruppe ein anregendes Schauspiel zu bieten, damit sie zur eigenen Entspannung selbst Hand anlegen können. Viele Pärchen freuen sich aber auch über aktive Mitspieler. 
 

Auffällig unauffällig - ein typischer Parkplatz
 
Die Signale sind einfach
Manche Paare machen auf sich aufmerksam, in dem sie das Licht im Wageninneren kurz anmachen oder die Lichthupe mal eben aufleuchten lassen. Das bedeutet in der Regel: Komm her und guck zu. Öffnet sich eine Fensterscheibe, ist das Interesse schon groß. Gerne kommt es dann auch zu Fummeleien oder orales Vergnügen, dass nicht selten spritzig endet. Offnet sich sogar eine Tür, ist das als Einladung zu verstehen. Hier kann es dann zu einem schönen Dreier mit analer- oder vaginaler Befriedigung kommen - wenn die Platzkapazität dafür ausreicht. Ansonsten hat schon manche Motorhaube oder der Kotflügel herhalten müssen. 
 
An Autobahnen findet dieses Spiel Rund um die Uhr statt
Deutschland ist Autobahnland. Und an Autobahnen und Schnellstraßen gibt es viele Parkplätze. Auf diesen Parkplätzen bieten sich Tag und Nacht ungeahnte Möglichkeiten für sexuelle Begegnungen. Bewirtschaftete Raststätten sind dabei weniger beliebt, weil die Plätze überlaufen sind und natürlich oft von Familien und Reisegruppen angefahren werden. Stille Parkplätze mit und ohne WC sind hingegen ein wahres Eldorado für sexuelle Abenteuer. Auch hier auf Trampelpfade in die Büsche oder etwas abseits parkende Fahrzeuge achten. 

LKW, Lieferwagen und Wohnmobile
Auf diesen Autobahnparkplätzen beteiligen sich oft Monteure in ihren Lieferwagen und Brummifahrer in ihren geräumigen Kabinen an dem erotischen Spiel. Apropo Lieferwagen: Dort kann der Sex dann auf einer Ladefläche in verschiedenen Stellungen zumindest etwas bequemer als im PKW praktiziert werden. Noch komfortabler sind Wohnmobile. Man sollte sich nicht darüber wundern, wie viele Wohnmobile von Pärchen gesteuert werden, die eine Rast gerne mit entspanntem Sex verbinden. Wahrscheinlich sind Wohnmobile genau für diesen Zweck irgendwann von einem sexfreudigen Tüftler erfunden worden ;-)
Lichtsignale, sich öffnende Fenster und Türen sind auch hier die Anzeichen für Interesse. 

Viele Paare lieben Parkplatzsex. Auch unsere Mitglieder JuToNRW
Aufmerksam und sensibel bleiben
Natürlich ist nicht jeder Besucher eines Parkplatzes an Sex interessiert. Bedenkt bitte, es ist ein öffentlicher Ort. Manche Menschen wollen hier lediglich spazieren gehen, im Wald rasch Pipi machen, den Hund ausführen, sich die Beine vertreten oder einfach nur einen Moment der Rast genießen. Man sollte also die eigene sexuelle Gier nicht zügellos werden lassen und dabei die Umgebung oder Situation vergessen. Das gilt natürlich besonders für Männer. Sie könnten im erotischen Überschwang an die falschen Personen geraten. Dann muss man mit empörten Reaktionen und sogar mit Konsequenzen wegen sexueller Belästigung rechnen. (Es gibt auch Zivilstreifen!) Und - ganz wichtig! Eine eiserne Regel muss unbedingt eingehalten werden: Sind Familien oder Kinder in der Nähe, hat man sofort alle sexuellen Signale und Aktionen zu unterlassen! Das sollte Ehrensache sein. Ganz abgesehen von den strafrechtlichen Konsequenzen, die sonst drohen. Da helfen einem später keine Ausreden aus der selbstverschuldeten Bredouille.
Schöne Erfahrungen sammeln
Also immer auf die richtigen Signale achten und höflich, freundlich, umsichtig und mit Fingerspitzengefühl handeln. Wer das beachtet, wird auf Parkplätzen unglaublich schöne Abenteuer und möglicherweise ganz neue erotische Erfahrungen sammeln können. Tja, es stimmt tatsächlich: Auf Parkplätzen geht es rund - und Poppen.de zeigt, wo sich die besten Parkplätze befinden. Probiert es aus und genießt es, Euch in der wunderbaren und geheimnisvollen Schattenwelt der Lust und Erotik auf Parkplätzen zu bewegen. 
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Wer einen schönen Platz kennt, der sich noch nicht in der Poppen.de-Datenbank befindet, kann ihn dort gerne eintragen. 

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Zum ersten Mal im Pornokino - Tipps und Erfahrungen

Was erwartet mich im Sexkino? Viele kommen immer mal wieder an Pornokinos vorbei, trauen sich aber nicht hinein und denken sich: Was mag hinter diesen Türen wohl abgehen? Also fassen wir uns ein Herz und werfen gemeinsam einen Blick hinein:
Hinter der Tür befindet sich in der Regel ein Sex-Shop, eine Videothek oder ein Foyer mit einem Verkaufs- und Kassenbereich. Es gibt Regale und Vitrinen mit Sex-Toys, Dessous, Videos und anderen erotischen Verkaufsartikeln. An den Wänden hängen sexy Bilder und Plakate und dann sind da noch Schaukästen, in denen das jeweils aktuelle Porno-Filmprogramm angezeigt wird.
 
Wie teuer ist ein Pornokino?
Der Eintritt für eine Tageskarte ist meist okay. Man zahlt in der Regel zwischen 6 und 10 Euro Eintritt und darf dann durch eine Sperre schreiten und alle Räume betreten. 
Ein kleiner Tipp nebenbei: Für alle Fälle an der Kasse auch gleich ein, zwei oder drei Kondome bunkern.  
Im Dunkeln ist gut munkeln
Ja, drinnen ist es meist schummrig. Deshalb hinter der Sperre oder Türe erst mal einen Moment verweilen, damit sich die Augen an das gedimmte Licht gewöhnen und keiner gegen Wände oder Spiegel knallt. Denn oft geht es auf sehr verschlungenen Wegen durch ein Sex-Kinocenter. Manchmal auch treppauf und treppab.
 
Wie sind Sex-Kinos ausgestattet?
Pornokinos, die nur über einen einzigen, großen Saal verfügen, mit Stuhlreihen neben und hintereinander, wie “normale” Kinos halt, gehören zu einer aussterbenden Kinogattung. Immer mehr Sex Kinos werden heute als erotische Abenteuerlandschaften gestaltet. Es gibt Räume in unterschiedlichen Größen. In jedem Raum befinden sich entweder Stühle, Sessel oder Sofas. Hier kann man es sich bequem machen, Filme gucken oder Leute beobachten.
Sehr viele Sex Kinos verfügen auch über mehr oder weniger offene Kabinen, in denen sich per Tastenfeld eine persönliche Auswahl an spezielleren Sexstreifen treffen lässt. Sie werden dann auf einem Monitor innerhalb der Kabinen gezeigt. Es gibt auch Darkrooms, Glory Holes, Cruising Areale. Manche Sex-Cinemas verfügen über eine Bar, an der sich prickelnde Elemente nicht nur in den Getränken, sondern auch in den sexhungrigen Blicken der Gäste finden lassen. 
 
Wie ist die Filmauswahl in Pornokinos?
Der größte Kino-Bereich zeigt meist Heterofilme, kleinere Bereiche sind spezialisiert auf Gay-Filme, BDSM Streifen oder andere Sexvorlieben. In den Kabinenbereichen stehen sekundenschnell alle Arten von Sexvideos zur Verfügung. Da gibt es nichts, was es nicht gibt. Sämtliche Vorlieben werden bedient: Die Auswahl reicht von Analsex in allen Varianten über MILF und S/M-Vorlieben bis zu Zoophilie. Also auch Minderheiten kommen in diesen Solokabinen auf ihre Kosten. 
 
Warum geht man in ein Pornokino? 
Ein Sexkino unterscheidet sich von einem Pornoabend am heimischen Bildschirm. Denn hier in man in bester Gesellschaft unter Gleichgesinnten. Man sollte vielleicht nicht unbedingt etwas dagegen haben, wenn der Nebenmann sich die Freiheit nimmt, in entspannender Absicht Hand an sein eigenes ausgepacktes, herausragendes Teil zu legen.
Zuweilen kann es auch passieren, dass diese Hand in der anregenden Stimmung und im Schutze abgedunkelter Räume herüber wandern und sich am Masten eines anderen Kerls abarbeiten will. Das kann man genießen, muss man aber nicht. Damit es kein Ärger gibt, sollte man das ungeschriebene Gesetz in Sexkinos befolgen: Gucken ist meist okay, anfassen immer nur auf Einladung. 
 
Wer besucht Sex Kinos?
Prinzipiell trifft man Leute aus der Umgebung, also dem Stadtviertel oder - aus Gründen der Diskretion - aus dem Nachbarort. Oft sind es auch Touristen, die sich in einer fremden Umgebung endlich mal was trauen wollen. Es kommt also ganz auf die Lage des Kinos, den Tag und die Uhrzeit an. Neben Autobahnen, an sogenannten Autohöfen, werden die dortigen Sexkinos eigentlich von allen angefahren, die ein dringendes erotisches Bedürfnis verspüren. Das können zu jeder Tages- und Nachtzeit natürlich auch Paare sein - doch meist sind es Kerle, die ein anregendes Päuschen zum Absahnen einlegen wollen. 

Trifft man viele Frauen in Pornokinos?
Solofrauen sind in allen Sexkinos leider recht selten anzutreffen. Wenn man meint, hurra, ich bin ein Glückspilz, hier ist ja eine süße weibliche Versuchung - dann ist es bei näherer Betrachtung oft ein TV oder DWT. Aber warum nicht? Kann doch auch sehr reizvoll sein... 
 
Was machen Männer in Pornokinos? 
In Sexkinos trifft man überwiegend auf Männer. Vormittags sind sie meist in einem Alter, in dem ihnen mittlerweile das Zusehen mehr Vergnügen bereitet als das selber tun. Da ältere Herren zuweilen durch eine natürliche hormonelle Umstellung in der Lebensmitte für das eigene Geschlecht zugänglicher werden, sind einige gerne bereit, sich als Damenersatz den spritzwilligen Jungspunden zur Verfügung zu stellen.
Die verfolgen mit anwachsender Erregung das Filmgeschehen, wie dort attraktive Damen Kerle nach allen Regeln der Pornofilmkunst oral, vaginal oder anal verwöhnen. In ihrem eigenen, dunklen Schoß - vielleicht auch auf der anderen Seite eines Gloryholes - übernimmt diese Aufgabe dann parallel zum Filmgeschehen ein unbekanntes Wesen, in der Fantasie so schön wie die Sexgöttinnen im Video. Das führt meist zu einem Happy End. Ein Schelm, der böses dabei denkt... 
 
Trifft man Paare im Pornokino?
Paare kann man zu allen Zeiten, meistens aber abends und an Wochenenden in Pornokinos antreffen. Sie sind nicht soooo oft anwesend und deshalb dann, wenn sie da sind, eine Attraktion für die Anwesenden. Von Soloherren werden sie mehr oder weniger diskret in Augenschein genommen, oft auch umringt. Manche Paare genießen das, andere eher nicht. Wichtig ist, dass man die Bedürfnisse der Paare absolut respektiert und beispielsweise niemals ohne Aufforderung übergriffig wird. Wenn Soloherren das beachten, werden Paare öfters anzutreffen sein. 
 
Was sind Pärchenabende?
An Wochenenden oder an angekündigten Tagen finden in vielen Sexkinos Pärchenabende statt. Dann bleibt ein abgetrennter Bereich oder das komplette Kino ausschließlich Paaren vorbehalten. Die Damen und Herren vergnügen sich entweder miteinander oder praktizieren Partnertausch, Gruppensex, Rudelbumsen und was ihnen sonst noch so an spaßigen Dingen einfällt. Natürlich könnten sie sich aus den anwesenden Soloherren auch Mitspieler aussuchen und in den abgesperrten Bereich holen. Viele Männer wünschen sich das, doch nur wenige werden ausgewählt. Einige Kinos gestatten an Pärchenabende außerdem keine Soloherren. 

Was passiert in Gay-Kinos?
Natürlich gibt es in allen Städten auch Sex-Cinemas, die von Homosexuellen bevorzugt werden oder die sich auf schwule Gäste spezialisiert haben. Das sind in Köln oder Berlin sogar sehr viele. Man sollte aber nicht denken, dass hier nur Schwulenpornos gezeigt werden. Es gibt meist für alle alles. Denn hier sollen schließlich auch weltoffene Heteros, Bi-Interessierte und Transvestiten angelockt - und möglichst verführt werden. 
Ein kleiner Tipp nebenbei: In Sexkinos können Männer endlich mal testen, ob Kerle besser blasen als Frauen.  
Gibt es in Pornokinos Stricher und käufliche Damen?
In vielen Pornokinos ist Prostitution unerwünscht und wird vom Kinobetreiber strikt unterbunden. Andere Sexkinos wiederum, meistens die in Bahnhofsnähe, tolerieren  käuflichen Sex. Beispiele dafür sind Kinos im Frankfurter oder Düsseldorfer Bahnhofsviertel oder in Berlin in der Umgebung vom Bahnhof Zoo. Da verändert Prostitution die Atmosphäre innerhalb der Kinos total. Viel Besucher fühlen sich bedrängt. Sie werden dann wahrscheinlich nicht wieder kommen. Den Betreibern ist das egal, da man im Bahnhofsumfeld überwiegend auf Reisende oder Touristen als Besucher abzielt und die Pflege einer Stammkundschaft keine Priorität genießt. 
 
Sind Pornokinos in der heutigen Zeit eigentlich noch “In”?
Viele haben gedacht, in der Zeit von Videotheken und Internet haben Sexkinos keine Chance. Von wegen! Vielerorts haben sich diese Kinos von ihrem Schmuddelimage befreit. Sie wurden schöner, größer, attraktiver und in ihrem Programmangebot unglaublich vielfältig. Heute sind es tatsächlich überwiegend moderne Orte für lockere und unverbindliche Sexkontakte. In größeren Städte haben sich in bester Innenstadtlage große Porno-Kino-Ketten mit ihren Erotik-Kino-Center niedergelassen. Offenbar laufen diese Läden gut.
 
Im Pornokino verabreden 
Nur Frauen, ja die heißbegehrten Solo-Frauen, machen sich in allen Sexkinos immer noch äußerst rar. Dabei hätten die Damen aller Altersstufen hier die große Auswahl an Sexpartner. Hoffentlich erkennen Frauen irgendwann in den modernen Sexkinos vielleicht doch ihre Chancen auf erfüllende, unverbindliche Sexkontakte! In Pornokinos können sie sich spontan mit Männern treffen oder - auch über Dating-Portale wie Poppen.de - verabreden, ohne vorher die eigene Wohnung aufräumen zu müssen oder anschließend zu putzen. Liebe Ladys, das ist doch auch mal schön einfach, oder...? Gönnt es Euch!
 
Wer hat Erfahrung mit Pornokinos und mag darüber berichten? 
Soweit unser Rundgang durch verschiedene Pornokinos. Manche Mitglieder haben sicher ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht und können viele nützliche Tipps weiter geben. Die lassen sich hier ihr als Kommentar posten. Darüber freuen wir uns und auch sicher viele Mitglieder. 
 

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Auswertung der Umfrage: “Onanie? Oh jaja!”

Unser Magazinbeitrag zur Selbstbefriedigung hatte eine richtig starke Resonanz. Viele Mitglieder haben dazu ihre Meinung abgegeben und dann passierte auch noch eine riesige Überraschung: Wir hatten parallel zu dem Artikel unsere weiblichen Mitglieder gefragt, wie und wie oft sie es sich selbst besorgen und an wen oder was sie dabei denken.

Ein sensationelles Ergebnis zur weiblichen Selbstbefriedigung
2774 Frauen aller Altersgruppen haben uns ihre Vorlieben und Gedanken beim Onanieren mitgeteilt. Das ist alleine schon von der Teilnehmerzahl her ein fantastisches Ergebnis! Wahrscheinlich gibt es keine vergleichbar umfassende Umfrage unter Frauen in Deutschland zu diesem Thema.

Der Partner ist relativ selten der Traumprinz in der Onanie-Fantasie der Frauen
Nur 16 % der Frauen denken dabei an ihren Partner oder Ex-Partner. 17 % denken an einen Nachbarn, Kollegen oder einen Freund. Immerhin 6 % der Frauen denken bei der Selbstbefriedigung an eine andere Frau. Aber 57 % stimulieren sich durch die Gedanken an irgendeinen Unbekannten oder niemand bestimmten. 

Die weiblichen Sex-Fantasien sind jedenfalls nicht brav
43 % befriedigen sich mit dem Gedanken an Gruppensex und Gangbang, Dreier oder “extrem schmutzige Fantasien” und 12 % haben BDSM-Fantasien. Wow, wer hätte das gedacht?!
👀 Lesetipp: Magazinartikel über geheime Sex-Fantasien von Frauen

Anreize für das Kopfkino
Zur Stimulation des erotischen Kopfkinos bevorzugen 50 % der teilnehmenden Frauen Hard- oder Softcore Pornofilme. 40 % benötigen keine optische oder akustische Stimulation, um es sich selbst zu machen. Überhaupt sehen 34 % Frauen gerne Männerbilder, wenn sie heiß werden wollen. Immerhin 12 % turnt ihr eigenes Spiegelbild an. 

Wie oft macht es sich die Frau gerne selbst?
28 % der Frauen besorgt es sich einmal oder mehrmals täglich. 56 % braucht es mindesten 1 x oder mehrmals wöchentlich. 

Tausend Dank!
Wir bedanken uns bei 2.774 weiblichen Mitgliedern für ihre Teilnahme an der Umfrage. Sie helfen, mit ihrer Teilnahme allen Männern, die Sexualität der Frauen ein bisschen besser zu verstehen.
👀 Lesetipp von unserem englischen Partner Fuck.com über das Aussehen von Vaginas
Im Anschluss findet Ihr das Ergebnis übersichtlich von Sexspielzeug.de aufgeteilt.


 Bei der grafischen Darstellung wurden manchen Zahlen gerundet. 

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Onanie? Oh jaja!

Magst Du Sex mit Dir selbst?
“Ich bin ein so fantastischer Liebhaber, weil ich täglich mit mir selbst trainiere.” Von wem stammt wohl dieser coole Spruch? Klar, von einem Mann, denn... 
 
Männer onanieren gerne und oft
Das ist wahrscheinlich allgemein bekannt. Aber… hört, hört… auch Frauen tun es! Garantiert! Die Bonner Universität hat in einer Studie ermittelt, dass 90 Prozent aller Männer und 86 Prozent der Frauen sich regelmäßig selbst befriedigen. 
 
Alle masturbieren
Ja, es ist so: ob Frau oder Mann, jung oder alt, Hetero oder Schwul, Bi, Lesbisch, TV oder TS, gebunden oder Single, alle tun es! Aber wie tun sie es? Bei Männer ist die Praxis des Onanierens in der gängigen Variante relativ unkompliziert. Stellt sich die Frage: Wie masturbieren Frauen? 
 
Wie befriedigen sich Frauen?
Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Stimulation der Klitoris mit der Hand, mit Wasser, mit einem Sextoy? Oder ist es gar nicht die Klitoris, ist es der ominöse G-Punkt, der eine entscheidende Rolle spielt? Kurzum, wir würden gerne endlich mal genauer wissen, wie erreichen Frauen die Wonnen eines Orgasmus im Alleingang? 
 
Ein Umfrage soll zeigen, wie Frauen es am liebsten tun 
Wir haben eine Umfrage speziell für unsere weiblichen Mitglieder erarbeitet. Alle Frauen finden sie in dieser Woche auf ihrem Profil. Natürlich teilen wir Euch dann hier im Magazin das Ergebnis mit. 
 
Kommentare willkommen
Wer möchte, kann natürlich auch schon hier als Kommentar berichten, wie er oder sie beim lustvollen Solo zum Orgasmus kommt. (Bitte den Jugendschutz beachten, also nur FSK16-Texte!)
 
Onanie ist immer noch die zuverlässigste Methode, zum Höhepunkt zu kommen
Auch wenn Beziehungen zerbrechen, One-Night-Stands kommen und gehen, es bleibt die Gewissheit, dass die eigenen Hände einem in jedem Fall treu bleiben.
 
Wer hat’s gesagt?
Nun fehlt noch die Antwort auf die Frage, von wem das Zitat am Anfang dieses Artikels stammt? Klar, es ist Woody Allen! Er hat unser Thema ziemlich perfekt auch mit folgendem Satz auf den Punkt gebracht: “Onanie ist Sex mit einem, den man wirklich liebt.”

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„Pokémon Go“ statt Flirt und Sex?

Man denkt, dass heute, in der Zeit von Dating-Apps, vor allem junge Leute sehr viel Sex haben. Schließlich braucht man bei diesen Apps nur nach links oder rechts wischen, und schwups, schon hat man seine Partnerwahl getroffen. Denkste! Eine Studie* hat ergeben, dass junge Erwachsene heute deutlich weniger Sex haben, als sämtliche Generationen in den letzten 100 Jahren vor ihnen. 
26 700 Menschen wurden zu ihrem Sexualverhalten anonym befragt. Viele gaben an, im Alter zwischen 18 und 24 Jahren überhaupt keinen Sex gehabt zu haben. Damit unterscheiden sie sich deutlich von der Generation vor ihnen. Diese hatte zu ihrer Zeit durchschnittlich doppelt so viele Sexpartner! 
 
Keine Lust auf Lust
Wir machen also eine erstaunliche Entwicklung hin zu weniger Sex durch - trotz Kontakt-Apps, Sex-Portale und erfolgreiche Casual-Dating-Communities wie Poppen.de.
Aber warum ist das so, wo doch junge Leute angeblich im sexuell aktivsten und attraktivsten Alter sind und die Online-Möglichkeiten und Dating-Apps bevorzugt nutzen? 
Die Antwort liegt offenbar genau in der Nutzung der Technologie, die Dating Apps erst möglich macht. Junge Leute (und nicht nur sie) hängen ständig an ihrem Smartphone. Sie bewegen sich inzwischen mehr online und weniger im realen Leben. 
Eigentlich bräuchten sie nur unter den vielen geeigneten Online-Sexpartnern ihre Auswahl treffen. Doch sie nutzen diese Möglichkeiten für Bettkontakte wenig. Dazu kommt, dass viel geliebte Smartphone-Games wie „Pokémon Go“ nicht ins Bett führen, sondern die Spieler eher davon ablenken. 
 
Sind Online Kontakte gut fürs Ego?
Online Kontakte sind für viele Nutzer gut als Bestätigung fürs Selbstwertgefühl. Sie sind DER perfekter Ego-Booster. Das reicht manchen dann schon, um sich erfolgreich und gut zu fühlen. 
Doch für die, die auf Dating-Seiten und Apps wirkliche Sexkontakte suchen, die also tatsächlich schön poppen wollen, ist der Frust über so ein Verhalten groß. Man liest den Zorn dann in Chats und Foren. Da heißt es: “Hier sind nur Tastenwichser…”, “...alles Fakes…” usw..  
Es ist natürlich auch ärgerlich, wenn man sich lang und breit über sexuelle Praktiken ausgetauscht hat, das erotische Kopfkino dabei im Pornomodus lief, man voller Erwartungen war - und dann wurde - klick! - kurz vor einem realen Treffen der Kontakt plötzlich abgebrochen. Das war’s dann schon, was folgt ist Funktstille...
Viele können sich das nicht erklären. Ist ja auch schwer.
 
Auf neue Verhaltensweisen einstellen
Aber neue Technologien bringen auch neue soziale, erotische und emotionale Verhaltensweisen mit sich. Die sind teilweise extrem egoistisch. Da nutzt kein Schimpfen und kein Wehklagen. Damit muss man umzugehen lernen. Es hilft, die Hintergründe zu verstehen. Dann nimmt man dieses Verhalten zumindest nicht mehr persönlich und empfindet es nicht als kränkend.
 
Erotische Erfahrungen sind wichtig
Alle Sexverweigerer wollen wir bei der Gelegenheit aber auch gerne daran erinnern, dass es sich lohnt, sich sexuell in jungen Jahren “auszutoben”, wie man das früher nannte. Es ist schon deshalb eine gute Sache, sagen Sexualwissenschaftler, weil man dadurch lernt, sich selbst in einer verantwortungsvollen, vielleicht auch romantischen, in vielen Fällen aber auch rücksichtsvollen Partnerschaft kennen zu lernen. Das gilt ebenso für One Night Stands wie für Affären und natürlich besonders für Beziehungen. 
Ganz abgesehen von den vielen schönen Sexpraktiken, die man online vielleicht sehen oder beschreiben kann, die sich allerdings nur real ausprobieren und genießen lassen. Damit macht man dann die wirklich nützliche Lebenserfahrungen.
Also legt mal Euer Smartphone nach der Kontaktaufnahme zur Seite und getraut Euch ganz realen, wunderschönen erotischen Spaß zu haben! 
* Eine Studie der San Diego State University, Kalifornien, veröffentlicht 2016

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Swingen unter spanischen Palmen - tolle Insidertipps für Mallorca und Gran Canaria 

Was willst Du im Urlaub unternehmen? Noch keinen Plan? Wir wäre es mit einem Triathlon: Sonnen! Schwimmen! Swingen! Die Balearen liegen als Reiseziel ganz weit vorne. Natürlich besonders Mallorca, die größte und sexiest' spanische Insel. 
 
Sonne macht Lust auf Erotik
Die Auswahl an Bikinischönheiten mit verführerischen Knackpopos oder Kerlen mit Sixpacks ist einfach enorm. Das relaxte Insel-Urlaub-Feeling lässt den Alltag sofort vergessen und macht Lust auf prickelnde Abenteuer. Für alle, die hier mit Partner oder alleine eine erotische Abwechslung suchen - aber Sex on the Beach im Sand nicht mögen - gibt es fantastische Swingerclubs.
 
Swinger Treffs auf Mallorca
Der traditionsreiche Swinger Club Elixier de Fuego auf Malle ist bei Gästen aus aller Welt beliebt. Auch viele Poppen.de Mitglieder genießen alle Jahre wieder die herzliche, persönliche Betreuung durch Sascha und Michaela in einer familären Atmosphäre.  
Tanja Chris und Robert haben in verschiedenen erotischen Themenräume den Swingertreff Le Swing Mallorca liebevoll ausgestattet. Aufgeschlossene Gäste erleben hier in ausgelassener Partystimmung lustvolle Stunden. 
 
Swinger Treffs auf Gran Canaria
Auf Gran Canaria ist die Fantasy Swinger Lounge von Luggi und Tine ein perfekter Swinger-Treffpunkt. In frivoler, exklusiver Atmosphäre lassen sich auch die anspruchsvollsten Swingerträume ausleben.  
Martin & Gerry freuen sich im Süden von Gran Canaria, in ihrer Come Back Bar über neue Paare und Einzelpersonen, die sich unverbindlich kennen lernen wollen. Als schwules Pärchen sind sie offen für alle erotischen Varianten ihrer Gäste. 
Der Swingertreff Alcatraz ist eine angesagte Kneipe im Shoppingcenter La Sandia. Die Bar ist ein beliebter Treffpunkt insbesondere für Swinger. Den Betreibern ist es wichtig, dass sich Paare, Männer und Frauen im Alcatraz wohlfühlen.
Der Swinger Treff Swingers Club Secret befindet sich im Shopping Center Cita und ist mit 900m² wohl der größte auf der Insel. Er bietet nicht nur eine Tanzfläche, sondern auch einen Pärchenbereich, einen gesonderten BDSM-Bereich und einen Videoraum.
Venus Swingerclub Gran Canaria Ein sehr bekannter Club in Herzen von Playa de Ingles. Mit  Bar, Partybereich und Tanzfläche. Gleichgesinnten können hier nach Lust und Laune erotische  Phantasien und sexuelle Vorlieben ausleben. Neulinge in der Szene sind ebenso willkommen wie erfahrene Swinger Paare, Solodamen und Soloherren.
 
Hotels mit FKK Bereich
Natürlich lassen sich mit knusprig gebräunten Stranderoberungen auch außerhalb der Swingerclubs sexy Stunden verbringen. Hotels mit FKK Bereich sind dafür ein prima Startplatz. Übrigens, was einige nicht wissen: es lassen sich bei vielen Hotels aller Komfortklassen auch günstige Tages- oder Stundenzimmer buchen. Fragt nach den besten Tages-Sonderkonditionen. 
 
Hotel Gloria Palace (San Augustin)
Das 4 Sterne verfügt über eine Sonnenterrasse mit seperatem FKK Bereich.
Hotel Dunas Don Gregory (San Augustin)
Das Komforthotel ist wegen seiner separaten FKK Zone sehr beliebt. 
Hotel Escorial (Playa del Ingles)
Für FKK Freunde ist das Dach des 3 Sterne Hotels interessant. 
Hotel Las Arenas (Playa del Ingles)
Für den preisbewussten FKK-Liebhaber ist das ein schlichtes Hotel mit einer FKK Sonnenterrasse. 
Hotel IFA Catarina (Playa del Ingles)
Dieses gepflegte 4 Sterne Hotel bietet neben mehrere Pools auch eine für FKK reservierte Sonnenterrasse. 
Vanity Hotel Suite & SPA
Dieses Hotel möchte nur Gäste ab 18+. Vielleicht ein guter Ort für anspruchsvolle Swinger mit etwas dickerer Brieftasche.
 
Hotels für Erwachsene
In einigen weiteren Hotels sind Minderjährige nicht erwünscht. Hier fühlen sich Swinger, aber auch aufgeschlossene Singles, durchaus wohl. Wer seine Neigung zum Nudismus ausleben möchte oder vorrangig ein Liebesnester für Swinger sucht, sollte das vor der Hotelbuchung offen ansprechen und die Möglichkeiten abfragen. 
 
Segeltour für Swinger
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, ja da kann man nackte Haut in der Sonne brutzeln seh’n… Die FKK Segeltour auf dem Swinger Katamaran startet donnerstags in Pasito Blanco. Vorbuchungen werden empfohlen. 
 
Was geht?
Poppen.de kann natürlich keine Garantie für die Angaben übernehmen, die von den Clubs, Hotels oder Veranstaltern gemacht werden. Jeder Reisende sollte vor einer Buchung direkt mit der jeweiligen Einrichtungen Kontakt aufnehmen und die Möglichkeiten zur Umsetzung der eigenen Wünsche und Erwartungen abfragen.
 
Du hast noch nie zuvor einen Swingerclub besucht? Tipps und Erfahrungen haben wir in unserem Artikel "Zum ersten Mal im Swingerclub" zusammenfasst!
 
Teilt Eure Erfahrungen
Egal ob Swingerclubs, Hotels für Swinger oder andere erlebnisreich Orte auf den spanischen Inseln. Wir freuen uns über jeden Erfahrungsbericht von Euch hier als Kommentar. 
 

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7 Signale, dass SIE dringend mal wieder poppen sollte

Schwankt Deine Stimmung und Deine Freunde und Freundinnen rätseln, wie sie mit Deinen schlechten Launen umgehen sollen? Vielleicht liegt der Grund darin, dass Du unterpoppt bist? Hier haben wir 7 Anzeichen gesammelt, an denen Du erkennen kannst, ob Du dringend mal wieder durchgenommen werden solltest.
 
Signal 1: Plötzlich ist jeder Typ irgendwie sexy
Du findest Kollegen oder Nachbarn, die Dich bisher nie sonderlich interessiert haben, auf einmal supersexy.
 
Signal 2: Phallus-Food
Du kannst kein pimmelähnliches Essen sehen, ohne sofort zu denken, “Oh mein Gott, was hat sich die Natur nur dabei gedacht, diese Salatgurke/Zucchini/Banana/Karotte dermaßen versaut zu gestalten?!”
 

Signal 3: Gereiztheit
Du reagierst gereizt oder lachst überspannt, wenn auf einer Party oder irgendwo sonst über das Thema Sex gesprochen wird. Um nicht total hysterisch zu werden, versuchst Du das Thema zu wechseln. “Hey Leute, müsst ihr immer über Sex quatschen? Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge auf der Welt.” Ja, ja, red Du nur, Dein Desinteresse glaubt Dir eh niemand.
 
Signal 4: Poppen op’n Diek
Wenn Du albern kichernd und mit rotem Kopf in der Cocktailbar “Kalte Muschi”, “Orgasmus” oder “Sex-on-the-Beach” (wird in norddeutschen Bars auch “Poppen op’n Diek” genannt) bestellst und danach, inzwischen mutig geworden, beim hübschen Barkeeper mit wolllüstigem Augenzwinkern und im fragendem Tonfall noch 2 oder 3 mal “Ficken?!” orderst.
 
Signal 5: Resteficken
Die coole Party ist vorbei oder der Club will schließen, nur in den Ecken hängen noch ein paar total fertige Gestalten und seltsame Typen rum. Doch Du hast noch keine Lust alleine zu gehen. Vielleicht läuft ja doch noch was…
 
Signal 6: Futtern aus Neid
Du bist genervt von den ständigen Erzählungen Deiner Freundin über ihre aktuelle Affäre und willst doch jedes Detail wissen, um Dir dabei aus lauter Frust tafelweise Schokolade reinzuschieben oder haufenweise Chips-Tüten zu leeren.
 

 
Siganl 7: Verflossene Kerle “aufwärmen”
Du ertappst Dich bei dem Gedanken, dass es irgendwie heiß sein könnte, den Kontakt zu Kerlen wieder aufzunehmen, die Du längst abgeschrieben hattest. So nach dem Motto: Die haben es zwar nicht gebracht, sind aber immer noch besser als nichts.
 
Fazit
Wenn mindestens 3 dieser Anzeichen auf Dich zutreffen, musst Du dringend mal wieder flach gelegt werden. Guck Dich mal auf Dating-Seiten wie Poppen.de gemütlich um. Da hast Du eine wirklich große Auswahl an tollen Typen, die nur darauf warten, auf Deine Wünsche einzugehen und Dir Deine Fantasien zu erfüllen. Danach sind auch für Dich Salatgurken erst mal wieder nur leckere Salatgurken…  
 
*Toni Agudelo (39) ist Deutsch-Kolumbianerin. Sie lebt seit vielen Jahren in Nürnberg und schreibt für das Poppen.de-Magazin als Gastautorin.
 
Fotos: Bigstockphoto

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BDSM für Einsteiger - Ein fesselndes Gespräch

Neulich übernachtete ich nach einem Ehemaligentreffen im Gästezimmer meines früheren  Mitschülers Andreas. Ich wunderte mich nicht schlecht über die versteckten Handschellen, die ich zufällig am Bettgestell fand. Na so was aber auch. Dieser immer so brav wirkende Kumpel praktiziert offenbar kein Blümchensex. Das hätte ich von ihm nicht erwartet. Neugierig und ein bisschen geil geworden fand ich im Nachtschrank eine Peitsche, Gerten und diverse Paddle. 
Meine Fantasie galoppierte in erotische Träume und nach einer unruhigen Nacht fragte ich Andreas beim Frühstück mit einem provozierendem Grinsen (das wahrscheinlich etwas verlegen rüber kam):
“Du scheinst Fachmann für schlagende Argumente zu sein - hihi - kann man Hauen eigentlich lernen?” 
“Ja, klar”, meinte Andreas trocken, “und für Dein Rumschnüffeln hast Du Dir eigentlich eine erste Lektion verdient.”
“Das würdest Du doch nie tun”, kicherte ich, “Du haust doch keine Frau.” 
“Nein, soll ich nicht?” fragte er amüsiert, “Auch nicht, wenn Du darum bettelst?”
Ich merkte, wie die Erregung der Nacht wieder in mir hochstieg, schlürfte meinen Kaffee, verschluckte mich dabei und forderte ihn hustend und flüsternd auf:
“Rede weiter, erkläre es mir.” 
Er schaute mich still grinsend an.  
“Bitte!”, bettelte ich, stellte den Kaffeepott ab und sah ihm direkt in die Augen.
“Man kann SM eigentlich nicht erklären”, sagte Andreas nun bereitwillig, “ebenso wenig wie man einen Orgasmus erklären kann. Sexualität entdeckt man über das Erleben.” 
“Ich hätte Angst vor dem Unbekanntem”, murmelte ich mehr zu mir selbst als zu ihm.
 “Das kann ich verstehen”, nickte Andreas, “Vertrauen ist die Grundvoraussetzung für ein erfülltes Sexleben. Sie muss sich zwischen den Beteiligten aufbauen. Deshalb ist es wichtig, dass man sanft in die harte BDSM-Gangart einsteigt.” 
Es folgte eine faszinierende Einführung in die BDSM-Szene. Allerdings leider nur theoretisch. Wir vereinbarten jedoch, dass ich demnächst bei einem seiner Workshops dabei sein werde. 

Worum geht es bei BDSM?
Jedenfalls geht es in erster Linie nicht um Gewalt und Schmerzen, erläuterte Andreas. Alle gängigen Klischees von Auspeitschungen sollte man daher erst einmal vergessen. Auch Dominas, die gestresste Manager demütigen und an ihre Schmerzgrenzen führen, haben wenig mit dem zu tun, was inzwischen mit viel Vergnügen in vielen Schlafzimmern praktiziert wird. 
Mit dem Begriff BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission und Sadism & Masochism) wird eine unendliche Vielzahl an sexuellen Spielarten zusammengefasst. 
Dominanz- und Unterwerfungsspiele stehen im Mittelpunkt. Also das Ausgeliefert sein eines devoten Partners in die sexuelle “Gewalt” des Anderen, des dominanten Parts. Das funktioniert dann gut, wenn beide in ihrer jeweiligen Rolle Lust verspüren. 
 
Wie fühlt es sich an, ausgeliefert zu sein?
Der Reiz liegt darin, beispielsweise ans Bett gefesselt zu sein und zu entdecken, wie es sich anfühlt, wenn man dem Partner vollkommen ausgeliefert ist. Für viele steigert sich diese Lust noch dadurch, wenn dabei die Augen verbunden sind und sie nicht wissen, wo die nächste Berührung stattfindet.
 
Eine Reise in ungeahnte Bereiche der Lust 
Dominante Männer und Frauen mit Erfahrung wissen, wie sie durch gezielte, sanfte oder zunehmend härtere Berührungen, also beispielsweise mit leichten Schlägen und kunstvollen Stimunlanzien gewisser Körperregionen, wie beispielsweise Brustwarzen, Pobacken, Oberschenkel usw., die Hormone des Anderen in Wallung und ihn oder sie in ungeahnte Bereiche der Lust führen können. 
 
Switcher sind selten
Natürlich kann man - je nach Stimmungslage - von der Rolle des dominanten Parts zum devoten Spielgefährten switchen (wechseln) oder umgekehrt. Aber meistens möchten die aufeinander eingespielten Partner gerne in der einmal gewählten Rolle bleiben und sie mit zunehmender Erfahrung erweitern. Switcher suchen sich für die alternative Rolle möglicherweise von Zeit zu Zeit einen anderen Partner. Gute Gelegenheit dazu bieten  Swingerclubs. 

Wo findet man seine Kontakte?
Es überraschte mich zu hören, dass es meist Frauen sind, die sich den Männern oder einer anderen Frau bewusst unterwerfen und ihre prickelnde Lust auf den süßen Schmerz ausleben wollen. Ganz offen spricht man darüber in Online-Dating-Portalen wie Poppen.de oder Fetisch.de. Andreas erzählte, dass er dort überwiegend seine Partnerinnen kennen lernt. Er berichtete von Gruppenaktionen, von regelrechten Sex-Workshops, an denen Frauen und Männer teilnehmen und BDSM-Praktiken für sich erproben.  
            
Was muss man für Voraussetzungen mitbringen?  
 “Offenheit! Akzeptanz! Neugierde! Hingabe! - Das ist alles”, meinte Andreas. “Das ganze BDSM Kauderwelsch für gewisse Techniken, für Fetische oder spezielle Praktiken lernt man mit der Zeit. Am Anfang genügen nützliche Grundbegriffe wie: Sub, Bottom und Top oder Dom. Sie erklären sich durch sich selbst.” 
 
Lerne Dich selbst besser kennen
“BDSM ist eine Entdeckungsreise in das eigene ich”, fuhr Andreas fort, “empfindest Du Lust bei der Entdeckung einer Neigung, wird es kaum einen Grund geben, der Dich aufhalten sollte, diese Neigung tiefer zu ergründen. Also werfe Deine Vorstellungen und Vorurteile, alle Klischees und Zwänge über Bord und erfahre mehr über Dich selbst und lerne dadurch Dich und Deine Bedürfnisse besser zu akzeptieren!”
 
Safeword vereinbaren
Wie immer in einer Beziehung, und sei sie auch noch so kurz, ist Kommunikation der Schlüssel zur Schatzkammer des Vertrauens. Deshalb sollte man vorher über die eigenen Sehnsüchte und Wünsche, aber auch über Ängste, Grenzen und Tabus sprechen. Für den Fall, dass man spürt, ich will nicht mehr oder ich kann nicht mehr, für mich ist die Entdeckungsphase vorläufig zu Ende, ist ein vorher vereinbartes Safeword das unmissverständliche Signal an den Partner, sofort aufzuhören. Natürlich muss das Safeword so vereinbart sein, dass es eindeutig nicht zum Spielablauf gehört. Also ein Wort wie Autobahn oder Blumenkasten passt besser als Ledergürtel oder Backpfeife. 
 
Die Kleidung
Natürlich wollte ich auch wissen, ob es so etwas wie einen Dresscode gibt. Andreas meinte: “Alles ist erlaubt, was zum Spiel, zum Fetisch und zur Rolle passt und was das Spiel unterstützt. Wer die dominante Rolle einnimmt, sollte kein Symbol der Unterwerfung, wie Halsband oder Hundeleine tragen. In Swingerclubs und auf Mottopartys gibt es oft klare Dresscode vorgaben. Die sollte man beachten.” 
“So,” sagte Andreas abschließend und stand auf, “nun musst Du Dich nur noch trauen, die ersten Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Du wirst es gewiss nicht bereuen.”
“Jedenfalls hast Du meine Neugier geweckt und ich möchte mehr über BDSM erfahren.”
Andreas grinste und verabschiedet mich mit einem Augenzwinkern:
“Dann lass uns bald in die Praxis einsteigen.”
Nie vorher hätte ich gedacht, dass ich bereit sein könnte, mich freiwillig diesem ehemaligen Schulfreund hinzugeben, der mir immer so harmlos und ganz und gar unauffällig vorkam. Doch ich werde sehen, was passiert und wie ich mich dabei fühle...

* Toni Agudelo (39) ist Deutsch-Kolumbianerin. Sie lebt seit vielen Jahren in Nürnberg und schreibt für das Poppen.de-Magazin als Gastautorin.  
 

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Darüber spricht Frau nicht mal mit ihrer besten Freundin

Du hast die erotische Fantasie nach einem flotten Dreier?
Oder den heimlichen Wunsch puren, versauten Sex in einem One-Night-Stand zu erleben? Du würdest Dir gerne die Freiheit nehmen, einmal eine Bitch zu sein? Lauter Themen über die die meisten Frauen nicht einmal mit ihrer besten Freundin sprechen. Warum? Was ist an Deinen Sex-Wünschen eigentlich sooo schlimm?
Hast Du Angst, von Deiner Umgebung, auch von Deinen Freunden, schief angeschaut zu werden? Wenn Du Dich nicht traust, Deine Sexwünsche zu leben, dann rufe Dir zunächst zwei altbekannte Merksätze ins Bewusstsein. Merksatz Nr. 1: “Erlaubt ist was gefällt!” Daran schließt sich nahtlos Merksatz Nr. 2 an: “Das Leben ist viel zu kurz, um auf guten Sex zu verzichten!” Ja okay, es sind Phrasen, zugegeben, doch sie können als Mutmacher nützlich sein. 
Also nimm es locker und stehe zu Deinen Wünschen. Tabus finden eigentlich nur in Deinem Kopf statt. Doch ein paar Dinge sollte man und frau klären, bevor sie sich in neue, erotische Abenteuer mit heißen Liebesspielen stürzen. Wir haben sie hier einmal aufgeführt:

 
Lust auf Gruppensex?
Wenn Du diesen Sexspaß zusammen mit Deinem Partner erleben willst, bespreche mit ihm vorher die Grenzen. Ist alles erlaubt? Auch Küssen oder beispielsweise Analverkehr? Wenn einer eifersüchtig auf das Geknutsche des anderen wird, ist der Spaß nämlich schnell vorbei. Und was passiert, wenn Analsex schon immer auf seiner Sex-Wunschliste stand, Du es aber nie wolltest und es nun mit einem Fremden praktizierst? Dann kann nach einem hemmungslosen Sexrausch Deine Beziehung plötzlich ganz schön wackeln.
Also kläre im Vorfeld die Details und erst dann geht’s ab ins hemmungslose Sex-Vergnügen. Wo? Swingerclubs aller Kategorien gibt es garantiert auch in Deiner Gegend. Oder willst Du lieber in Deiner gewohnten Umgebung neue Sexerfahrungen sammeln? Auf Dating-Portalen wie Poppen.de findest Du eine riesige Auswahl wunderbarer Männer, die für jeden erotischen Spaß zu haben sind und - was natürlich ein super Plus ist - die in Deiner Gegend wohnen. 
Lust auf einen One-Night-Stand?
Du hast Bock auf Sex und nicht auf Liebe? Viele Frauen tun sich schwer damit, sich selbst puren Sex mit einem Fremden zu erlauben. Klar, sie wünschen es sich, aber eben nur heimlich. Denn Sex ohne Liebe ist oft noch ein Tabu für Frauen. Was natürlich irgendwie unlogisch ist. Warum sollten Frauen sich nicht auch das gönnen dürfen, was Männern so viel Spaß bereitet? Auch hierzu gibt es einen wunderbaren Merksatz: “Solange der Richtige nicht da ist, habe ich eben guten Sex mit den Falschen.” 
Eigentlich ist beim One-Night-Stand immer nur eine Frage zu klären: Gehen wir zu ihm oder zu mir? Dein Vorteil in der Gastrolle: Du kannst gehen wann Du willst, musst nicht vorher aufräumen und hinterher putzen ;-) 
Lust auf Online-Dating
Iiiiii, diese Online-Dating-Portale sind doch was für Leute, die im richtigen Leben niemand abbekommen... Denkst Du so? Dann schau Dich auf so einem Portal mal in aller Ruhe um. So viele interessante und attraktive Männer aller Altersstufen findest Du in keiner Disco, keinem Cafe, bei keinem Open-Air-Konzert. Nicht mal einen Bruchteil. Poppen.de hat alleine schon 4 Millionen Mitglieder. Und das Beste an den Casual-Dating Seiten ist, na, was wohl? Rate mal? Richtig, alle Portale haben einen Männerüberschuss! Du als Frau bist alleine schon vom Geschlecht her eine heißbegehrte Person.
Viele Frauen genießen es, in so einem Portal das warme Gefühl zu erleben, begehrt und wertgeschätzt zu sein. Du hast die freie Auswahl unter vielen wunderbaren Männern. Frauen finden beispielsweise auf Poppen.de nicht nur schnellen Sex, Freundschaft Plus oder eine andauernde Affäre. Auch manche Ehe bahnte sich hier an. Also nur Mut! Dating-Seiten sind in der modernen Zeit dass, was für Deine Großeltern ein Tanzfest war. HIER werden heute Kontakte geknüpft! Nirgends sonst ist das Daten so sicher und diskret. Du kannst also ruhig mit Deiner Freundin darüber reden. Sie liebäugelt garantiert auch mit einer Anmeldung oder hat diesen Schritt längst vollzogen. 

 
Lust auf Rollenspiele: Einmal eine Bitch sein
Du gehst jeden Tag zur Arbeit, lernst fleißig für die Uni oder organisierst perfekt Deinen Haushalt. Du grüßt die Nachbarn, erfüllst brav alle Erwartungen - und hast doch eine “verrückte” Fantasie: Endlich mal ein Luder sein! Frei sein! Sexabenteuer erleben! Träumst Du davon? Dann bist Du nicht alleine mit Deiner Fantasie. Vielleicht hat Deine beste Freundin ebenfalls diese erotischen Vorstellungen eine Bitch sein zu wollen. 
Auch viele Bücher und Filme erzählen von Frauen, die aus der Bürgerlichkeit ausbrechen. Natürlich sind das dramatisch verdichtete Stories. Voller Abgründe, Perversionen und Besessenheit. Doch es geht auch ohne publikumswirksame Extreme. Ganz so, wie es Dir gefällt. In eine andere Rolle schlüpfen zu wollen, ist nämlich ganz normal und gehört zur Natur des Menschen. Es bedeutet auch nicht, dass Du mit Deinem Leben haderst. Ganz im Gegenteil. Ausgelebte leidenschaftliche Fantasien können Dein Sexleben ungemein bereichern, Dich zufrieden und ausgeglichen für den “normalen” Alltag machen.  
Lebst Du in einer Beziehung, dann überrasche Deinen Partner mit einem verruchten Rollenspiel. Vielleicht genügt schon ein reizvolles Dessous, um ihn auf die richtige Spur zu locken und ein neues, versautes Sexspiel kann beginnen. Beim nächsten Mal darf dann er seine Wunschrolle spielen und Dich mit einem passenden Requisit anmachen.
Bist Du Single? Sehr gut! Dann lässt sich ein Rollenspiel mit anderen noch viel leichter beginnen. Suche Dir einen passenden Partner, der die gleichen Vorlieben teilt, die Du hast oder haben möchtest. Kläre vorher, was Du willst. Steht Dir der Sinn nach Dirty Talk?  Einem nuttigen Outfit? Einem besonderen Ort für Sex? Das lässt sich beispielsweise in einem Chat auf Poppen.de besprechen. Dann steht einem verruchten Treffen nichts im Wege. Brav sein kannst Du anschließend wieder.
Fazit:
Warum soll man diese und andere heißen Fantasien nicht mit der besten Freundin besprechen? Es gibt eigentlich keinen Grund dafür. Schau Dir eine Folge der Serie "Sex and the City" an, und Du wirst sehen, wie locker, offen und natürlich Frauen über angebliche Sex-Tabus miteinander reden können. 
* Toni Agudelo (39) ist Deutsch-Kolumbianerin. Sie lebt seit vielen Jahren in Nürnberg und schreibt für das Poppen.de-Magazin als Gastautorin. 
Fotos: Bigstockphoto, Erika Lust
 

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Der Poppen.de-Festival-Guide

Sommerzeit ist Festivalzeit. Die großen Festivals locken hunderttausende Besucher an - da wird doch wohl der ein oder andere potentielle Partner dabei sein. Kurz vor dem Start der größten Festivals der Republik, dem Hurricane und dem Southside gibt der Poppen.de-Festival-Guide  Antworten auf alle Fragen:
 
Welches Festival hat den größten Popp-Faktor?
Bevor es im Zelt rund geht, ist die Wahl des richtigen Festivals am wichtigsten: Hohen Popp-Faktor gibt es beim Parookaville welches auf einem Flughafengelände stattfindet. Auch das Melt in einem alten Tagebau zwischen Stahlbaggern bietet Romantik pur. Gute Infrastruktur (für das Schäferstündchen) bietet das Lollapalooza mitten in Berlin. Und auch das Gelände des Summerjam liegt romantisch an einem See.
 
Das Melt-Festival liegt in romantischer Umgebung
 
Wie finde ich den perfekten Partner auf der Festival?
Zugegeben, auf dem Festival-Gelände herrschen eigene Gesetze. Knisternde Erotik ist hier meist fehl am Platz. Viel passiert über die Methode “Ballermann”. Kreischende Mädelsgruppen und Männer die vergessen haben, dass man auf weißen Unterhemden die Reste der Ravioli-Dose noch besser sieht, sind nur einige der Beispiele - kurzum: erwarte nicht zuviel. 
Ein guter Tipp ist es, sich bei mehrtägigen Festivals möglichst früh auf die Suche nach potentiellen Partner zu machen - also bevor der Alkohol den letzten Rest Erotik aus den Zeltplätzen bläst. Ist das Festival erstmal im vollen Gange sucht man sich am besten die Acts, bei denen sich das gewünschte Zielpublikum am besten finden lässt: 
 
Tipps für Jungs auf der Suche:
AnnenMayKantereit wird die höchste Mädelsdichte in diesem Festival-Sommer vor der Bühne haben. 
Tipps für Mädels auf der Suche:
Two Door Cinema Club , Mumford and Sons und viele DJ-Sets ziehen meist tageslichttaugliche Jungs an. Niedriger Flirtfaktor herrscht bei Auftritten von Rammstein.
 
In mein Zelt oder in Deins?
Im eigenen Zelt liegt neben den Bierdosen von letzter Nacht auch noch der durchnässte Nachbar und vor dem Zelteingang tummeln sich die Freunde, die jede Bewegung und jeden Schrei mitbekommen. Also wohl nicht die beste Alternative. Das Poppen.de-Festival-Team empfiehlt daher den Kauf eines Popp-Zelts. In diesem kann sich stundenweise aufgehalten werden, die Kosten werden durch die Gruppe geteilt und jeder kann (mit jedem) Spaß haben. 
 
Wo gibt es sonst Platz zum Poppen?
Eine gute Alternativen ist das Auto. Auf dem Parkplatz, der meist etwas abseits liegt, hält sich während der Festivalzeit kaum jemand auf - ist auch irgendwie bequemer. Viele Festivals finden zudem in toller Natur statt. Haltet dochmal Ausschau nach dem nächstbesten Hochsitz oder einer Bank am Wegesrand.
 
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine heiße Nummer?
Auch hier gilt: Früh übt sich: Der beste Zeitpunkt ist vor dem eigentlichen Start. Viele Festivals beginnen an einem Donnerstag mit einer kleineren Eröffnung. Vorteil für Dich: Du siehst einigermaßen frisch aus und bist noch im Vollbesitz Deiner Kräfte. Du riechst noch nicht nach der Bierdusche, die Du beim K.I.Z.-Auftritt verpasst bekommst und Dein weißes T-Shirt ist nicht voller Schlamm - also worauf warten?
 
Die Jungs von K.I.Z. zögern nicht mit Bierduschen
 
Wie bekomme ich einen Star ins Bett?
Wer poppen will muss pünktlich sein. Sicher Dir einen Platz in der ersten Reihe vor der Bühne und lächel Deinen Schwarm unauffällig an. Groupie-Profis nutzen selbstgemalte Schilder, die freundlich aber diskret auf Dein Vorhaben hinweisen. Im besten Fall wirst Du nach dem Konzert von einem Security-Mitarbeiter angesprochen und hinter die Bühne begleitet.
 
Hast Du schon heiße Erfahrungen auf dem Festival gemacht oder Dir fällt noch etwas für den Festival-Guide ein? Berichte der Community.
 

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Durch die Betten der Welt - Die Sex-Ländercodes

Hast Du Lust auf Indisch a la carte? Oder steht Dir der Sinn nach einer französischen Delikatesse? Nein? Wie wär’s denn mal mit Italienisch? Jetzt läuft Dir wahrscheinlich schon beim Gedanken an Curryreis, Camembert oder Pizza das Wasser im Mund zusammen? Na, dann schau mal, was diese Länder, neben ihren typischen Speisekarten, noch an erotischen Leckereien zu bieten haben. 
Wir haben die geläufigsten Länder-Sex-Codes für eine “Landkarte der Lust” zusammen gefasst. Du wirst staunen, was für heiße Sex-Spezialitäten mit harmlosen Ländernamen in Verbindung stehen. (Klick zum Vergrößern)

Arabisch: Mit diesem Sexcode wird zuweilen auch der Analverkehr bezeichnet. Aber eigentlich ist mit “Arabisch” eher die Praktik gemeint, in der ein Mann vor dem Einführen (in Vagina oder Anus) sein bestes Stück in warmes Öl taucht. Damit  verstärkt er die Durchblutung seines Penis und verbessert die Gleitfähigkeit. Man sollte allerdings mit der Temperatur aufpassen, damit der Schwanz im Ölbad nicht frittiert wird. 
Deutsch: Mit Deutsch verbindet man leider eine nicht gerade exotische Sexpraktik. Die Missionarsstellung gilt als die wohl spießigste Variante des Poppens. Der Mann liegt oben, die Frau unten. Gähn, echt laaaangweilig. Geht es in deutschen Schlafzimmern wirklich so harmlos zu? Wir können das kaum glauben.
Englisch: Dieser Sexcode meint sadomasochistische Sexpraktiken in denen es um Dominanz, Erniedrigung, Unterwerfung und Erziehung geht. Also um handfeste Sachen wie das Schlagen mit der Hand auf den nackten Arsch (Spanking) oder die Züchtigung mit einer Peitsche. Auch Fesselspiele (Bondage) als Strafe kann man mit dem Code “Englisch” meinen. 
Französisch: Diesen Sexbegriff kennt wahrscheinlich fast jeder. Gemeint ist die orale Verwöhnung. Hier geht es also um das Muschilecken (Cunnilingus) und beim Mann um den Blow job - auch Fellatio, Schwanzlutschen oder Blasen genannt. Für viele Männer wie auch für Frauen ein sexueller Hochgenuss. 
Griechisch: Diese Bezeichnung steht für Analverkehr. Vermutlich bezieht sich das auf eine Zeit, in der Sex und Beziehungen zwischen Männern gesellschaftlich hoch geachtet waren und keineswegs als anstößig empfunden wurden. Der Begriff ist also ein Erbe aus dem antiken Griechenland. 
Indisch: Wer es körperlich kompliziert mag und ungewöhnliche Stellungen liebt, der poppt auf indische Art. Das Kamasutra bietet dafür einen Katalog an Sextechniken die Fitness und Training voraussetzen. 
Italienisch: Gemeint ist eine Sextechnik, in der das Glied durch eine Achselhöhle stimuliert wird. Ob die Partnerin oder der Partner, dessen Achselhöhle dafür benutzt wird, sehr viel Spaß daran hat, haben wir bislang nicht getestet. Doch für kitzelige Menschen mag das lustig sein. 
Japanisch: Hier geht es um eine Variante der Demütigung. Mit dem „Goldenen Shower“ ins Gesicht der Partnerin oder des  Partners, also mit Urin oder Sperma bespritzt zu werden, gehört zu dieser Praktik. 
Mongolisch: Unter dieser Sexvariante versteht man die Stimulation und Liebkosung der Po-Backen. Es geht dabei allerdings nicht um Analverkehr. Doch natürlich lässt sich “Mongolisch” mit “Griechisch” verbinden. 
Russisch: Dieser Sexcode steht für eine anale Öl- oder Seifenmassage. Man stimuliert dadurch den Anus - allerdings ohne Analverkehr! Das beste Stück des Mannes bleibt also dabei schön draußen vor der Hintertür. Manche verstehen unter dem Sex-Code “Russisch” auch die die Stimulation des Schwanzes durch die zusammengepressten Oberschenkeln einer Partnerin oder eines Partners.
Schwedisch: Hierbei wird die Vorhaut so weit wie möglich zurück gezogen. Die damit freigelegte Eichel ist nun empfindlich und wird mit der Hand stimuliert, bis es zum Orgasmus kommt. Was bei dieser Praktik schnell passieren kann. Alter Schwede… so spart man vielleicht Zeit - aber wo bleibt der Spaß für die Partnerin?
Spanisch: Das ist eine Vorliebe für Männer, die große Busen mögen. Beim Busensex wird der Penis zwischen die Brüste einer Frau geschoben und eingequetscht und durch die entsprechenden Bewegungen lässt sich der Schwanz bis zum Orgasmus massieren. So ein Tittenfick kann dann schon mal “Japanisch” enden. 
Thailändisch: Unter diesem Sex-Code ist eine Ganzkörpermassage zu verstehen, bei der die Frau sich mit ihrem nackten Körper und viel Öl auf den Mann legt und ihn durch die Bewegungen ihres Körpers massiert. Das sollte man nicht mit der üblichen Thai-Massage verwechseln. Zu der braucht man nur massierende Hände. Hier rutscht die Lady mit vollem Einsatz auf dem Partner herum. 
Mal ehrlich: Von wieviel Länder-Sex-Codes hast Du die Bedeutung gekannt?
Im Forum oder als Kommentar kannst Du noch Länder-Sexcodes und ihre Bedeutung verraten, die wir nicht erwähnt haben. 

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Jogis Hand in der Hose  - Sex und die EM 2016

Seien wir mal ehrlich: Wenn Jogi vor großem Publikum seine Hand in die Hose schiebt und sich die Eier krault, macht er nichts anderes, als das, was Millionen Männern vor dem Bildschirm auf dem Sofa auch tun. Der Griff an den Sack ist für viele eine fast schon automatische Bewegung, ein Reflex bei Spannung und Erregung. 
 
No-Go für die Damenwelt
Für Frauen ist der Anblick ein No-Go. Oder mögen es die hier anwesenden Damen, wenn ein Mann sich in den Schritt fast und danach seine Hand beschnüffelt? 
 
Bälle versenken oder mehr
Wird ein Ball im gegnerischen Tor versenkt, bleibt es bei Männern nicht immer beim Taschenbillard-Spiel. Dann taucht schnell der scharfe Wunsch auf, im Überschwang des Torknallers auch das beste Stück zu versenken. Ebenso ist es, sobald ein Spiel nicht nach Wunsch verläuft. Dann will wohl jeder Mann durch eine zärtliche Verwöhnung seines besten Stücks getröstet werden. 
 
Sein Ego-Programm
Auch ansonsten liebe- und rücksichtsvolle Männer können in Verbindung von Fußball und Sex schon mal zu egomanische Machos werden. Verständnisvolle Frauen - auch wenn sie nicht Fußballinteressiert sind - wissen diese Phasen mit Gelassenheit zu nehmen. Sie geben Begriffen wie “Lattenknaller”, “Stellungsspiel” und “Manndeckung” einfach eine erotische Komponente und amüsieren sich über die Saltos, Tänze, Posen und Jubelknäule der verschwitzen Kicker. So haben sie auch einen optische “Aufwärmphase” für das erotische Vergnügen nach dem sportlichen Spiel. 

 
Oh là là, Fußballzeit ist Quicky-Time
Fußballzeit muss also keine sexfreie Zeit sein. Ganz im Gegenteil. Auch während der Fußball EM sollte für heiße Spiele immer Zeit sein. Für den Turbo-Spaß in Halbzeitpausen sind die Quickies doch erfunden worden, oder etwa nicht? 
 
Vom Kopfball zum Kopfkino
Vom Kopfballtor von Mustafi und Co. ist es nur ein kleiner Schritt zum Kopfkino im Poppen.de-Chat. In Halbzeitpausen schnellen die Teilnehmerzahlen in unseren Chaträumen jedenfalls rasant nach oben. Danach lässt sich die zweite Halbzeit für einige hoffentlich etwas ruhiger angehen. 
 
Nicht nur der Ball ist rund
Rudelgucker in Swingerclubs haben nicht nur den runden Ball auf der Leinwand im Blick sondern auch attraktive Rundungen vor Augen. In so einer Gemeinschaft ist Fußballgucken in jedem Fall vielfach erregend und der Spaß danach auch garantiert. Übrigens muss Rudelgucken nicht nur in Clubs stattfinden. Jeder kann sich doch per privater Veranstaltungsanzeige hier auf Poppen.de ein paar Mitgucker und Mitspieler ins Wohn- und Schlafzimmer einladen…
 
Das Knutschen nicht vergessen
Da Frauen oft länger brauchen, um beim Sex so richtig auf Touren zu kommen, sollte man schon im Vorspiel das leidenschaftliche Küssen nicht vergessen - oder schon während der ersten Halbzeit mit einem Sextoy die Dame auf Betriebstemperatur bringen. 
 
Die EM ist keine Sexwüste
Nicht nur Jogi, auch viele andere Männer spielen da besonders gerne mit ihrem kleinen Freund und dem, was da noch so dran hängt. Kluge Frauen stellen sich darauf ein und wissen, wie sie in diesen Zeiten einen Kerl “bei der Stange halten”.
 
Oder wie ist Eure Erfahrung?

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Irre gute Sex-Geschichten!

Wir fragten nach Euren aufregenden Sex-Geschichten und erlebten 185 mal zügellose Leidenschaft. Offenbar bleibt in der Welt der erotischen Geschichten kein Traum unerfüllt. Wir waren überwältigt von der Anzahl und der Qualität der eingeschickten Sex-Storys. Erika Lust ebenfalls! Sie ist die weltweit erfolgreichste Produzentin und Regisseurin von erotischen Filmen mit dem Schwerpunkt sexueller Erlebniswelten von Frauen für Frauen. Da gucken natürlich auch Männer gerne hin.
 
Der beste Sex findet im Kopf statt...
… und in den Filmen von Erika Lust. Poppen.de ist das ehrlichste und größte Casual Dating-Portal Deutschlands und Erika Lust die beste Erotikregisseurin mit den authentischsten Sexfilmen aus weiblicher Sicht. Was lag da näher, als gemeinsam nach den geheimen Erlebnissen und verborgenen Sexwünschen unserer Mitglieder zu fragen?

103 Storys erfüllten die Wettbewerbsbedingungen. Die Auswahl an erotischen Fantasien und Erfahrungen war einfach nur irre gut; voller Sex und scharfer Höhepunkte. Ein erotischer Film könnte sogar daraus entstehen… Doch wie die Auswahl treffen? Wir präsentierten Erika Lust die Liebes-Abenteuer unserer Mitglieder. Eine ganze Reihe der Sexträume kamen in die engere Wahl. Doch wer gewinnt die Einladung für zwei Personen zum Drehset eines Sexfilms von Erika Lust nach Berlin? 

 

Der Gewinner ist…

… ein geschilderdes Sexerlebnis mit dem aufregendem Moment einer zufälligen Begegnung unter Fremden. Eine Frau schlummert im Zugabteil ein und wird von dem lustvollen Gestöhne eines fremden Pärchens geweckt. Erotik pur! Wir gratulieren dem Paar Froschkönig100 zu ihrer gelungenem erotischen Geschichte “Das Pärchen im Zug”und damit zum Sieg in diesem Wettbewerb.
 
Weitere Sex-Geschichten voller Leidenschaft

In die engste Auswahl kam auch die Sexgeschichte “Samstagabend” von MadameFou. Sie ist im allerbesten Stil geschrieben. Das finden nicht nur wir, sondern auch die Poppen.de-Mitglieder. Jedenfalls bekam sie die meisten Aufrufe aus dieser Forums-Kategorie (über 2.300!!!) und auch die meisten Komplimente in mehr als 20 Antworten!! Toll toll toll!

Über ihren Fetisch schreibt gloeckchen611 in der Geschichte “Der Handel mit dem Fußfetisch.” Die Art und Weise wie sie die Leser in die Welt ihrer Leidenschaft führt, ist sehr erregend. Traumwelten sind offenbar die Spezialität von sweetDreamdance und ihrer lyrisch, gefühlvollen Erzählung “Erwachen der Göttin.”

Diese und alle weiteren erotischen Storys des Wettbewerbs könnt Ihr im Forum genießen!

 Wir sagen: Dankeschön!

An alle Teilnehmer, auch im Namen von Erika Lust und ihrem Drehteam. Die versprochenen Punkte und der Link zu einem Erotikfilm wurden verschickt - viel Spaß damit!

Euer Poppen.de-Team
Fotos: Erika Lust

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Große Kino bei Poppen.de - Sexstories werden verfilmt

Große Kino bei Poppen.de - Sexstories werden verfilmt bearbeiten
Es ist eines der beliebtesten Foren auf Poppen.de und eines der größten, frechesten und freiesten seiner Art in ganz Deutschland. Im Bereich “Erotische Geschichten und Gedichte” erzählen viele tausend Beiträge von erotischen Sehnsüchten, erlebten sexuellen Abenteuern oder versauten Fantasien. Die meisten von ihnen gibt’s bis jetzt als Text, einige als Audio-Datei bei youtube.de. Doch nun möchte die Starregisseurin Erika Lust - die heißesten Poppen.de-Stories verfilmen.
 


“Das ist eine tolle Mitmach-Aktion für die Community”, so ist sich Saskia vom Community-Team sicher. “Unsere Mitglieder sind teilweise wirklich begabte Schreiber und so entstanden heiße Sexstories. Auch das Team um die wohl bekannteste Erotik-Regisseurin der Welt, http://erikalust.com/, wurde auf die Geschichten aufmerksam und entschied sich spontan zur Zusammenarbeit mit Poppen.de.

“Die Filme, die wir zusammen mit der Community von Poppen.de drehen wollen, sollen ehrlich sein und echten Sex anbieten. Wir suchen Geschichten, weit weg vom stereotypischen, billigen Porno”, so die schwedische Regisseurin, die sich auf die Zusammenarbeit freut.

Zu Gewinnen gibt es, neben der Ehre, dass die eigene Erotik-Story vielleicht sogar zum richtigen Film wird, auch einen Besuch am Film-Set von Erika Lust in Berlin. Allen Einsendern, deren Storys in die engere Wahl kommen, winkt zudem eine 14-tägige Premium-Mitgliedschaft auf Poppen.de, ein Link zu einem der früheren Erika-Lust-Filme und ein schöner Rabatt auf die Produkte von Erika Lust. Noch bis zum 29. Februar läuft die Aktion.

Über Erika Lust: Erika Lust ist eine schwedische Drehbuchautorin, Regisseurin, Produzentin und Autorin. Gelangweilt von den immer gleichen chauvinistischen Pornos fing sie nach ihrem  Politwissenschaften- und Gender-Studies-Studium an, “Erwachsenenfilme” nach ihrem Geschmack zu drehen. Diese Art von Filmen trafen den Nerv der Zeit und der Erfolg ermutigte sie zu den Drehs der weltbekannten Reihe “xConfessions”. Inzwischen ist die sympathische Filmemacherin gefragte Interviewpartnerin in vielen Medien und eine Vorreiterin in Sachen femininer Erotik.
 

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Nach dem Küssen wird geleckt!

Küssen und lecken haben einige Gemeinsamkeiten. Bei beiden Spielarten sind Zungen- und Lippen-Fertigkeiten gefragt und man(n) kann der Frau durch Dauer, Intensität und Gefühl beim Küssen schon mal zeigen, wie sich der Cunnilingus danach anfühlt.
 

 
 

Wir haben uns durch den Forenthread "Mögen es alle Frauen, geleckt zu werden? Gibt es Männer, deren Leidenschaft das Lecken ist?" gepirscht, um Antworten auf Fragen zu finden und geben Euch hier 5 Hinweise:
 
 
1. Lecken ist Geschmackssache!

Lecken kommt von lecker. Aber nicht jeder hat den gleichen Appetit. In einem sind sich aber die meisten einig: Oralverkehr sollte keine haarige Angelegenheit sein. Eine Intimrasur und die notwendige Hygiene erleichtern das Leckvergnügen, wobei sie auch gern eine “frauliche Aura” ausstrahlen darf (solange diese nicht an die Nordsee erinnert).
 
 
2. Alles kann nichts muss...

Das Wichtigste beim Lecken ist, wie bei allen sexuellen Spielarten, dass es beide Partner wollen. Es bringt nichts, wenn einer es nicht mag und es nur macht, um dem anderen zu gefallen. Oralverkehr sollte beiden Spaß und Vergnügen bereiten und nicht in Perfektion und Leistungsdruck ausarten.
 
 
3. Als Vorspiel, Hauptakt oder Dessert.

Lecken ist häufig Teil des Vorspiels. Dies kann sehr ausgiebig sein und wem’s gefällt, auch eine Stunde oder länger dauern… Allerdings soll es auch Frauen geben, die nicht die Geduld mitbringen sich auch wirklich einer ausgiebigen "Mundart" hinzugeben. Viele Männer genießen es, zu spüren, was der Partnerin gefällt. Frauen können also ruhig den Mut aufbringen dem Mann zu zeigen, wie sie es im Moment gerne haben möchten. Sich darauf einzustellen macht Männer glücklich.

Durch das Lecken steigt die Aussichten auf einen klitoralen Orgasmus. Manche Männer berichten davon, dass sie anhand einer Geschmacksveränderung der Pussy einen sich annähernden Orgasmus erkennen können und schwärmen vom süßen Geschmack von “Mutter Natur's Gleitmittel”. Wenn Frau einmal gekommen ist, kann sie aber auch leicht zur Überempfindlichkeit und Überreizung neigen, was ein weiteres Lecken unerwünscht werden lässt. Andere berichten von einem intensiveren Geschlechtsverkehr nach Cunnilingus, wodurch multiple Orgasmen ermöglicht werden.
 
 
4. Squirting - eine feuchte Angelegenheit

Eine interessante Erfahrung beim Lecken kann Squirting sein. Vorsicht, nicht erschrecken, wenn plötzlich ein nasser Strahl geschossen kommt. Einige Männer gehen dabei voll ab. Leider ist dieses Erlebnis nicht jeder Frau gegönnt. Lecken kann aber auch ohne squirt eine feuchte Angelegenheit werden, in der beide Partner gemeinsam in der Stellung 69 genießen können, egal ob aufeinander oder nebeneinander.
 
 
5. Mal was anderes: Facesitting

Eine etwas derbere Variante des Leckens, die nicht nur für BDSM-Anhänger interessant sein kann, ist das Facesitting, bei dem sich die Frau auf das Gesicht des Mannes setzt und dadurch die Kontrolle über das Geschehen hat. Hier heißt es dann einfach: Leck mich!
 
 
Fazit:

Lecken ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Die Gegenleistung muss aber nicht gleich blasen sein. Für manche Männer ist es schon Belohnung genug, wenn die Frau sich dem Zungenspiel ganz und gar hingibt. Sollte Ihr etwas mal nicht gefallen, kann Er Ihre Reaktion fühlen und die Technik gegebenenfalls einfach abändern, was dann ganz intuitiv geschehen sollte. Wenn sie den Kopf des Mannes mit ihren Händen etwas nachbessert, kann das auch sexy sein. Jede Frau reagiert da aber anders.

Lecken hat viele Varianten. So kann zum Beispiel auch aus einem Cunnilingus ein Anilingus werden und Hände oder Sextoys zum Einsatz kommen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt kein richtig oder falsch: Hauptsache beiden gefällt es!

Text von Melanie

Mögt ihr lecken oder geleckt zu werden? Diskutiert einfach in unserem Forum mit!
 
 
 
 

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Die besten Tipps für einen tollen Orgasmus

Der Orgasmus ist wahrscheinlich das intensivste Gefühl der Welt. Gut 70 - 80 % aller Männer kommen fast immer. Aber leider nur etwa 30 - 35 % der Frauen.

Dabei ist ein Orgasmus die allerbeste Medizin:
Das Glückshormon Serotonin wird beim Orgasmus ausgeschüttet, es verschafft gute Laune. Beim Orgasmus wird der ganze Körper durchblutet, besonders auch die Haut, das verhilft zu einem besseren Teint. Auch das Anti-Alterungs-Hormon DHEA wird vermehrt ausgeschüttet. Wir sehen dadurch nicht nur jünger aus, wir leben auch länger. Durch das beim Orgasmus ausgeschüttete Oxytocin können wir besser schlafen.Ein Orgasmus hält den Körper fit und stärkt das Herz. Der Satz: “Schatz, ich habe Kopfschmerzen”, ist kein Argument gegen sondern für Sex, denn der Orgasmus hilft bei Kopfschmerzen und Migräne. Frauen die öfter zum Orgasmus kommen, leiden weniger häufig an Brustkrebs. Männer, die oft einen Orgasmus haben, auch schon in ihrer Jugend, erkranken deutlich seltener an Prostatakrebs. Schon ein- bis zweimal die Woche Sex reichen, um vermehrt Antikörper gegen Erkältungs- und andere Viren zu bilden. Was hilft, damit Frauen öfter einen Orgasmus erleben?
Wer kommen will, muss sich fallen lassen können. Und das fällt Frauen nicht immer leicht. Also den Kopf abschalten und nicht über irgendwelche Alltagsdinge nachdenken oder darüber, ob man gerade eine gute Figur macht. Viele Frauen brauchen ein Vorspiel mit Hingabe, Komplimenten (oder Dirty Talk) und zärtlicher Fummelei. So ein Streichelprogramm muss nicht ewig dauern. Doch zum Aufwärmen ist es für die meisten Frauen unerlässlich. Männer sollten sich dabei richtig Mühe geben und ihr das Gefühl vermitteln, dass sie gerade das einzige ist, was sie interessiert. Doch wie soll ein Mann eine Frau befriedigen können, wenn sie selbst nicht weiß, was sie richtig heiß macht? Daher sollte jede Frau ihren eigenen Körper erkunden. Nur so kann sie ihrem Partner mitteilen, was er tun muss, um sie in die Wonnen eines Orgasmus zu katapultieren. Ein gut durchbluteter Unterleib steigert die Orgasmusfähigkeit. Deshalb ist Sex nach dem Sport oft besonders erfolgreich. Frauen sollten ihre Scheidenmuskeln zwischendurch immer mal wieder anspannen. Das durchblutet den ganzen Beckenboden. Sie verschafft sich durch dieses Beckenbodentraining eine gute Voraussetzung für den Orgasmus. Auch Liebeskugeln bieten sich dafür an. Nur ein und dieselbe Stellung im Bett wird irgendwann zum 08/15-Sex und damit langweilig. Abwechslung und das Ausprobieren neuer Dinge sorgt für den erotischen Kick und kann zu tollen Orgasmen führen. Nicht den Orgasmus erzwingen wollen. Damit setzt man sich unter Druck und kann den Weg dahin gar nicht unbeschwert genießen. Ob mit oder ohne Höhepunkt: Sex ist eines der schönsten Geschenke des Himmels und wir sollten diese Gabe unbeschwert und mit nie versiegender Neugierde auf uns selbst und auf die Lust des Partners genießen.

Autor: Christian & Team
 

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Das erste Mal Analverkehr - Tipps und Erfahrungen 

“Finger im Po, Mexiko...” Wahrscheinlich hat jeder den Refrain des Ballermann-Hits von Mickie Krause schon mal auf einer Party mitgegrölt - und einen Finger im Po hatten möglicherweise auch schon viele... 
Analsex ist ein unvergessenes sexuelles Abenteuer. Unvergessen kann nun allerdings beides bedeuten: Sowohl ein Horrorerlebnis als auch eine richtig coole Sache. 
An schmerzhaften Geschichten bis hin zu medizinischen Notfällen mit beschädigten Schließmuskeln mangelt es nicht. Wahrscheinlich sind das extreme Storys über Leute, die alles falsch gemacht haben. Wer ein paar einfache Regeln beachtet, der wird durch Analverkehr seinen sexuellen Horizont erweitern - und zwar im positiven Sinne!
Wir haben hier 10 Tipps für lustvolles anales Poppen aufgeschrieben. Besonders die Regeln Nummer 3 und 7 sind erstaunlich, logisch und trotzdem für fast alle neu. 
 
1.) Ist Analverkehr nur was für Schwule?
Falsch. Am Anus befinden sich unglaublich viele extrem sensible Nerven. Das ist bei allen so, bei Frauen und Männern, bei Gays und Heteros. Berührungen und Liebkosungen sind da für Männer wie Frauen ein gleichermaßen lustvolles Vergnügen. Jeder der seine Vorbehalte und Vorurteile überwunden und sich darauf eingelassen hat, also auch überzeugte Heterosexuelle, kann das bestätigen.
 
2.) Wie kann ich meine Partnerin/meinen Partner zum analen Sex überreden?
Gar nicht! Beide müssen wirklich Lust darauf haben. Anales Poppen sollte man grundsätzlich langsam und gefühlvoll angehen und jeder sollte bemüht sein, auf die Vorbehalte oder gar Ängste des Partners einzugehen. Natürlich mag nicht jeder Kerl seinen Masten in einen Mastdarm schieben und nicht jede Partnerin oder Partner will im Hintereingang einen harten Prügel spüren. Oberster Grundsatz muss deshalb auch hier sein: Ein Nein ist nunmal ein Nein! 

Die berühmteste Rückansicht der Welt - Kim Kardashian
 
3.) Wie kann ich mich auf Analsex vorbereiten? 
Ganz einfach: Geh vorher auf die Toilette! Dann dusche und wasche Deinen Popo möglichst gründlich. Du kannst Dir bei der Gelegenheit auch gleich einen Einlauf verpassen. Doch gewusst wie: Also beispielsweise Duschkopf von der Handbrause abdrehen, Schlauchende gut eincremen, vorsichtig ins Poloch damit und lauwarmes Wasser marsch. Dann wieder aufs Klo und noch mal unter die Dusche. Doch das Wichtigste dabei ist: Bitte achte darauf, dass nur einige hundert ml Wasser in den Darm geleitet werden. Es sollte unbedingt nur das untere Ende des Darms, also der Mastdarm, geflutet werden. Das sind ungefähr die letzten 20 cm. Das reicht! Denn dann macht der Darm einen natürlichen Knick. Wenn Du das Wasser auch jenseits des Knicks reinspülst, kommt womöglich der ganze Darminhalt in Bewegung und beim anale Sex könnte ein Gegenverkehr entstehen, der unhaltbare Ausmaße annimmt. 
 
In der Apotheke gibt es 250 ml Einmalklistiere oder in Sexshops Gummispritzen. 
Da passen ungefähr 300 ml rein. Das ist das passende Quantum an Flüssigkeit
für eine Spülung und komfortabel in der Handhabung.   
4.) Wie entspannt man seinen Schließmuskel?
Die wichtigste Regel für Analsex ist: Geh den Spaß langsam und mit viel Zeit an. Anale Stimulation ist - zumindest bei Neueinsteigern - nicht für ein Quickie geeignet. Ein schönes Vorspiel ist wichtig, um die Rosette sanft auf die Penetration vorzubereiten. Dazu lassen sich Sextoys wie Anal-Plug oder Liebeskugeln verwenden. Viel natürlicher und spaßiger sind aber Finger, Mund und Zunge. Wer sich mental und hygienisch gut vorbereitet hat, kann sich besser fallen lassen. 
 
Kreisende Bewegungen um den Anus herum werden oft als erotisch empfunden
und lassen den Schließmuskel lustvoll zucken und entspannen ihn. 
 
5.) Was ist die beste Stellung für Analsex?
Die richtige Stellung muss man selbst herausfinden. Sie richtet sich nach der Penisform. Da macht es einen Unterschied, ob er gerade, nach unten, oben, seitlich gebogen oder in sich gedreht ist. Das probiert man individuell aus, wie er optimal in den Darm passt. Bewährt haben sich für Neueinsteiger die “Hündchenstellung” (sie passt fast immer, da der Aktive durch seine Körperhaltung den Winkel seines Penis dem Darm anpassen kann). Seitliches “Löffelchen” funktioniert meist auch für Anfänger gut. Doch wirklich optimal ist die “Reiterstellung”. Der oder die Empfangende positioniert die Rosette vorsichtig über der Eichel, hockt oder setzt sich also so hin, dass der Penis ins Poloch gleiten kann und senkt das Hinterteil dann vorsichtig ab. So hat man die totale Kontrolle darüber, wie schnell und tief der Penis aufgenommen wird.  
 
Ist das der geilste Männerarsch der Welt? - Was sag Ihr?
 
6.) Brauche ich für Analsex Gleitgel? 
Unbedingt. Spucke und wasserhaltige Cremes reichen nicht aus. Der Darm absorbiert Wasser sehr schnell und hat seinerseits keine Fettdrüsen, die durch den Geschlechtsakt aktiviert werden. Man sollte deshalb eine Gleitgel auf Silikonbasis verwenden. Davon dann auch viel bereithalten und den After reichlich von innen und außen einfetten. So vorbereitet flutscht es beim analen Ritt dann richtig gut. 
 
Das Massieren der Brust und der Nippel hilft, das Hintertürchen zu öffnen.
Ein leichter, süßer Schmerz wirkt da zuweilen Wunder. Probiert es aus...  
7.) Muss ich beim Analverkehr ein Kondom benutzen?
Oh ja, und zwar nicht nur bei unbekannten Sexpartnern. Auch bei der eigenen Ehefrau wäre es angebracht. Warum denn das? Weil selbst im saubersten Darm viele Bakterien und Pilze nur darauf lauern, in die Harnröhre und in die Blase des Mannes zu wandern, um dort brennende Harnwegs- oder Blasenentzündungen zu verursachen. Gegen die ansonsten nützlichen Darmbewohner, die aber an anderer Stelle Unheil anrichten, helfen vorbeugend eigentlich nur Kondome. 
 
Unbedingt auch das Kondom abstreifen oder wechseln, wenn man nach der
Hintertüre vaginal weiter poppen möchte, um nicht durch das Kondom die
Darmbakterien und Pilze in die Muschi zu transportieren. Denn da 
verursachen sie bei den Ladys oft peinvolle Blasenentzündungen, die
auch noch richtig ungut chronisch werden können.    
8.) Wie kann eine Frau aktiv anal poppen?
Dafür hat ein findiger Kopf Strapons entwickelt. Das sind praktische Umschnalldildos, mit denen eine Frau andere Damen vaginal oder anal durchnehmen kann. Natürlich lässt sich so auch der Mann von einer Frau anal vögeln.
 
9.) Warum kommen Männer beim Analverkehr meistens schneller?
Das ist sehr einfach: Der Penis wird durch die enge Rosette bei der Penetration intensiv massiert. Das freut ihn und er kommt schneller zum spritzigen Höhepunkt. 
 
10.) Ist ein großer oder eher ein kleiner Penis für Analsex besser?
Das hängt von der Form der Pobacken und von der Sexstellung ab. Stehe die Backen sehr eng zusammen und sind in ihrer Konsistenz muskulös und damit hart, kommt man bei einigen Sex-Stellungen mit einem kleinen Penis nicht immer bis an die Rosette. Aber so voluminöse Popos sind selten. Die Frage stellt sich eher, ob ein dicker oder dünner Penis angenehmer für den Analverkehr ist? Viele meinen, ein fleischiger Penis drückt sich angenehmer in den engen Rosettendurchgang, da er nachgiebiger ist, sich quetschen lässt und damit anpasst. Viele fühlen sich auch durch ein dickeres Teil besser ausgefüllt. Wer aber einen dünnen, eisenharten Penis hat, kann genauso gut penetrieren. Er sollte allerdings besonders achtsam vorgehen, denn es könnte schmerzhaft sein, von so einem harten Teil - im wahrsten Sinne des Wortes - genagelt zu werden. 
 
Theorie & Praxis 
Wer anal gut poppen will, sollte sich testweise selbst mal anal poppen lassen. Diese Erfahrung hilft ungemein, um die passende Technik und das richtige Feeling zu entwickeln. 
Auweia, das wird jetzt aber wütende Kommentare unter den Machos auslösen ;-)  Na, dann lasst mal hören! Welche Erfahrung habt Ihr mit Analsex?

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Gehört Küssen zum Sex dazu?

Einer unserer beliebtesten Forenthreads beschäftigt sich mit der Frage, ob Küssen zum Sex dazugehört. "Unbedingt!" sagen die einen. "Definitiv nicht!" die anderen. Wer hat denn nun Recht? Eine reizvolle Suche nach Pro und Contra.

Klar ist, dass es Stellungen gibt, wie z.B. die Doggystellung, wo es einfach nicht möglich ist sich zu küssen. Wenn es um die reine Trieb-Befriedigung geht - nennen wir sie umgangssprachlich mal “harten Sex” - hat wohl nicht jedermann oder -frau das Bedürfnis, zu küssen. Wichtig ist jedoch, dass sich alle Beteiligten damit wohlfühlen und das gleiche Verständnis davon haben, dass Sex ohne küssen OK ist.


Ob geküsst wird oder nicht hängt eindeutig von der Sympathie der Partner ab. Einige Mitglieder unterscheiden auch danach, in welchem emotionalen Verhältnis sie zueinander stehen und so wird z.B. nicht geküsst, wenn man für den anderen keine Gefühle hat oder haben möchte.
 
10 Gründe warum Küssen zum Sex gehört!

Der Kuss bleibt der beste Türöffner
Der erste Kuss ist dahingehend entscheidend, ob es überhaupt zum Sex kommt. Das beginnt schon mit dem Begrüßungskuss auf den Mund, der je nachdem auch schonmal verschieden intensiv ausfallen kann.

Küssen ist oft der Anfang vom Sex
Küssen kann einfach Teil des Vorspiels sein. Beim ersten Kuss kann man schon erspüren, wie der andere tickt. Es gibt nichts erotischeres als einen geilen Kuss! Beim küssen kann schon echte Leidenschaft aufkommen, die dann beim Sex weitergeht.

Küssen macht noch viel geiler
Wenn man erstmal mit der Zunge in den Mund des anderen gelangt ist, können Zungenküsse der beste Antörner sein. Beide Sexpartner können ihre Geilheit damit steigern, so dass der Sex danach viel intensiver erlebt werden kann.

Küssen kann man am ganzen Körper
Wer sagt, dass man nur auf den Mund küsst? Der Körper hat viele erogene Zonen, die mit Küssen und streicheln stimuliert werden können. Ein Kuss auf die Stirn, am Hals, der Schulter, den Bauch… mhhhhh. Das ganze kann man auch mal anders rum probieren und bei den Füßen beginnen, sich die Beine hochküssen

Küssen in allen Formen
Ob es die sanften und sinnlichen, ja fast nur gehauchten Küsse sind, oder die leidenschaftlichen, heißen Zungenküsse. Oder die Erforschung des Körpers mit den Lippen. Mit Küssen kann man viel experimentieren und Spaß haben.

Küssen kann intimer sein als Sex
Wer kann schon roten sinnlichen, warmen, weichen, wolllüstigen Lippen widerstehen? Aber klar so ein Kuss kann schon intimer werden als der Sex danach. Also Vorsicht! Suchtgefahr!

Mit Küssen zum Höhepunkt
Wenn man(n) es richtig anstellt bei der richtigen Dame, dann kann man Frau auch zum Höhepukt küssen, so wie es Dessou69 beschreibt: “Je nach dem fange ich an die Schuhe/Füße der Dame zu küssen, küsse mich langsam die Beine hoch bis zur Möse, dann über Bauch,Busen,Hals zum Mund und wieder zurück bis zu den Busen die durch geschickte Lippen- und Zungenarbeit zum ersten Höhepunkt geküsst werden,dann weiter runter zur sicher dann schon sehr feuchten Möse. Und nach dem begierigen Eindringen gibt es zusätzlich Mund und Zungenküsse. “

Spermaküssen sind die Krönung
Welchen Kuss jeder bevorzugt ist ganz Typsache. Die Krönung sind Spermazungenküsse, welche Teil der Spermaspiele sein können.

Küsse sind das beste Zeichen für Achtung und Zuneigung
Ompul fasst es so zusammen: “Wer beim genußvollem Sex nicht küsst, weil er/sie dies nur bei "einer wahren Liebesbeziehung" für richtig hält, handelt so unklug und diskriminierend wie jemand, der einem anderen allein aufgrund dessen Hautfarbe nicht die Hand schüttelt. Letztlich steckt vielleicht eine Riesenangst dahinter, man könne feststellen, dass es auch wunderbar sein kann jemanden zu küssen, den man nicht liebt. Ein ganzes Weltbild könnte ins Wanken geraten.”

Küssen macht einfach Spaß
Wer kann das bestreiten, dass Küssen einfach wahnsinnig Spaß macht! Und das ist ja wohl auch der beste Grund fürs Poppen.
 
Text von Melanie

Foto by ©Erika Lust for Poppen.de
 

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Wo hättest Du am allerliebsten Outdoor-Sex?

Raus! Raus! Bloß raus jetzt!! Die Deutschen zieht es im Prachtsommer 2015 zum Sex hinaus in die sonnige Natur. Irgendwie ahnten wir es, dass nach dem langen Winter viele Menschen ihren Sex vom Schlafzimmer auf die grüne Wiese verlagern würden. Doch wir wollten es genauer wissen und fragten bei unseren Mitgliedern nach. Insgesamt 20.603 Frauen und Männer haben geantwortet.

Die konkrete Frage lautete: Wo hättest Du am allerliebsten Outdoor-Sex?

Wenn sich Frauen und Männer zu einer gemeinsamen Nummer im Freien entschieden haben, dann bevorzugen sie die Nähe zum Wasser. Strand, See oder Freibad gehören zu den bevorzugten Orten, sowohl bei Frauen (34%) als auch bei Männern (39%).

Die unattraktivste Outdoor-Sex Location stellen sowohl für Frauen als auch für Männer der heimische Garten oder Balkon dar (5-6%). Man mag wohl den Nachbarn keine Sex-Show bieten. Mit steigendem Alter werden Männer jedoch bequemer und öffnen sich dieser Option dann doch (9%).

Der zweitbeliebteste Ort für Outdoor-Sex ist bei Frauen und Männern allerdings unterschiedlich. Frauen lieben es romantisch und würden gerne bei Mondschein oder am Lagerfeuer (33%) ihr Freiluft-Sexerlebnis genießen. Männer wiederum zieht es eher ins Grüne (27%): Sex im Stadtpark, auf der Wiese oder im Wald lässt die Männerherzen höher schlagen.

Besonders die Männer sind begeistert vom Outdoor-Sex, denn es gibt nur 5% männliche Outdoor-Sex Verweigerer. Bei den Frauen liegt der Wert bei 13%.



 



 

Junge Frauen mögen Outdoor-Sex, ältere Männer werden bequemer Der Blick auf die Altersverteilung der einzelnen Antworten liefert weiterführende und interessante Informationen.

Je jünger die Frauen sind, desto größer die Lust auf Outdoor-Sex Experimente. Im Alter von 18-27 verweigern sich lediglich 10% der Frauen einem Outdoor-Abenteuer. Der Wert der Verweigerer steigt kontinuierlich mit zunehmendem Alter und erreicht den höchsten Wert von 21% bei den 58-67-Jährigen.

Während Frauen unabhängig vom Alter, Sex im eigenen Garten oder auf dem Balkon als wenig attraktiv erachten, werden die Männer im Alter bequemer und öffnen sich dieser Alternative.

 



 



 

Frauen aus Baden-Württemberg und Schleswig Holstein mögen besonders gerne Outdoor-Sex

Die Auswertung der Umfrage nach Region bringt weitere interessante Details hervor.

Demnach gibt es In Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, die meisten Frauen die auf Outdoor-Sex stehen: Drinnen bleiben würden weniger als 10% (jeweils 8% und 9% der Befragten).

Hessen (20%), Berlin (19%), Mecklenburg-Vorpommern (19%), Bremen (19%) und Hamburg (18%) sind die Bundesländer, in denen Frauen den geringsten Drang haben Outdoor-Sex zu praktizieren.



 



 



 

Wer männliche Outdoor-Sex Romantiker sucht, wird diese mit größerer Wahrscheinlichkeit in Rheinland-Pfalz (27%), in Thüringen (26%) oder in Bayern (26%) finden. Die Männer in diesen Bundesländern lassen sich noch ganz gut für Mondschein oder Lagerfeuer begeistern.

In Deutschlands größtem Erotik-Forum auf Poppen.de wurde während der Umfrage eifrig über Outdoor-Sex Erfahrungen der Mitglieder berichtet und diskutiert. Die Bandbreite der Meinungen reicht dabei von „gigantisch“ bis „bescheiden“. Wir haben ein paar Kommentare herausgepickt:

Männliches Mitglied:

„Hatte mal das Vergnügen abends bei Sonnenuntergang am Strand bzw. in den Dünen. Richtig klasse, romantisch und natürlich geil.“

Weibliches Mitglied:

„Die schlimmste Erfahrung war ein Outdoortreffen mit Sex bei dem ich danach über 60 Mückenstiche hatte“

Ein Paar berichtet von diesem Vorkommnis:

"Haben uns immer ein ruhiges Plätzchen gesucht und auch gefunden. Nur einmal war es nicht so toll da stand wie aus dem nichts der Förster hinter uns."
Wir wünschen weiterhin einen sonnigen Sommer mit heißem Outdoor-Sex!







 
Fotos: Bigstockphoto

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